
Alan Watts (* 6. Januar 1915 in Chislehurst, Kent, England als Alan Wilson Watts; â 16. November 1973 am Mount Tamalpais, Kalifornien, USA) war ein britischer Religionsphilosoph und spiritueller Lehrer, der einen entscheidenden Beitrag zur Popularisierung östlicher Philosophie und SpiritualitĂ€t in der westlichen Welt in der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts leistete. Er wirkte zu Lebzeiten vorwiegend in den Vereinigten Staaten, wo er zunĂ€chst als Priester der Episkopalkirche, spĂ€ter als Dozent und freier Schriftsteller tĂ€tig war.
Mit seiner Interpretation von Buddhismus, Daoismus und Hinduismus traf er vor allem bei der gegenkulturellen Jugendbewegung der 1960er Jahre (Hippies etc.) den Nerv der Zeit und prĂ€gte deren Weltbild und Lebensstil mit. Zentralen Einfluss auf sein Denken hatte die buddhistische Philosophie des Zen; sein Buch The Way of Zen aus dem Jahr 1957 gilt als das erste Bestseller-Buch ĂŒber den Buddhismus ĂŒberhaupt. Seine ĂŒber 25 BĂŒcher sowie seine vielzĂ€hligen Artikel und Reden handeln von Themen wie persönlicher IdentitĂ€t, der wahren Natur der Wirklichkeit und dem menschlichen Bewusstsein. Audioaufnahmen seiner Reden erfreuen sich bis heute groĂer Beliebtheit, unter anderem in Form von Ausschnitten auf YouTube[1] oder als Text-Samples fĂŒr elektronische Musik.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kindheit und Jugend
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der gebĂŒrtige EnglĂ€nder wuchs in einer Mittelschichtfamilie auf. Sein Vater Laurence Wilson Watts (1880â1974)[2] war ReifenhĂ€ndler fĂŒr Michelin, seine Mutter Emily Mary Watts, geborene Buchan Hausfrau und Tochter eines christlichen Missionars. In seinen Jugendjahren wandte sich Watts dem Buddhismus zu und trat der Buddhist Society in London bei, deren SekretĂ€r er 1931 im Alter von nur 16 Jahren wurde. Nach Abschluss der Schule arbeitete er zunĂ€chst in einer Druckerei und spĂ€ter in einer Bank; eine Zeitlang war er AnhĂ€nger des âGurusâ Dimitrije MitrinoviÄ, der wiederum von P. D. Ouspensky, Georges I. Gurdjieff und den Psychoanalytikern Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Alfred Adler beeinflusst wurde.
Wattsâ Faszination fĂŒr die Zen-Philosophie entwickelte sich wĂ€hrend der 1930er Jahre. 1936 veröffentlichte er mit The Spirit of Zen sein erstes Buch, welches noch stark von Daisetz Teitaro Suzuki geprĂ€gt war, den er im selben Jahr auch auf einem Religionenkongress in London traf. SpĂ€ter kritisierte er dieses selbst als âpopularisation of Suzuki's earlier works, and besides being very unscholarly it is in many respects out of date and misleadingâ (âPopularisierung des FrĂŒhwerks Suzukis, und nicht nur unwissenschaftlich, sondern in vielerlei Hinsicht auch veraltet und irrefĂŒhrendâ).
Christliche Jahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1939 wanderte er in die USA aus, um an der University of Vermont und spĂ€ter am Seabury Western Theological Seminary Theologie zu studieren. In dieser Zeit versuchte er allem voran, asiatische Philosophie und Christentum zu vereinen. Seinen Masterabschluss erlangte er mit Behold the Spirit, einer Arbeit ĂŒber die âNotwendigkeit mystischer Religionâ. Ab 1945 diente er fĂŒnf Jahre lang als Priester der US-Episkopalkirche. 1950 legte er sein Amt nieder, da eine auĂereheliche AffĂ€re seine Ehe beendete und da sich seine buddhistisch geprĂ€gten Ăberzeugungen nicht mehr mit der Doktrin der Kirche vereinen lieĂen.
