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StaatsoberhÀupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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2005
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|---|---|
Nach dem Tod von Johannes Paul II. wird Benedikt XVI. zum neuen Papst gewÀhlt. |
Die Dresdner Frauenkirche ist wiederaufgebaut. |
Angela Merkel wird deutsche Bundeskanzlerin, George W. Bush tritt seine zweite Amtsperiode an. | |
Der Hurrikan Katrina verwĂŒstet die sĂŒdöstlichen Vereinigten Staaten. Ăber 1800 Menschen kommen ums Leben. |
YouTube wird gegrĂŒndet. Reddit wird gegrĂŒndet. |
| 2005 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2758 |
| Armenischer Kalender | 1453â1454 |
| Ăthiopischer Kalender | 1997â1998 |
| Badi-Kalender | 161â162 |
| Bengalischer Kalender | 1411â1412 |
| Berber-Kalender | 2955 |
| Buddhistischer Kalender | 2549 |
| Burmesischer Kalender | 1367 |
| Byzantinischer Kalender | 7513â7514 |
| Chinesischer Kalender | |
| â Ăra | 4701â4702 oder 4641â4642 |
| â 60-Jahre-Zyklus | |
| Französischer Revolutionskalender |
CCXIIIâCCXIV 213â214 |
| Hindu-Kalender | |
| â Vikram Sambat | 2061â2062 |
| â Shaka Samvat | 1927â1928 |
| Iranischer Kalender | 1383â1384 |
| Islamischer Kalender | 1425â1426 |
| Japanischer Kalender | |
| â NengĆ (Ăra): | Heisei 17 |
| â KĆki | 2665 |
| JĂŒdischer Kalender | 5765â5766 |
| Koptischer Kalender | 1721â1722 |
| Koreanischer Kalender | |
| â Dangun-Ăra | 4338 |
| â Juche-Ăra | 94 |
| Minguo-Kalender | 94 |
| Olympiade der Neuzeit | XXVIII |
| Seleukidischer Kalender | 2316â2317 |
| Thai-Solar-Kalender | 2548 |
Jahreswidmungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Personen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2005 ist das Einsteinjahr im Rahmen der Initiative Wissenschaft im Dialog des BMBF (anlÀsslich des 100. Geburtstags der RelativitÀtstheorie im Annus mirabilis 1905 und des 50. Todestages von Einstein)
- 2005 ist âInternationales Hans-Christian-Andersen-Jahrâ (anlĂ€sslich seines 200. Geburtstages)
- 2005 ist in Deutschland âSchillerjahrâ (anlĂ€sslich seines 200. Todestages)
- 2005 ist George-Enescu-Jahr (UNESCO)
Initiativen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- EuropÀisches Jahr der politischen Bildung
- 2005 ist âInternationales Jahr der Physikâ (UNESCO, IUPAP)
- Deutsch-Polnisches Jahr (2005/06)
- 2005 ist âInternationales Jahr des Sports und des Sportunterrichtsâ (UN)
- 2005 ist âInternationales Jahr der Kleinstkrediteâ (UN)
- 2005 ist Koreajahr der Botschaft der Republik Korea in Berlin und des deutschen AuswÀrtigen Amtes
- 2005 ist âJubilĂ€umsjahrâ in Ăsterreich (60 Jahre UnabhĂ€ngigkeit vom Deutschen Reich, 50 Jahre Staatsvertrag, 10 Jahre EU-Beitritt)
- 2005 war ein hervorragender Rieslingjahrgang fĂŒr die deutschen Winzer
Artenschutz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Uhu (Bubo bubo) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Wetterstern (Astraeus hygrometricus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft fĂŒr Mykologie)
- Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Brandknabenkraut (Orchis ustulata) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der BraunbÀr (Ursus arctos) ist Wildtier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Das Windröschen (Anemone) ist Staude des Jahres (Bund deutscher StaudengÀrtner)
- Die Schwarzerde ist Boden des Jahres (Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft)
-
Uhu
-
BraunbÀr
-
Wetterstern
-
Rosskastanie
-
Brandknabenkraut
-
Windröschen
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Die 3. Stufe der deutschen Steuerreform 2000 tritt in Kraft.
- 1. Januar: Luxemburg ĂŒbernimmt den Vorsitz im EuropĂ€ischen Rat.
- 1. Januar: Samuel Schmid wird BundesprÀsident der Schweiz.
- 1. Januar: Start der EinfĂŒhrung des Arbeitslosengeldes II (siehe Agenda 2010, Hartz-Konzept)
- 1. Januar: Start der Lkw-Maut in Deutschland in eingeschrÀnktem Umfang (in vollem Umfang zum 1. Januar 2006)
- 9. Januar: Die PalÀstinenser wÀhlen Mahmud Abbas zum PrÀsidenten der PalÀstinensischen Autonomiebehörde. Er folgt auf den verstorbenen Jassir Arafat.
- 10. Januar: In Italien beginnt die Umsetzung des Rauchverbots in öffentlichen RÀumen.
- 12. Januar: Die USA geben die Suche nach Massenvernichtungswaffen im eroberten Irak auf. Sie brachte keinerlei Erfolg. Eine wichtige BegrĂŒndung fĂŒr den Irakkrieg ist damit entfallen.
- 14. Januar: Ein texanisches MilitĂ€rgericht verurteilt den als AnfĂŒhrer im Abu-Ghuraib-Folterskandal agierenden Charles Graner zu zehn Jahren Haft.
- 16. Januar: Stjepan MesiÄ wird in einer Wiederwahl als kroatischer PrĂ€sident bestĂ€tigt.
- 20. Januar: George W. Bush wird fĂŒr seine zweite und letzte Amtszeit als PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Die Sicherheitsvorkehrungen der Veranstaltung sind immens.
- 22. Januar: Die WASG wird als Partei gegrĂŒndet.
- 26. Januar: Das Bundesverfassungsgericht kippt das bundesweite Verbot von StudiengebĂŒhren in Deutschland mit der BegrĂŒndung, dass ein solches Verbot in die LĂ€nderhoheit in Bildungsangelegenheiten eingreife.
- 30. Januar: Erste freie Parlamentswahlen im Irak
- Januar: Friedensabkommen fĂŒr den SĂŒdsudan
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Februar: Die italienische Journalistin Giuliana Sgrena wird im Irak entfĂŒhrt.
- 8. Februar: Erstmals seit 2000 gibt es wieder ein Treffen zwischen einem israelischen MinisterprÀsidenten und einem palÀstinensischen PrÀsidenten: Mahmud Abbas und Ariel Scharon erklÀren nach einem Treffen in Scharm asch-Schaich einen Waffenstillstand
- 8. Februar: Folketingswahl in DĂ€nemark
- 14. Februar: Der ehemalige libanesische MinisterprÀsident Rafiq al-Hariri fÀllt mit 22 weiteren Menschen einem Attentat auf seinen Fahrzeugkonvoi zum Opfer
- 16. Februar: 90 Tage nach der Ratifizierung durch das russische Parlament tritt das Kyoto-Protokoll in Kraft.
- 17. Februar: Der Deutsche Bundestag setzt fĂŒr Reservisten das Einberufungshöchstalter von 45 auf 60 Jahre im Spannungsfall herauf.
- 20. Februar: Landtagswahl in Schleswig-Holstein, weder CDU/FDP noch SPD/GrĂŒne erreichen eine Mehrheit
- 20. Februar: In einem Referendum stimmen die WÀhler in Spanien mehrheitlich dem geplanten europÀischen Verfassungsentwurf zu.
- 22. Februar: George W. Bush besucht Deutschland, Absperrungen in und um Mainz verursachen kilometerlange Staus
- 23., 24. und 25. Februar: Gipfeltreffen in Bratislava zwischen George W. Bush und Wladimir Putin
- 24. Februar: Die berĂŒhmten Wissower Klinken der KreidekĂŒste auf der Insel RĂŒgen nördlich von Sassnitz stĂŒrzen verwitterungsbedingt in die Ostsee
- 28. Februar: Die pro-syrische libanesische Regierung tritt aufgrund der Proteste der Bevölkerung zurĂŒck
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. MĂ€rz: Bei der Freilassung der Geisel Giuliana Sgrena stirbt der italienische Beamte Nicola Calipari, als ihr Fahrzeug auf dem Weg zum Flughafen von US-Soldaten im Irak beschossen wird.
- 14. MĂ€rz: Der chinesische Volkskongress beschlieĂt mit zwei Enthaltungen und 2998 BefĂŒrwortungen das Anti-Abspaltungsgesetz. Im Gesetz wird die âuse of forceâ angedroht, falls keine Wiedervereinigung mit Taiwan möglich erscheint.
- 17. MĂ€rz: In vier hintereinander stattfindenden WahlgĂ€ngen erhĂ€lt Heide Simonis keine Mehrheit bei der Wahl des MinisterprĂ€sidenten von Schleswig-Holstein 2005. Sie verzichtet schlieĂlich auf ihre Wiederwahl.
- 21. MÀrz: Hifikepunye Lucas Pohamba PrÀsident von Namibia
- 22. MĂ€rz: mit dem Weltwassertag beginnt die Internationale Aktionsdekade âWasser â Quelle des Lebensâ (2005â2015)
- 24. MĂ€rz: Die Tulpenrevolution in Kirgisistan stĂŒrzt PrĂ€sident Askar Akajew. Am 25. MĂ€rz wird Kurmanbek Bakijew ĂbergangsprĂ€sident.
