Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Akasaka – Wikipedia
Akasaka – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Akasaka (Begriffsklärung) aufgeführt.
Die Zentrale des Fernsehsenders TBS
Die Botschaft der Vereinigten Staaten

Akasaka (jap. 赤坂; wörtlich „roter Hang“) ist ein Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio. Er befindet sich im von Bürogebäuden und öffentlichen Einrichtungen dominierten innerstädtischen Bereich südwestlich der kaiserlichen Residenz und des Regierungsviertels Nagatachō. Nach der Volkszählung des Jahres 2005 betrug die Einwohnerzahl in den neun Vierteln (chōme) Akasakas 10.042, während die Bevölkerungszahl tagsüber bei 97.180 lag.[1]

Akasaka liegt im Bezirk Minato der Hauptstadtpräfektur Tokio. Seine Fläche von über 1,3 km² wird im Osten vom Sotobori-dōri, im Norden vom Aoyama-dōri begrenzt. Nördlich davon liegt Moto-Akasaka („Alt-Akasaka“) mit dem Akasaka-goyōchi, einem kaiserlichen Gelände mit der Residenz des Kronprinzen, und dem Geihinkan (auch Akasaka-Palast), der Residenz für Staatsgäste. Im Westen grenzt Akasaka an Aoyama, im Süden und Südosten an Roppongi.

Ab 1878 war Akasaka ein eigener Stadtbezirk (-ku) der alten Präfektur Tokio und ab 1889 der Stadt Tokio. 1947 wurde er mit Azabu und Shiba zum Bezirk Minato vereinigt. Zusammen mit den Stadtteilen Moto-Akasaka und Aoyama bildet Akasaka ein Gebiet mit einem gemeinsamen Zweigbüro der Bezirksverwaltung Minato (赤坂地区総合支所, Akasaka-chiku sōgō-shisho).

In der zweiten Phase der Shōwa-Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich in Akasaka-Mitsuke an der Grenze zu Nagatachō rund um das 1982 niedergebrannte Hotel New Japan Nachtklubs („New Latin Quarter“, „Copacabana“, „Mikado“) und Bars an. Teile von Akasaka gelten bis heute als Hochburg des Sumiyoshi-kai (住吉会), der zweitgrößten Yakuza-Gruppe,[2] die hier auch ihren Hauptsitz hat. Der übrige Stadtteil wird überwiegend von Unternehmenszentralen, Hotels und öffentlichen Gebäuden dominiert. Hier befinden sich unter anderem mehrere Botschaften, darunter die der Vereinigten Staaten, Tokyo Midtown, ein Hochhauskomplex auf dem Gebiet der ehemaligen Verteidigungsbehörde, das Konzerthaus Suntory Hall und der Hikawa-Schrein aus dem 18. Jahrhundert.

Unter den Hauptstraßen an den Grenzen von Akasaka verlaufen mehrere Linien der U-Bahn Tokio, durch den Stadtteil führt die Chiyoda-Linie mit Halt am Bahnhof Akasaka. Im Süden verläuft über dem Roppongi-dōri der Innere Ring (shinkanjō-sen) der Shuto-Autobahnen. Die Postleitzahl von Akasaka ist 107-0052.

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Morooka Kanji: Akasaka naitokurabu no hikari to kage – ‚nyū raten kuōtā‘ monogatari. Kōdansha 2003, ISBN 4-06-211737-1.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Bezirk Minato: 国勢調査による総合支所別・町丁目別面積、昼夜間人口等 (Memento vom 9. Dezember 2010 im Internet Archive) (Japanisch: „Tages- und Nachtbevölkerung nach Stadtteil gemäß Volkszählung“)
  2. ↑ Tokyo set for a turf war as recession-hit yakuza gangsters fight it out. In: The Times. 9. Januar 2009, abgerufen am 23. Juni 2009 (englisch). 

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Akasaka, Tokyo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Bezirk Minato: Zweigbüro für das Gebiet Akasaka (Memento vom 8. März 2012 im Internet Archive) (japanisch)
Früherer Sitz der Präfektur- und Stadtverwaltung Tokios
Die 35 Stadtbezirke von Tokio vor 1947

Die 15 „alten“ Bezirke (ab 1889):  Akasaka | Asakusa | Azabu | Fukagawa | Hongō | Honjo | Kanda | Koishikawa | Kōjimachi | Kyōbashi | Nihonbashi | Shiba | Shitaya | Ushigome | Yotsuya

Die 20 „neuen“ Bezirke (ab 1932):  Adachi | Arakawa | Ebara | Edogawa | Itabashi | Jōtō | Kamata | Katsushika | Meguro | Mukōjima | Nakano | Ōji | Ōmori | Setagaya | Shinagawa | Shibuya | Suginami | Takinokawa | Toshima | Yodobashi

35.6747139.7317Koordinaten: 35° 40′ N, 139° 44′ O

Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Akasaka&oldid=187617293“
Kategorien:
  • Minato (Tokio)
  • Ehemaliger Stadtbezirk von Tokio
  • Stadtteil von Tokio

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id