| Film | |
| Titel | Call Me Kuchu |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| LĂ€nge | 87 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Katherine Fairfax Wright, Malika Zouhali-Worrall |
| Drehbuch | Katherine Fairfax Wright, Malika Zouhali-Worrall |
| Produktion | Malika Zouhali-Worrall |
| Musik | Jonathan Mandabach |
| Kamera | Katherine Fairfax Wright |
| Schnitt | Katherine Fairfax Wright |
| Besetzung | |
| |
Call Me Kuchu ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012. Die Produktion behandelt die prekĂ€re Lage der LGBT-Gemeinschaft in Uganda, wobei der Fokus vor allem auf zwei Themen liegt. Dies sind ein Gerichtsprozess gegen eine nationale Boulevard-Zeitung, die private Fotos von und falsche Behauptungen ĂŒber Homosexuelle und trans Personen veröffentlicht, sowie eine geplante GesetzesĂ€nderung, in denen die Strafen fĂŒr HomosexualitĂ€t deutlich verschĂ€rft werden sollen.[2]
Im Film kommen neben Gegnern der LGBT-Bewegung wie der Chefredakteur der Zeitung sowie mehrere Pastoren auch LGBT-Aktivisten zu Wort. Der prominenteste von ihnen ist David Kato, der wĂ€hrend der Dreharbeiten ermordet wurde; sein Tod wird ebenfalls im Film behandelt. Der Titel bezieht sich auf ein abgewandeltes Wort auf Swahili, mit dem in Uganda queere Personen bezeichnet werden, sowohl auĂer- als auch innerhalb der LGBT-Gemeinschaft.[3]
Call Me Kuchu feierte seine Weltpremiere am 11. Februar auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2012,[4] auf denen er den Teddy Award[5] und CINEMA fairbindet[6] gewann. In den Vereinigten Staaten wurde der Film am 6. Oktober desselben Jahres auf dem Filmfestival in Hamptons uraufgefĂŒhrt[7] und am 14. Juni 2013 in einigen ausgewĂ€hlten Kinos veröffentlicht.[8]
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]WĂ€hrend zwei MĂ€nner in Kampala gemeinsam mit Freunden still und in Alltagskleidung ihren neunten Jahrestag feiern, damit sie nicht auffallen, werden Aufnahmen von ugandischen Pastoren und Politikern gezeigt, die HomosexualitĂ€t als âwestliche SĂŒndeâ bezeichnen. Danach erklĂ€rt der Aktivist David Kato, wie er vor zehn Jahren erstmals etwas ĂŒber die LGBT-Gemeinschaft erfuhr, als er in SĂŒdafrika lebte. Nachdem er dort im Alter von 28 Jahren mit einem mĂ€nnlichen Angestellten einer Begleitagentur zum ersten Mal in seinem Leben Sex hatte, beschloss er, in sein Heimatland zurĂŒckzukehren und sich fĂŒr die Rechte queerer Personen zu engagieren. Kato grĂŒndete ein Gay Village, einen sicheren Zufluchtsort fĂŒr die LGBT-Gemeinde des Landes. Im Hauptsitz der Non-Profit-Organisation Sexual Minorities Uganda, der er vorsteht, erklĂ€rt er, der erste offen homosexuelle Mann im Land zu sein. Sein Ziel ist es, alle FĂ€lle von Homophobie in Uganda zu registrieren. Kurz darauf wird er von einem Mann aus Mbale aufgesucht, der schildert, wie er aufgrund seiner SexualitĂ€t von der Polizei misshandelt wurde. AnschlieĂend kommt eine Bekannte von Kato, die lesbische Aktivistin und Mutter zweier Kinder Naome Ruzindana zu Wort, die im Jahr 2004 die Coalition of African Lesbians grĂŒndete. Die in mehreren LĂ€ndern agierende Non-Profit-Organisation hat die Aufgabe, die gesellschaftliche Situation von lesbischen und bisexuellen Frauen sowie trans Personen auf dem gesamten Kontinent zu verbessern.
