
Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. JĂ€nner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; â 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPĂ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, PrĂ€sidentin des Ăsterreichischen Nationalrates.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968â1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tĂ€tig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler UniversitĂ€t Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche TĂ€tigkeiten als Sozial- und BerufspĂ€dagogin im Linzer Zentrum fĂŒr Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war.
Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet.[1] Sie ist Mutter zweier Kinder. Ihr Sohn kam 1973 zur Welt, ihre Tochter Julia Fellner 1980.
Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[3][4] Die AmtsgeschĂ€fte als PrĂ€sidentin des Nationalrats werde sie jedoch vorerst weiterfĂŒhren. GemÀà einer Vereinbarung mit dem Zweiten PrĂ€sidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausĂŒben werde.[5] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten groĂen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz.
Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer am 2. August 2014 im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[6][7][8] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[9]
Verabschiedung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem StaatsbegrĂ€bnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der SĂ€ulenhalle des ParlamentsgebĂ€udes aufgebahrt worden, wo Tausende BĂŒrger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten NationalratsprĂ€sidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden BundesratsprĂ€sidentin Ana Blatnik kam es auch zu WĂŒrdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und BundesprĂ€sident Heinz Fischer.
Zu den StaatsgĂ€sten zĂ€hlten unter anderem der deutsche BundestagsprĂ€sident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko KrivokapiÄ, der PrĂ€sident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der PrĂ€sident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan HamĂĄÄek, der PrĂ€sident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die VizeprĂ€sidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die VizeprĂ€sidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana LaĆĄĆĄĂĄkovĂĄ, die ehemalige ungarische ParlamentsprĂ€sidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende GeneralsekretĂ€r der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPĂ Frauen in Oberösterreich gewĂ€hlt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wĂ€hlte sie die Bundes-SPĂ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und VizeprĂ€sidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tĂ€tig. Von 1995 bis 1997 war sie LandesrĂ€tin fĂŒr Wohnbau und Naturschutz.
Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin fĂŒr Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit.
Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von MĂ€nnern und Frauen sagte sie 2002: âDiese fĂŒnf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heiĂt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, âIhr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir ĂŒber das gesetzliche Pensionsalter.â zu sagenâ.[10][11]
Wirkung
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TatsĂ€chlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nĂ€mlich 1999 die Verankerung der âvollen Ausgewogenheit der BeitrĂ€geâ in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre VorgĂ€ngerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijĂ€hriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darĂŒber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die VorgĂ€nge âin den eigenen vier WĂ€ndenâ der Ăsterreicher betrifft.
Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPĂ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang SchĂŒssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion.
Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimmen zur VizeprĂ€sidentin gewĂ€hlt. Vom 6. bis 8. Juli 2004 fungierte sie zusammen mit dem PrĂ€sidenten Andreas Khol (ĂVP) und dem Dritten VizeprĂ€sidenten Thomas Prinzhorn als amtierendes Staatsoberhaupt, nachdem BundesprĂ€sident Thomas Klestil verstorben war. 2006 wurde sie als erste Frau zur österreichischen NationalratsprĂ€sidentin gewĂ€hlt. Die politischen Beobachter achteten daher besonders auf die Ergebnisse der (geheimen) Abstimmung. Mit 135 von 166 gĂŒltigen Abgeordneten-Stimmen erreichte sie prozentuell dieselbe Zustimmung wie ihr VorgĂ€nger Andreas Khol vier Jahre zuvor. In ihrer Antrittsrede sprach sie sich fĂŒr die StĂ€rkung der Minderheitenrechte im Nationalrat aus. Im Jahr 2008 wurde Prammer mit 140 von 168 gĂŒltigen Stimmen erneut zur NationalratsprĂ€sidentin gewĂ€hlt, ebenso 2013 mit 147 von 179 gĂŒltigen Stimmen.