- 26. MĂ€rz: Mehr als eine Million Menschen demonstrieren in Taiwan gegen das Anti-Abspaltungsgesetz
- 31. MĂ€rz: Terri Schiavo stirbt nach 15 Jahren im Koma nach fast zwei Wochen ohne Nahrung und Wasser
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. April: Papst Johannes Paul II. stirbt im Alter von 84 Jahren nach fast 27-jĂ€hrigem Pontifikat: dem zweitlĂ€ngsten in der römisch-katholischen Kirchengeschichte. Sein Tod löst groĂe öffentliche Massentrauer aus
- 4. April: Die kleinere österreichische Regierungspartei FPĂ spaltet sich in FPĂ und BZĂ
- 6. April: FĂŒrst Rainier III. von Monaco stirbt nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren. Rainier regierte das FĂŒrstentum Monaco 56 Jahre lang.
- 9. April: Als erster afrikanischer Staat, in dem Kliterodektomie Praxis ist, beendet Benin in einer öffentlichen Zeremonie offiziell das Zeitalter der weiblichen GenitalverstĂŒmmelung
- 9. April: Mehrere tausende AnhĂ€nger des radikalen SchiitenfĂŒhrers Muktada al-Sadr demonstrieren in Bagdad fĂŒr den Abzug der Besatzungstruppen
- 9. April: Beginn der, zum Teil gewaltsamen, Proteste von Chinesen gegen Japan. In den folgenden Wochen kommt es zu Protesten in Peking, Kanton, Shenzhen und Shanghai. Anlass ist ein japanisches Schulbuch, das aus chinesischer Sicht die GrÀueltaten Japans wÀhrend des Zweiten Weltkriegs verharmlost.
- 15. April: Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier ist wegen der AffĂ€re um WahlfĂ€lschungen bei der MĂŒnchner CSU (siehe MĂŒnchner CSU-AffĂ€re) zurĂŒckgetreten

- 19. April: Joseph Ratzinger wird vom Konklave 2005 zum neuen Papst Benedikt XVI. gewÀhlt
- 19. April: Erwin Teufel tritt als MinisterprĂ€sident von Baden-WĂŒrttemberg und Landesvorsitzender der SĂŒdwest-CDU zurĂŒck. Nach parteiinternen Querelen und der Ohrfeigen-AffĂ€re seines Staatsministers Christoph Palmer macht er Platz fĂŒr seinen Nachfolger GĂŒnther Oettinger
- 25. April: Der Sozialdemokrat JiĆĂ Paroubek wird der neue tschechische MinisterprĂ€sident
- 26. April: Die letzten 250 syrischen Soldaten verlassen den Libanon
- 27. April: Erstflug des gröĂten Passagierflugzeugs der Welt, des Airbus A380
- 29. April: Der taiwanische OppositionsfĂŒhrer Lien Chan trifft als Vorstand der Kuomintang zum ersten Mal seit fast 60 Jahren mit einem Staatschef der Volksrepublik China, Hu Jintao, zusammen
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. Mai: Zur Verhinderung einer NPD-Demonstration in Berlin wurde ein âTag der Demokratieâ durchgefĂŒhrt. Die Angaben zu den Teilnehmerzahlen schwanken von mehreren tausend bis mehr als hunderttausend.
- 10. Mai: Im georgischen Tiflis wird von einer Person aus der Menschenmenge versucht, auf den US-PrĂ€sidenten George W. Bush bei einer Rede auf dem Platz der Freiheit eine Handgranate zu werfen. Sie detoniert durch technisches Versagen nicht. Der den zweiten Anschlag auf Bush verĂŒbende AttentĂ€ter kann in den Folgewochen ermittelt und festgenommen werden.
- 10. Mai: In Berlin wird das Denkmal fĂŒr die ermordeten Juden Europas feierlich eingeweiht.
- 13. Mai: Mit William Joseph Levada wird erstmals ein NichteuropĂ€er PrĂ€fekt der Kongregation fĂŒr die Glaubenslehre.
- 15. Mai: In Stuttgart wird Wilhelm Leber neuer Stammapostel der Neuapostolischen Kirche und somit internationaler KirchenprÀsident und Oberhaupt des neuapostolischen Apostolates.
- 21. Mai: Griechenland gewinnt mit Elena Paparizou den Eurovision Song Contest in Kiew mit dem Titel My Number One
- 22. Mai: Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. CDU und FDP gewinnen und stellen den MinisterprĂ€sidenten JĂŒrgen RĂŒttgers. Nach 39 Jahren regiert erstmals nicht mehr die SPD. Bundeskanzler Gerhard Schröder kĂŒndigt als Reaktion auf die Wahlniederlage seiner Partei Neuwahlen zum Bundestag fĂŒr Herbst an
- 24. Mai: Oskar Lafontaine, frĂŒherer Parteivorsitzender der SPD, kĂŒndigt seinen Austritt aus der Partei an. Er will zur nĂ€chsten Bundestagswahl mit einem BĂŒndnis aus PDS und WASG antreten
- 29. Mai: Die Franzosen stimmen gegen die EU-Verfassung und stĂŒrzen damit die EuropĂ€ische Union und speziell Frankreich in eine politische Krise. Chirac stellt Regierungsumbildung in Aussicht
- 30. Mai: Die ParteiprÀsidien von CDU und CSU bestimmen in einer gemeinsamen Sitzung Angela Merkel zur Kanzlerkandidatin der Unionsparteien.
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Auch die NiederlÀnder stimmen gegen die EU-Verfassung
- 22. Juni: Umbenennung der PDS zu Die Linkspartei.PDS.
- 22. Juni: JĂŒrgen RĂŒttgers (CDU) wird MinisterprĂ€sident in Nordrhein-Westfalen.
- 25. Juni: Im Iran gewinnt der erzkonservative Teheraner BĂŒrgermeister Mahmud Ahmadinedschad ĂŒberraschend die PrĂ€sidentenwahlen. Beobachter befĂŒrchten nun ein Ende des Ăffnungsprozesses, die USA zeigen sich aufgrund der Angst vor einer Ausweitung des iranischen Atomprogramms besorgt
- 25. Juni: Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent stÀrkste Partei.
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) stellt die Vertrauensfrage im Deutschen Bundestag und verliert wie erwartet
- 1. Juli Die Ăsterreichische Gendarmerie wird mit den Bundessicherheitswachekorps und Kriminalbeamtenkorps zur Bundespolizei zusammengelegt.
- 3. Juli: Bei der Parlamentswahl in Albanien gewinnt die Demokratische Partei des OppositionsfĂŒhrers Sali Berisha die Wahlen
- 7. Juli: In London geschehen AnschlÀge wÀhrend der Rush Hour auf die U-Bahn und auf Busse (siehe TerroranschlÀge am 7. Juli 2005 in London)
- 12. Juli: In Monaco ĂŒbernimmt FĂŒrst Albert II. die AmtsgeschĂ€fte seines einige Wochen zuvor verstorbenen Vaters.
- 21. Juli: BundesprÀsident Horst Köhler löst den 15. Deutschen Bundestag auf
- 31. Juli: Die Ăbergangsfrist fĂŒr die Rechtschreibreform endet
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. â 21. August: XX. Weltjugendtag. Nach âTagen der Begegnungâ mit ĂŒber 150.000 jungen Menschen aus 180 Nationen findet der Weltjugendtag mit 1.200.000 Pilgern in Köln, Bonn und DĂŒsseldorf statt, ab dem 18. August mit Papst Benedikt XVI.
- 17. August: Die islamistische Untergrundorganisation Jamaat-ul-Mujahideen Bangladesh lĂ€sst nahezu zeitgleich fast 500 SprengsĂ€tze verteilt ĂŒber ganz Bangladesch explodieren.
- 24. August: Alpenhochwasser 2005
- 29./30. August: Der Hurrikan Katrina richtet schwere SchĂ€den im SĂŒden der USA an. Besonders betroffen ist die Stadt New Orleans, die gröĂtenteils ĂŒberschwemmt wird. Es kommt zu zahlreichen Todesopfern.
- 31. August: In Bagdad ereignet sich auf der Al-Aaimmah-BrĂŒcke ĂŒber den Tigris durch das GerĂŒcht eines Selbstmordanschlags eine Massenpanik unter schiitischen Pilgern. 1.011 Tote werden gezĂ€hlt, etwa 800 Verletzte sind zu versorgen.
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. September: Bei den Unterhauswahlen in Japan gewinnt die Liberaldemokratische Partei von Junichiro Koizumi die Wahlen.
- 12. September: Bei den Parlamentswahlen in Norwegen gewinnt die Opposition unter FĂŒhrung der norwegischen Sozialdemokraten mit Jens Stoltenberg die Wahlen
- 17. September: Bei den Parlamentswahlen in Neuseeland gewinnt die Regierung unter der sozialdemokratischen FĂŒhrung von Helen Clark erneut die Wahlen.

- 18. September: (Vorgezogene) Wahl zum Deutschen Bundestag (CDU/CSU bilden die stĂ€rkste Fraktion. Weitere Parteien: SPD, FDP, Die Linkspartei.PDS, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) (siehe Bundestagswahl 2005)
- 18. bis 26. September: Hurrikan Rita, der stĂ€rkste Hurrikan seit Beginn regelmĂ€Ăiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts tobt im Golf von Mexiko, zugleich war er der drittstĂ€rkste Hurrikan auf dem Atlantik, der je beobachtet wurde. Am 24. erreicht er an der Grenze zwischen Texas und Louisiana bei der Stadt Sabine Pass die US-amerikanische KĂŒste
- 25. September: Bei den Parlamentswahlen in Polen gewinnen konservative Parteien die Wahlen.
