Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Ceuta – Wikipedia
Ceuta – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sabta ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für die biblische Gestalt siehe Sabta (Bibel)
Ceuta
Flagge
Wappen
Flagge Wappen
KarteKanarische InselnPortugalAndorraFrankreichVereinigtes KönigreichMarokkoAlgerienGalicienAsturienKantabrienBaskenlandNavarraLa RiojaAragonienKastilien und LeónKatalonienMadridKastilien-La ManchaValencianische GemeinschaftBalearische InselnExtremaduraAndalusienMurciaKastilien und LeónCeutaMelilla
Karte
Bezeichnungen
spanisch: Ciudad Autónoma de Ceuta
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Fläche: 18,5 km²
Einwohner: 83.595 (Stand: 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 4519 Einw./km²
Ausdehnung: Nord–Süd: ca. 5 km
West–Ost: ca. 8 km
ISO-3166-2-Code: ES-CE
Website: www.ceuta.es
Politik und Verwaltung
Autonomie seit: 14. März 1995
Präsident: Juan Jesús Vivas (PP)
Vertretung in den
Cortes Generales:
Kongress: 1 Sitze
Senat: 2 Sitze
Karte
Karte
Karte
Karte von Ceuta

Ceuta (Aussprache [ˈθeu̯ta],[2] arabisch سبتة, DMG Sabta; marokkanisches Tamazight ⵙⴰⴱⵜⴰ) ist eine spanische Stadt an der nordafrikanischen Küste und der Straße von Gibraltar mit 83.117 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022). Ceuta gehört als spanische Exklave zur Europäischen Union, nicht aber zur NATO, und verfügt über einige Sonderrechte. Insbesondere ist es gemäß dem Unionszollkodex vom Zollgebiet der Union ausgenommen.[3] Ceuta gehört auch nicht zum Schengen-Raum.

Ceuta war seit dem Jahr 1415 zunächst in portugiesischem und später in spanischem Besitz; auch nach der Unabhängigkeit Marokkos 1956 blieben Ceuta und das ebenfalls in Nordafrika gelegene Melilla spanisch. Von marokkanischer Seite wird der Gebietsanspruch auf die beiden Städte grundsätzlich betont, konkrete Schritte zu dessen Durchsetzung wurden und werden aber nicht unternommen. Seit 1995 haben Ceuta und Melilla den Status einer autonomen Stadt (ciudad autónoma), der ihnen einige der Befugnisse der autonomen Gemeinschaften verleiht. Ceuta hat seit 1993 einen Grenzzaun zu Marokko, um Einwanderung in die EU zu verhindern.

Lage

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Halbinsel und Hafen (Blickrichtung Osten)

Die 18,5 Quadratkilometer große spanische Exklave liegt auf der Spitze einer Halbinsel der westlichen Mittelmeerküste Marokkos. Das Gebiet hat eine Landgrenze mit Marokko und ist etwa 21 Kilometer von der Iberischen Halbinsel entfernt. Die Fährverbindung nach Algeciras dauert ca. eine Stunde. Die nächste größere Stadt auf marokkanischem Boden ist das etwa 40 Kilometer südlich gelegene Tétouan.

Bevölkerung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr 1877 1 1910 1940 1960 1970 1981 1991 2001 2011 2016
Einwohner ca. 10.500 ca. 24.000 ca. 59.000 73.182 67.187 70.864 73.208 75.694 82.376 84.519
1 
Erste Volkszählung

Im Jahr 2006 war die eine Hälfte der Einwohnerschaft christlichen und die andere Hälfte muslimischen Glaubens.[4]

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Straße von Gibraltar (von Westen); Ceuta: rechts im Hintergrund; Kombination von Satelliten- und topografischen Radarbildern der NASA

Etymologie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Sieben Brüder“ war der antike Name des Bergmassivs Jbel Musa. Aus der Ortsbezeichnung „Bei den Sieben Brüdern“ entstand als römische Lehnübersetzung Ad Septem Fratres und daraus die Kurzform Septem → Septa. Im Arabischen gibt es kein /p/, weshalb es durch /b/ ersetzt wurde: arabisch Sabta. Zur Umlautung /a/ → /e/ siehe Arabische Dialekte: Imāla.