Karl MĂŒller wĂŒrdigte Prammer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Theodor Kramer Gesellschaft, mit besonderem Blick auf die erinnerungspolitischen Ziele dieses Vereins, den Prammer unterstĂŒtzt hat. MĂŒller nannte sie eine Politikerin, die âfĂŒr eine österreichische Erinnerungs- und GedĂ€chtnispolitik, die diesen Namen verdient, Wegweisendes geleistet (hat). Sie hat das (Wiener) Parlament fĂŒr die Vertriebenen und GeflĂŒchteten der Jahre seit 1938 geöffnet, indem sie die Ăberlebenden und ihre Nachkommen wiederholt in das Hohe Haus einlud, und indem sie sich fĂŒr die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Zeit und von deren Folgen einsetzte. Ihre Reden waren die einer authentischen Frau, die um die AbgrĂŒnde, die unaufhebbare Schuld sowie Verantwortung, und zugleich um die GroĂartigkeit Ăsterreichs wusste.â
Auszeichnungen und Gedenken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- GroĂes Goldenes Ehrenzeichen am Bande fĂŒr Verdienste um die Republik Ăsterreich[12] (2000)
- GroĂkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik (2007)
- Otto-Bauer-Plakette (2012)
- Aufnahme in die französische Ehrenlegion als Commandeur de la LĂ©gion dâHonneur (C. LH) (2014)[13]
- GroĂes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich
- Big Brother Award, in der Kategorie Behörden und Verwaltung (Negativpreis)
Gedenken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2018 wurde im nördlichen Teil der Seestadt Aspern in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt.[14] (Die VerlÀngerung dieser Allee wurde im Oktober 2023 nach der Sacharow-PreistrÀgerin 2023 Jina Mahsa Amini benannt.[15])
Am 5. November 2019 wurde in der FontanastraĂe in Wien-Favoriten der Barbara-Prammer-Hof der Ăffentlichkeit ĂŒbergeben, der erste neu errichtete Wiener Gemeindebau nach 15 Jahren Baupause.[16][17]
Ebenfalls 2019 wurde die Barbara-Prammer-StraĂe im Linzer Industriegebiet am Hafen nach ihr benannt. Es handelt sich um eine VerkehrsflĂ€che mit einer LĂ€nge von etwa 300 Metern rund um das Cineplexx.[18]
Im JĂ€nner 2025 wurde ein Lehrgang der Wiener Parteischule nach ihr benannt.[19] In Wien-Margareten wurde im Juli 2025 bei der U-Bahn-Station KettenbrĂŒckengasse nach fĂŒnf Monaten Bauzeit der 1500 Quadratmeter groĂe Barbara-Prammer-Park eröffnet.[20]
Zu ihrem Gedenken wird von den SPĂ Frauen alljĂ€hrlich die Barbara-Prammer-Nadel fĂŒr besondere Verdienste in Frauenrechten und Frauenpolitik verliehen. Zu den bisherigen EmpfĂ€ngerinnen zĂ€hlen LandesrĂ€tin Birgit Gerstorfer, NR-Abgeordnete Katharina Kucharowits und die Villacher VizebĂŒrgermeisterin Gerda Sandriesser.[21]
Publikationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wir sind Demokratie. Eine Ermunterung. Edition Ausblick, Wien/Ohlsdorf 2013, ISBN 978-3-903798-01-4.
- Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden. Neue Antworten auf alte Fragen. Styria Premium, Wien/Graz/Klagenfurt 2011, ISBN 978-3-222-13332-9.
- Barbara Prammer, Barbara Rosenberg, Karl A. Duffek (Hrsg.): Die QualitÀt der Demokratie. Kriterien, Befunde, Herausforderungen. Löcker, Wien 2011, ISBN 978-3-85409-556-9.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gerhard Marschall, Christina Hornek-Zeiss, Reinhard Deutsch (Hrsg.): Danke, Barbara! Das Buch der Erinnerung an Barbara Prammer. Edition Ausblick, Wien / Ohlsdorf 2015, ISBN 978-3-903798-35-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Biografie zu Barbara Prammer auf dem Server des Bundeslandes Oberösterreich.
- Barbara Prammer auf der Website des österreichischen Parlaments
- Eintrag zu Barbara Prammer im Austria-Forum (im AEIOU-Ăsterreich-Lexikon)
- Homepage von Barbara Prammer ( vom 3. Januar 2013 im Internet Archive)
- Fotoreportage: Barbara Prammer. Hannes Sallmutter, ehemals im (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 26. MĂ€rz 2013. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- Andreas Bachmann, Thomas Trescher: Die heilige Barbara. In: Datum. Seiten der Zeit. Heft 03/09. Wien 1. MĂ€rz 2009, S. 18â22 (online [abgerufen am 26. MĂ€rz 2013]).
- Archivaufnahmen mit und ĂŒber Barbara Prammer im Onlinearchiv der Ăsterreichischen Mediathek (Interviews, RadiobeitrĂ€ge)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â a b OĂ Nachrichten: Nach Diagnose im Linzer AKH zieht sich Barbara Prammer vorerst zurĂŒck; abgerufen am 11. Nov. 2013.
- â Pressemeldung auf der Website des Parlaments, abgerufen am 2. August 2014.
