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Bryan Ferry (2011)

Bryan Ferry, CBE (* 26. September 1945 in Washington, England) ist ein britischer Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er in den 1970er Jahren als Gründungsmitglied und Sänger der Band Roxy Music und für seinen vibratolastigen Gesang.[1]

Zudem galt er durch Kleidung und Auftreten als eine einflussreiche Stilikone dieser Zeit.[2] Als Solokünstler gelangen ihm später noch mehrere Alben- und Single-Erfolge (darunter Slave to Love, 1985).

Leben

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Bryan Ferry (1973)
Bryan Ferry (2007)

Der Sohn eines Bergarbeiters[3] studierte Kunst an der Newcastle University. Bereits während dieser Zeit galt seine Liebe dem R&B und der Soul- sowie Popmusik (Motown), weshalb er sich mit der Band „Gas Board“ zusammentat. Nach Tätigkeiten als Kraftfahrer und Restaurator arbeitete Bryan Ferry als Kunstlehrer an einer Mädchenschule in London, verfolgte dabei aber immer eine Musikerkarriere. Er gründete 1971 mit Freunden und Bekannten (unter anderem Brian Eno) die Gruppe Roxy Music.

Ab 1973 strebte Ferry parallel auch eine Solokarriere an und spezialisierte sich anfangs auf Coverversionen bekannter Lieder. Er griff dabei gerne Evergreens aus den 1930er Jahren auf und verlieh den Stücken seine eigene psychologische oder sozialkritische Komponente (The ‘In’ Crowd, You Are My Sunshine). Zunehmend kam er in den Ruf eines eleganten Rock-Rebellen.[1] Vor allem seine ersten beiden Alben These Foolish Things und Another Time, Another Place enthielten fast ausschließlich Coverversionen bekannter Stücke wie Sympathy for the Devil (The Rolling Stones) oder Smoke Gets in Your Eyes. Die Coverversion des Bob-Dylan-Klassikers A Hard Rain’s A-Gonna Fall bescherte ihm seinen ersten Hit als Solist. Erst nach der vorübergehenden Trennung von Roxy Music präsentierte Ferry mit In Your Mind sein erstes Album mit ausschließlich eigenen Kompositionen. Das Musikmagazin Sounds lobte die „vitale, aufregende und explosive Mischung“ aus hartem Rock ’n’ Roll sowie Soul- und Rhythm-and-Blues-Anklängen. Bryan Ferry wurde von der Fachpresse von da an auch als Solist wahrgenommen. Auf der LP The Bride Stripped Bare mischte er hingegen wieder Coverversionen von zum Beispiel The Velvet Underground (What Goes On) oder Sam & Dave (Hold On I’m Coming) mit eigenen Songs. 1978 fanden Roxy Music wieder zusammen und erzielten bis 1982 neue Erfolge.

Nach der Auflösung von Roxy Music im Jahre 1983 veröffentlichte Ferry 1985 mit der LP Boys and Girls (UK Platz 1, DE Platz 9), einem perfekten und filigran ausgearbeiteten Pop-Album, seine bis dahin erfolgreichste Arbeit als Solokünstler. Das Album enthielt zudem die Hits Slave to Love und Don’t Stop the Dance. Diesen Erfolg konnte Ferry 1987 mit dem Album Bête Noire (UK Platz 9) und der Single The Right Stuff annähernd wiederholen. Das Angebot, den später durch Simple Minds bekannten Song Don’t You (Forget About Me) zu singen, lehnte er ab. Nach einer ausgedehnten Tournee 1988/89 verschwand Ferry für fünf Jahre aus der Öffentlichkeit. Erst im Frühjahr 1993 meldete er sich mit dem Album Taxi zurück, auf dem er erneut Coverversionen bekannter Songs wie I Put a Spell on You von Screamin’ Jay Hawkins bot. Die Fachpresse zeigte sich darüber enttäuscht. 1999 interpretierte er Titel der Swing-Ära mit Musikern des Pasadena Roof Orchestra. Für die Fernsehserie Babylon Berlin wurden einige Titel neu aufgenommen.[4]

Bryan Ferry war 2006 das Gesicht einer Modekampagne für das britische Modehaus Marks & Spencer.[5]