Durchbruch als Schriftsteller und Dozent
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1951 zog Watts nach Kalifornien, wo er an der American Academy of Asian Studies in San Francisco lehrte, ein paar Jahre lang auch deren Verwaltung leitete und die chinesische Schrift und chinesische Kalligraphie lernte. Beim Radiosender KPFA in Berkeley baute sich Watts ab 1953 ĂŒber fast zehn Jahre hinweg ĂŒber eine wöchentliche Radiosendung, fĂŒr die er keine Bezahlung erhielt, eine groĂe regulĂ€re Zuhörerschaft auf. 1957 verlieĂ er aufgrund der sich anbahnenden Karriere auĂerhalb des akademischen Umfeldes die FakultĂ€t in San Francisco. Danach war Watts nie lĂ€nger an eine UniversitĂ€t gebunden, besaĂ aber jeweils kurzfristig verschiedene Stellen (meist als Professor und Dozent) an verschiedenen UniversitĂ€ten und Hochschulen, darunter eine âfellowshipâ an der Harvard University von 1962 bis 1964.
1957 veröffentlichte der damals 42-jĂ€hrige Watts The Way of Zen, welches zum ersten Bestseller ĂŒber den Buddhismus ĂŒberhaupt wurde und ihn international bekannt machte. The Way of Zen ist eine philosophische Abhandlung ĂŒber den Zen-Buddhismus, die auch geschichtliche Elemente enthĂ€lt sowie BezĂŒge zum damals neuen FrĂŒhwerk Norbert Wieners ĂŒber die Kybernetik.
1958 tourte er mit seinem Vater durch Europa und traf dabei unter anderem C. G. Jung und Karlfried Graf DĂŒrckheim. Ebenfalls 1958 nahm er mehrmals LSD und veröffentlichte erste Arbeiten ĂŒber spirituelle Erfahrungen durch Psychedelika, die unter anderem auch auf Erfahrungen mit Meskalin basierten. Wattsâ Werke der 1960er Jahre zeigen einen Einfluss dieser Substanz-Erfahrungen auf seine Ansichten. SpĂ€ter sagte er ĂŒber den Konsum psychedelischer Drogen: âIf you get the message, hang up the phone. For psychedelic drugs are simply instruments, like microscopes, telescopes, and telephones. The biologist does not sit with eye permanently glued to the microscope, he goes away and works on what he has seen.â (âWenn du die Nachricht verstanden hast, beende das Telefonat. Psychedelische Drogen sind nĂ€mlich lediglich Instrumente, wie Mikroskope, Teleskope und Telefone. Ein Biologe sitzt nicht stĂ€ndig mit dem Auge am Mikroskop klebend, er geht weg und verarbeitet das, was er gesehen hat.â)[3]
Tod
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Watts rauchte den GroĂteil seines Lebens. In den letzten Jahren unterrichtete er viel und hatte zudem mit Alkoholproblemen zu kĂ€mpfen. Nach einer anstrengenden internationalen Vorlesungsreise starb Alan Watts im November 1973 im Alter von 58 Jahren in seiner BerghĂŒtte am Mount Tamalpais.
Watts war dreimal verheiratet und hinterlieĂ sieben Kinder.
Wattsâ Philosophie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Form
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alan Watts war ein populĂ€rer philosophischer Autor des zwanzigsten Jahrhunderts und passte sich in Sprache und ausgedrĂŒcktem fundamentalen Weltbild in der Regel der jeweiligen Zuhörerschaft an. Lange bevorzugte er es, in der Sprache moderner Wissenschaft und Psychologie zu schreiben (so zum Beispiel in Psychotherapy East and West), und knĂŒpfte Verbindungen zwischen SpiritualitĂ€t und der empirischen, materiellen Welt der âhartenâ Wissenschaften des 20. Jahrhunderts (wie der Physik).