- â Nationalrats-PrĂ€sidentin Barbara Prammer âernsthaft erkranktâ. Ăsterreich vom 13. September 2013; abgerufen am 13. September 2013.
- â Christian Böhmer: Barbara Prammer ist ernsthaft erkrankt. Kurier vom 13. September 2013; abgerufen am 13. September 2013
- â Ă1-Mittagsjournal, 24. September 2013
- â Trauer um Barbara Prammer: âGroĂe Demokratin und Vorbildâ. In: kurier.at. 2. August 2014, abgerufen am 11. Februar 2024.
- â Conrad Seidl: NationalratsprĂ€sidentin Barbara Prammer: âTod einer groĂen Parlamentarierinâ. Derstandard.at, 2. August 2014; abgerufen am 3. August 2014
- â Verstorbene NationalratsprĂ€sidentin Prammer erhĂ€lt StaatsbegrĂ€bnis. Derstandard.at, 3. August 2014; abgerufen am 3. August 2014
- â Traueranzeige: PrĂ€sidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer
- â PresseerklĂ€rung des ĂGV: Das Pfand in der Hand der Frauen â ein Bumerang? ( vom 11. April 2013 im Webarchiv archive.today)
- â Prammers âPfand in der Hand der Frauenâ â Pensionsantrittsalter. ORF-Report, 19. MĂ€rz 2002
- â Aufstellung aller durch den BundesprĂ€sidenten verliehenen Ehrenzeichen fĂŒr Verdienste um die Republik Ăsterreich ab 1952. (PDF; 6,9 MB) Ăsterreichisches Parlament, 23. April 2012, S. 1354, abgerufen am 26. Februar 2013 (Verliehen im Jahr 2000).
- â Höchste französische Auszeichnung fĂŒr Barbara Prammer. In: OTS-Presseaussendung, 18. JĂ€nner 2015, abgerufen am 3. August 2014.
- â Barbara-Prammer-Allee im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
- â Hanke/Wieninger (SPĂ): Wien ehrt das Andenken an Jina Mahsa Amini mit einer Allee. In: ots.at. 16. September 2023, abgerufen am 20. Oktober 2023.
- â NMPB: Gemeindewohnungen Neu - Barbara-Prammer-Hof, abgerufen am 16. November 2024
- â Erster neuer Gemeindebau: Barbara Prammer-Hof in Wien fertig. In: Die Presse. 5. November 2019, abgerufen am 5. November 2019.
- â Linzer StraĂe A-Z: Barbara-Prammer-StraĂe, abgerufen am 16. November 2024
- â 13. JĂ€nner 2025: 58. Lehrgang der Wiener Parteischule â Barbara Prammer & Christian Broda-Lehrgang gestartet. In: SPĂ Bildung. 13. Januar 2025, abgerufen am 26. Januar 2025 (deutsch).
- â Margareten: Barbara-Prammer-Park eröffnet. In: ORF.at. 3. Juli 2025, abgerufen am 3. Juli 2025.
- â 5min.at: Wegen besonderer Verdienste: Villachs VizebĂŒrgermeisterin in Graz geehrt, abgerufen am 16. November 2024
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Prammer, Barbara |
| ALTERNATIVNAMEN | Thaller, Barbara (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Politikerin (SPĂ), Landtagsabgeordnete |
| GEBURTSDATUM | 11. Januar 1954 |
| GEBURTSORT | Ottnang am Hausruck |
| STERBEDATUM | 2. August 2014 |
| STERBEORT | Wien |
- NationalratsprĂ€sident (Ăsterreich)
- Zweiter NationalratsprĂ€sident (Ăsterreich)
- Frauenminister (Ăsterreich)
- Konsumentenschutzminister (Ăsterreich)
- Landesrat (Oberösterreich)
- Landtagsabgeordneter (Oberösterreich)
- WirtschaftspÀdagoge
- PĂ€dagoge (20. Jahrhundert)
- PĂ€dagoge (21. Jahrhundert)
- Person der sozialen Arbeit
- TrĂ€ger des GroĂen Goldenen Ehrenzeichens am Bande fĂŒr Verdienste um die Republik Ăsterreich
- TrĂ€ger des Verdienstordens der Italienischen Republik (GroĂkreuz)
- TrÀger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Oberösterreich
- TrÀger der Otto-Bauer-Plakette
- Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)
- EhrenbĂŒrger von Ottnang am Hausruck
- Absolvent der UniversitÀt Linz
- SPĂ-Mitglied
- Ăsterreicher
- Geboren 1954
- Gestorben 2014
- Frau
