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  2. Aztekenstadion – Wikipedia
Aztekenstadion – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Estadio Azteca
Estadio Banorte
El Coloso de Santa Úrsula
Logo
Außenansicht von 2024

Das Aztekenstadion am 25. September 2011 vor dem Spiel Club América gegen die Xolos de Tijuana.

Bild oben: Außenansicht (2024)
Bild unten: Innenansicht (2011)
Frühere Namen

Estadio Azteca (1966–1997, 1998–2025)
Estadio Guillermo Cañedo (1997–1998)

Sponsorenname(n)

Estadio Banorte (seit 2025)

Daten
Ort Calzada de Tlalpan No. 3465
Mexiko Coyoacán, Mexiko-Stadt, Mexiko
Koordinaten 19° 18′ 10,7″ N, 99° 9′ 1,8″ W19.302962-99.150495Koordinaten: 19° 18′ 10,7″ N, 99° 9′ 1,8″ W
Eigentümer Grupo Ollamani (Teil der Grupo Televisa)
Baubeginn August 1962
Eröffnung 29. Mai 1966
Renovierungen 1986, 1999, 2001, 2006, 2013, 2016–2019, 2024–2026 (geplant)
Erweiterungen 2024–2026 (geplant)
Oberfläche Naturrasen
Architekt Pedro Ramírez Vázquez
Rafael Mijares Alcérreca
Kapazität 81.070 Plätze
90.000 Plätze (ab 2026, geplant)
Spielfläche 105 m × 68 m
Heimspielbetrieb
  • Club América (1966–2024)
  • Club Necaxa (1966–1970, 1982–2003)
  • CF Atlante (1966–1982, 1996–2001, 2004–2007)
  • UNAM Pumas (1967–1969)
  • Atlético Español (1970–1982)
  • CD Cruz Azul (1971–1996, 2018–2023)
Veranstaltungen
  • Spiele der mexikanischen Fußballnationalmannschaft (seit 1966)
  • Fußball-Weltmeisterschaften 1970, 1986, 2026
  • Olympisches Fußballturnier 1968
  • Panamerikanische Spiele 1975
  • CONCACAF-Nations-Cup 1977
  • Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1983
  • WM-Boxkampf Julio César Chávez gegen Greg Haugen 1993
  • CONCACAF Gold Cup 1993
  • Konföderationen-Pokal 1999
  • CONCACAF Gold Cup 2003
  • U17-Fußball-Weltmeisterschaft 2011
  • Spiele der National Football League (NFL)
  • Ansprache von Papst Johannes Paul II. 1999
  • Religiöse Veranstaltungen
  • Konzerte
Lage
Aztekenstadion (Mexiko-Stadt)
Aztekenstadion (Mexiko-Stadt)

Das Aztekenstadion (spanisch Estadio Azteca, durch Namenssponsoring offiziell Estadio Banorte) ist ein Fußballstadion im Stadtteil Coyoacán der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt. Die am 29. Mai 1966 eröffnete Spielstätte bot vor Beginn der Renovierung 81.070 überdachte Sitzplätze.[1] Das Stadion ist seit der Eröffnung die Heimat des Fußballvereins Club América. Der CD Cruz Azul nutzte die Anlage von 1971 bis 1996 und von 2018 bis 2023. Es ist eines der weltweit größten Fußballstadien. Die Sportstätte war als einzige zweimal Austragungsort eines Eröffnungs- und Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft (1970 mit damals max. 107.494 Zuschauern und 1986 mit 114.464 Sitzplätzen) und ist mit 19 Spielen häufigster Austragungsort von WM-Spielen. Michael Jackson füllte es 1993 bei Konzertauftritten fünfmal nacheinander mit jeweils 100.000 Zuschauern. Das Stadion ist im Besitz des mexikanischen Multimediakonzerns Grupo Televisa, der auch Eigentümer der Fußballvereine Club América, Club Necaxa und San Luis FC ist.[2]

Geschichte

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Olympische Sommerspiele 1968

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Zahlreiche Spiele (auch das Finale) des Fußballturniers der Olympischen Sommerspiele 1968 fanden im Estadio Azteca statt, während die meisten Wettkämpfe im Estadio Olímpico Universitario, ebenfalls in Mexiko-Stadt gelegen, abliefen.