Danach folgt ein Interview mit Gilles Muhame, Chefredakteur der wöchentlichen in Uganda erscheinenden Boulevard-Zeitung Rolling Stone. In dieser werden Fotos und Wohnorte von 100 namentlich genannten LGBT-Personen mit dem Zusatz Hang them! veröffentlicht, der Aufforderung eines örtlichen Pastors. Laut dem Aktivisten Long Jones wird den Betroffenen auch vorgeworfen, AIDS im Land zu verbreiten. Muhame schildert lachend seine Arbeitsweise, wobei er nach eigener Aussage im Interesse der Ăffentlichkeit fĂŒr seine Fotos am liebsten auch bei anderen einbrechen wĂŒrde. Ruzindana erklĂ€rt, wie sie homophob angegriffen wurde, nachdem ihr Foto in der Zeitung erschien, wĂ€hrend Kato in einer Ausgabe liest, dass Homosexuelle die Terrororganisationen Lordâs Resistance Army, Allied Democratic Forces und Al-Shabaab bei den TerroranschlĂ€gen am 11. Juli 2010 in Kampala unterstĂŒtzt und sie dazu auch angestiftet haben sollen. Kato will die Zeitung deswegen verklagen, sein Anwalt rĂ€t ihm aber, nur Klage gegen die Fotos einzureichen, weil es fĂŒr jeden einzelnen queerfeindlichen Artikel eine eigene Verhandlung brĂ€uchte. Kurze Zeit spĂ€ter kommt es gegen die Zeitung zu einem Gerichtsprozess, bei dem unter anderem der gegen HomosexualitĂ€t predigende Pastor Moses Solomon Male im Publikum sitzt. Da Muhame keine Verteidigung vorlegt, wird die Verhandlung vertagt.
Der nĂ€chste Interviewpartner ist der mit Ruzindana befreundete Aktivist Stosh, ein trans Mann, der von einem Mann vergewaltigt wurde, als er sich noch weiblich prĂ€sentierte. Der TĂ€ter wollte ihn, den er als lesbische Frau betrachtete, zur HeterosexualitĂ€t bekehren und hat ihn dabei mit AIDS infiziert. Stoshs Familie glaubte ihm nicht, missbraucht worden zu sein. Nachdem er fĂŒnf Monate spĂ€ter seine Schwangerschaft bemerkte, entschied er sich fĂŒr eine Abtreibung. Darauf kommt der Bischof Christopher Senyonjo zu Wort, der mehrere Bibelstellen vorlegt, wonach alle Menschen unabhĂ€ngig von ihrer SexualitĂ€t und GeschlechtsidentitĂ€t vor Gott gleich seien. Deswegen hat er das Ziel, zur UnterstĂŒtzung der Gemeinschaft mehrere LGBT-Zentren zu grĂŒnden. Er wurde nach eigener Aussage von der Kirchenprovinz Uganda der Anglikanischen Gemeinschaft wegen seines Einsatzes fĂŒr queere Personen entlassen. Die Kirche widerspricht dieser Darstellung; Senyjoni sei stattdessen nicht mehr fĂŒr sie tĂ€tig, weil er an der Priesterweihe eines Mannes teilgenommen habe, der der Kirche einer anderen Glaubensgemeinschaft angehöre.