Die portugiesische und spanische (und internationalisierte) Namensform lautet Ceuta. Die Substituierung des Lautes /b/ (in arab. Sabta) durch den Laut /u/ (in Ceuta) entspricht dem häufigen Tausch der Grapheme „b“ und „v/u“ in den iberoromanischen Sprachen.

Antike und Mittelalter

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Stadt begann mit den Griechen – phönizische Spuren wurden bislang nicht entdeckt. Es ist aber nicht gesichert, ob an der Stelle des heutigen Ceuta dauerhafte Siedlungen existierten. Die Griechen nannten den Ort Επτά Αδέλφια Heptá Adélphia, deutsch ‚Sieben Brüder‘, was sich auf sieben Berge der Umgebung bezieht. Im Jahr 319 v. Chr. übernahmen die Karthager die Stadt.

Nach dem Zweiten Punischen Krieg wurde Ceuta als Septem Fratres römisch, und die Einwohner erhielten das römische Bürgerrecht. Ceutas strategische und wirtschaftliche Bedeutung wuchs, und die Stadt wurde – neben dem konkurrierenden Tingis (= Tanger) – zur bedeutendsten der römischen Provinz Mauretania Tingitana.

Im Jahre 429 eroberten Vandalen die Stadt. 534 fiel sie an das Byzantinische Reich als Nachfolger des Römischen Reiches. 616 wurde sie von den Westgoten erobert. Im frühen 8. Jahrhundert soll in Ceuta möglicherweise noch ein byzantinischer Statthalter fungiert haben (siehe Julian), doch nahmen schließlich die Araber und die mit ihnen verbündeten Berberstämme die Stadt ein. In der Folgezeit unterstand Ceuta den spanischen Umayyaden sowie den berberischen Almoraviden, Almohaden und Meriniden (kurzzeitig auch den tunesischen Hafsiden).

Portugal und Spanien (1415–1668)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. August 1415[5] eroberten die Truppen von König Johann I. in einer großangelegten Militäraktion die Stadt im Rahmen der Reconquista[6]. Für Portugals Ambitionen, den Seeweg nach Indien zu finden, war der Ort strategisch eher unbedeutend.[7] 1578 starb der junge portugiesische König Sebastian I. in der Schlacht von Alcácer-Quibir und blieb ohne direkte Nachkommen. Durch die damit verbundene Änderung der Erbfolge fiel Ceuta 1580 zusammen mit dem Mutterland an die spanische Krone (Personalunion).

1640 erklärte sich Portugal wieder für unabhängig, was heftigen politischen Streit auslöste. Nach zwei militärischen Niederlagen im Restaurationskrieg erkannte Spanien im Frieden von Lissabon (1668) die Unabhängigkeit Portugals an.

Spanien (ab 1668)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1668 wurden Ceuta und die Isla Perejil im Rahmen des Friedensvertrages von Lissabon von Portugal an Spanien abgetreten. Das Stadtwappen Ceutas blieb jedoch bis auf den heutigen Tag identisch mit dem Staatswappen Portugals.

Die heutigen Grenzen wurden 1860 nach dem Spanisch-Marokkanischen Krieg im Friedensvertrag von Tétouan festgelegt. Daher wurde Ceuta 1912 auch nicht Teil des spanischen Protektorats in Marokko, sondern blieb als Plaza de soberanía direkt der spanischen Regierung unterstellt. Da die Stadt nicht Teil des Protektorats war, blieb sie auch nach der marokkanischen Unabhängigkeit (1956) Teil von Spanien. Bis zum 14. März 1995 gehörte Ceuta zur Provinz Cádiz. Seither ist sie eine „autonome Stadt“ (Ciudad autónoma) und genießt ähnliche Rechte wie die autonomen Gemeinschaften des Mutterlandes. Letzteres gilt auch für Melilla.