Fußball-Weltmeisterschaft 1970

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Erinnerungstafel an das Jahrhundertspiel vor dem Aztekenstadion
Pelé feiert den Gewinn der Weltmeisterschaft 1970

1970 war Mexiko Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft, neben den Olympischen Spielen das größte Sportereignis der Welt. Für die Weltmeisterschaft wurden fünf Stadien bestimmt, darunter auch das Aztekenstadion, mit 107.000 Zuschauerplätzen das damals zweitgrößte Stadion der Welt nach dem Maracanã in Rio de Janeiro. In der Vorrunde wurden die Partien Mexiko gegen die Sowjetunion (0:0), Belgien gegen El Salvador (3:0), Sowjetunion gegen Belgien (4:1), Mexiko gegen El Salvador (4:0), Sowjetunion gegen El Salvador (2:0) und Mexiko gegen Belgien (1:0) im Aztekenstadion ausgetragen. Im Viertelfinale beherbergte das Estadio Azteca die Begegnung zwischen der Sowjetunion und Uruguay, die Uruguay in der Verlängerung mit 1:0 für sich entscheiden konnte.

Auch das Halbfinale zwischen Italien und Deutschland fand im Aztekenstadion statt. 107.000 Zuschauer sahen eines der wohl größten Spiele in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft. Italien ging nach sieben Minuten durch Roberto Boninsegna in Führung und wollte den Vorsprung in der bewährten Catenaccio-Taktik verteidigen, doch die Deutschen schlugen wie schon im Finale vier Jahre zuvor gegen England in der letzten Minute zu. Karl-Heinz Schnellinger, als Vereinsspieler beim AC Mailand aktiv, erzielte das 1:1, nachdem die deutsche Mannschaft 80 Minuten lang das italienische Tor berannt und dabei zahlreiche Großchancen vergeben hatte. Eine Verlängerung musste die Entscheidung bringen. Der spätere Torschützenkönig dieser Weltmeisterschaft, Gerd Müller, brachte Deutschland in der 95. Minute in Führung, doch Tarcisio Burgnich konnte nur vier Minuten später ausgleichen. In der 104. Minute gelang den Italienern durch Luigi Riva die 3:2-Führung, die durch ein weiteres Tor von Müller in der 110. Minute zunichtegemacht wurde. Den Schlusspunkt dieser unglaublichen Verlängerung setzte Gianni Rivera mit dem 4:3 in der 111. Minute. Damit stand Italien im Finale gegen Brasilien, doch am meisten in Erinnerung blieb den Menschen das Halbfinale zwischen Italien und Deutschland. Es ist heute unter dem Begriff „Jahrhundertspiel“ bekannt, wobei die deutsche Presse bereits das mit 3:2 nach Verlängerung nach 0:2-Rückstand gewonnene Viertelfinale gegen den alten Rivalen England als Jahrhundertspiel bezeichnet hatte.

Das Finale zwischen Brasilien und Italien geriet schon von Anfang an zu einer einseitigen Partie. Die Italiener, die noch müde vom schweren Halbfinalspiel gegen Deutschland waren, gerieten bereits nach 19 Minuten durch ein Tor von Pelé in Rückstand. Doch sie rappelten sich auf und erzielten durch Boninsegna, der bereits im Halbfinale getroffen hatte, das 1:1. So stand es auch zur Pause, ehe die Südamerikaner in der zweiten Hälfte richtig aufdrehten. Zunächst Gérson in der 65. Minute, dann Jairzinho nach 70 Minuten und Kapitän Carlos Alberto Torres vier Minuten vor dem Ende machten den 4:1-Endstand perfekt. Brasilien war zum dritten Mal Weltmeister, Italien Zweiter. Im Spiel um Platz 3 hatte einen Tag vorher, ebenfalls in Azteca, Deutschland Uruguay mit 1:0 besiegt.

Fußball-Weltmeisterschaft 1986

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Aufnahme von 1986
Diego Maradona feiert den WM-Sieg

An dem Ort, wo die deutsche Nationalmannschaft 16 Jahre zuvor an Italien gescheitert war, sollte es auch bei der WM 1986 allen Bemühungen zum Trotz ein Ende im Aztekenstadion geben. Zwar konnten Karl-Heinz Rummenigge und Rudi Völler in der Schlussphase des Endspiels gegen Argentinien einen 0:2-Rückstand noch ausgleichen, doch die deutsche Elf kassierte in der 84. Minute dann doch noch das Tor zum 2:3-Endstand.