Der Politiker David Bahati schlĂ€gt ein international scharf kritisiertes Gesetz gegen HomosexualitĂ€t vor. In diesem sollen die Strafen fĂŒr homosexuelle Handlungen deutlich verschĂ€rft werden, in einer Ă€lteren Version des Gesetzesentwurfs war die Todesstrafe fĂŒr âschwereâ HomosexualitĂ€t vorgesehen, die inzwischen durch lebenslange Haft ersetzt wurde. Zudem sollen auch Personen, die von der HomosexualitĂ€t anderer wissen, diese aber nicht anzeigen, mit drei Jahren GefĂ€ngnis bestraft werden. WĂ€hrend Kato versucht, gegen die geplante Regelung vorzugehen, kommt es in Jinja zu vom Pastor Martin Ssempa, der alle Homosexuelle als pĂ€dophil bezeichnet, organisierten Protesten fĂŒr das Gesetz. Sein Kollege HM Nyanzu behauptet, dass HomosexualitĂ€t gegen das Wort Gottes verstoĂe, weil es nicht zu geschlechtlicher Fortpflanzung kommt. Die Juristin und Menschenrechtsaktivistin Sylvia Tamale erlĂ€utert, wie die Organisation Family Life Network, die sich nach eigenen Angaben fĂŒr die Wiederherstellung fĂŒr Familienwerte und Moral im Land einsetzt, im MĂ€rz 2009 bekannte evangelikale Prediger aus den Vereinigten Staaten nach Uganda einlud, um die Bevölkerung vor einer angeblichen homosexuellen Bedrohung aus dem Ausland zu warnen.
Im Rolling Stone werden erneut Fotos von Homosexuellen veröffentlicht, weswegen Kato bei der örtlichen Zweigstelle des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte Beschwerde dagegen einlegt. Einige Zeit spĂ€ter findet der Nachholtermin des Prozesses gegen die Zeitung statt. Das Gericht verkĂŒndet das Verbot der Veröffentlichung von Fotos, Namen und Adressen Homosexueller im Blatt. Kato und seine Freunde geben darauf eine Party, bei der sie wĂ€hrend einer Art Modenschau Cross-Dressing betreiben.
Kurz nach dem Prozess wird Kato in seiner Wohnung in Mukono ermordet. Die Beerdigung wird von queerfeindlichen Aktivisten gestört, zudem kritisiert der Pastor Thomas Musoke die anwesenden LGBT-Personen, weswegen es zu Rangeleien der GĂ€ste mit Dorfbewohnern kommt, die sich auf die Seite des Pastors stellen. Nachdem sich die Lage beruhigt hat, ĂŒbernehmen Katos Freunde und Kollegen das eigentliche BegrĂ€bnis, wĂ€hrend der angekommene Senyonjo die Trauerrede hĂ€lt. Katos Freunde und UnterstĂŒtzer ehren den Toten mit einer Feier, wĂ€hrend LGBT-Aktivisten in New York City den Verstorbenen wĂŒrdigen und die evangelikalen Prediger Lou Englee und Scott Douglas Lively scharf kritisieren, weil diese angeblich zu Homophobie in Uganda aufrieefn. Muhame hĂ€lt an seinen Ansichten fest und ist sich keinerlei Schuld am Tod Katos bewusst, weil seine Zeitung nicht zum Mord an ihm oder anderen LGBT-Personen aufgerufen habe. Seiner Ansicht nach sollten diese erst nach ihrer Verurteilung durch ein ordentliches Gericht getötet werden. Katos Freunde fĂŒrchten wegen des Mordes und der bevorstehenden Abstimmung im Parlament um ihr Leben, allerdings wird das Gesetz gegen HomosexualitĂ€t aufgrund des groĂen internationalen Drucks vorerst nicht verabschiedet.