Migration und Grenzzaun

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Grenzzaun bei Ceuta

Ceuta hat seit 1993 einen Grenzzaun zu Marokko, um Einwanderung in die EU zu verhindern. 1995 wurde die Grenzanlage erweitert und 2005 der Zaun von drei auf sechs Meter erhöht. Die gesamte Anlage ist (Stand 2008) 24 km lang.[8] Seit 2005 kam es immer wieder zu kritischen Situationen, bei denen große Menschengruppen versuchten, den Zaun zu überwinden. Mehrfach konnten dabei hunderte bis Tausende von Flüchtlingen die Grenzanlagen überwinden, wobei zumeist anschließend eine Abschiebung der Migranten zurück nach Marokko erfolgte. 2005 wurden 14 Menschen[9] beim Versuch, die Absperrung zu überwinden, erschossen.

Am 6. Februar 2014 erschoss die Guardia civil erneut 14 Menschen aus Subsahara-Afrika, als diese schwimmend den Strand von Tarajal zu erreichen versuchten.[9] Im Zuge der Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 war Ceuta zunehmend in den Fokus der internationalen Politik geraten, da Migranten aus Afrika in großer Zahl versuchten, die Grenzzäune um die Stadt zu überwinden, um ein Aufenthaltsrecht in der Europäischen Union zu erlangen.[10]

Im Mai 2021 gelangten tausende von Flüchtlingen nach Ceuta, indem sie durch das Meer schwammen. Zuvor hatten stets marokkanische Polizisten die Wassergrenze bewacht. Der Rückzug der marokkanischen Sicherheitskräfte wurde offenbar von Marokkos König Mohammed VI. angeordnet, der die Migrationspolitik offenbar regelmäßig benutzt, um Druck auf Spanien und Europa auszuüben.[11]

Politik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Versammlungswahl 2019
Endergebnis
 %
40
30
20
10
0
31,12
25,59
22,37
6,96
6,22
8,68
PP
PSOE
VOX
MDyC
Caballas
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2015
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  −5
−10
−15
−14,62
+11,55
+21,15
−4,21
−7,05
−0,32
PP
PSOE
VOX
MDyC
Caballas
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%

Seit 1995 hat Ceuta den Status einer „autonomen Stadt“ (ciudad autónoma), der ihr einige der Befugnisse der autonomen Gemeinschaften verleiht.

Alcalde-presidente der „autonomen Stadt“ ist seit 2001 Juan Jesús Vivas (PP).

Die Asamblea de Ceuta hat 25 Mitglieder, zuletzt wird 2025 gewählt. Als Vertretung in den Cortes Generales hat Ceuta im Kongress 1 Sitz, im Senat 2 Sitze.

Sitzverteilung in der Versammlung von Ceuta
1
2
7
9
6
1 2 7 9 6 
Insgesamt 25 Sitze
  • Caballas: 1
  • MDyC: 2
  • PSOE: 7
  • PP: 9
  • VOX: 6
Siehe auch: Flagge Ceutas und Wappen Ceutas

Partnerstädte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • ItalienItalien Aci Catena, Italien
  • SpanienSpanien Algeciras, Spanien
  • SpanienSpanien Alhaurín de la Torre, Spanien
  • SpanienSpanien Cádiz, Spanien
  • Mexiko Guadalajara, Mexiko
  • SpanienSpanien Melilla, Spanien
  • PortugalPortugal Santarém, Portugal

Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Wirtschaftszweige im Primärsektor sind die Fischzucht in Aquakulturen und die Fischverarbeitung – Landwirtschaft gibt es auf dem Gebiet der Exklave nicht. In der Vergangenheit spielte auch der Bausektor eine bedeutende Rolle, doch seit etlichen Jahren stagniert das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum und damit auch die Bauindustrie. Vom Freihafen aus werden vor allem in der Umgebung von Tétouan weiterverarbeitete Nordseekrabben sowie Fisch und Obst exportiert. Der grenzüberschreitende Handel sowie finanzielle Transfers vom spanischen Festland oder der restlichen EU sind weitere wirtschaftliche Stützen der Stadt. Das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist der Euro, doch werden in vielen Geschäften auch marokkanische Dirhams sowie Britische Pfund, US-Dollar u. ä. angenommen.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Ceuta einen Index von 97 (EU-27:100) (2006).[12] Im Jahr 2017 betrug die Arbeitslosenquote 22,4 % und gehört damit zu den höchsten innerhalb der Europäischen Union.[13]