Nicht weniger schlechte Erinnerungen haben die Engländer an jene mexikanische Spielstätte, in der für sie im Viertelfinale Schluss war, nachdem Diego Maradona mit der Hand Gottes einen irregulären Treffer erzielte. Jenes Skandaltor zum 1:0 (Endstand 2:1) haben die Engländer dem einstigen Fußballstar nie verziehen. Das zweite Tor von Diego Maradona in diesem Spiel wurde später von der FIFA zum Tor des Jahrhunderts gekürt.

Fußball-Weltmeisterschaft 2026

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Das Estadio Azteca ist eines der Stadien, die für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten (11 Stadien), Mexiko (3) und Kanada (2) ausgewählt wurde. Damit wird es das erste Stadion sein, das Austragungsort bei drei Fußball-Weltmeisterschaften ist.[3] Es sind drei Gruppenspiele, ein Sechzehntelfinale und ein Achtelfinale geplant. Während des Turniers trägt das Stadion den geänderten Namen „Mexiko-Stadt-Stadion“ ohne Sponsorenbezug.[4] Für die Weltmeisterschaft 2026 wird das Estadio Azteca renoviert, modernisiert und von rund 81.000 auf 90.000 Plätze erweitert.[5] Die Arbeiten sollen 18 Monate dauern und zwei Mrd. MXN (rund 110 Mio. Euro) kosten. Club América teilt sich in der Zwischenzeit mit dem CD Cruz Azul und dem CF Atlante das Estadio de la Ciudad de los Deportes als Heimspielstätte.[6]

Heutige Nutzung

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Heute wird das Stadion überwiegend vom Club América genutzt, dessen Anhänger das Stadion bei den Meisterschaftsspielen durchschnittlich mit etwa 65.000 Menschen füllen. Am 27. Juli 2003 fand im Aztekenstadion das Endspiel des CONCACAF Gold Cup (die nord- und mittelamerikanische Meisterschaft, vergleichbar mit der Fußball-Europameisterschaft etc.) statt, das die Mexikaner in der Verlängerung mit 1:0 gegen Brasilien gewannen.

Gelegentlich wird das Stadion für andere Massenveranstaltungen, wie religiöse Zusammenkünfte genutzt. Am 25. Januar 1999 war Papst Johannes Paul II. während einer Pastoralreise nach Amerika im Aztekenstadion zu Gast und hielt eine Ansprache.[7] Im selben Jahr versammelten sich dort zur Ehrung Jesu mehr als 100.000 Menschen zu einer feierlichen Gebetsstunde. Konzerte, wie die des mexikanischen Rocksängers Benjamin Anaya (2003), sind dagegen an dieser Stätte eher selten. Im Jahre 2004 war das Stadion Kulisse für den Film Matando Cabos.

Am 2. Oktober 2005 fand im Aztekenstadion mit der American-Football-Partie der Arizona Cardinals gegen die San Francisco 49ers das erste reguläre Spiel der National Football League (NFL) außerhalb der Vereinigten Staaten statt. Das Spiel mit dem Namen Fútbol Americano endete mit 31:14 für die Cardinals, welche ein Heimspiel verlagerten. Die Zuschauerzahl von 103.467 ist bis dato die größte Kulisse bei einem Saisonspiel der NFL außerhalb der USA.[8] Zu einem Spiel der Preseason der NFL im Jahr 1994 zwischen den Houston Oilers und den Dallas Cowboys (6:0) versammelten sich sogar 112.376 Zuschauer im weiten Rund.[9] Am 20. Februar 1993 lockte der WBO-Halbweltergewichts-WM-Boxkampf zwischen dem Mexikaner Julio César Chávez und dem US-Amerikaner Greg Haugen etwa 130.000 Zuschauer in die Fußballarena.[10]

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Das Aztekenstadion wurde ab 2016 einem umfangreichen Umbau unterzogen. Es waren die größten Baumaßnahmen seit der Überdachung des Stadions 1967. Als erste Maßnahme des Projektes wurde die Bestuhlung auf den Rängen erneuert, wodurch sich das Platzangebot zunächst von 105.000 auf 95.500 Plätze verringerte. Durch weitere Umbauten auf den Tribünen sank die Kapazität dann auf rund 87.000.

