Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Beaune
Beaune 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Beaune (Begriffsklärung) aufgefßhrt.
Beaune
Beaune (Frankreich)
Beaune (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bourgogne-Franche-ComtĂŠ
Département (Nr.) Côte-d’Or (21)
Arrondissement Beaune (Unterpräfektur)
Kanton Beaune (Hauptort)
Gemeindeverband Beaune CĂ´te et Sud
Koordinaten 47° 1′ N, 4° 50′ O47.0241666666674.8388888888889Koordinaten: 47° 1′ N, 4° 50′ O
HĂśhe 193–407 m
Fläche 31,30 km²
BĂźrgermeister Alain Suguenot
Einwohner 20.352 (1. Januar 2023)
BevĂślkerungsdichte 650 Einw./km²
Postleitzahl 21200
INSEE-Code 21054
Website http://www.beaune.fr/

Beaune mit der Kirche Notre-Dame
Rue d’Alsace im Zentrum

Beaune [bon] ist eine franzĂśsische Stadt mit 20.352 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023)[1] auf 31,30 km² im DĂŠpartement CĂ´te-d’Or in der Region Bourgogne-Franche-ComtĂŠ. Beaune ist das Zentrum des Weinbaugebietes der CĂ´te de Beaune und liegt an der Bahnstrecke Paris–Marseille. Die Stadt wird vom FlĂźsschen Bouzaise durchquert.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Alignement von Couches (auch Menhirs d’Epoigny genannt) liegt sĂźdlich der Straße D 978, nordwestlich von Couches und sĂźdwestlich von Beaune. Bevor der Ort Beaune im Jahre 1203 von Odo III., Herzog von Burgund, die Stadtrechte erhielt, war er fĂźr lange Zeit keltisches, später rĂśmisches Heiligtum. Seit dem 14. Jahrhundert war Beaune neben Dijon Wohnsitz der HerzĂśge von Burgund. Im 15. Jahrhundert begann man die Stadtmauer zu errichten, von der heute noch größere Teile erhalten sind. Sie dienen heute teilweise als Weinlager der großen Weinhandelshäuser. Als im Jahre 1477 Karl der KĂźhne, der letzte Herzog von Burgund, gestorben war, wurde die Stadt von Ludwig XI. von Frankreich nach fĂźnf Wochen Belagerung annektiert. Viele Gebäude aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock zeugen von der Vergangenheit.

Der schwere Busunfall von Beaune ereignete sich im Juli 1982.

BevĂślkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2016 2020
Einwohner 15.367 16.874 19.060 20.207 21.289 21.923 21.778 21.644 20.122
Quellen: Cassini und INSEE

SehenswĂźrdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rue de Lorraine
Stadttor Porte Saint-Nicolas
  • Das HĂ´tel-Dieu ist ein ehemaliges Hospital aus dem 15. Jahrhundert (1443), bis 1971 wurde es als Hospital genutzt.
  • Die Kirche Notre-Dame, 1958 zur Basilika erhoben, ist ein Hauptwerk der burgundischen Romanik. Sie ist im Stil der dritten Kirche von Cluny erbaut und beherbergt in ihrem gotischen Chor eine außergewĂśhnliche AusschmĂźckung: Die fĂźnfteiligen Tapisserien, Das Leben der Jungfrau Maria erzählend, wurden um 1500 in Tournai nach Vorlagen eines burgundischen KĂźnstlers gewebt. Diese hochwertige Serie von 19 Szenen besticht besonders durch ihre Leuchtkraft und die Feinheit ihrer AusfĂźhrung.
  • Das HĂ´tel des Ducs de Bourgogne liegt unweit des Hospitals. Es ist der ehemalige Wohnsitz der BurgunderherzĂśge in Beaune, dessen um einen Innenhof gruppierte Fachwerkbauten ein malerisches Bild bieten. Mittlerweile beherbergen diese Gebäude das Burgundische Weinmuseum, das der Geschichte des Weinbaus gewidmet ist.
  • Die etwa zwei Kilometer lange, kreisrunde Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert umgibt die Altstadt. Sie wurde seit dem Anschluss von Beaune an das KĂśnigreich Frankreich unter Ludwig XI. erneuert und verstärkt. Die Stadtmauer besitzt acht Bastionen.
  • Im Zentrum befinden sich zahlreiche Häuser aus der FrĂźhen Neuzeit. Vor allem in der Rue de Lorraine stehen noch Häuser aus dem 16. Jahrhundert.
Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Beaune
  • HĂ´tel-Dieu, Innenhof
    HĂ´tel-Dieu, Innenhof
  • Kirche Notre-Dame de Beaune
    Kirche Notre-Dame de Beaune
  • Gebäude der Sparkasse von Beaune
    Gebäude der Sparkasse von Beaune
  • Maison du Colombier
    Maison du Colombier