Bis 1958 besaß Ceuta mit der Bahnstrecke Ceuta–Tétouan eine Bahnverbindung nach Marokko.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das historische Zentrum von Ceuta wurde als Kulturgut (Bien de Interés Cultural) der Kategorie Conjunto histórico-artístico eingelistet.[14]

Militärische Bauten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Fuerte de Aranguren
Fuerte de Ányera
  • Ältestes Zeugnis dieser Art ist die im Westen der Stadt gelegene merinidische Stadtmauer aus dem 13./14. Jahrhundert. Sie ist in der für Marokko typischen Stampflehmbauweise errichtet, die zwar Gewehrkugeln standhält, aber bei einem Beschuss mit schwerer Artillerie keine Sicherheit mehr bietet.
  • Nach der Eroberung der Halbinsel durch die Portugiesen wurden sicherlich auch Befestigungsanlagen errichtet, doch ist von ihnen nichts erhalten. Der Foso de San Felipe stammt aus dem 16. Jahrhundert, seine beiden geböschten Endbastionen (baluartes) wurden im 17. Jahrhundert ergänzt. Neben den Befestigungswerken auf der Insel Malta gehört der seitlich durch hohe Mauern gesicherte Graben zu den mächtigsten europäischen Militäranlagen des gesamten Mittelmeerraumes.
  • Im 17. Jahrhundert wurden überall auf der Halbinsel kleinere Bastionen errichtet. Die Fuerte de Aranguren entstammt dieser Zeit und befindet sich auf einem Hügel westlich der Stadt.
  • Ein ähnlicher Bau, die Fuerte de Ányera, befindet sich in der zerklüfteten Berglandschaft des Monte Hacho.
  • Die gesamte Spitze der Halbinsel mit dem Monte Hacho an ihrer höchsten Stelle ist durch eine Reihe von kleineren Forts gesichert. Die ehemalige Festung El Desnarigado ist mit Kanonen gegen Angriffe von der Seeseite gesichert. Heute befindet sich hier ein Militärmuseum.

Religiöse Bauten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kathedrale und Strand
  • Die Kathedrale Santa María de la Asunción wurde bereits im 15. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Moschee gegründet, in der Folgezeit jedoch immer wieder erweitert und umgebaut. Ihr heutiges Aussehen entspricht im Wesentlichen dem halb barocken, halb neoklassischen Zeitgeschmack des 17. und 18. Jahrhunderts; die letzten Veränderungen des dreischiffigen Innenraumes erfolgten in den Jahren 1954/1955. Seit dem Jahr 1851 Bischofssitz, bildet sie ein gemeinschaftliches Bistum mit der spanischen Stadt Cádiz.
  • Die Kirche Santa María de África ist möglicherweise älter als die Kathedrale; die letzten Umbauten erfolgten jedoch erst im 18. Jahrhundert. Sie beherbergt eine Marienfigur der Nuestra Señora de África, die als Schutzpatronin der Stadt verehrt wird.
  • Die Moschee Muley el Mehdi entstand in der Mitte des 20. Jahrhunderts und orientiert sich mit ihrem quadratischen Minarett an den almohadischen Moscheebauten Marokkos (vgl. Koutoubia-Moschee).

Zivile Bauten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Baños árabes
  • Die aus dem 12./13. Jahrhundert stammenden fensterlosen arabischen Bäder (baños árabes) werden ausschließlich durch – manchmal sternförmige – Oberlichter erhellt. Das für den Betrieb des Hammām notwendige Wasser wurde in Zisternen (aljibes) mit einem Fassungsvermögen von mehreren hundert Kubikmetern aufgefangen. Wie schon die römischen Thermenanlagen, so gehörten auch die islamischen Badehäuser zu den wenigen Gewölbebauten der jeweiligen Architekturtradition. Die Anlage wurde in christlicher Zeit überbaut und erst in den 1960er-Jahren wieder freigelegt.
  • Das im neogotischen Stil errichtete Monumento de los Heroes de África erinnert an die auf spanischer Seite gefallenen Soldaten während des Spanisch-Marokkanischen Krieges (1859–1860).
  • Ceuta hat mehrere recht originelle Wohnbauten – hier sind vor allem die Casa de los Dragones oder das erst zu Beginn des neuen Jahrtausends entstandene Gebäude Pret a Porter zu nennen.