Ab Anfang Februar 2016 wurde aus dem unteren Stehplatzabschnitt der Osttribüne ein großer Hospitality-Bereich.[11] Als zweite Phase startete Ende März 2016 der Umbau des westlichen Oberrangs zu einem Pressebereich nach den Anforderungen der FIFA und der NFL.[12] Des Weiteren erhielt das Stadion private Logen.

Westlich des Stadions wurde mit dem Bau eines Komplexes mit Namen Foro Azteca mit 130.000 Quadratmeter Verkaufsfläche, einem Bürogebäude mit 20.000 Quadratmeter Fläche und zwei Hotels begonnen.[13] Ferner ist die Schaffung von 2.500 zusätzlichen Parkplätzen vorgesehen.[14] Das Einkaufszentrum neben dem Stadion soll bis 2019 fertiggestellt werden.[12]

Im März 2025 wurde die Partnerschaft des Finanzdienstleisters Grupo Financiero Banorte und der Grupo Ollamani, die Finanzierung, Werbung und Sponsoring umfasst, bekanntgegeben. Die Vereinbarung umfasst ein finanzielles Volumen in Höhe von 2,1 Milliarden Pesos (etwa 97 Mio. Euro). Dies wird zur Modernisierung der Arena für die Fußball-WM genutzt. Laut ESPN soll die Rückzahlung über einen Zeitraum von zwölf Jahren erfolgen.[15][16] Mitte Mai 2025 wurde die Wiedereröffnung für den 28. März 2026 angesetzt.[17] Das Spiel zwischen Mexiko und Portugal endete mit 0:0.[18]

Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft im Aztekenstadion

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Insgesamt sahen 1.917.550 Zuschauer die 19 Spiele (100.924 im Schnitt pro Spiel) im Aztekenstadion. In keinem WM-Stadion gab es mehr Zuschauer und in keinem einen höheren Schnitt.

Liste der WM-Spiele
Nr.DatumErgebnisMannschaft 1Mannschaft 2Anlass /
Zuschauer
Bemerkungen
131. Mai 19700:0Mexiko MexikoSowjetunion 1955 SowjetunionEröffnungsspiel
107.160
Höchste Zuschauerzahl bei einem Eröffnungsspiel
203. Juni 19703:0Belgien BelgienEl Salvador El SalvadorGruppenspiel
92.205
306. Juni 19704:1Sowjetunion 1955 SowjetunionBelgien BelgienGruppenspiel
95.261
407. Juni 19704:0Mexiko MexikoEl Salvador El SalvadorGruppenspiel
103.058
510. Juni 19702:0Sowjetunion 1955 SowjetunionEl Salvador El SalvadorGruppenspiel
89.979
611. Juni 19701:0Mexiko MexikoBelgien BelgienGruppenspiel
108.192
714. Juni 19700:1 n. V.Sowjetunion 1955 SowjetunionUruguay UruguayViertelfinale
26.085
817. Juni 19704:3 n. V.Italien ItalienDeutschland Bundesrepublik BR DeutschlandHalbfinale
102.444
Jahrhundertspiel
920. Juni 19700:1Uruguay UruguayDeutschland Bundesrepublik BR DeutschlandSpiel um Platz 3
104.403
Höchste Zuschauerzahl bei einem Spiel um Platz 3
1021. Juni 19704:1Brasilien 1968 BrasilienItalien ItalienEndspiel
107.412
Brasilien wird zum dritten Mal Weltmeister
1131. Mai 19861:1Bulgarien 1971 BulgarienItalien ItalienEröffnungsspiel
96.000
1203. Juni 19861:2Belgien BelgienMexiko MexikoGruppenspiel
110.000
1307. Juni 19861:1Mexiko MexikoParaguay 1954 ParaguayGruppenspiel
114.600
Höchste Zuschauerzahl bei einem Gruppenspiel
1411. Juni 19860:1Irak 1963 IrakMexiko MexikoGruppenspiel
103.763
1515. Juni 19862:0Mexiko MexikoBulgarien 1971 BulgarienAchtelfinale
114.580
Höchste Zuschauerzahl bei einem Achtelfinale
1618. Juni 19863:0England EnglandParaguay 1954 ParaguayAchtelfinale
98.728
1722. Juni 19862:1Argentinien ArgentinienEngland EnglandViertelfinale
114.580
Hand Gottes, Höchste Zuschauerzahl bei einem Viertelfinale
1825. Juni 19862:0Argentinien ArgentinienBelgien BelgienHalbfinale
114.500
Höchste Zuschauerzahl bei einem Halbfinale
1929. Juni 19863:2Argentinien ArgentinienDeutschland Bundesrepublik BR DeutschlandEndspiel
114.600
Argentinien wird zum zweiten Mal Weltmeister, Höchste Zuschauerzahl bei einem Finale[19]