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Oktober: Etwa 65 aus einer Gruppe von 500 Afrikanern gelingt der Versuch, in die von Sperranlagen gesicherte spanische Exklave Melilla hineinzukommen.
- 10. Oktober: Die beiden stĂ€rksten Fraktionen im neuen Deutschen Bundestag, CDU/CSU und SPD, einigen sich auf eine groĂe Koalition. Angela Merkel soll erste deutsche Bundeskanzlerin werden
- 18. Oktober: Konstituierende Sitzung des 16. Deutschen Bundestages in Berlin, als neuer BundestagsprÀsident wurde Norbert Lammert gewÀhlt
- 19. Oktober: Prozessauftakt gegen Saddam Hussein in Bagdad
- 24. Oktober: Aung San Suu Kyi, birmanische FriedensnobelpreistrÀgerin befindet sich nun insgesamt zehn Jahre unter Hausarrest der MilitÀrdiktatur
- 27. Oktober: In Frankreich sterben zwei Jugendliche bei der Verfolgung durch die Polizei, siehe: Unruhen in Frankreich 2005
- 31. Oktober: Nach einer Abstimmungsniederlage im Parteivorstand in der Frage des neuen GeneralsekretĂ€rs gibt SPD-Chef Franz MĂŒntefering bekannt, dass er beim bevorstehenden Parteitag der SPD nicht mehr fĂŒr das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren werde.
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Edmund Stoiber entscheidet sich, bayerischer MinisterprÀsident zu bleiben und nicht in das Kabinett Merkel I eintreten zu wollen.
- 6. November: In Myanmar beginnt auf Anordnung der MilitÀrjunta der Umzug von Ministerien aus Rangun ins Landesinnere nach Pyinmana Naypyidaw, der neuen Hauptstadt.
- 8. November: Unruhen und Ausschreitungen in den VorstĂ€dten von Paris und anderen französischen GroĂstĂ€dten
- 10. November: Besuch des chinesischen PrÀsidenten Hu Jintao in Berlin
- 12. November: Die GroĂe Koalition veröffentlicht ihr Koalitionspapier.
- 14. November: PrÀsident Chirac verlÀngert den Notstand in Paris aufgrund der Krawalle.
- 15. November: Matthias Platzeck wird neuer Parteivorsitzender der SPD in Deutschland.
- 17. November: Mahinda Rajapaksa gewinnt die PrÀsidentschaftswahl in Sri Lanka
- 19. November: Soldaten des United States Marine Corps verĂŒben als Vergeltung fĂŒr den Tod eines Kameraden das Massaker von Haditha im Irak. 24 Zivilisten bĂŒĂen dadurch in der Stadt Haditha ihr Leben ein.
- 21. November: Bei einem Referendum in Kenia lehnt eine Mehrheit von 58 Prozent die vorgeschlagene VerfassungsÀnderung ab.
- 22. November: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag zur ersten Bundeskanzlerin in der Geschichte Deutschlands gewÀhlt.

- 23. November: Ellen Johnson-Sirleaf wird als gewÀhlte PrÀsidentin Liberias trotz einer Beschwerde ihres Mitbewerbers durch die Wahlkommission bestÀtigt. Sie ist damit erstes weibliches Staatsoberhaupt auf dem afrikanischen Kontinent.
- 25. November: Im Irak wird erstmals eine Deutsche, die 43-jĂ€hrige ArchĂ€ologin Susanne Osthoff aus Bayern, entfĂŒhrt.
- 27. November: Bei den PrÀsidentenwahlen in Honduras gewinnt Manuel Zelaya
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Dezember: David Cameron wird neuer Vorsitzender der Konservativen in GroĂbritannien
- 8. Dezember: Der Rote Kristall wird als neues Symbol der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung angenommen.
- 8. Dezember: Der frĂŒhere kroatische General Ante Gotovina wird auf Teneriffa verhaftet und dem UN-Kriegsverbrechertribunal ĂŒberstellt.
- 9. Dezember: Weltklimakonferenz in Montreal
- 11. Dezember: Die Sozialistin Michelle Bachelet gewinnt die PrÀsidentenwahlen in Chile
- 13. Dezember: Beginn der Welthandelskonferenz in Hongkong
- 18. Dezember: Die als Geisel genommene Susanne Osthoff kommt im Irak frei.
- 28. Dezember: Im Jemen wird der Deutsche JĂŒrgen Chrobog mit seiner Familie von einem Stamm entfĂŒhrt. Nach drei Tagen werden die Deutschen freigelassen, weil sich die jemenitische Regierung dem StammesĂ€ltesten gegenĂŒber verpflichtet hat, fĂŒnf Mitglieder eines rivalisierenden Stammes festzunehmen.
TerroranschlÀge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: In Balad, 80 Kilometer nördlich von Bagdad, töten zwei SelbstmordattentÀter 19 Menschen und verletzen sechs.
- 8. Januar: Bei einer Explosion einer Autobombe vor dem US-Hauptquartier in Bagdad werden mindestens 25 Menschen getötet und rund 100 verletzt.
- 14. Januar: Im Gaza-Streifen sprengen sich drei SelbstmordattentÀter in die Luft. Sechs Israelis werden getötet.
- 18. Januar: Die radikalislamische Terrororganisation Hamas verĂŒbt einen Selbstmordanschlag nahe Gusch Katif im sĂŒdlichen Gaza: ein getöteter Israeli, drei Verletzte.
- 29. Januar: Durch eine Landmine der Taliban werden in SĂŒdwestafghanistan neun Soldaten getötet.
- 29. Januar: Einen Tag vor der Wahl im Irak werden bei mehreren AnschlÀgen elf Menschen getötet und vier verletzt.
- 31. Januar: In Spanien werden zwei Menschen bei einem Bombenanschlag der ETA in Dénia, nahe Alicante, verletzt.
- 5. Februar: In Basra werden bei einer Bombenexplosion vier irakische Soldaten getötet und einer wird schwer verletzt.
- 8. Februar: Bei einem Anschlag auf ein RekrutierungsbĂŒro der irakischen Armee in Bagdad werden mindestens 21 Menschen getötet und mindestens 27 weitere Personen verletzt.
- 9. Februar: In Madrid werden 42 Menschen bei einem Anschlag der ETA vor der Eröffnung der internationalen Kunstmesse ARCO verletzt.
- 14. Februar: Bei einer Autobombenexplosion vor einer schiitischen Moschee in Balad Rus, 75 km nordöstlich von Bagdad, sterben 14 Menschen und 20 werden verletzt.
- 14. Februar: Rafik Hariri, libanesischer Ex-MinisterprÀsident, wird durch einen Autobombenanschlag in Beirut (Libanon) getötet. Weitere 16 Menschen sterben, etwa 120 werden verletzt. Im Anschluss demonstrieren mehrere Hunderttausend gegen die syrischen Besatzer.
- 18. Februar: Ca. 30 Menschen werden bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Bagdad getötet.
- 19. Februar: Bei drei AnschlÀgen in Bagdad und Bakuba werden sieben Menschen getötet und mehr als 35 weitere verletzt.
- 24. Februar: Anschlag mit einer Autobombe in Tikrit. Mindestens 15 Tote und 20 Verletzte.
- 25. Februar: Neun UN-Soldaten aus Bangladesch werden in einem Hinterhalt in dem Ituri-Distrikt (DR Kongo) getötet, mindestens elf weitere verletzt.
- 27. Februar: Anschlag in Tel Aviv (Israel). Vier Tote, 50 Verletzte. Israel macht Syrien verantwortlich.
- 28. Februar: Bei einem Autobombenanschlag in der irakischen Stadt Hilla sterben mindestens 132 Menschen, 130 werden verletzt.