Regelmäßige Veranstaltungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Festival International d’Opera Baroque: Das Festival findet seit 1983 alljährlich in Beaune statt. Es wurde von der Historikerin Anne Blanchard ins Leben gerufen. Neben dem Festival von Saintes ist es das fĂźhrende Zentrum von Konzert-, Oper- und OratoriumsauffĂźhrungen fĂźr Alte Musik. Hauptmäzen ist France TĂŠlĂŠcom, einer der wichtigsten Musiksponsoren Frankreichs. Jährlich werden hier bis zu 14.000 Besucher gezählt. Als AuffĂźhrungsorte dienen beispielsweise das HĂ´tel Dieu, die Basilika Notre Dame, das Hospice de Beaune (ein Spital im frankoflämischen FrĂźhrenaissancestil) und der Weinkeller Paradis in der mittelalterlichen Rue d’Enfer („HĂśllengasse“). Die Konzerte mit Werken aus dem 15. bis 17. Jahrhundert finden immer an vier bis fĂźnf Wochenenden von Juli bis Anfang August statt.
  • Am dritten Wochenende im November findet das Weinfest Les Trois Glorieuses de Bourgogne, Die glorreichen Drei der Bourgogne statt, das sich von Samstag bis Montag Ăźber drei Tage erstreckt.[2]

Wirtschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Weinbau bei Beaune

Weinbau

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weinbau an der Côte d’Or wurde bereits zur Zeit der Römer begründet, die die Gegend Pagus Arebrignus nannten. Während der germanischen Invasionen im Zuge der Völkerwanderung ging er stark zurück. Zur Zeit Karls des Großen war das Weinbaugebiet nur noch in Bruchstücken erhalten. Weiter gepflegt wurden die Weinkulturen in der nun Bourgogne-Franche-Comté genannten Region vor allem von einigen Klöstern.

Neuen Auftrieb erhielt die burgundische Weinproduktion im 14. Jahrhundert durch die Residenz der Päpste im nahen Avignon. In den folgenden Jahrhunderten nahm der Handel mit burgundischen Weinen stetig zu. Im 17. Jahrhundert wurden sie als besonders gesund angepriesen. Im 18. Jahrhundert entstanden die ersten modernen Weinhandelsgesellschaften. Seit 1884 existiert die Schule fĂźr Weinbau LycĂŠe viticole de Beaune.

Beaune gilt als „Weinhauptstadt“ Burgunds. Bedeutende Anbaugebiete der Umgebung sind zum Beispiel:

  • CĂ´te de Beaune
  • Hautes cĂ´tes de Beaune
  • Savigny-lès-Beaune
  • Pommard
  • Meursault

Die jährlichen Weinversteigerungen der Hospices de Beaune bestimmen die Preise fßr die ganze Region.

Senfproduktion

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beaune war neben Dijon und Meaux (Île de France) eines der wichtigen franzĂśsischen Zentren der Senfherstellung. Im 19. Jahrhundert waren hier noch um die dreißig Senfmacher ansässig. Die historische SenfmĂźhle Fallot aus dem Jahr 1840 ist das letzte noch in Familienbesitz befindliche und betriebene Unternehmen dieser Art in Burgund.

Verkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Beaune betreibt den Flugplatz Beaune-Challanges, der etwa 5 km Ăśstlich des Stadtzentrums liegt.

Städtepartnerschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Bensheim, Deutschland seit 12. Juni 1960
  • Malmedy, Belgien seit 11. Juni 1962
  • Krems an der Donau, Österreich seit 23. März 1976
  • KōshĹŤ, Japan seit 18. September 1976
  • Nantucket, Massachusetts, USA, seit 21. Oktober 2008

PersĂśnlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SĂśhne und TĂśchter der Stadt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Raymond Breton (1609–1679), dominikanischer Missionar und Linguist
  • ThĂŠodore Chevignard de Chavigny (1687–1771), Diplomat, zugleich Comte de Toulongeon und Baron d'Uchon
  • Gaspard Monge (1746–1818), Graf von PĂŠluse, franzĂśsischer Mathematiker, Physiker, Chemiker und Politiker
  • Xavier Forneret (1809–1884), Schriftsteller
  • FĂŠlix Ziem (1821–1911), Maler, der der Schule von Barbizon zugerechnet wird
  • Paul d’Ivry (1829–1903), Komponist
  • Étienne-Jules Marey (1830–1904), Physiologe und Fotopionier, Erfinder der Chronofotografischen Flinte
  • Jules-Paul Johannard (1843–1892), Revolutionär
  • Édouard Darviot (1859–1921), Porträtmaler
  • Auguste Cornu (1888–1981), Philosophiehistoriker
  • Gaston Chevrolet (1892–1920), Schweizer und ab 1915 US-amerikanischer Autorennfahrer
  • François Garnier (1944–2018), Erzbischof von Cambrai
  • Bruno Latour (1947–2022), Soziologe und Philosoph
  • LĂŠna Grandveau (* 2003), Handballspielerin

PersĂśnlichkeiten, die mit Beaune verbunden sind

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Nicolas Rolin (1376–1462), Kanzler Philipps des Guten, grĂźndete das Hospital von Beaune
  • Louis Chevrolet (1878–1941), Schweizer und ab 1915 US-amerikanischer Autorennfahrer, GrĂźnder der Chevrolet Motor Car Company, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Beaune
  • Jean Laplanche (1924–2012), franzĂśsischer Autor und Theoretiker der Psychoanalyse sowie Winzer in Beaune, in Beaune gestorben
  • Jean-Pierre Ponnelle (1932–1988), Opern- und Theaterregisseur, Sohn einer alteingesessenen Winzerfamilie, ging in Beaune zur Schule

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Jean-Philippe Lecat: Beaune. Éditions Ouest-France, 2016, ISBN 978-2-7373-7018-2. (Aus dem FranzĂśsischen von A. Th. Helminger)

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Beaune â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Beaune â€“ ReisefĂźhrer
Wiktionary: Beaune â€“ Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Offizielle Seite der Stadt Beaune abgerufen am 26. Mai 2013 (deutsch)
  • Festival International d’OpĂŠra Baroque – Association Guillaume Dufay (Loi 1901). Abgerufen am 26. Mai 2013 (franzĂśsisch)
  • Beaune in privatem Burgundforum, abgerufen am 26. Mai 2013 (deutsch)

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Populations lĂŠgales 2020 − Ces donnĂŠes sont disponibles sur toutes les communes de France hors Mayotte | Insee. Abgerufen am 25. Oktober 2023. 
  2. ↑ FrĂŠdĂŠric Durand-Bazin: Reportage : Dans les coulisses des trois glorieuses de Bourgogne. In: Le Figaro. 20. Dezember 2011, abgerufen am 29. Juli 2020 (franzĂśsisch). 
Gemeinden im Arrondissement Beaune (A–L)