Panorama

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vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen
Panorama des Aztekenstadion, der Heimspielstätte des Club América. Hier das Spiel Club América gegen die UAG Tecos (Guadalajara). 15. April, Clausura 2007

Siehe auch

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  • Liste der größten Fußballstadien der Welt
  • Liste der größten Stadien der Welt

Weblinks

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Commons: Aztekenstadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • estadioazteca.com.mx: Offizielle Website (spanisch)
  • Aztekenstadion in der Datenbank der Liga MX (spanisch)
  • europlan-online.de: Estadio Azteca – Coyoacán, Ciudad de México (D.F.)
  • stadionwelt.de: Bildergalerie
  • stadiumdb.com: Estadio Azteca (Coloso de Santa Ursula) (englisch)
  • stadiumguide.com: Estadio Azteca (englisch)
  • Estadio Azteca (Memento vom 16. Juli 2014 im Internet Archive) (englisch)
  • groundhopping.de: Besucherbericht von 2016

Einzelnachweise

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  1. ↑ Estadio Azteca. In: ligamx.net. Liga MX, abgerufen am 29. Mai 2021 (spanisch). 
  2. ↑ Marketing Services – About Televisa. In: starchannel.com. Abgerufen am 16. August 2023 (amerikanisches Englisch). 
  3. ↑ Rob Ridley: Host cities set for 2026 FIFA World Cup. In: thestadiumbusiness.com. 17. Juni 2022, abgerufen am 21. Juni 2022 (englisch). 
  4. ↑ Die Stadien der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 26™. In: fifa.com. 15. Juli 2025, abgerufen am 18. November 2025. 
  5. ↑ Paulina Skóra: Mexico: Renderings of modernized Estadio Azteca released! In: stadiumdb.com. 6. Juni 2024, abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch). 
  6. ↑ Paulina Skóra: 2026 World Cup: When will renovation of Estadio Azteca begin? In: stadiumdb.com. 2. Juni 2024, abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch). 
  7. ↑ Pastoralreise nach Amerika – Ansprache von Johannes Paul II. – Aztekenstadion – Montag, 25. Januar 1999. In: vatican.va. Vatikan, 25. Januar 1999, abgerufen am 29. Mai 2021. 
  8. ↑ Spielbericht Arizona Cardinals gegen San Francisco 49ers. In: usatoday30.usatoday.com. USA Today, 10. März 2005, abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch). 
  9. ↑ Mexico gets ready for football, not futbol. In: usatoday30.usatoday.com. USA Today, 29. September 2005, abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch). 
  10. ↑ Earl Gustkey: 130,000 See Chavez Easily Beat Haugen: Boxing: Nelson narrowly defeats Sylmar’s Gabe Ruelas. Norris and Nunn retain titles with easier victories. In: latimes.com. Los Angeles Times, 21. Februar 1993, abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch). 
  11. ↑ Mexico: Azteca to lose capacity again. In: stadiumdb.com. 4. April 2016, abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch). 
  12. 1 2 Erneute Verkleinerung im Estadio Azteca (Memento vom 5. April 2016 im Internet Archive)
  13. ↑ Mexico: Azteca up for revamp, capacity falls. In: stadiumdb.com. 22. Februar 2015, abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch). 
  14. ↑ Weniger Plätze im Estadio Azteca (Memento vom 26. Februar 2015 im Internet Archive)
  15. ↑ Paulina Skóra: Mexico: Estadio Azteca changes its name to Estadio Banorte. In: stadiumdb.com. 18. März 2025, abgerufen am 27. März 2025 (englisch). 
  16. ↑ Bradley Rial: Banorte lands naming rights to Estadio Azteca. In: thestadiumbusiness.com. 17. März 2025, abgerufen am 27. März 2025 (englisch). 
  17. ↑ Paulina Skóra: Mexico: Exact date for Estadio Azteca reopening confirmed! In: stadiumdb.com. 12. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025 (englisch). 
  18. ↑ Fan stirbt im WM-Stadion: Aztekenstadion wird zum Schauplatz eines schrecklichen Tribünensturzes. 29. März 2026, abgerufen am 29. März 2026. 
  19. ↑ Das für die Vergabe des WM-Titels entscheidende Spiel der Endrunde bei der WM 1950 sahen nach Angaben der FIFA 173.850 Zuschauer. Es war aber im eigentlich Sinne kein Endspiel, da in Gruppen gespielt wurde.
Das Logo der FIFA
Endspiel-Stadien der Fußball-Weltmeisterschaften der Männer