Produktion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Filmproduzentin Katherine Fairfax-Wright und die Journalistin Malika Zouhali-Worrall lernten sich bei einer Feier im East Village kennen und kamen ins GesprĂ€ch ĂŒber die geplante GesetzesĂ€nderung in Uganda, wonach die Strafen fĂŒr HomosexualitĂ€t deutlich verschĂ€rft werden sollten. Sie erfuhren kurz darauf auch vom Fall Victor Mukasa. 2005 wurde der trans Mann zusammen mit einer Aktivistin grundlos von der Polizei festgenommen, die sein Haus ohne Durchsuchungsbefehl betrat und Dokumente an sich nahm, die seinen LGBT-Aktivismus belegten. 2007 legte er gegen diese Behandlung Beschwerde beim ugandischen Verfassungsgericht ein, das ein Jahr spĂ€ter die GĂŒltigkeit der Verfassungsrechte auch fĂŒr queere Personen im Land verkĂŒndete.[9][10]
Die beiden Filmemacherinnen fanden diesen Widerspruch interessant, zumal sich Ende der 2000er Jahre in Uganda eine Bewegung von LGBT-Personen bildete, die sich gemeinsam im Kampf gegen staatliche Diskriminierungen unterstĂŒtzten. Deswegen wollten Fairfax-Wright und Zouhali-Worrall vor Ort einen Film ĂŒber die Lage der queeren Gemeinschaft drehen. Nachdem sie zunĂ€chst in den Vereinigten Staaten recherchierten, flogen sie 2010 nach Uganda, wo sie nach ihrer Ankunft auf David Kato trafen, den damals bekanntesten LGBT-Aktivisten des Landes. Sie bezeichneten ihn als âMittelsmannâ, da er sie mit queeren Personen bekannt machte. Die Regisseurinnen beschlossen nach einiger Zeit, Kato zum Mittelpunkt ihres Films zu machen, weil sie nach eigener Aussage von seinem Engagement und Charme beeindruckt waren. Sie begleiteten ihn und die anderen Interviewpartner gut ein Jahr lang, weil sie deren Alltag genau abbilden und nicht nur sehr kurze GesprĂ€che fĂŒhren wollten, wie es bei Medienberichten ĂŒber queere Personen in Uganda ĂŒblich ist. Viele der Interviewten zögerten zunĂ€chst, ĂŒber ihr Privatleben zu reden, da sie sich gegenĂŒber ihren Familien noch nicht geoutet hatten. Diejenigen, deren SexualitĂ€t bereits in der Zeitschrift Rolling Stone preisgegeben wurde, sahen hingegen den Film als Chance, etwas ĂŒber sich selbst zu erzĂ€hlen und so die in der Publikation erschienenen Falschmeldungen ĂŒber sie zu widerlegen.[10]
Nach Katos Tod im Jahr 2011 war es Fairfax-Wright und Zouhali-Worrall wichtig, ihn nicht nur sein Engagement als LGBT-Aktivisten darzustellen, sondern auch seine persönlichen Unsicherheiten und Ăngste vor homophoben Ăbergriffen abzubilden. Zudem wollten sie neben der staatlichen Verfolgung gegen die queere Gemeinschaft Ugandas auch deren Errungenschaften darlegen, weil ĂŒber die geplante GesetzesĂ€nderung zwar international viel berichtet worden wĂ€re, aber es darin nach Ansicht der Filmemacherinnen stets nur um die gegen die Gemeinschaft gerichteten Schikanen gegangen sei. Obgleich LGBT-Personen im Land unter Homophobie litten, seien die im Film dargestellten Personen nicht nur Opfer, sondern hĂ€tten dank ihres Einsatzes vor nationalen Gerichten und den Vereinten Nationen ihre eigene Situation verbessert sowie die Lage der gesamten Gemeinschaft zum Guten vorangetrieben.[9]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sophie Charlotte Ringer lobte in ihrer Kritik fĂŒr Filmstarts die dezent benutzten wackligen Kameraaufnahmen und bewusste UnschĂ€rfen bei den Interviews. Sie strapazierten zwar die Geduld der Zuschauenden, allerdings sei dieser direkte und neutrale Stil letztlich ein Erfolg fĂŒr die Regisseurinnen, weil sie so ihren GesprĂ€chspartnern sehr nahe kĂ€men. Die schockierenden Schilderungen der Betroffenen seien auch ohne ErlĂ€uterungen der Filmemacherinnen oder dramatische Musik voll und ganz nachvollziehbar. Letztlich sei der Film âbeeindruckend und schonungslosâ, dabei aber nicht voyeuristisch. Den einzigen Kritikpunkt stelle der zu wenig behandelte Einfluss des Westens auf die Homophobe in Uganda dar.