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Watts sah die Welt im Sinne des Pantheismus grundlegend als eins an. Das vom Rest der Welt abgetrennte und durch die Geburt âin die Welt hinein gekommeneâ Ego hielt er fĂŒr eine Illusion. Stattdessen betonte er, dass jede Person âaus der Welt heraus gewachsenâ sei und damit Folge des Ganzen und mit allem verbunden. Das lebende und erlebende Ich sei damit nicht weniger als das gesamte Universum, das sich dadurch selbst erfĂ€hrt. Watts fand in diesem Zusammenhang Gefallen an hinduistischen Konzepten wie Brahman, Tat Tvam Asi, Lila und Maya und schloss aus diesen unter anderem, dass unser Leben als ein Versteckspiel des Göttlichen vor sich selbst betrachtet werden kann.
Ebenfalls stark beeinflusst wurde er von den dualistischen Prinzipien östlicher Philosophie wie dem Yin und Yang des Daoismus. Am meisten beeinflusste ihn aber wohl die Lehre des Zen-Buddhismus. In voller Ăbereinstimmung mit dieser Lehre ist seine Ansicht, dass unser alltĂ€gliches, alle Lebensbereiche durchdringendes Wollen unglĂŒcklich macht und ersetzt werden sollte durch ein Loslassen und Sich-Einlassen auf den Fluss der Dinge, woraus sich ein spielerischer Umgang mit dem Leben entwickeln kann.
Er verstand sich als Denker und Ăffentlichkeitsarbeiter gegen das durch Entfremdung verursachte Leid des Menschen in der modernen Welt, worin er verschiedenen anderen Denkern seiner Zeit stark Ă€hnelte, darunter seinem Freund Aldous Huxley. Er propagierte zudem die vermehrte Integration der Ăsthetik in alle Bereiche des typischen amerikanischen Lebens, also bessere Architektur, feineres und bewussteres Essen, mehr Kunst und Ăhnliches, und lebte diese Prinzipien mit Gleichgesinnten in der Kommune Druid Heights in der NĂ€he von Mill Valley am Osthang des Mount Tamalpais in Kalifornien. Seine Schriften reflektieren unter anderem auch die kulturellen und psychischen Begrenzungen, die er in GroĂbritannien erfahren hatte. Trotz der Bildungschancen, die ihm durch die Schulen in seiner Kindheit eröffnet worden waren, empfand er den allgemeinen kulturellen Einfluss, insbesondere im religiösen Bereich, als restriktiv und repressiv. Seiner Meinung nach hatte sich die westlich-christliche Kultur im Laufe der Jahrhunderte auf eine Art und Weise entwickelt, die der menschlichen Natur als solcher skeptisch gegenĂŒbersteht, die das Wesen des Menschen unterdrĂŒckt und ihn von einem ganzheitlichen, naturbezogenen Weltbild entfremdet, anstatt ihn zu lehren, sein wahres Wesen zu erkennen und im Hier und Jetzt zu leben. Er kritisierte vor allem auch die gröĂten (konservativen) Werte seiner Zeit wie das Streben nach Reichtum und die Monogamie.