- 2. MÀrz: Mehrere AnschlÀge im Irak. Elf Tote
- 2. MÀrz: UN-Soldaten töten rund 30 Kilometer von Bunia (DR Kongo) 50 MilizionÀre
- 19. MĂ€rz: In der sĂŒdwestpakistanischen Stadt Fatahpur sterben bei einem Bombenanschlag auf schiitische Pilger 39 Menschen
- 20. MĂ€rz: Bei einem Anschlag in Doha (Katar) stirbt ein Mensch
- 22. MÀrz: In der NÀhe von Tikrit werden bei KÀmpfen zwischen US-amerikanischen und irakischen StreitkrÀften einerseits und AufstÀndischen andererseits ca. 100 Menschen getötet
- 27. MĂ€rz: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut sterben zwei Menschen
- 6. April: Bei KĂ€mpfen zwischen Regierungssoldaten und schiitischen Rebellen im Nordwesten des Jemen, die bis zum 7. April andauern, sterben ĂŒber 70 Menschen
- 7. April: Im Westen Nepals sterben bei KĂ€mpfen zwischen Regierungssoldaten und maoistischen Rebellen mehrere hundert Menschen
- 7. April: Bei einer Bombenexplosion in einem Basar in Kairo (Ăgypten) sterben drei Menschen und 17 werden verletzt,
- 9. April: Bei einem Sprengstoff-Attentat sĂŒdlich von Bagdad (Irak) wurden 15 Menschen getötet
- 14. April: Bei AnschlÀgen in Kirkuk, Bakuba, Tikrit und Bagdad (Irak) wurden mehr als 20 Menschen getötet
- 16. April: Bei AnschlÀgen in Bakuba und anderen StÀdten im Irak starben mindestens 14 Menschen
- 21. April: Im Tigris (Irak) werden die Leichen von ca. 50 Menschen entdeckt, vermutlich aus der Ortschaft Madain. In der Stadt Haditha entdeckten Anwohner 19 weitere Leichen; acht weitere Menschen sterben bei verschiedenen AnschlÀgen in Bagdad
- 22. April: Bei einem Abschuss eines Hubschraubers nördlich von Bagdad im Irak sterben elf Menschen, davon sechs Amerikaner
- 30. April: Nachdem der Sieg von Faure GnassingbĂ© bei PrĂ€sidentschaftswahlen im Togo von der Opposition nicht anerkannt wurde, starben bei Unruhen in den letzten Tagen ĂŒber 100 Menschen
- 30. April: Bei einem Anschlag in Kairo (Ăgypten) stirbt ein Mensch. Zwei Frauen beschieĂen einen Touristenbus, keine Toten
- 1. Mai: Bei sechs AnschlÀgen in Bagdad (Irak) sterben 14 Menschen
- 2. Mai: Durch einen Selbstmordattentat auf einen Trauerzug in Tal Afar (Irak) sterben 25 Menschen und ca. 50 werden verletzt
- 4. Mai: Bei einem Anschlag in Erbil (Irak) sterben 60 Menschen und ca. 200 werden verletzt
- 5. Mai: Bei verschiedenen AnschlÀgen im Irak wurden mindestens 20 Menschen getötet
- 6. Mai: Bei mehreren AnschlÀgen in Bagdad, Tikrit und Suweira wurden mindestens 73 Menschen getötet
- 7. Mai: Durch einen Bombenanschlag in Bagdad sind 17 Menschen getötet worden. In den letzten sieben Tagen starben knapp 300 Menschen bei AnschlÀgen im Irak
- 27. Juni: Bei dem Absturz eines Helikopters der US-Armee bei Taji/Irak sterben beide Piloten
- 7. Juli: TerroranschlĂ€ge in London fordern mindestens 50 Tote und 700 Verletzte. An U-Bahn-Stationen, sowie Busstationen wurden die BombenanschlĂ€ge verĂŒbt
- 12. Juli: Ein Selbstmordanschlag in Netanja (Israel) tötet drei Personen, etwa 30 werden verletzt
- 12. Juli: Ein Bombenanschlag auf den libanesischen Verteidigungsminister in Beirut tötet zwei Personen, er selbst und mehrere seiner Begleiter werden verletzt
- 12. Juli: Bei einem Ăberfall bewaffneter Angreifer auf ein Dorf im Norden Kenias werden 76 Personen getötet, darunter 22 Kinder
- 13. Juli: Bei der Explosion des Fahrzeugs eines SelbstmordattentÀters in Bagdad (Irak) sterben 26 Personen, darunter viele Kinder
- 13. Juli: Bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee in Bakuba (Irak) sterben mindestens zwei Personen
- 15. Juli: Bei mehreren SelbstmordanschlÀgen in Bagdad sterben mindestens 17 Personen, dutzende weitere werden verletzt. Ziel der AnschlÀge waren meist MilitÀrkonvois
- 16. Juli: Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in dem westtĂŒrkischen Ferienort KuĆadası sterben vier Personen, 14 werden schwer verletzt
- 17. Juli: Bei einem Anschlag in Musajib (Irak) sterben mindestens 85 Personen, mehr als 130 werden verletzt
- 19. Juli: Bei einem Anschlag in Tschetschenien auf ein Polizeifahrzeug sterben zehn Personen
- 20. Juli: Bei einem Anschlag auf ein RekrutierungsbĂŒro in Bagdad sterben mindestens fĂŒnf Personen, dutzende werden verletzt
- 23. Juli: Bei einem Anschlag auf den Àgyptischen Badeort Scharm asch-Schaich sterben mindestens 88 Personen, 110 werden verletzt
- 1. Oktober: Bei einem Selbstmordanschlag auf Bali sterben mindestens 22 Personen, mehr als 100 werden verletzt
- 29. Oktober: Bei einem Anschlag in Neu-Delhi sterben mindestens 61 Personen, mindestens 188 wurden verletzt
- 9. November: SelbstmordanschlÀge auf drei Hotels in Amman/Jordanien töten 57 Menschen
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: WĂ€hrungsreform in der TĂŒrkei; sechs Nullen werden gestrichen und aus der Lira wird die Neue TĂŒrkische Lira
- 13. Januar: In Sachsen werden bis 2009 rund 7.500 Lehrerstellen abgebaut
- 25. Januar: Infineon schlieĂt drei Halbleiterwerke in Berlin, MĂŒnchen und Longmont (USA). Ca. 350 ArbeitsplĂ€tze, davon 280 in Deutschland, gehen voraussichtlich verloren.
- 27. Januar: In Brandenburg werden bis 2009 rund 900 Stellen im Polizeidienst abgebaut
- 28. Januar: Siemens kĂŒndigt an, 1.350 Stellen in der Festnetzsparte Communications zu streichen
- 28. Januar: Procter & Gamble gibt bekannt, fĂŒr 57 Milliarden US-Dollar das vorwiegend Rasierapparate produzierende Unternehmen The Gillette Company kaufen zu wollen.
- Februar: Der schweizerische Pharmakonzern Novartis ĂŒbernimmt den deutschen Generikahersteller Hexal
- 1. Februar: Die Walter Bau AG, der viertgröĂte Baukonzern in der Bundesrepublik mit rund 9.400 Mitarbeitern, meldet Insolvenz an
- 3. Februar: Trotz eines Rekordgewinns 2004 streicht die Deutsche Bank ca. 6.400 Stellen (davon 1.920 in Deutschland). 1.200 neue Stellen sollen in Niedriglohnstandorten neu geschaffen werden
- 8. Februar: Verhandlungen zwischen T-Mobile und ver.di beginnen. T-Mobile plant 2.200 Stellen (davon 1.200 in Deutschland) abzubauen. Bis zu 480 weitere Stellen sollen ausgelagert werden
- 17. Februar: Der Berliner Telefonanlagen-Spezialist DeTeWe baut mehr als 500 seiner 1.380 ArbeitsplÀtze ab
- 18. Februar: Bis Herbst 2005 will die Firma Miele ca. 1.000 Stellen abbauen (ca. 10 %). Rowenta kĂŒndigt 215 Mitarbeitern im Werk Erbach im Odenwald
- 23. Februar: Der Standort MĂŒnchen des Chipkonzern Infineon wird geschlossen. 800 ArbeitsplĂ€tze gehen verloren
- 23. Februar: Die HypoVereinsbank kĂŒndigt erneut einen massiven Stellenabbau von ca. 2.300 Stellen an (Gesamtzahl BeschĂ€ftigte: 26.000)
- 25. Februar: Die Berliner CharitĂ© kĂŒndigt die Streichung von 2.000 Stellen (von ca. 15.000) bis 2010 an
- 25. Februar: Bei Opel werden bis Jahresende keine betriebsbedingten KĂŒndigungen ausgesprochen. Ca. 4.500 Mitarbeiter scheiden freiwillig aus
- 27. Februar: BASF plant ein neues Dienstleistungszentrum in Berlin mit ca. 600 Stellen. Berlin gewinnt damit gegen Bratislava
- 22. MĂ€rz: Die Fluggesellschaft Swiss wird von der Deutschen Lufthansa AG fĂŒr 310 Millionen Euro in ihren Konzern aufgenommen.
- 1. April: Das japanische Pharmaunternehmen Fujisawa Pharmaceutical fusioniert mit dem japanischen Pharmaunternehmen Yamanouchi Pharmaceutical zum Unternehmen Astellas
- 1. April: Die Gas-, ElektrizitÀts- und Wasserwerke Köln AG (GEW) firmiert in das Unternehmen RheinEnergie um.
- 18. April: Das Softwareunternehmen Adobe Inc. gibt den Kauf des Unternehmens Macromedia fĂŒr 3,4 Milliarden US-Dollar bekannt. Die Transaktion wird am 3. Dezember 2005 beendet.
- 3. Mai: Das Unternehmen Adidas verkauft den Sportartikelhersteller Salomon
- 4. Mai: Die Firma IBM plant den Abbau von ca. 13.000 Stellen weltweit, davon ca. 2.500 in Deutschland
- 4. Mai: Die Norddeutsche Landesbank will bis Ende 2008 ihre Verwaltungskosten um 20 Prozent reduzieren, wodurch es zum Abbau von etwa 1.800 ArbeitsplÀtzen kommen wird
- 11. Mai: Die Stromerzeugung im baden-wĂŒrttembergischen Kernkraftwerk Obrigheim wird im Rahmen des Atomausstiegs eingestellt.
- 6. Juni: Apple steigt bei seinen Macintosh-Computern auf Prozessoren von Intel um.
- 7. Juni: Siemens gibt bekannt, dass die Handysparte mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 an die taiwanische Firma BenQ abgegeben wird.
- 10. Juni: Die neue SvinesundbrĂŒcke zwischen Norwegen und Schweden wird in Anwesenheit beider Königspaare eingeweiht. Das Bauwerk nimmt den Verkehr der EuropastraĂe 6 auf.
- 12. Juni: Die deutsche HypoVereinsbank wird von der italienischen Unicredit ĂŒbernommen
- Juli: Kauf des russischen Energieunternehmens Sibneft durch Gazprom
- 13. Juli: Aus dem dĂ€nischen Billund wird mitgeteilt, dass die US-amerikanische Blackstone Group fĂŒr 375 Millionen Euro vom Lego-Konzern die vier Legoland-Parks erwirbt. Sie werden in die neue Merlin Entertainments Group eingebracht, an der sich die Lego-EigentĂŒmer mit einem 30-Prozent-Anteil beteiligen.