[11] Auch Patrick Wellinsk beschrieb die Vorgehensweise der Filmemacherinnen im Deutschlandfunk Kultur als nĂŒchtern. Sie scheuten sich nicht vor konfrontativen Situationen und blieben bei der Erkundung der Ursachen fĂŒr die Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit im Land âangenehmâ auf Distanz. Ihr Film sei ein Anfang, die Situation der queeren Gemeinschaft im Land zu verbessern.[12] Frank Scheck bezeichnete Call Me Kuchu in der The Hollywood Reporter trotz seiner mitunter groben ErzĂ€hlweise als âleidenschaftlich, erschĂŒtternd und dabei dennoch inspirierendâ. David Kato sei dabei mit seinem Charisma und seiner âscheinbar nie endenden Freundlichkeit das Herz und die Seeleâ der Dokumentation, weswegen sein am Ende des Films offenbartes Schicksal fĂŒr Personen, die sich den Film zum ersten Mal ansehen, âtraumatisierend und schockierendâ wirke.[13]
FĂŒr Robert Koehler von Variety sei der Film der erste verstĂ€ndliche Ăberblick zur Lage der ugandischen LGBT-Gemeinschaft. Er bemĂ€ngelte die âmittelmĂ€Ăigeâ QualitĂ€t der Aufnahmen, allerdings sei der Schnitt dafĂŒr âsolideâ und passe gut zur sanften Filmmusik. Die Perspektive eines ugandischen Filmemachers hĂ€tte der Produktion zwar vielleicht mehr Dimension gegeben, dennoch bescheinigte Koehler den Regisseurinnen eine âbeeindruckende, treffende Reportageâ.[14] Der Film hĂ€tte laut Betsy Sharkey von der Los Angeles Times zu einem âMĂ€rtyrer-PortrĂ€tâ von Kato werden können, allerdings fokussierten sich die Filmemacherinnen darauf, die queerphoben Gesetze im Land in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Sie gĂ€ben der Debatte etwas Menschliches, indem sie beide Seiten zu Wort kommen lieĂen. Der âgebildete Senjoyoâ sowie der âehrgeizige Kato mit Sinn fĂŒr Ironieâ sorgten fĂŒr berĂŒhrende und humorvolle Momente; diese AtmosphĂ€re Ă€ndere sich bei den GesprĂ€chen mit Bahati und Muhame, wobei die Regisseurinnen stets bemerkenswert objektiv blieben.[15] FĂŒr Rachel Cooke von The Observer sei Call Me Kuchu ânicht sehr kunstvollâ und wĂ€re eher als Fernseh- denn als Spielfilm geeignet. Nichtsdestotrotz sei die Darstellung sowohl von Diskriminierung gegen die LGBT-Gemeinschaft als auch Tapferkeit der Aktivisten âherzzerreiĂendâ.[16]
Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durban International Film Festival 2012[17]
- Auszeichnung in der Kategorie Amnesty International Human Rights Award
Frameline Filmfestival 2012[18]
- Publikumspreis in der Kategorie Bester Dokumentar-Film
International Documentary Association 2012[19]
- Nominierung fĂŒr den Humanitas Award
Internationale Filmfestspiele Berlin 2012
- CINEMA fairbindet, fĂŒr Katherine Fairfax Wright und Malika Zouhali-Worrall[20]
- Teddy Award in der Kategorie Bester Dokumentar-Film[21]
- 2. Platz beim Publikumspreis der Sektion Panorama in der Kategorie Dokumentar-Film[22]
Cinema for Peace Award 2013[23]
- Auszeichnung in der Kategorie International Human Rights Award
Festival Internacional de Cine en Guadalajara 2013[24]
- Nominierung fĂŒr den Premio Maguey
- Auszeichnung in der Kategorie Bester Dokumentar-Film, zusammen mit Bridegroom
- Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentar-Kinofilm
- Nominierung in der Kategorie Bester Internationaler Spielfilm
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Freigabebescheinigung fĂŒr Call Me Kuchu. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, August 2012 (PDF; PrĂŒfÂnummer: 134 331 K).
- â Rainer Gansera: Wo Mordlust wĂŒtet. In: SĂŒddeutsche Zeitung. 20. September 2012, abgerufen am 9. Januar 2021.