Beispielzitate
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]âA person who thinks all the time has nothing to think about except thoughts. So, he loses touch with reality and lives in a world of illusions.â
âJemand, der die ganze Zeit nachdenkt, hat nichts, worĂŒber er nachdenken kann, auĂer Gedanken. Er verliert also die Verbindung zur RealitĂ€t und lebt in einer Welt der Illusionen.â
âInability to accept the mystic experience is more than an intellectual handicap. Lack of awareness of the basic unity of organism and environment is a serious and dangerous hallucination. For in a civilization equipped with immense technological power, the sense of alienation between man and nature leads to the use of technology in a hostile spirit â to the âconquestâ of nature instead of intelligent co-operation with nature.â
âDie UnfĂ€higkeit, die spirituelle Erfahrung als solche anzuerkennen, ist mehr als eine intellektuelle BeschrĂ€nkung. Ein Mangel an Bewusstsein der grundlegenden Einheit von Organismus und Umwelt ist eine ernsthafte und gefĂ€hrliche Halluzination. Denn in einer Zivilisation, die mit immenser technologischer Macht ausgestattet ist, fĂŒhrt die Entfremdung zwischen Mensch und Natur zur Anwendung von Technologie in einer feindseligen Geisteshaltung â zur âEroberungâ der Natur statt intelligenter Kooperation mit ihr.â
âIf you awaken from this illusion and you understand that black implies white, self implies other, life implies death [âŠ], you can feel yourself â not as a stranger in the world, not as something here on probation, not as something that has arrived here by fluke - but you can begin to feel your own existence as absolutely fundamental.â
âWenn Du aus dieser TĂ€uschung erwachst und verstehst, dass Schwarz WeiĂ impliziert, das Selbst das Andere, das Leben den Tod [âŠ], dann kannst Du dich selbst fĂŒhlen â nicht als einen Fremden in der Welt, nicht als etwas, das hier zur BewĂ€hrung ist, nicht als etwas, das hier durch einen Zufall gelandet ist â sondern Du kannst beginnen, zu spĂŒren, dass deine eigene Existenz grundlegend notwendig ist.â
ErwÀhnungen in der Popularkultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In dem Film Her aus dem Jahr 2013 generieren die Bewusstsein erlangenden Betriebssysteme eine kĂŒnstliche, hyperintelligente virtuelle Persönlichkeit aus den BĂŒchern Alan Wattsâ, die auch nach diesem benannt ist.
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Viele Lieder der elektronischen Musik enthalten AuszĂŒge seiner VortrĂ€ge, so die StĂŒcke Dreams von nuages,[4] Overthinker von INZO,[5] Gate â Relief, Man of No Ego â K-Pax, Virtual Riot â Earth & Sky, Nox Vahn & Marsh - Come Together, Ale Nation â Priorities oder das Intro des DebĂŒtalbums Full Circle der Britischen Trip-Hop-Band HĂŠlos. (Dieses basiert auf einem von Watts gelesenen Text aus seinem Spectrum of Love.)[6] Unter allen Subgenres der elektronischen Musik sind solche Samples in der Psytrance-Musik wohl am weitesten verbreitet.
Aber auch in der Musik anderer Genres finden sich vereinzelt Audioaufnahmen von Watts, wie beispielsweise im Lied Memento Mori der Metalcore-Band Architects, im Song Tired of Winning / Ships in the Night der Alternative-Metal-Band Nothing More[7] oder auch in The Parable von der Progressive-Metal-Band The Contortionist. Auch der amerikanische Rapper Logic sampelte mehrmals Wattsâ Reden oder erwĂ€hnte ihn in seinen Texten.[8]
Werke (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The Spirit of Zen, 1936
- The Legacy of Asia and Western Man, 1937
- The Meaning of Happiness, 1940
- The Theologica Mystica of St. Dionysius, 1944
- Behold the Spirit, 1948
- Easter â Its Story and Meaning, 1950
- The Supreme Identity, 1950
- Weisheit des ungesicherten Lebens (orig.: The Wisdom of Insecurity, 1951), O.W.Barth 1955
- Mythos und Ritus des Christentums (orig.: Myth and Ritual in Christianity, 1953), O.W.Barth 1956
- The Way of Zen, Pantheon Books, New York City, USA 1957.
- deutsch von Manfred Andrae: Zen-Buddhismus. Tradition und lebendige Gegenwart. rowohlts deutsche enzyklopÀdie, Reinbek bei Hamburg 1961.