- 24. Juli: Der auf Initiative des venezolanischen PrĂ€sidenten Hugo ChĂĄvez entstandene multinationale Fernsehsender teleSUR nimmt seinen Sendebetrieb fĂŒr Lateinamerika auf.
- 3. August: Der Sportartikelhersteller adidas gibt bekannt, dass das Unternehmen fĂŒr 3,1 Milliarden Euro den Konkurrenten Reebok kaufen will.
- 4. August: Der Verlagskonzern Axel Springer AG versucht Deutschlands gröĂte Fernsehgruppe Pro Sieben Sat.1 zu ĂŒbernehmen. Der Kaufpreis soll rund 4,2 Milliarden Euro betragen. Die Ăbernahme scheitert im Dezember.
- 14. September: Insolvenz der US-amerikanischen Fluggesellschaften Delta Airlines und Northwest Airlines
- 19. September: Das Unternehmen Deutsche Post AG kauft das britische Unternehmen Exel
- Oktober: Ăbernahme des Berliner Verlags, des Herausgebers der Berliner Zeitung und des Berliner Kurier, durch das Investmentunternehmen Mecom von David Montgomery
- 17. November: Das Unternehmen Eurohypo wird von der Commerzbank ĂŒbernommen.
- 9. Dezember: In London geht die Zeit der Routemaster zu Ende. Die roten Doppeldeckerbusse prÀgen nicht mehr das Stadtbild.
- 11. Dezember Saudi-Arabien tritt als 149. Land der Welthandelsorganisation (WTO) bei.
- 12. Dezember: Der schwedische Electrolux-Konzern teilt mit, dass er das ehemalige AEG-Werk in NĂŒrnberg bis Ende 2007 schlieĂen werde.
- Dezember: Die niederlĂ€ndische Bank ABN Amro ĂŒbernimmt die italienische Bank Banca Antonveneta
- 28. Dezember: Das deutsche Unternehmen MTU wird vom schwedischen Finanzinvestunternehmen EQT ĂŒbernommen
Wissenschaft und Technik
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- 14. Januar: Die Landeeinheit Huygens der Raumsonde Cassini geht auf dem Saturnmond Titan nieder.
- 18. Januar: Der Prototyp des Airbus A380 wird in Anwesenheit prominenter GĂ€ste aus der Politik in Toulouse Medienvertretern vorgestellt.
- Ende Januar: Das mit 115 m weltweit höchste in Betrieb befindliche Getreidesilo der SchapfenmĂŒhle in Ulm wird fertiggestellt.
- 12. Februar: Der zweite Start der neuen europÀischen Ariane 5 ECA-Rakete verlÀuft im Gegensatz zum Erstflug erfolgreich.
- 23. Februar: Wissenschaftler des Deutschen Zentrums fĂŒr Luft- und Raumfahrt entdecken einen ca. 800 mal 900 Kilometer groĂen und 45 Meter tiefen Eissee in der Elysium-Ebene auf dem Mars.
- 11. MĂ€rz: Die EuropĂ€ische Kommission bringt die Charta fĂŒr Forscher heraus.
- 8. April: Eine hybride Sonnenfinsternis findet ĂŒber dem Pazifik und Mittel- und SĂŒdamerika statt.
- 27. April: Der Erstflug des Airbus A380 in Toulouse gelingt ohne Probleme.
- 30. April: Das ESO verkĂŒndet die erste bestĂ€tigte direkte Beobachtung eines Exoplaneten.
- 25. Mai: Nokia stellt sein erstes Internet-Tablet (Nokia 770) auf dem LinuxWorld Summit in New York vor.
- 27. Juni: Die Eidgenössische Technische Hochschule ZĂŒrich stellt einen neuen Weltrekord im effizienten Treibstoffverbrauch auf. Mit dem EnergieĂ€quivalent eines Liters Benzin fĂ€hrt das so genannte âPac-Carâ ĂŒber 5.000 Kilometer weit. Das Fahrzeug wird von einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle angetrieben.
- 28. Juni: Der französische Ort Cadarache wird fĂŒr den Bau des Versuchsreaktors ITER, der durch Kernfusion die Energieversorgung fĂŒr eine Zukunft nach dem Aufbrauchen der Ălreserven sichern soll, ausgewĂ€hlt.
- 4. Juli: Ein Kupferprojektil der Raumsonde Deep Impact schlÀgt wie geplant im Kometen Tempel 1 ein.
- 26. Juli: Die RaumfÀhre Discovery startet zur Mission STS-114, dem ersten Start eines Space Shuttles seit dem Absturz der Columbia.
- 29. Juli: Die Entdeckung der Transneptunischen Objekte Eris, Haumea und Makemake wird bekanntgegeben.
- 12. August: Die NASA schickt ihre Sonde âMars Reconnaissance Orbiterâ zum Mars, um sie dort nach Spuren von Wasser suchen zu lassen.
- 28. August: Forscher der FakultÀt The University of Texas Health Science Center at Houston um den Neurologen Claudio Soto geben bekannt, dass ihnen die Entwicklung eines neuen Bluttests gelungen sei. Damit können Erkrankungen an der Tierseuche BSE und einer Art der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit sehr sicher diagnostiziert werden.
- 3. Oktober: Eine ringförmige Sonnenfinsternis wird in Spanien und im nördlichen und östlichen Afrika beobachtet.
- 8. Oktober: Der Start des Satelliten CryoSat der ESA endet kurz danach mit einem Absturz in das Nordpolarmeer.
- 12. Oktober: China schickt das Raumschiff Shenzhou 6 mit zwei Taikonauten an Bord in eine Erdumlaufbahn.
- 29. Oktober: Die erste Landung des Airbus A380 auf einem internationalen Verkehrsflughafen findet in Frankfurt am Main mit anschlieĂenden Abfertigungstests statt, der RĂŒckflug nach Toulouse erfolgt am Morgen des 30. Oktober.
- 31. Oktober: Die NASA teilt die Entdeckung zweier Monde, Nix und Hydra, des Zwergplaneten Pluto in unserem Sonnensystem mit, die einige Zeit zuvor mit dem Hubble-Weltraumteleskop gelungen ist.
- Oktober/November: Mercedes stellt eine weiterentwickelte Brennstoffzelle im Forschungsfahrzeug F600 Hygenius vor.
- 9. November: Die Raumsonde Venus Express startet zum Planeten Venus.
- 25. November: Der bislang gröĂte Stromausfall in der Geschichte Deutschlands ereignet sich im MĂŒnsterland, besonders betroffen ist Ochtrup.
- 28. Dezember: Der erste Satellit des EuropÀischen Navigationssystems Galileo wird im All ausgesetzt.
Kultur und Gesellschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Cork ist neue Kulturhauptstadt Europas.
- 30. Januar: In der ARD wird die 1000. Folge der Serie LindenstraĂe ausgestrahlt.
- Februar: Der Wald der Nationen wird eingeweiht.
- 6. MÀrz: Mehrere TÀter stehlen aus einem Hotel im norwegischen Moss drei Werke Edvard Munchs. Die Polizei kann die Diebe einen Tag spÀter dingfest machen.
- 11. MĂ€rz: Konstantin Weckers Musical LudwigÂČ hat in FĂŒssen Premiere.
- 28. April bis 9. Oktober: Bundesgartenschau in MĂŒnchen
- 7. Mai: Eröffnung des Kunst/Designmuseums MARTa Herford
- 21. Mai: Eröffnung der Jugendkirche Jona, erste Jugendkirche des Bistums Limburg in St. Bonifatius, Frankfurt-Sachsenhausen[1],
in der Folge 26. Juni: Jugendkirche Kana in Maria-Hilf in Wiesbaden[2] und am 17. Juli[3] die Jugendkirche Crossover in St. Hildegard in Limburg an der Lahn.
- 11. Juni: Eröffnung des Museo dâArte Contemporanea Donna Regina in Neapel
- 9. Juli: UrauffĂŒhrung von Michael Flatleys Celtic Tiger
- 15. Juli: Der Limes wird von der UNESCO als Weltkulturerbe akzeptiert.
- 31. Juli: Ende der Ăbergangszeit der neuen Rechtschreibung
- 17. August: Peter Lustig verkĂŒndet das Ende seiner Karriere und geht in Rente.
- 29. August: I Canât Relax in Deutschland
- 16. September: Mit der Festnahme des gesuchten Camorra-Bosses Paolo Di Lauro gelingt der italienischen Polizei in Neapel ein Schlag gegen die organisierte KriminalitÀt.
- 1. Oktober: Harry Potter und der Halbblutprinz erscheint auf Deutsch.
- 26. Oktober: Offizielle Eröffnung des von Coop Himmelb(l)au entworfenen Erweiterungsbaus der Akademie der Bildenden KĂŒnste MĂŒnchen
- 30. Oktober: Mehr als 60 Jahre nach ihrer Zerstörung wird die wiederaufgebaute Dresdner Frauenkirche ihrer religiösen Bestimmung als Gotteshaus ĂŒbergeben.
- 17. November: Harry Potter und der Feuerkelch kommt ins Kino (siehe auch Filmjahr 2005).
- 27. November: Feierliche Einweihung des Lucas-Cranach-d.-Ă.-Denkmals im Cranachhof der Lutherstadt Wittenberg
- 4. Dezember: DerniĂšre des Musicals Elisabeth im Theater an der Wien
- 21. Dezember: Eröffnung der rekonstruierten Kreisgrabenanlage von Goseck aus dem 5. Jahrtausend v. Chr.