Privates

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Von 1975 bis 1977 war Ferry mit dem Model Jerry Hall liiert und verlobt. Hall ist das Covergirl auf dem Album Siren von Roxy Music. Sie lernten sich während der Aufnahmen kennen. Auch im für Ferrys dritte Solo-Platte, benannt nach dem Titelstück Let’s Stick Together, gedrehten Videoclip ist Hall zu sehen. Die Trennung von Hall, die ihn wegen des Rolling-Stones-Frontmanns Mick Jagger verließ,[6] verarbeitete er unter anderem in seinem Soloalbum The Bride Stripped Bare. Bryan Ferry war ab 1982 mit Lucy Helmore verheiratet, mit der er vier Söhne hat. Im Jahre 2003 wurde das Paar geschieden.

Während der Tournee 2001 lernte Bryan Ferry die fünfundzwanzigjährige Tänzerin Katie Turner kennen, von der er sich aber 2008 trennte, da sie Kinder wollte, er aber nicht. Am 4. Januar 2012 heiratete Ferry die Britin Amanda Sheppard, mit der er seit 2009 zusammen war. Amanda ist 36 Jahre jünger als er und stammt aus dem Freundeskreis seiner Söhne.[3] Die Ehe wurde im Frühjahr 2014 wieder geschieden.[7]

Im Jahr 2000 entkam Ferry nur knapp einer Flugzeugkatastrophe in Kenia. Ein Mann hatte das Flugzeug in seine Gewalt gebracht, konnte aber beim Sturzflug noch überwältigt werden.

Am 11. Juni 2011 wurde er von Königin Elisabeth II. mit dem Titel Commander of the British Empire ausgezeichnet.

Diskografie

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Studioalben

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Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1973 These Foolish Things — — — UK5
Gold
Gold

(42 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1973
1974 Another Time Another Place — — — UK4
Gold
Gold

(25 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 5. Juli 1974
1976 Let’s Stick Together — — — UK19
(5 Wo.)UK
US160
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. September 1976
1977 In Your Mind — AT17
(8 Wo.)AT
— UK5
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US126
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1977
1978 The Bride Stripped Bare — — — UK13
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US159
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1978
1985 Boys and Girls DE9
(25 Wo.)DE
AT15
(8 Wo.)AT
CH9
(11 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(44 Wo.)UK
US63
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juni 1985
1987 Bête Noire DE21
(15 Wo.)DE
— CH21
(4 Wo.)CH
UK9
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US63
(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. November 1987
1993 Taxi DE26
(10 Wo.)DE
AT24
(9 Wo.)AT
CH35
(1 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US79
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. März 1993
1994 Mamouna DE38
(10 Wo.)DE
AT33
(5 Wo.)AT
— UK11
(4 Wo.)UK
US94
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. August 1994
1999 As Time Goes By DE22
(24 Wo.)DE
AT28
(5 Wo.)AT
— UK16
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US195
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1999
2002 Frantic DE12
(10 Wo.)DE
AT6
(11 Wo.)AT
CH26
(6 Wo.)CH
UK6
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US189
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 2002
2007 Dylanesque DE18
(8 Wo.)DE
AT18
(5 Wo.)AT
CH50
(3 Wo.)CH
UK5
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US117
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. März 2007
2010 Olympia DE15
(4 Wo.)DE
AT29
(3 Wo.)AT
CH37
(3 Wo.)CH
UK19
(3 Wo.)UK
US71
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2010
2012 The Jazz Age DE91
(1 Wo.)DE
— — UK50
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 26. November 2012
als/mit The Bryan Ferry Orchestra
2014 Avonmore DE23
(3 Wo.)DE
AT34
(1 Wo.)AT
CH37
(1 Wo.)CH
UK19
(7 Wo.)UK
US72
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. November 2014
2018 Bitter-Sweet DE46
(5 Wo.)DE
AT28
(3 Wo.)AT
CH80
(2 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 30. November 2018

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Livealben

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Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK
2020 Live at the Royal Albert Hall 1974 DE46
(1 Wo.)DE
AT30
(1 Wo.)AT
UK18
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Februar 2020
2021 Royal Albert Hall 2020 — — UK18
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. April 2021

