Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Connemara
Connemara 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dieser Artikel behandelt die Region in Irland; für weitere Bedeutungen siehe Connemara (Begriffsklärung).
Landschaft in Connemara
Twelve Pines in Derryclare Lough, Connemara

Connemara (irisch: Conamara) ist eine Region im Westen Irlands in der Grafschaft Galway im Westen der Provinz Connacht. Es entspricht dem Teil der Grafschaft, der westlich des Sees Lough Corrib und der Barony of Ross (auch bekannt unter Joyces Country) liegt, die sich bis in die südliche Grafschaft Mayo erstreckt.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Conamara stammt ursprünglich von den Conmhaicne (Nachkommen von Conmhac), einer frühzeitlichen Stammesgruppe, die Seitenlinien in verschiedenen Teilen von Connacht hatte. Eine Seitenlinie des Stammes waren die Conmhaicne Mara (C. des Meeres). Die Conmhaicne sind nach Conmhac („Sohn des Hundes“) benannt, der nach der Mythologie auch der Sohn einer Königin von Connacht war.

Geografie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Moorgebiet in Connemara, südlich von Clifden
Diamond Hill

Landschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Connemara ist landschaftlich zweigeteilt – der Teil südlich der Nationalstraße N59 von Galway nach Clifden besteht hauptsächlich aus Heide- und Moorgebieten, der Nordteil ist gebirgig und erreicht in den „Twelve Bens“ (Benbaun: 729 m; Bencorr: 711 m) und den Maumturkbergen (Binn idir an dá Log: 702 m) Höhen über 700 Metern. Nahe Clifden liegt der Connemara-Nationalpark, der Teile der Twelve Bens und den westlich vorgelagerten Diamond Hill (443 m) umfasst.

Die inoffizielle Hauptstadt von Connemara ist Clifden. Die Küstenregion besteht aus einigen Inseln und Halbinseln, kleinen Fischereihäfen und vielen Stränden. Die Halbinsel Iorras Ainbhtheach im Süden ist die größte, auf ihr sind die Dörfer Carna und Kilkieran zu finden. Die Halbinsel von Errismore liegt westlich von Ballyconeely. Die größte Insel ist Inishbofin, andere Inseln sind Omey, Inishark, High und Friars Island. In der Gegend um Clifden findet man Dolmen und Menhire. Frühe Besiedlungsspuren erbrachte die Pollenanalyse im Lough Sheeauns.

Der berühmte grüntönige Connemara-Marmor, mit dem die Einheimischen früher handelten, ist heute eine große Kostbarkeit.

Orte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • An Spidéal (Spiddal)
  • Indreabhán (Inverin)
  • Ros an Mhíl (Rossaveal)
  • An Cheathrú Rua (Carraroe)
  • Carna
  • Cloch na Rón, Roundstone
  • Baile Conaola, Ballyconeely
  • An Clochán, Clifden
  • An Claideach Dubh, Claddaghduff
  • An Cloigeánn, Cleggan
  • Leitir Fraic, Letterfrack
  • An Líonán, Leenaun
  • An Teach Dóite, Maam Cross
  • Uachtar Ard, Oughterard
  • Maigh Cuilinn, Moycullen
  • Leitreach Ard, Letterard

Kultur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturelle Rezeption

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Namen Connemara bringt man heutzutage am ehesten mit den berühmten Connemara-Ponys sowie dem Connemara Whiskey der Cooley Distillery in Verbindung.

Das französische Chanson Les lacs du Connemara von Michel Sardou und Pierre Delanoë behandelt die Landschaft, die Menschen und die Kriegsgeschichte der Gegend.[1]

Eine poetisch-literarische Annäherung an die Landschaft und Kultur der Gaeltacht-Region verwirklichte der österreichische Schriftsteller und Künstler Richard Wall mit seinem Buch Connemara. Im Kreis der Winde.

In den 1950er Jahren wurde mit The Quiet Man (deutsch Der Sieger) ein Oscar-prämierter Hollywoodfilm mit Maureen O’Hara und John Wayne in Connemara gedreht.

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Barnaderg Bay, Bucht nordwestlich des Connemara-Nationalparks

Von Connemarinolas aus (Rossaveel) kann man per Fähre die Aran Islands besuchen. Abseits vom Bustourismus (und übervoller enger Straßen) läuft südlich der N59 eine einsame Strecke durch die schönsten und geruhsamsten Teile Connemaras von und zur R341 oder südlicher von und zur R340.

  • Connemara-Nationalpark bei Clifden
  • Kylemore Abbey
  • Kylemore Garden
  • St. Macdara’s Island

Siehe auch

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Megalithen in Connemara

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Tim Robinson: Connemara. Part 1: Introduction and Gazetter. Roundstone 1990, ISBN 0-9504002-5-4.
  • Richard Wall: Connemara. Im Kreis der Winde. Wels 2011, ISBN 978-3-9502828-6-3.

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Connemara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Chanson: Les Lacs du Connemara.

53.538267-9.887563Koordinaten: 53° 32′ 17,8″ N, 9° 53′ 15,2″ W

Normdaten (Geografikum): GND: 4090528-7 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | VIAF: 315125416
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Connemara&oldid=264918645“
Kategorien:
  • Geographie (County Galway)
  • Region in Europa

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id