- 21. Dezember: Unter den homosexuellen Paaren, die am erstmöglichen Tag in GroĂbritannien eine Eingetragene Partnerschaft eingehen, befindet sich Popstar Elton John mit seinem Partner David Furnish.
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Elena Paparizou gewinnt am 21. Mai in Kiew mit dem Lied My Number One fĂŒr Griechenland die 50. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 2. Juli: weltumspannendes Rockkonzert Live 8
- Auflösung der Band Guano Apes.
- Die französische SĂ€ngerin Ilona Mitrecey bringt den Nummer-eins-Hit Un Monde Parfait heraus. Und das gleichnamige Album Ilona wird ĂŒber Super RTL auch in Deutschland veröffentlicht.
- Die Band Böhse Onkelz löst sich, nach 25 Jahren, nach einem letzten zweitÀgigen Konzert am EuroSpeedway Lausitz auf.
- Green Day geben im Juni in England an zwei Tagen ihr gröĂtes Konzert: In Milton Keynes kommen an beiden Tagen je 65.000 Zuschauer.
- New Order veröffentlichen ihr letztes Studioalbum Waiting for the Sirens' Call.
- Die Band Jonas Brothers wird gegrĂŒndet.
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2005 in Australien, Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Ăsterreich, Polen, Portugal, RumĂ€nien, Schweden, der Schweiz, Spanien, SĂŒdkorea, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Zusak: Die BĂŒcherdiebin
Sport
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- Zum Tanz des Jahres wurde der Samba erklÀrt
- DFB-Pokalsieger: MĂ€nner: FC Bayern MĂŒnchen, Frauen: 1. FFC Turbine Potsdam
- 22. Januar: Manny Paquiao, der einzige Weltmeister in acht Gewichtsklassen, absolviert in Sablayan seinen ersten Kampf als Profi.
- 27. Januar: Der Berliner FuĂball-Schiedsrichter Robert Hoyzer gesteht, Spielbegegnungen durch Entscheidungen manipuliert zu haben, um Wettbetrug zu ermöglichen. Der FuĂball-Wettskandal 2005 kommt in Gang.
- 7. Februar: Die Britin Ellen MacArthur wird im Einhandsegeln schnellste Weltumseglerin.
- 6. MĂ€rz bis 16. Oktober: Austragung der 56. Formel-1-Weltmeisterschaft
- 16. MĂ€rz: Der 1. FSV Mainz 05 wird 100 Jahre alt.
- 10. April bis 6. November: Austragung der 57. FIM-Motorrad-StraĂenweltmeisterschaft
- 19. April: Die EisbÀren Berlin besiegen im dritten Finale der Deutschen Eishockey Liga die Adler Mannheim mit 4:1 und sichern sich damit den ersten gesamtdeutschen Meistertitel seit der deutschen Wiedervereinigung 1990.
- 30. April bis 15. Mai: Eishockey-Weltmeisterschaft in Wien und Innsbruck. Tschechien besiegt im Finale Kanada mit 3:0. Russland wird Dritter nach einem 6:3-Sieg ĂŒber Schweden
- 3. Mai: Arminia Bielefeld wird 100 Jahre alt
- 18. Mai: ZSKA Moskau gewinnt das UEFA-Pokal Finale gegen Sporting Lissabon 3:1 in Lissabon
- 25. Mai: Der FC Liverpool gewinnt das Finale der UEFA Champions League in Istanbul mit 6:5 nach ElfmeterschieĂen gegen den AC Mailand
- 29. Juni: Mit 4:1 gewinnt Brasilien den Konföderationen-Pokal gegen Argentinien in Deutschland. Deutschland gewinnt das Spiel um Platz 3 gegen Mexiko mit 4:3 n. V. in Leipzig.

Der Konföderationen-Pokal wird erstmals in Deutschland ausgetragen. - 2. Juli bis 24. Juli: Lance Armstrong gewinnt die Tour de France zum 7. Mal in Folge.
- 6. Juli: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in Singapur entschieden, dass in London die XXX. Olympischen Spiele 2012 stattfinden werden.
- 22. Juli: Die Russin Jelena Gadschijewna Issinbajewa ĂŒberwindet als erste Frau im Stabhochsprung die Höhe von fĂŒnf Metern.
- 3. August: Sven Hannawald gibt das Ende seiner Skisprungkarriere bekannt.
- 25. September: Valentino Rossi gewinnt zum fĂŒnften Mal die MotoGP-Weltmeisterschaft.
- 25. September: Fernando Alonso wird zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister.
- 26. November: Mit einem HeiĂluftballon fĂ€hrt der indische MillionĂ€r Vijaypat Singhania auf eine bis dahin unerreichte Höhe von 21.291 Meter. Am selben Tag wird Diego Matias HypĂłlito der erste brasilianische Weltmeister im Kunstturnen.
- Kuba holt zum neunten Mal in Folge Gold bei der Baseball-Weltmeisterschaft
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Jahr 2005 wurde von verschiedenen Organisationen als âJahr der Katastrophenâ bezeichnet.[4][5]
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgefĂŒhrt.
- 13. Februar: Nach schweren Unwettern und einem Bruch des Shakidor-Damms in Baluchistan (Pakistan) werden mindestens 350 Menschen getötet.
- 14. Februar: Eine Schlagwetterexplosion in 242 Metern Tiefe fĂŒhrt im Kohlebergwerk Sunjiawan in der chinesischen Provinz Liaoning zu 214 Toten. 336 Bergleute können nach dem BergwerksunglĂŒck gerettet werden.
- 22. Februar: Erdbeben der StÀrke 6,4 mit Epizentrum in Sarand (Iran). Mehr als 420 Tote, 1.000 Verletzte
- 22. Februar: Nach anhaltenden SchneefÀllen werden bei mehreren Lawinen im pakistanischen und indischen Teils Kaschmirs sowie Afghanistan mehr als 1.000 Menschen getötet.
- 23. MĂ€rz Explosion in einer Ălraffinerie im US-Bundesstaat Texas. Es gibt 14 Tote und mehr als 100 Verletzte.
- 28. MĂ€rz: Erdbeben der StĂ€rke 8,7 vor der KĂŒste Nord-Sumatras. Etwa 1.300 Tote und mehrere hundert Verletzte. In Erinnerung an das verheerende Seebeben vom 26. Dezember 2004 bricht in weiten Teilen der Region Panik aus.
- 13. Juli: Bei einem ZugunglĂŒck in SĂŒd-Pakistan, in das insgesamt drei ZĂŒge verwickelt sind, sterben mindestens 120 Menschen, mehrere hundert werden verletzt.
- 14. August: Absturz des Helios-Airways-Flugs 522 mit 115 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord vor Athen. Alle Insassen sterben.
- 16. August: Ein kolumbianisches Passagierflugzeug der West Caribbean Airways mit 160 Menschen an Bord stĂŒrzt in Venezuela ab. Es gibt keine Ăberlebenden.
- 29. August: Der Hurrikan Katrina erreicht die US-Bundesstaaten Louisiana und Mississippi. In New Orleans kommt es zu schweren Ăberflutungen.
- 1. September: Taifun Talim tötet etwa 105 Menschen in China und Taiwan und richtet gröĂere VerwĂŒstung an.
- 5. September: Nur Sekunden nach dem Start im indonesischen Medan stĂŒrzt die Boeing 737-200 des Mandala Airlines Flugs 91 auf eine Wohnsiedlung hinter dem Flughafen von Medan. 101 von 117 Menschen an Bord und 47 weitere am Boden kommen ums Leben.
- 24. September: Der Hurrikan Rita erreicht mit Windgeschwindigkeiten von 200 km/h die texanische KĂŒste und richtet SchĂ€den von mindestens acht Milliarden US-Dollar an. Zwei bis drei Millionen KĂŒstenbewohner haben sich in Sicherheit gebracht.
- 8. Oktober: Ein Erdbeben der StĂ€rke 7,6 nordöstlich von Islamabad (Pakistan) richtet schwere VerwĂŒstungen an, mindestens 80.000 Tote allein im pakistanischen Teil von Kaschmir. Auch Indien und Afghanistan sind betroffen.