1930: Montevideo | 1934: Rom | 1938: Colombes | 1950: Rio de Janeiro | 1954: Bern | 1958: Stockholm | 1962: Santiago de Chile | 1966: London | 1970: Mexiko-Stadt | 1974: München | 1978: Buenos Aires | 1982: Madrid | 1986: Mexiko-Stadt | 1990: Rom | 1994: Pasadena | 1998: Saint-Denis | 2002: Yokohama | 2006: Berlin | 2010: Johannesburg | 2014: Rio de Janeiro | 2018: Moskau | 2022: Lusail | 2026: East Rutherford

Logo der FIFA
Endspiel-Stadien des FIFA-Konföderationen-Pokals

1992: Riad | 1995: Riad | 1997: Riad | 1999: Mexiko-Stadt | 2001: Yokohama | 2003: Saint-Denis | 2005: Frankfurt am Main | 2009: Johannesburg | 2013: Rio de Janeiro | 2017: Sankt Petersburg

Stadien der National Football League 2025
AFC

Acrisure Stadium (Pittsburgh Steelers) | Allegiant Stadium (Las Vegas Raiders) | Empower Field at Mile High (Denver Broncos) | EverBank Stadium (Jacksonville Jaguars) | GEHA Field at Arrowhead Stadium (Kansas City Chiefs) | Gillette Stadium (New England Patriots) | Hard Rock Stadium (Miami Dolphins) | Highmark Stadium (Buffalo Bills) | Huntington Bank Field (Cleveland Browns) | Lucas Oil Stadium (Indianapolis Colts) | MetLife Stadium (New York Jets) | M&T Bank Stadium (Baltimore Ravens) | Nissan Stadium (Tennessee Titans) | NRG Stadium (Houston Texans) | Paycor Stadium (Cincinnati Bengals) | SoFi Stadium (Los Angeles Chargers)

Logo der National Football League (NFL)
NFC

AT&T Stadium (Dallas Cowboys) | Bank of America Stadium (Carolina Panthers) | Caesars Superdome (New Orleans Saints) | Ford Field (Detroit Lions) | Lambeau Field (Green Bay Packers) | Levi’s Stadium (San Francisco 49ers) | Lincoln Financial Field (Philadelphia Eagles) | Lumen Field (Seattle Seahawks) | Mercedes-Benz Stadium (Atlanta Falcons) | MetLife Stadium (New York Giants) | Northwest Stadium (Washington Commanders) | Raymond James Stadium (Tampa Bay Buccaneers) | SoFi Stadium (Los Angeles Rams) | Soldier Field (Chicago Bears) | State Farm Stadium (Arizona Cardinals) | U.S. Bank Stadium (Minnesota Vikings)

Sonstige

Allianz Arena / Neo Química Arena / Aztekenstadion / Deutsche Bank Park / Tottenham Hotspur Stadium / Wembley-Stadion (NFL International Series) | Tom Benson Hall of Fame Stadium (Pro Football Hall of Fame Game) | Camping World Stadium (Pro Bowl)

