Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Ale Möller – Wikipedia
Ale Möller – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ale Möller erhielt das Teskedsstipendium (2009)
Ale Möller erhielt das Teskedsstipendium (2009)
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Nordan (mit Lena Willemark)
 SE2516.09.1994(3 Wo.)
Agram (mit Lena Willemark)
 SE5813.09.1996(1 Wo.)
Bodjal (mit Ale Möller Band)
 SE3726.03.2004(3 Wo.)
Djef Djef (mit Ale Möller Band)
 SE5429.03.2007(1 Wo.)
Pegasus (mit Bohuslän Big Band)
 SE2207.06.2013(1 Wo.)

Arild Staffan „Ale“ Möller (* 26. März 1955 in Malmö) ist ein schwedischer Multiinstrumentalist, Jazz- und Weltmusiker und Komponist.

Wirken

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Möller begann seine musikalische Laufbahn als Jazztrompeter nach dem Vorbild Clifford Browns und arbeitete im Kabaréorkestern, wo er auch Thomas Miehe begleitete. Nachdem er den Bouzouki­spieler Christos Mitrencis kennengelernt hatte, wandte er sich der griechischen Musik zu und arbeitete mit Mikis Theodorakis zusammen. In den 1980er und 1990er Jahren wurde er eine der zentralen Figuren bei der Wiederentdeckung der schwedischen Folkmusik insbesondere der Provinz Dalarna. Neben fünf Alben mit seiner Gruppe Filarfolket veröffentlichte er in dieser Zeit mehrere eigene Alben, begleitete aber auch Mari Boine (Gula Gula).

Der Weltmusik wandte er sich mit seiner Improvisationsgruppe Enteli (1985–95) zu. Von der Kombination aus Folk- und Improvisationsmusik geprägt waren auch seine Duo-Alben mit Lena Willemark für ECM, zunächst Nordan (1993) mit Neuinterpretationen mittelalterlicher Lieder, dann Agram (2016), die große Wirkung entfalteten.[2]

Mit Willemark und dem Fiddlespieler Per Gudmundson gründete Möller bereits 1987 die Gruppe Frifot, die seit den 1990er Jahren gleichfalls mehrere Alben vorlegte;[3] deren Album Sluring (2003) wurde mit dem Manifest-Preis ausgezeichnet und für einen Grammis nominiert. Nachdem er 1998 mit Jonas Knutsson die Stockholm Folk Music Big Band als ein Weltmusik-Orchester mit vierzehn Musikern aus verschiedenen Teilen der Welt gegründet hatte, gründete er die Ale Möller Band, ein multikulturelles Sextett, dessen Debütalbum Bodjal (2003) einen Grammis erhielt.

In seinem 2010 gegründeten Projekt Oerhörda röster (unglaubliche Stimmen) traten mit ihm und seiner Band die Sänger Christian Zehnder, Wimme Saari, Kristina Hansson, Hosoo und Svante Drake auf. Sein jüngestes Projekt ist die Weltmusik-Jazz-Gruppe Xenomania. Außerdem komponierte Möller Film- und Schauspielmusiken,[4] Werke für Sinfonie-, Kammer- und Blasorchester und war Artist in Residence an den Konzerthäusern von Gävle und Vara.

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Ale Möller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website von Ale Möller (schwedisch)
  • MTA Production: Ale Möller (englisch)
  • Norbottens Kammerorkester: Intensiv Musik ska uppstå (schwedisch)
  • Ale Möller bei AllMusic (englisch)
  • Ale Möller bei Discogs

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Alex Möller in den schwedischen Charts
  2. ↑ Besprechung (Nordische Musik) (Memento des Originals vom 8. Juli 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nordische-musik.de
  3. ↑ Frifot (Nordische Musik) (Memento des Originals vom 10. Juli 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nordische-musik.de
  4. ↑ Ale Möller bei IMDb
Normdaten (Person): GND: 124058205 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: no99008990 | VIAF: 79171950 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Möller, Ale
ALTERNATIVNAMEN Möller, Arild Staffan
KURZBESCHREIBUNG schwedischer Multiinstrumentalist, Folk- und Weltmusiker und Komponist
GEBURTSDATUM 26. März 1955
GEBURTSORT Malmö
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Ale_Möller&oldid=261807543“
Kategorien:
  • Jazz-Trompeter
  • Multiinstrumentalist
  • Improvisationsmusiker
  • Weltmusik-Künstler
  • Musiker (Schweden)
  • Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)
  • Komponist (Jazz)
  • Komponist (Blasmusik)
  • Filmkomponist
  • Schwede
  • Geboren 1955
  • Mann
Versteckte Kategorien:
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-06
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-02

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id