- 22. Oktober: Etwa 20 Meilen nördlich von Lagos stĂŒrzt eine Boeing 737-200, der Bellview Airlines ab. WĂ€hrend der Startphase hatte es starke Gewitter gegeben. Alle 117 Insassen kommen um.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Januar: Dafne Keen, britische Schauspielerin und Kinderdarstellerin
- 11. Januar: Linda Schablowski, deutsche Schauspielerin
- 13. Januar: Iker Bravo, spanischer FuĂballspieler
- 14. Januar: Oleksandra Merkuschyna, ukrainische Biathletin
- 18. Januar: Benedetta Pilato, italienische Schwimmerin
- 20. Januar: Liam Harvey, schottischer FuĂballspieler
- 21. Januar: IShowSpeed, US-amerikanischer YouTuber und Streamer
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Februar: Zidan Sertdemir, dĂ€nischer FuĂballspieler
- 6. Februar: Jacob Danquah, deutscher FuĂballspieler
- 6. Februar: Zak OâSullivan, britischer Automobilrennfahrer
- 7. Februar: Mattia Furlani, italienischer Leichtathlet, Weitspringer
- 10. Februar: Manuel Santos Gelke, deutscher Schauspieler
- 14. Februar: Jaden Eikermann, deutscher Wasserspringer
- 15. Februar: Nicolas Bechtel, US-amerikanischer Schauspieler
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. MĂ€rz: Miles Caton, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
- 3. MÀrz: Mathys Jaubert, französischer Autorennfahrer
- 6. MĂ€rz: Tim Drexler, deutscher FuĂballspieler
- 9. MÀrz: Elisabeth Bocock, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 12. MĂ€rz: Eya Guezguez, tunesische Regattaseglerin (â 2022)
- 12. MĂ€rz: Sarra Guezguez, tunesische Regattaseglerin
- 17. MĂ€rz: Nelson Weiper, deutsch-albanischer FuĂballspieler
- 20. MĂ€rz: Gabriele MinĂŹ, italienischer Automobilrennfahrer
- 23. MÀrz: Daniel Hall, kanadischer EisschnelllÀufer
- 23. MĂ€rz: Magdalena Matschina, deutsche Rennrodlerin
- 26. MĂ€rz: Ella Anderson, US-amerikanische Kinderdarstellerin
- 28. MĂ€rz: Tate Frantz, US-amerikanischer Skispringer
- 28. MÀrz: Maira Jasch, deutsche EisschnelllÀuferin
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Tim Offerhaus, deutscher Schauspieler
- 2. April: Malek El Mala, deutscher FuĂballspieler
- 2. April: Rikuto Hashimoto, japanischer FuĂballspieler
- 4. April: Filippo Farioli, italienischer Motorradrennfahrer
- 5. April: FermĂn Aldeguer, spanischer Motorradrennfahrer
- 7. April: Allie Sherlock, irische Musikerin
- 14. April: Dean Huijsen, niederlĂ€ndisch-spanischer FuĂballspieler
- 15. April: Enzo Trulli, italienischer Automobilrennfahrer
- 16. April: Lee Hae-in, sĂŒdkoreanische EiskunstlĂ€uferin
- 18. April: Jerica Jesenko, slowenische Skispringerin
- 26. April: Noah Dettwiler, Schweizer Motorradrennfahrer
- 27. April: Mathys Tel, französischer FuĂballspieler
- 29. April: Johannes Aigner, österreichischer SkirennlÀufer und Behindertensportler
- 30. April: Paul Walcher, österreichischer Nordischer Kombinierer
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Mai: Jak Crawford, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 4. Mai: Navia Robinson, US-amerikanische Schauspielerin
- 4. Mai: Gloria SliĆĄkoviÄ, bosnisch-herzegowinische FuĂballspielerin
- 8. Mai: Oliver Bearman, britischer Automobilrennfahrer
- 11. Mai: Gwyneth ten Raa, luxemburgische SkirennlÀuferin
- 12. Mai: Wiktorija Listunowa, russische Turnerin
- 14. Mai: Anastassija Gorodko, kasachische Freestyle-Skierin
- 16. Mai: Marleen Quentin, deutsche Filmschauspielerin und Kinderdarstellerin
- 19. Mai: Jack Gore, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Mai: Mathilda Smidt, deutsche Schauspielerin
- 27. Mai: Kasper Kalkenberg, norwegischer Biathlet
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Rashed Nawaf, katarischer Tennisspieler
- 5. Juni: Fabio Chiarodia, italienisch-deutscher FuĂballspieler
- 7. Juni: Wijaleta Bardsilouskaja, belarussische Trampolinturnerin
- 11. Juni: Timo Eder, deutscher Turner
- 12. Juni: Senna Agius, australischer Motorradrennfahrer
- 13. Juni: David Rygl, tschechischer Skispringer
- 14. Juni: Tamara Smart, britische Schauspielerin
- 17. Juni: Funa Nakayama, japanische Skateboarderin
- 23. Juni: Phillis Lara Lau, deutsche Schauspielerin
- 23. Juni: Julius Reichle, deutscher Snowboarder
- 28. Juni: Tom Bischof, deutscher FuĂballspieler
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Juli: Jasper Fleming, kanadischer Biathlet
- 6. Juli: Martin MaƄko, slowakischer Biathlet
- 13. Juli: Laurena Marisol Lehrich, deutsche Schauspielerin
- 16. Juli: Lia Böhme, deutsche Skispringerin
- 18. Juli: Lorenzo Previtali, italienischer Shorttracker
- 20. Juli: Jakob Kulbin, estnischer Biathlet
- 20. Juli: Ella Lloyd, britische Automobilrennfahrerin
- 21. Juli: Lina Kozomara, Schweizer Freestyle-Skierin
- 24. Juli: Jung Dae-yoon, sĂŒdkoreanischer Freestyle-Skier
- 28. Juli: Valentin Abt, deutscher Handballspieler
- 28. Juli: Sina Arnet, Schweizer Skispringerin
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Larissa Felber, deutsche Kinderdarstellerin
- 1. August: Julia Tannheimer, deutsche Biathletin
- 4. August: Charlie Manby, englischer Dartspieler
- 4. August: Karina Schönmaier, deutsche Turnerin
- 6. August: Matthew Brennan, britischer Radrennfahrer
- 8. August: Johannes Pölz, österreichischer Skispringer
- 10. August: Rameshbabu Praggnanandhaa, indischer SchachgroĂmeister
- 11. August: Maurice Krattenmacher, deutscher FuĂballspieler
- 14. August: Ahsan Ramzan, pakistanischer Snookerspieler
- 15. August: Cornelia Ăhlund, schwedische SkirennlĂ€uferin
- 18. August: Marlon Heidel, deutscher Schauspieler
- 19. August: Omar Megeed, deutsch-Ă€gyptischer FuĂballspieler
- 22. August: Phillip Tonn, deutscher Motorradrennfahrer
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. September: Jimi Klemettinen, finnischer Biathlet
- 2. September: Joshua Whatley, britischer Motorradrennfahrer
- 4. September: Martina Zanitzer, italienische Skispringerin und Nordische Kombiniererin
- 11. September: Chen Yuxi, chinesische Wasserspringerin
- 21. September: Craig Moore, schottischer FuĂballspieler
- 22. September: Julian Bojko, ukrainischer Snookerspieler
- 22. September: Sammy Smith, US-amerikanische SkilanglĂ€uferin und FuĂballspielerin
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Oktober: Adina Machwirth, deutsche Taekwondoin
- 9. Oktober: Hedi Kliemke, deutsche Kanutin
- 15. Oktober: Christian zu DÀnemark, dÀnischer Thronfolger
- 19. Oktober: Liu Qingyi, chinesische Breakdancerin
- 19. Oktober: Fabian Schmutzler, deutscher Dartspieler
- 21. Oktober: Voldiya Galmace-Paulin, französische Biathletin
- 22. Oktober: Anna Dulce, moldawische SportschĂŒtzin
- 25. Oktober: Maike Jakob, deutsche Kanutin
- 28. Oktober: Humberto Maier, brasilianischer Motorradrennfahrer
- 29. Oktober: José Antonio Rueda, spanischer Motorradrennfahrer
- 31. Oktober: Leonor von Spanien, spanische Infantin
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. November: Mario Aeberhard, Schweizer Bobfahrer
- 11. November: Ben Doak, schottischer FuĂballspieler
- 11. November: Alexander Dunne, irischer Automobilrennfahrer
- 12. November: Zhou Yaqin, chinesische Turnerin
- 15. November: Matija LegoviÄ, kroatischer Biathlet
- 16. November: Mariam Mamadaschwili, georgische SĂ€ngerin
- 24. November: Marija Igorewna Kusmina, russische Nordische Kombiniererin
- 28. November: Lennox Lehmann, deutscher Motorradrennfahrer
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Dezember: Luis Vorbach, deutscher Schauspieler
- 11. Dezember: Arijon IbrahimoviÄ, deutsch-kosovarischer FuĂballspieler
- 17. Dezember: Inka HÀmÀlÀinen, finnische Biathletin
- 21. Dezember: Bu Luer, chinesischer Skibergsteiger
- 23. Dezember: Paul Wanner, österreichisch-deutscher FuĂballspieler
- 24. Dezember: Emil Zeil, deutscher FuĂballspieler
- 25. Dezember: Oleksij Sereda, ukrainischer Wasserspringer
- 29. Dezember: Davide Bartesaghi, italienischer FuĂballspieler
- 31. Dezember: Leighton Bennett, englischer Dartspieler
Tag unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Carlotta BĂ€hre, deutsche Schauspielerin
- Julian Emanuel Becker, deutscher Organist, Pianist und Komponist
- Maj Borchardt, deutsche Schauspielerin
- Hannah-Chioma Ekezie, deutschânigerianische Schauspielerin und TĂ€nzerin
- Smilla Maryluz Liebermann, deutsche Schauspielerin
- Ruby M. Lichtenberg, deutsche Schauspielerin
- Daan Lennard Liebrenz, deutscher Schauspieler
- TristĂĄn LĂłpez, deutscher Schauspieler
- Mikke Rasch, deutscher Schauspieler
- Nela MaĆa, polnische Autorin und Reisereporterin
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2005 verstorben sind. FĂŒr eine ausfĂŒhrlichere Liste siehe Nekrolog 2005.