Weitere Livealben

  • 2013: Live in Lyon (CD + DVD)
  • 2016: Live 2015

Kompilationen

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Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK
2000 Slave to Love – The Best of the Ballads DE16
(12 Wo.)DE
— CH88
(1 Wo.)CH
UK11
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juli 2000
2004 The Platinum Collection (Bryan Ferry und Roxy Music) — — — UK17
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2004
2009 The Best Of — — — UK95
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. November 2009
2024 Retrospective – Selected Recordings 1973–2023 DE15
(1 Wo.)DE
AT20
(1 Wo.)AT
CH65
(1 Wo.)CH
UK57
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2024

Weitere Kompilationen

  • 1986: Street Life – 20 Great Hits (Bryan Ferry und Roxy Music – mit 6 Solosongs von Ferry) (UK: PlatinPlatin)
  • 1988: The Ultimate Collection with Roxy Music (Bryan Ferry und Roxy Music) (UK: PlatinPlatin)
  • 1995: The Best of Bryan Ferry + Roxy Music (Bryan Ferry und Roxy Music)
  • 1997: Tokyo Joe – The Best of Bryan Ferry & Roxy Music (Bryan Ferry und Roxy Music)
  • 1998: The Greatest
  • 2004: The Collection

Remixalben

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  • 2011: Olympia Remixes
  • 2016: Avonmore

EPs

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Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK
1976 Extended Play UK7
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. Juli 1976

Weitere EPs

  • 2022: Love Letters

Singles

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Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1973 A Hard Rain’s a Gonna Fall
These Foolish Things
DE42
(1 Wo.)DE
— — UK10
(9 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1973
1974 The ’in’ Crowd
Another Time Another Place
— — — UK13
(6 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1974
Smoke Gets in Your Eyes
Another Time Another Place
— — — UK17
(8 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1974
1975 You Go to My Head
Let’s Stick Together
— — — UK33
(3 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1975
Let’s Stick Together (Let’s Work Together)
Let’s Stick Together
DE47
(3 Wo.)DE
— — UK4
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Heart on My Sleeve
Let’s Stick Together
— — — — US86
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1976
1977 This Is Tomorrow
In Your Mind
— AT17
(4 Wo.)AT
— UK9
(9 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1977
Tokyo Joe
In Your Mind
— — — UK15
(7 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: Mai 1977
1978 What Goes On
The Bride Stripped Bare
— — — UK67
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1978
Sign of the Times
The Bride Stripped Bare
— — — UK37
(8 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1978
1985 Slave to Love
Boys and Girls
DE30
(11 Wo.)DE
— CH18
(5 Wo.)CH
UK10
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 28. April 1985
Don’t Stop the Dance
Boys and Girls
DE45
(7 Wo.)DE
— — UK21
(7 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1985
Windswept
Boys and Girls
— — — UK46
(3 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1985
1986 Is Your Love Strong Enough
–
— — — UK22
(7 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1986
1987 The Right Stuff
Bête Noire
— — — UK37
(7 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1987
1988 Kiss and Tell
Bête Noire
— — — UK41
(5 Wo.)UK
US31
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1988
Limbo
Bête Noire
— — — UK86
(3 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1988
Let’s Stick Together ’88
–
— — — UK12
(7 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1988
1989 The Price of Love ’89
–
— — — UK49
(3 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1989
He’ll Have to Go
The Ultimate Collection
— — — UK63
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1989
1993 I Put a Spell on You
Taxi
DE53
(12 Wo.)DE
— — UK18
(5 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1993
Will You Love Me Tomorrow
Taxi
DE79
(4 Wo.)DE
— — UK23
(5 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1993
Girl of My Best Friend
Taxi
— — — UK57
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1993
1994 Your Painted Smile
Mamouna
— — — UK52
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1994
1995 Mamouna
Mamouna
— — — UK57
(2 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1995
1996 Dance with Life
–
DE92
(4 Wo.)DE
— — — —
Erstveröffentlichung: 1996
1999 As Time Goes By
As Time Goes By
— — — UK89
(1 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 1999
2002 Goddess of Love
Frantic
— — — UK82
(1 Wo.)UK
—
Erstveröffentlichung: 2002