- â Neal Conan: âCall Me Kuchuâ: Ugandaâs Secret Gay Community. In: National Public Radio. 21. Juni 2012, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â Chiponda Chimbelu: Documentary on Ugandan gay activists premieres at Berlinale. In: Deutsche Welle. 10. Februar 2012, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â Peter Knegt: âKeep The Lights On,â âCall Me Kuchuâ Top Berlinâs Teddy Awards. In: IndieWire. 17. Februar 2012, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â Silke Bartlick: Kino verbindet. In: Deutsche Welle. 20. Februar 2012, abgerufen am 9. Januar 2021.
- â Matt Patches: Hamptons Film Fest: Revelatory âCall Me Kuchuâ Explores Violent Persecution of Ugandaâs LGBTs. In: Hollywood.com. 6. Oktober 2012, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â Natalie Meier: The GLAAD Wrap: Call Me Kuchu opens in select theaters; Kill Your Darlings sets October release date; Ricky Martin debuts new single. In: Gay and Lesbian Alliance Against Defamation. 14. Juni 2013, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â a b Peter Knegt: Que(e)ries: Talking To The Directors Of âCall Me Kuchu,â The Summerâs Most Important LGBT Doc. In: IndieWire. 13. Juni 2013, abgerufen am 9. Januar 2021 (englisch).
- â a b Ula Brunner: PreistrĂ€ger 2012: âCall Me Kuchuâ. In: Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung. 12. September 2012, abgerufen am 9. Januar 2021.
- â Sophie Charlotte Ringer: Call Me Kuchu. In: Filmstarts. Abgerufen am 6. Januar 2021.
- â Patrick Wellinski: âCall Me Kuchuâ. In: Deutschlandfunk Kultur. 19. September 2012, abgerufen am 1. Juni 2021 (englisch).
- â Frank Scheck: Call Me Kuchu: Film Review. In: The Hollywood Reporter. 13. Juni 2013, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Robert Koehler: Call Me Kuchu. In: Variety. 27. Juni 2012, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Betsy Sharkey: Review: âCall Me Kuchuâ an unnerving look at Ugandan LGBT struggle. In: Los Angeles Times. 20. Juni 2013, abgerufen am 8. Januar 2020 (englisch).
- â Rachel Cooke: Call Me Kuchu â review. In: The Guardian. 4. November 2012, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Noelle Adams: Durban International Film Festival: All the winners. In: Critical Hit Entertainment. 30. Juli 2012, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Peter Knegt: âCloudburst,â âKuchuâ Tops Winners at 36th Frameline Film Festival. In: IndieWire. 27. Januar 2012, abgerufen am 8. Januar 2020 (englisch).
- â Humanitas Documentary Award Nominees 2012. In: International Documentary Association. 1. Februar 2013, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Michael BĂ€r: Cinema Fairbindet award at Berlinale. In: Deutsche Welle. 19. Februar 2012, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Matt Kane: âKeep the Lights Onâ and âCall Me Kuchuâ Receive Teddy Awards at Berlin Film Fest. In: Gay and Lesbian Alliance Against Defamation. 23. Februar 2012, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Die PanoramaPublikumsPreise gehen an Marina AbramoviÄ The Artist is Present und Parada. In: Internationale Filmfestspiele Berlin. 18. Februar 2012, abgerufen am 8. Januar 2021.
- â Anne-Marie Harrison: Call Me Fearless. In: Good Times. 8. Juli 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 27. Januar 2021; abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Alejandra NĂĄjera Mora: Premio Maguey, cine para la diversidad. In: Reporte Ăndigo. 12. Februar 2013, abgerufen am 8. Januar 2021 (spanisch).
- â Jethro Nededog: GLAAD Media Awards Winners: Jennifer Lopez, Laverne Cox and Norman Lear Honored (Video). In: The Wrap. 13. April 2014, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
- â Philiana Ng: NAACP Image Awards Nominations Announced. In: The Hollywood Reporter. 9. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2021 (englisch).
