Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Ark (Buxoro) – Wikipedia
Ark (Buxoro) – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ark

Der Ark ist eine Zitadelle in der usbekischen Stadt Buchara. Sie diente als Regierungssitz der Emire von Buchara (1785–1920).

Lage

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zitadelle liegt im historischen Zentrum von Buchara im Nordwesten der Altstadt am Registon-Platz auf einem etwa 20 Meter hohen künstlich aufgeschütteten Hügel. Der Zitadelle westlich gegenüber liegt die Bolo-Hovuz-Moschee. Östlich der Zitadelle liegt der Zindon, das ehemalige Gefängnis der Stadt. Südlich des Ark liegen der Hodscha-Zaynuddin-Komplex und das Bauensemble Poi Kalon.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erbauungszeit des Ark ist unbekannt. Der Legende nach gilt Siyawasch als Erbauer der Zitadelle. Sein Grab soll sich an deren Osttor befunden haben. Ausgrabungen ergaben Spuren aus dem 4. Jahrhundert vor Christus.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde die Zitadelle mehrmals zerstört und wiederaufgebaut, zuletzt unter den Schaibaniden. Hier befand sich nicht nur der Palast des Herrschers, sondern eine „Stadt in der Stadt“ mit staatlichen Institutionen wie z. B. die Münze, Wohnungen hoher Staatsdiener, Kasernen und Wirtschaftsgebäude wie Vorratshäuser, Werkstätten, Stallungen usw.

Bei der Eroberung von Buchara durch die Rote Armee 1920 gingen die Holzbauten in Flammen auf, einige wurden nach historischen Plänen wiederaufgebaut.

Beschreibung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zitadelle erstreckt sich über eine Fläche von etwa vier Hektar. Sie ist von einer massiven Festungsmauer umgeben. Der Großteil des Geländes liegt in Trümmern.

Vom Registon-Platz aus führt eine Rampe zu einem Torbau, der zwei runde Ecktürme, über dem Tor eine vergitterte Galerie und darüber eine von Säulen gestützte offene Galerie hat. Hinter dem Eingang führt ein Tunnel an dem ehemaligen Verlies vorbei zur Oberfläche der Zitadelle.

Der Palast des Herrschers ist ein einfacher Backsteinbau. In ihm befindet sich ein Museum für Landeskunde. Der Thronsaal ist ein gepflasterter Hof, von der ehemaligen Überdachung sind nur einige das Dach tragende Säulen erhalten.

Nördlich des Palastes steht die Dschome-Moschee (Freitagsmoschee), die 1712 erbaut wurde und auf drei Seiten unter Iwane offen ist. Der offene Bereich wurde als Sommermoschee genutzt.

  • Festungsmauern
    Festungsmauern
  • Torbau
    Torbau
  • Thronsaal
    Thronsaal
  • Said Olimchon, letzter Emir von Buchara
    Said Olimchon, letzter Emir von Buchara
  • Moschee; links die Mihrābnische der Sommermoschee
    Moschee; links die Mihrābnische der Sommermoschee

Ark heute

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heute noch erhaltenen Gebäude werden für sieben verschiedene Museen genutzt:[1]

  • Museum für Manuskripte
  • Naturkundemuseum
  • Archäologisches Museum
  • Museum über die antike Stadt Paykent
  • Historisches Museum I (von der Antike bis zum 15. Jahrhundert)
  • Historisches Museum II (vom 16. Jahrhundert bis 1920)
  • Münzenmuseum

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Klaus Pander: Ark. In: Zentralasien. 5. aktualisierte Auflage. DuMont Reiseverlag, 2004, ISBN 3-7701-3680-2, Kapitel Buchara, die Edle, S. 147 ff. (DuMont Kunstreiseführer). 
  • Bradley Mayhew, Greg Bloom, John Noble, Dean Starnes: Ark and around. In: Central Asia. 5. Auflage. Lonely Planet, 2010, ISBN 978-1-74179-148-8, Kapitel Bukhara, S. 261 f. 
  • Alexej Arapow: Buchara. Meisterwerke von Zentralasien. SMI-ASIA, Taschkent 2015, ISBN 978-9943-17-073-5, S. 96 bis 98. 
  • Alexey Arapov: Die historischen Denkmäler Usbekistans. Taschkent·Samarkand·Buchara·Chiva·Shahrisabz. SMI-ASIA, Taschkent 2016, ISBN 978-9943-17-075-9, Buchara, S. 55. 

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Ark (Buchara) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Ark-Zitadelle, Buchara bei Advantour
  • Djami Moschee, Buchara bei Advantour
  • Die Festung Ark bei Doca Tours
  • Ark bei Lonelyplanet (englisch)
  • Eintrittsgebühr für die Ark Zitadelle bei Global Connect (englisch)
  • Zitadelle Ark, Buchara bei Adras Travel

39.77783264.4108545Koordinaten: 39° 46′ 40,2″ N, 64° 24′ 39,1″ O

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Zitadelle Ark - Sehenswürdigkeiten Buchara - Adras Travel. In: Adras Travel – Reiseanbieter in Zentralasien. Abgerufen am 15. November 2021. 
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Ark_(Buxoro)&oldid=258026104“
Kategorien:
  • Bauwerk in Buxoro
  • Festung in Usbekistan
  • Museum in Usbekistan
  • Bestandteil der Welterbestätte „Historisches Zentrum von Buxoro“
  • Festung in Asien

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id