Weitere Singles

  • 1978: Carrickfergus
  • 1978: Hold On (I’m Coming)
  • 1986: Help Me
  • 1987: Seven Deadly Sins
  • 1994: Live Glasgow 1988
  • 1994: N.Y.C.
  • 1994: Don’t Want to Know
  • 2000: Crazy Love
  • 2002: It’s All Over Now, Baby Blue
  • 2002: One Way Love
  • 2002: A Fool for Love
  • 2002: Nobody Loves Me
  • 2002: Frantic
  • 2007: Simple Twist of Fate
  • 2007: The Times They Are A-Changin’
  • 2010: You Can Dance
  • 2010: Shameless
  • 2011: Alphaville
  • 2011: BF Bass (Ode to Olympia)
  • 2014: Johnny and Mary (Todd Terje feat. Bryan Ferry)

Videoalben

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  • 1989: New Town
  • 1996: Video Collection (Bryan Ferry und Roxy Music)
  • 2001: Live in Paris
  • 2007: Dylanesque Live – The London Sessions
  • 2008: The Bête Noire Tour

Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Goldene Schallplatte

  • Frankreich Frankreich
    • 1985: für das Album Boys and Girls
    • 1994: für das Album The Ultimate Collection with Roxy Music
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1985: für das Album Boys and Girls
    • 1995: für das Album The Best of Bryan Ferry + Roxy Music[9]
    • 2000: für das Album As Time Goes By
    • 2021: für die Single Slave to Love
  • Spanien Spanien
    • 2024: für die Single Slave to Love

Platin-Schallplatte

  • Argentinien Argentinien
    • 2006: für das Album As Time Goes By
  • Japan Japan
    • 1997: für die Single Tokyo Joe
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1986: für das Album Street Life – 20 Great Hits

2× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 1994: für das Album The Ultimate Collection with Roxy Music
  • Neuseeland Neuseeland
    • 1989: für das Album The Ultimate Collection with Roxy Music[9]

3× Platin-Schallplatte

  • Spanien Spanien
    • 2000: für das Album Slave to Love – The Best of the Ballads

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold Platin Ver­käu­fe Quel­len
 Argentinien (CAPIF)0! S—0! G— Platin140.000capif.org.ar
 Australien (ARIA)0! S—0! G— 2× Platin2140.000aria.com.au
 Frankreich (SNEP)0! S— 2× Gold20! P—200.000infodisc.fr snepmusique.com
 Japan (RIAJ)0! S—0! G— Platin1100.000riaj.or.jp
 Neuseeland (RMNZ)0! S— 4× Gold4 3× Platin3100.000aotearoamusiccharts.co.nz NZ2
 Spanien (Promusicae)0! S— Gold1 3× Platin3330.000elportaldemusica.es
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S— Gold10! P—500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 5× Silber5 8× Gold8 3× Platin32.330.000bpi.co.uk
Insgesamt  5× Silber5  16× Gold16  13× Platin13

Filmografie

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  • 1980: Petit déjeuner compris
  • 2005: Breakfast on Pluto
  • 2017: Babylon Berlin (Cameo-Auftritt als Varieté-Sänger)

Weblinks

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Commons: Bryan Ferry – Sammlung von Bildern
  • Literatur von und über Bryan Ferry im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Offizielle Website (englisch)
  • Roxyrama - The Bryan Ferry and Roxy Music Archive (englisch)
  • Bryan Ferry bei IMDb
  • Bryan Ferry bei MusicBrainz (englisch)
  • Christoph Amend, Jochen Wegner: Bryan Ferry, what is the secret to being cool? In: Alles gesagt? Interviewpodcast von Zeit Online. 17. Oktober 2024; abgerufen am 21. Oktober 2024 (englisch). 
  • Christoph Amend, Jochen Wegner: Bryan Ferry, wie geht Coolness? In: Alles gesagt? Interviewpodcast von Zeit Online. 17. Oktober 2024; abgerufen am 21. Oktober 2024 (mit einer künstlichen Intelligenz generierte Version der englisch sprachigen Podcastfolge). 