Olympische Fußballstadien

1900: Dritte Französische Republik Vélodrome de Vincennes | 1904: Vereinigte Staaten 45 Francis Field | 1908: Vereinigtes Konigreich 1801 White City Stadium | 1912: SchwedenSchweden Råsunda IP, Olympiastadion Stockholm, Tranebergs IP | 1920: Belgien Olympiastadion Antwerpen, Stadion Broodstraat, Duden Park Stadion, Jules Ottenstadion | 1924: Dritte Französische Republik Stade Bergeyre, Stade Olympique de Colombes, Stade de Paris, Stade Pershing | 1928: NiederlandeNiederlande Het Nederlandsch Sportpark, Olympiastadion Amsterdam, Monnikenhuize, Spangen-Stadion | 1936: Deutsches Reich NS Hertha-Platz, Mommsenstadion, Olympiastadion Berlin, Poststadion | 1948: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Goldstone Ground, Champion Hill, Green Pond Road, Craven Cottage, Lynn Road, Griffin Park, Highbury, Selhurst Park, White Hart Lane, Fratton Park, Wembley | 1952: Finnland Olympiastadion Helsinki, Töölön Pallokenttä, Urheilukeskus, Lahden kisapuisto, Tampereen stadion, Kupittaan jalkapallostadion | 1956: AustralienAustralien Olympia Park Stadion, Melbourne Cricket Ground | 1960: Italien Stadio Comunale Firenze, Stadio Comunale Grosseto, Stadio Comunale L’Aquila, Stadio Ardenza, Stadio Fuorigrotta, Stadio Adriatico, Stadio Flaminio, Olympiastadion Rom | 1964: Japan 1870Japan Chichibu-Stadion, Komazawa-Stadion, Olympiastadion, Ōmiya-Stadion, Nishikyōgoku Athletic Stadium, Nagai Stadium, Mitsuzawa-Stadion | 1968: Mexiko 1934 Estadio Jalisco, Estadio Nou Camp, Estadio Azteca, Estadio Cuauhtémoc | 1972: Deutschland Bundesrepublik Rosenaustadion, ESV-Stadion, Olympiastadion München, Städtisches Stadion Nürnberg, Dreiflüssestadion, Jahnstadion | 1976: Kanada Olympiastadion Montreal, Lansdowne Park, Stade Municipal de Sherbrooke, Varsity Stadium | 1980: Sowjetunion 1955 Olympiastadion Kiew, Kirow-Stadion, Dinamo-Stadion, Olympiastadion Luschniki, Dynamo-Stadion | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Navy-Marine Corps Memorial Stadium, Harvard Stadium, Stanford Stadium, Rose Bowl Stadium | 1988: Korea Sud 1949 Busan-Gudeok-Stadion, Daegu-Stadion, Daejeon Hanbat Stadion, Gwangju-Mudeung-Stadion, Olympiastadion Seoul, Dongdaemun-Stadion | 1992: SpanienSpanien Camp Nou, Estadi Sarrià, Nova Creu Alta, La Romareda, Estadio Luis Casanova | 1996: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sanford Stadium, Legion Field, Orange Bowl Stadium, Florida Citrus Bowl, Robert F. Kennedy Memorial Stadium | 2000: AustralienAustralien Hindmarsh Stadium, Brisbane Cricket Ground, Canberra Stadium, Melbourne Cricket Ground, Olympiastadion Sydney, Sydney Football Stadium | 2004: Griechenland Olympiastadion Athen, Pankritio Stadio, Pampeloponnisiako Stadio, Karaiskakis-Stadion, Kaftanzoglio-Stadion, Panthessaliko Stadio | 2008: China Volksrepublik Nationalstadion Peking, Arbeiterstadion, Olympisches Sportzentrum Qinhuangdao, Shanghai-Stadion, Olympisches Stadion Shenyang, Tianjin Olympic Centre Stadium | 2012: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Millennium Stadium, City of Coventry Stadium, Hampden Park, Wembley-Stadion, Old Trafford, St. James’ Park | 2016: Brasilien Mineirão, Estádio Nacional, Arena da Amazônia, Estádio do Maracanã, Estádio Olímpico João Havelange, Arena Fonte Nova, Arena de São Paulo | 2020: JapanJapan Kashima Stadium, Saitama Stadium, Sapporo Dome, Miyagi Stadium, Olympiastadion, Tokyo Stadium, International Stadium Yokohama | 2024: FrankreichFrankreich Parc des Princes, Stade de Bordeaux, Stade de Lyon, Stade Vélodrome, Stade Louis-Fonteneau, Stade de Nice, Stade Geoffroy-Guichard

Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 1968
Mexiko-Stadt

Estadio Olímpico Universitario • Alberca Olímpica Francisco Márquez • Arena México • Auditorio Nacional • Bosque de Chapultepec • Campo Marte • Estadio Azteca • Estadio Municipal • Fernando-Montes-de-Oca-Fechthalle • Gimnasio Olímpico Juan de la Barrera • Palacio de los Deportes • Platz der Verfassung • Pista de Hielo Insurgentes • Pista de Hielo Revolución • Pista Olímpica Virgilio Uribe • Teatro de los Insurgentes • Velódromo Olímpico Agustín Melgar

Logo Olympische Spiele 1968
Acapulco

Club de Yates de Acapulco

Guadalajara

Estadio Jalisco

León

Estadio Nou Camp

Naucalpan

Campo Militar 1 • Circuito Satélite

Puebla

Estadio Cuauhtémoc

Valle de Bravo

Club de Golf Avándaro



Endspiel-Stadien der Copa Conmebol, Merconorte, Mercosur und Sudamericana

Copa Conmebol // Copa Merconorte / Copa Mercosur
1992: Mineirão / Estadio Manuel Ferreira | 1993: Estadio Centenario / Maracanã | 1994: Estádio do Morumbi / Estadio Centenario | 1995: Mineirão / Estadio Gigante de Arroyito | 1996: Estadio Ciudad de Lanús / Estadio Nemesio Camacho | 1997: Estadio Ciudad de Lanús / Mineirão || 1998: Estádio Urbano Caldeira / Estadio Gigante de Arroyito // 1998ː Estadio Atanasio Girardot / Estadio Olímpico Pascual Guerrero / 1998ː Mineirão / Parque Antártica || 1999: Estádio Rei Pelé / Estadio Olímpico // 1999ː Estadio Olímpico Pascual Guerrero / Estadio Nemesio Camacho / 1999ː Maracanã / Parque Antártica || 2000: Estadio Nemesio Camacho / Estadio Atanasio Girardot / 2000ː Estádio São Januário / Parque Antártica || 2001: Estadio Nemesio Camacho / Estadio George Capwell / 2001ː Maracanã / Estadio Pedro Bidegain

Copa Sudamericana
2002: Estadio Atanasio Girardot / Estadio Pedro Bidegain | 2003: Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti / Estadio Monumental de la UNSA | 2004: Estadio Hernando Siles / La Bombonera | 2005: Estadio Olímpico Universitario / La Bombonera | 2006: Estadio Hidalgo / Estadio Nacional de Chile | 2007: Estadio Azteca / Estadio Presidente Perón | 2008: Estadio Ciudad de La Plata / Estádio Beira-Rio | 2009: Estadio La Casa Blanca / Maracanã | 2010: Estádio Serra Dourada / Estadio Libertadores de América | 2011: Estadio La Casa Blanca / Estadio Nacional de Chile | 2012: La Bombonera / Estádio do Morumbi | 2013: Estádio do Pacaembu / Estadio Ciudad de Lanús | 2014: Estadio Atanasio Girardot / Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti | 2015: Estadio Tomás Adolfo Ducó / Estadio Nemesio Camacho | 2016: Absage der Endspiele | 2017: Estadio Libertadores de América / Maracanã | 2018: Estadio Metropolitano Roberto Meléndez / Arena da Baixada | 2019: Estadio General Pablo Rojas | 2020: Estadio Mario Alberto Kempes | 2021: Estadio Centenario | 2022: Estadio Mario Alberto Kempes | 2023: Estadio Centenario | 2024: Estadio General Pablo Rojas | 2025: Estadio Defensores del Chaco | 2026: Estadio Metropolitano Roberto Meléndez

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  • Wettkampfstätte der Olympischen Sommerspiele 1968
  • Sportstätte in Mexiko-Stadt
  • Fußballstadion in Mexiko
  • Coyoacán
  • Club América
  • Erbaut 1966
  • Fußballstadion in Nordamerika
  • Televisa
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