Parkanlagen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • In den umfangreichen Grünanlagen des in den 1940er- und 1950er-Jahren gestalteten Parque de San Amaro leben auch Berberaffen.
  • Der Parque Marítimo del Mediterráneo wurde in den 1990er-Jahren nach Entwürfen des Architekten César Manrique gestaltet.
  • Merinidische Stadtmauer
    Merinidische Stadtmauer
  • Foso de San Felipe
    Foso de San Felipe
  • Militärmuseum El Desnarigado
    Militärmuseum El Desnarigado
  • Einmannwachturm (Pfefferbüchse) an der Baluarte Santa Ana
    Einmannwachturm (Pfefferbüchse) an der Baluarte Santa Ana
  • Moschee Muley el Mehdi
    Moschee Muley el Mehdi
  • Monument für die „Helden von Afrika“ und Kathedrale (bei Nacht)
    Monument für die „Helden von Afrika“ und Kathedrale (bei Nacht)
  • Casa de los Dragones
    Casa de los Dragones
  • Wohnhochhaus Pret a Porter
    Wohnhochhaus Pret a Porter

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt:

  • al-Idrisi (1100–1166), Kartograph, Geograf und Botaniker
  • Pedro Sarsfield (1781–1837), spanischer General irischer Abstammung und Vizekönig von Navarra
  • Antonio Dorregaray (1820–1882), General
  • África de las Heras (1909–1988), spanische bzw. uruguayische bzw. sowjetische Spionin
  • Rafael Lesmes (1926–2012), Fußballspieler
  • Manuel Chaves (* 1945), Politiker
  • José Martínez Sánchez „Pirri“ (* 1945), Fußballspieler
  • Miguel Bernardo Bianquetti (* 1951), Fußballspieler
  • Nayim (* 1966), Fußballspieler
  • Carmen Miriam Jiménez Rivas (* 1982), Mitglied der Popband Bellepop
  • Guillermo Molina (* 1983), Wasserball-Nationalspieler (Weltmeister 2001)
  • Alicia Sanz (* 1988), Schauspielerin
  • Gonzalo Campos López (* 1991), Musicaldarsteller
  • Lorena Miranda (* 1991), Wasserballspielerin
  • Olga Parres Azcoitia (* 1993), Tennisspielerin

Siehe auch

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Liste der Exklaven und Enklaven

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Ceuta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Ceuta – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Literatur von und über Ceuta im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Offizielle Webseite der Stadt Ceuta (spanisch)
  • Ceuta, historische Bauten – Seite noch nicht fertig (spanisch)
  • Leonie Wild: Blind Date mit Europa: Die Lidl-Flüchtlinge von Ceuta. Spiegel Online, 17. Dezember 2007
  • 1415 – Eroberung von Ceuta auf WDR 3 am 21. August 2015.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Instituto Nacional de Estadística Offizielle Einwohnerzahlen der spanischen Gemeinden
  2. ↑ Ceuta – Deutsch-Übersetzung – Langenscheidt Spanisch-Deutsch Wörterbuch. Abgerufen am 3. August 2018. 
  3. ↑ Art. 4 Abs. 1, Spiegelstrich 8 der Verordnung (EU) Nr. 952/2013 des europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Oktober 2013 zur Festlegung des Zollkodex der Union (Neufassung). In: Amtsblatt der Europäischen Union. L 269, 9. Oktober 2013, S. 11.
  4. ↑ J. M. Roa: Scholastic achievement and the diglossic situation in a sample of primary-school students in Ceuta. In: Revista Electrónica de Investigación Educativa. 8. Jahrgang, Nr. 1, 2006 (englisch, uabc.mx). 
  5. ↑ Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände. 11. Auflage. Band 4. F.A. Brockhaus, Leipzig 1865, S. 291 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 20. August 2011]). 
  6. ↑ siehe auch: Belagerung von Ceuta (1419)
  7. ↑ Kátia Brasilino Michelan: Encounters in Borderlands: Portugal, Ceuta, and the ‘other Shore’. Hrsg.: Martin Malcolm Elbl. Baywolf Press, 2019, ISBN 978-0-921437-56-7, ‘Ceuta: de terra dos mouros a base de um império’, S. 17–41 (spanisch). 
  8. ↑ Jaume Castan Pinos: Building Fortress Europe? Schengen and the Cases of Ceuta and Melilla (pdf, 12. Januar 2009, working paper), School of Politics, International Studies and Philosophy, Queen’s University Belfast.
  9. ↑ a b Marc Armstrong Noël: L’Union européenne et l’immigration irrégulière. Les dérives humanitaires d’une politique migratoire sécuritaire (= Collection Questionner l’Europe). Éditions L’Harmattan, Paris 2021, ISBN 978-2-343-22696-5, S. 102. 
  10. ↑ Thomas Urban: Nicht mehr willkommen. In: Süddeutsche Zeitung, 24. August 2018.
  11. ↑ Ralph Schulze: Flüchtlingssturm – Marokkos König rächt sich mit 6000 Migranten an den Spaniern. In: Luzerner Zeitung, 18. Mai 2021.
  12. ↑ Instituto Nacional de Estadistica (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF).
  13. ↑ Arbeitslosenquote, nach NUTS-2-Regionen. Abgerufen am 5. November 2018. 
  14. ↑ http://web.ceuta.es:8080/patrimoniocultural/bienes/principal.jsp@1@2Vorlage:Toter Link/web.ceuta.es (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche in Webarchiven)
Autonome Gemeinschaften des Königreichs Spanien
Autonome Gemeinschaften:

Andalusien | Aragonien | Asturien | Balearische Inseln | Baskenland | Extremadura | Galicien | Kanarische Inseln | Kantabrien | Kastilien-La Mancha | Kastilien und León | Katalonien | La Rioja | Madrid | Murcia | Navarra | Valencia

Flagge des Königreichs Spanien
Autonome Städte:

Ceuta | Melilla

Politische Gliederung Afrikas
Mitgliedstaaten der
Vereinten Nationen:

Ägypten 1 | Algerien | Angola | Äquatorialguinea | Äthiopien | Benin | Botswana | Burkina Faso | Burundi | Dschibuti | Elfenbeinküste | Eritrea | Eswatini | Gabun | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Jemen 2 | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Komoren | Demokratische Republik Kongo | Republik Kongo | Lesotho | Liberia | Libyen | Madagaskar | Malawi | Mali | Marokko | Mauretanien | Mauritius | Mosambik | Namibia | Niger | Nigeria | Ruanda | Sambia | São Tomé und Príncipe | Senegal | Seychellen | Sierra Leone | Simbabwe | Somalia | Südafrika | Sudan | Südsudan | Tansania | Togo | Tschad | Tunesien | Uganda | Zentralafrikanische Republik

Lage Afrikas
Abhängige Gebiete:

Îles Éparses | Kanarische Inseln | Madeira | Mayotte | Plazas de soberanía (mit Ceuta und Melilla) | Réunion | St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha

Umstrittene Gebiete:

Demokratische Arabische Republik Sahara | Somaliland

1 
Liegt zum Teil auch in Asien.
2 
Liegt größtenteils in Asien.

35.886666666667-5.3Koordinaten: 35° 53′ N, 5° 18′ W

Normdaten (Geografikum): GND: 4085201-5 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n80038188 | VIAF: 5748169639245696580002
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Ceuta&oldid=265570322“
Kategorien:
  • Ceuta
  • Municipio in Spanien
  • Ort in Spanien
  • Conjunto histórico-artístico
  • Ort in Afrika
  • Spanische autonome Gemeinschaft
  • Umstrittenes Territorium
  • Halbinsel (Afrika)
  • Halbinsel (Spanien)
  • Halbinsel (Mittelmeer)
  • Exklave
  • Archäologischer Fundplatz in Spanien
  • Karthagische Stadt
  • Ort mit Seehafen
  • Marokkanisch-portugiesische Beziehungen
  • Spanische Kolonialgeschichte (Afrika)
  • Portugiesische Kolonialgeschichte (Afrika)
  • Grenze zwischen Marokko und Spanien
  • Verwaltungseinheitsgründung 1995
Versteckte Kategorien:
  • Wikipedia:Weblink offline
  • Wikipedia:Seite verwendet P1082
  • MediaWiki:Gadget/annotationPair

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id