Quellen

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  1. ↑ a b Barry Graves, Siegfried Schmidt-Joos, Bernward Halbscheffel: Rock-Lexikon (= Rororo. 61588 : rororo-Sachbuch). Einmalige Sonderausg Auflage. Rowohlt-Taschenbuch-Verl, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-499-61588-6 (dnb.de [abgerufen am 7. Februar 2026]). 
  2. ↑ Bryan Ferry: „Ich mag konservative Kleidung” - WELT. Abgerufen am 27. November 2024. 
  3. ↑ a b Bryan Ferry „Es wäre toll, wenn ich ewig leben könnte“, Welt vom 14. September 2015
  4. ↑ sky.de: Exklusiver Auftritt von Bryan Ferry in "Babylon Berlin". Abgerufen am 22. November 2018. 
  5. ↑ Viviano: Bryan Ferry: Erster Modeljob mit 60 (Memento vom 24. November 2012 im Internet Archive)
  6. ↑ Vgl. auch Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. (Originaltitel: Jagger. Rebel, Rock Star, Rambler, Rogue, 2011) Aus dem Englischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 238–240.
  7. ↑ Kirsty McCormack: Bryan Ferry divorces wife number two who is 38 years younger than him. 8. März 2014, abgerufen am 7. Februar 2026 (englisch). 
  8. ↑ a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  9. ↑ a b Dean Scapolo: The Complete New Zealand Music Charts: 1966 – 2006. Maurienne House, 2007, ISBN 978-1-877443-00-8 (englisch). 
  • v
  • d
  • b
Roxy Music
  • Bryan Ferry
  • Andy Mackay
  • Phil Manzanera
  • Paul Thompson
  • Colin Good
  • Brian Eno
  • Eddie Jobson
  • Graham Simpson
  • Rik Kenton
  • John Porter
  • Sal Maida
  • John Gustafson
  • John Wetton
  • Gary Tibbs
  • Alan Spenner
  • Paul Carrack
  • Andy Newmark
Studioalben
  • Roxy Music
  • For Your Pleasure
  • Stranded
  • Country Life
  • Siren
  • Manifesto
  • Flesh + Blood
  • Avalon
  • The High Road
Gemeinschaftsalben
  • The King Biscuit Flower Hour
Livealben
  • Viva! Roxy Music – The Live Roxy Music Album
  • Live im Musikladen Radio Bremen
  • Live at the Apollo
  • The High Road
  • Heart Still Beating
  • Concert Classics
  • Valentine
  • Concerto
  • Vintage
  • Ladytron
  • Reflection
  • Live
Kompilationen
  • Greatest Hits
  • The Atlantic Years 1973–1980
  • Street Life: 20 Great Hits
  • The Ultimate Collection
  • More Than This – The Best of
  • The Best of Roxy Music
  • The Platinum Collection
  • The Complete Studio Recordings
  • The First 7 Albums
  • Roxy Music
  • Musique 1972–1983
  • The Early Years
  • The Later Years
  • Collectors’ Edition
  • The Thrill of It All
  • Tokyo Joe – The Best of Bryan Ferry & Roxy Music
  • The Greatest
  • Slave to Love: The Very Best of the Ballads
  • Reflection
  • Ladytron
  • Roxy Music / For Your Pleasure
  • The Collection
  • 12 of Their Greatest Hits
  • Essential
  • Avalon / Siren
  • 5 Album Set
EPs
  • Heart Still Beating
  • Psalm
Videoalben
  • The High Road
Singles
  • Virginia Plain
  • Pyjamarama
  • Do the Strand
  • Street Life
  • All I Want Is You
  • Love Is the Drug
  • Both Ends Burning
  • Trash
  • Dance Away
  • Angel Eyes
  • Over You
  • Oh Yeah (There’s a Band Playing On The Radio)
  • The Same Old Scene
  • Jealous Guy
  • More Than This
  • Avalon
  • Take a Chance with Me
  • Love Is a Drug (Live)
  • The Thrill of It All
  • Virginia Plain
  • In the Midnight Hour
  • The High Road
  • Let’s Stick Together
  • The Price of Love
  • Remix #01
  • Remix #02
  • Remix #03
  • Glam! The Photography of Mick Rock
  • Remixes (Blue)
Normdaten (Person): GND: 120542285 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: n77000123 | VIAF: 5117504 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Ferry, Bryan
KURZBESCHREIBUNG britischer Sänger und Songschreiber
GEBURTSDATUM 26. September 1945
GEBURTSORT Washington, England
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Bryan_Ferry&oldid=264183961“
Kategorien:
  • Rocksänger
  • Songwriter
  • Commander des Order of the British Empire
  • Roxy Music
  • Musiker (London)
  • Brite
  • Geboren 1945
  • Mann

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
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Sunting pranala
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