- Im Einklang mit der Natur (orig.: Nature, Man, and Woman, 1958), 1977, ISBN 3-85914-114-7
- âDies ist esâ und andere Essays ĂŒber Zen und spirituelle Erfahrung (orig.: âThis Is Itâ and Other Essays on Zen and Spiritual Experience, 1960), 1981, ISBN 3-85914-135-X
- Psychotherapie und östliche Befreiungswege (orig.: Psychotherapy East and West, 1961), Goldmann 1986, ISBN 3-442-11410-1
- Kosmologie der Freude â Abenteuer in den Welten des Bewusstseins (orig.: The Joyous Cosmology â Adventures in the Chemistry of Consciousness, 1962), At-Verlag, ISBN 3-85502-681-5
- The Two Hands of God â The Myths of Polarity, 1963
- Beyond Theology â The Art of Godmanship, 1964
- Die Illusion des Ich. (orig.: The Book â On the Taboo Against Knowing Who You Are. 1966), Goldmann 2005, ISBN 3-442-21717-2
- Nonsense, 1967
- Does It Matter? - Essays on Man's Relation to Materiality. 1970
- Erotic Spirituality â The Vision of Konarak. 1971
- Die Kunst der Kontemplation. (orig.: The Art of Contemplation. 1972), Kamphausen 1987, ISBN 3-591-08033-0
- In My Own Way â An Autobiography 1915â1965. 1972
- Cloud-hidden, Whereabouts Unknown â A Mountain Journal. 1973
- Der Lauf des Wassers â Die Lebensweisheit des Taoismus. (orig: Tao: The Watercourse Way. 1975), Insel, Frankfurt 2003, ISBN 3-458-34639-2.
- The Early Writings of Alan Watts. 1987
- The Modern Mystic: A New Collection of Early Writings. 1990
- Das Tao der Philosophie. (orig.: The Tao of Philosophy. 1995), Theseus Berlin 2003, ISBN 3-89620-208-1
- Lebe jetzt! Der Weg der Befreiung (orig.: The Way of Liberation. Neuausgabe der deutschen Erstausgabe Leben ist jetzt. Das Achtsamkeitsbuch), Herder, Freiburg im Breisgau 2009, ISBN 978-3-451-06137-0
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Kaiser: Watts, Alan Wilson. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 35, Bautz, Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1, Sp. 1510â1521.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und ĂŒber Alan Watts im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- AlanWatts.net
- The Alan Watts foundation
- Auszug aus einem Fernsehvortrag
- deoxy.org â Media: Watts (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â https://www.ozy.com/good-sht/the-dead-philosopher-injecting-spirituality-into-mass-culture-on-youtube/96746/
- â Genealogie der Familie, auf ancestors.familysearch.org [1]
- â The Joyous Cosmology: Adventures in the Chemistry of Consciousness (Das Zitat taucht in der 1965/1970-Ausgabe neu auf Seite 26 auf und ist nicht Teil der ursprĂŒnglichen Ausgabe aus dem Jahr 1962).
- â Fae Child â AKA Bijou Violet: n u a g e s - Dreams â auf YouTube, 1. MĂ€rz 2013, abgerufen am 25. Februar 2024 (Laufzeit: 5:32 min).
- â Lowly.: INZO â Overthinker. 23. Juli 2018, abgerufen am 8. April 2019.
- â INTRO/SPECTRUM. 18. MĂ€rz 2016, abgerufen am 27. August 2019.
- â NOTHING MORE â TIRED OF WINNING / SHIPS IN THE NIGHT (Official Music Video). Abgerufen am 5. Mai 2022.
- â Lyrics Nachweise. 12. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Watts, Alan |
| ALTERNATIVNAMEN | Watts, Alan Wilson |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Philosoph der östlichen Philosophie und spiritueller Lehrer |
| GEBURTSDATUM | 6. Januar 1915 |
| GEBURTSORT | Chislehurst, Kent |
| STERBEDATUM | 16. November 1973 |
| STERBEORT | Mount Tamalpais |