Agencourt | Allerey | Aloxe-Corton | Antheuil | Antigny-la-Ville | Arcenant | Arconcey | Argilly | Arnay-le-Duc | Aubaine | Aubigny-en-Plaine | Aubigny-la-Ronce | Auvillars-sur-SaĂ´ne | Auxant | Auxey-Duresses | Bagnot | Bard-le-RĂŠgulier | Barges | Baubigny | Beaune | Bellenot-sous-Pouilly | Bessey-en-Chaume | Bessey-la-Cour | Beurey-Bauguay | BĂŠvy | Blancey | Blanot | Bligny-lès-Beaune | Bligny-sur-Ouche | Boncourt-le-Bois | Bonnencontre | Bouhey | Bouilland | Bousselange | Bouze-lès-Beaune | Brazey-en-Morvan | Brazey-en-Plaine | Brochon | Broin | Broindon | Censerey | Chailly-sur-Armançon | Chamblanc | Chambœuf | Chambolle-Musigny | Champignolles | Charrey-sur-SaĂ´ne | Chassagne-Montrachet | Châteauneuf | Châtellenot | Chaudenay-la-Ville | Chaudenay-le-Château | Chaux | Chazilly | Chevannes | Chevigny-en-Valière | Chivres | Chorey-les-Beaune | Civry-en-Montagne | Clomot | Collonges-lès-BĂŠvy | Colombier | Combertault | Comblanchien | Commarin | Corberon | Corcelles-les-Arts | Corcelles-lès-CĂŽteaux | Corgengoux | Corgoloin | Cormot-Vauchignon | Corpeau | Couchey | CrĂŠancey | Crugey | Culètre | Curley | Curtil-Vergy | Cussy-la-Colonne | Cussy-le-Châtel | DĂŠtain-et-Bruant | Diancey | Ébaty | Échenon | Échevronne | Écutigny | Éguilly | Épernay-sous-Gevrey | Esbarres | Essey | Fixin | Flagey-EchĂŠzeaux | Foissy | Franxault | Fussey | Gerland | Gevrey-Chambertin | Gilly-lès-CĂŽteaux | Glanon | Grosbois-lès-Tichey | Jallanges | Jouey | Labergement-lès-Seurre | Labruyère | La Bussière-sur-Ouche | Lacanche | Ladoix-Serrigny | Lanthes | Laperrière-sur-SaĂ´ne | La Rochepot | Lechâtelet | Le FĂŞte | L’Étang-Vergy | Levernois | Liernais | Longecourt-lès-CulĂŞtre | Losne | Lusigny-sur-Ouche

Gemeinden im Arrondissement Beaune (M–Y)

Maconge | Magnien | Magny-lès-Aubigny | Magny-lès-Villers | Maligny | Manlay | Marcheseuil | Marcilly-Ogny | Marey-lès-Fussey | Marigny-lès-ReullĂŠe | Martrois | Mavilly-Mandelot | Meilly-sur-Rouvres | Meloisey | MĂŠnessaire | Merceuil | Messanges | Meuilley | Meursanges | Meursault | Mimeure | Molinot | Montagny-lès-Beaune | Montagny-lès-Seurre | Montceau-et-Écharnant | Monthelie | Montmain | Montot | Mont-Saint-Jean | Morey-Saint-Denis | Musigny | Nantoux | Noiron-sous-Gevrey | Nolay | Nuits-Saint-Georges | Pagny-la-Ville | Pagny-le-Château | Painblanc | Pernand-Vergelesses | Pommard | Pouilly-en-Auxois | Pouilly-sur-SaĂ´ne | Premeaux-Prissey | Puligny-Montrachet | Quincey | Reulle-Vergy | Rouvres-sous-Meilly | Ruffey-lès-Beaune | Saint-Aubin | Saint-Bernard | Sainte-Marie-la-Blanche | Sainte-Sabine | Saint-Jean-de-Losne | Saint-Martin-de-la-Mer | Saint-Nicolas-lès-CĂŽteaux | Saint-Philibert | Saint-Pierre-en-Vaux | Saint-Prix-lès-Arnay | Saint-Romain | Saint-Seine-en-Bâche | Saint-Symphorien-sur-SaĂ´ne | Saint-Usage | Samerey | Santenay | Santosse | Saulon-la-Chapelle | Saulon-la-Rue | Saussey | Savigny-lès-Beaune | Savilly | Savouges | Segrois | Semarey | Semezanges | Seurre | Sussey | Tailly | Ternant | Thoisy-le-DĂŠsert | Thomirey | Thorey-sur-Ouche | Thury | Tichey | Trouhans | Trugny | Urcy | ValforĂŞt | Val-Mont | Vandenesse-en-Auxois | Veilly | Veuvey-sur-Ouche | Vianges | Vic-des-PrĂŠs | ViĂŠvy | Vignoles | Villars-Fontaine | Villebichot | Villers-la-Faye | Villiers-en-Morvan | Villy-le-Moutier | Volnay | Vosne-RomanĂŠe | Voudenay | Vougeot

Normdaten (Geografikum): GND: 4080309-0 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n82150313 | VIAF: 123182975
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Beaune&oldid=262361090“
Kategorien:
  • Gemeinde im DĂŠpartement CĂ´te-d’Or
  • Ort in Bourgogne-Franche-ComtĂŠ
  • Unterpräfektur in Frankreich
  • Beaune
  • Weinbauort in Frankreich
  • Stadtrechtsverleihung 1203
  • Stadt in Frankreich

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • EspaĂąol
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • PortuguĂŞs
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiáşżng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • РусскиК
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id