Januar
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- 1. Januar: Shirley Chisholm, US-amerikanische Politikerin (* 1924)
- 1. Januar: Bernhard Petruschke, deutscher Motorradrennfahrer (* 1910)
- 1. Januar: Willem Scholten, niederlÀndischer Politiker (* 1927)
- 2. Januar: Charles Paul Wilp, deutscher Werbefachmann, KĂŒnstler, Fotograf und Regisseur (* 1932)
- 5. Januar: Alain Peltier, belgischer Automobilrennfahrer (* 1948)
- 6. Januar: Tarquinio Provini, italienischer Motorradrennfahrer (* 1933)
- 7. Januar: Rosemary Kennedy, Schwester von John F. Kennedy (* 1918)
- 8. Januar: Margarethe Bacher, deutsche Sterneköchin (* 1934)
- 8. Januar: Song Renqiong, chinesischer Politiker (* 1909)
- 10. Januar: JosĂ©phine-Charlotte, GroĂherzogin von Luxemburg (* 1927)
- 11. Januar: Fabrizio Meoni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1957)
- 12. Januar: Manfred Fuhrmann, deutscher Altphilologe (* 1925)
- 14. Januar: Rudolph Moshammer, deutscher Modemacher (* 1940)
- 16. Januar: Klaus Jepsen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1936)
- 16. Januar: Gudrun Wegner, deutsche Schwimmerin (* 1955)
- 17. Januar: Hansjoachim Walther, deutscher Politiker (* 1939)

- 17. Januar: Zhao Ziyang, chinesischer Reformpolitiker (* 1919)
- 18. Januar: Donald Hadfield, kanadischer Organist, Chorleiter und Kirchenmusiker (* 1931)
- 19. Januar: Anita KulcsĂĄr, ungarische Handballspielerin (* 1976)
- 19. Januar: Egon Wagenknecht, deutscher Forst- und Jagdwissenschaftler (* 1908)
- 20. Januar: Per Borten, norwegischer MinisterprÀsident (* 1913)
- 23. Januar: Johnny Carson, US-amerikanischer Showmaster und Moderator (* 1925)
- 25. Januar: Ray Peterson, US-amerikanischer Rock-ânâ-Roll-SĂ€nger (* 1939)
- 25. Januar: Nettie Witziers-Timmer, niederlÀndische Leichtathletin (* 1923)
- 27. Januar: Eddie Burks, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1931)
- 27. Januar: Franz-Karl Effenberg, österreichischer Politiker (* 1948)
- 28. Januar: Karen Lancaume, französische Schauspielerin (* 1973)
- 29. Januar: Ephraim Kishon, israelischer Satiriker und Autor (* 1924)
- 29. Januar: Cora Santa Cruz, chilenische SĂ€ngerin, Pianistin und Schauspielerin (* 1907)
- 31. Januar: Otto Höpfner, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator (* 1924)
Februar
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- 1. Februar: Anderl Heckmair, deutscher BergfĂŒhrer und Alpinist (* 1906)
- 1. Februar: Jean-Pierre Warner, britischer Jurist und Generalanwalt am EuGH (* 1924)
- 2. Februar: Christoph Eidens, deutscher Jazzvibraphonist (* 1958)
- 2. Februar: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer (* 1905)
- 3. Februar: Ernst Mayr, deutsch-amerikanischer Evolutionsbiologe (* 1904)
- 3. Februar: Surab Schwania, georgischer Politiker (* 1963)
- 5. Februar: Sven Agge, schwedischer Biathlet (* 1925)
- 5. Februar: Gnassingbé Eyadéma, togoischer StaatsprÀsident (* 1935)
- 6. Februar: Elbert N. Carvel, US-amerikanischer Politiker (* 1910)
- 7. Februar: NedĆŸad BotonjiÄ, slowenischer FuĂballspieler (* 1977)
- 7. Februar: Olav Hanssen, deutscher lutherischer Theologe, PĂ€dagoge und Autor (* 1915)
- 7. Februar: Jean-Louis Leuba, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1912)
- 7. Februar: Lasar Nikolow, bulgarischer Komponist (* 1922)
- 8. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer (* 1947)
- 9. Februar: Heribert Klein, deutscher Journalist und Organist (* 1957)
- 10. Februar: Jean Cayrol, französischer Autor und Verleger (* 1911)
- 10. Februar: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1915)
- 13. Februar: Maurice Trintignant, französischer Automobilrennfahrer (* 1917)
- 13. Februar: Fritz Deumlich, deutscher GeodÀt (* 1923)
- 15. Februar: Emmanuela Aichinger, deutsche Ăbtissin des Klosters Tettenweis (* 1917)
- 15. Februar: Edgar Jarratt Applewhite, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1919)
- 16. Februar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin (* 1975)
- 16. Februar: Nariman Sadiq, letzte Königin von Ăgypten und des Sudan (* 1933)
- 16. Februar: Marcello Viotti, italienischer Dirigent (* 1954)
- 17. Februar: Omar SĂvori, argentinisch-italienischer FuĂballspieler und -trainer (* 1935)
- 18. Februar: Harald Szeemann, Schweizer Ausstellungsmacher (* 1933)
- 20. Februar: Rachel Bissex, US-amerikanische FolksÀngerin und Singer-Songwriterin (* 1956)
- 20. Februar: Hunter S. Thompson, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1937)
- 21. Februar: Stefi Ăkos, ungarische SĂ€ngerin (* 1919)
- 21. Februar: Ernest Vandiver, US-amerikanischer Politiker (* 1918)
- 22. Februar: Honoré Bonnet, französischer Alpinskitrainer (* 1919)
- 22. Februar: Lee Eun-ju, sĂŒdkoreanische Schauspielerin (* 1980)

- 24. Februar: Hans-JĂŒrgen Wischnewski, deutscher Politiker (* 1922)
- 24. Februar: Jochen Bleicken, deutscher Althistoriker (* 1926)
- 28. Februar: Ădouard Stern, französischer Bankier und Financier (* 1954)
- Februar: Norman Culpan, britischer Automobilrennfahrer (* 1906)
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. MĂ€rz: Peter Zvi Malkin, Mossad-Agent (* 1927)
- 2. MĂ€rz: Ivan ParĂk, slowakischer Komponist (* 1936)
- 3. MĂ€rz: Rinus Michels, niederlĂ€ndischer FuĂballtrainer (* 1928)
- 3. MĂ€rz: Guylaine St-Onge, kanadische Schauspielerin (* 1965)
- 4. MĂ€rz: Jurij Krawtschenko, ukrainischer Politiker (* 1951)
- 5. MĂ€rz: Morris Engel, US-amerikanischer Fotograf, Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur (* 1918)
- 6. MÀrz: Hans Bethe, deutscher Physiker und NobelpreistrÀger (* 1906)
- 8. MĂ€rz: Larry Bunker, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1928)
- 8. MĂ€rz: Brigitte Mira, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chanson-SĂ€ngerin (* 1910)
- 9. MĂ€rz: IstvĂĄn Nyers, ungarischer FuĂballspieler (* 1924)
- 9. MĂ€rz: Tsukamoto Kunio, japanischer Lyriker (* 1920)
- 10. MĂ€rz: Danny Joe Brown, US-amerikanischer Musiker (* 1951)
- 11. MĂ€rz: Stanley Grenz, US-amerikanischer Theologe und Ethiker (* 1950)
- 13. MĂ€rz: Gustav Hertzfeldt, deutscher Politiker, Journalist und Diplomat (* 1928)
- 13. MĂ€rz: Joachim von Seydlitz-Kurzbach, deutscher Brigadegeneral (* 1911)
- 13. MÀrz: Yoshihisa Taira, japanisch-französischer Komponist (* 1937)
- 15. MĂ€rz: Don Durant, US-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger (* 1932)
- 16. MĂ€rz: Arciso Artesiani, italienischer Motorradrennfahrer (* 1922)
- 17. MĂ€rz: Lalo Guerrero, US-amerikanischer SĂ€nger, Gitarrist und Songwriter (* 1916)
- 19. MĂ€rz: Werner JackstĂ€dt, deutscher Unternehmer, MĂ€zen und StiftungsgrĂŒnder (* 1925)
- 19. MĂ€rz: Knox Ramsey, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1926)

- 22. MĂ€rz: GĂŒnter Felke, deutscher Unternehmer und Kulturförderer (* 1929)
- 23. MĂ€rz: Leona Rostenberg, US-amerikanische Buchantiquarin und Historikerin (* 1908)
- 24. MĂ€rz: Gilles Aillaud, französischer Maler, Grafiker, BĂŒhnenbildner und Autor (* 1928)
- 24. MĂ€rz: Volker Bigl, deutscher Mediziner (* 1942)
- 24. MĂ€rz: Johannes Conrad, deutscher Satiriker, Schriftsteller und Schauspieler (* 1929)
- 24. MĂ€rz: Mercedes Pardo, venezolanische Malerin (* 1921)
- 25. MĂ€rz: Michael Feldman, israelischer Molekularbiologe, Entwicklungsbiologe, Immunologe und Professor (* 1926)
- 26. MĂ€rz: Gert Augst, deutscher Kirchenmusiker (* 1927)
- 26. MĂ€rz: James Callaghan, britischer Politiker und ehemaliger Premierminister (* 1912)
- 28. MĂ€rz: Moura Lympany, englische Pianistin (* 1916)
- 28. MĂ€rz: Gerhard Schmatz, deutscher Bergsteiger (* 1929)
- 29. MĂ€rz: Miltos Sachtouris, griechischer Lyriker (* 1919)
- 29. MĂ€rz: Giorgos Sisilianos, griechischer Komponist (* 1920)
- 30. MĂ€rz: Derrick Plourde, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1971)
- 31. MĂ€rz: Stanley Sadie, britischer Musikwissenschaftler (* 1930)
April
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- 1. April: Alexander Brott, kanadischer Komponist, Dirigent, Violinist und MusikpÀdagoge (* 1915)
- 1. April: Harald Juhnke, deutscher Entertainer (* 1929)
- 1. April: Thomas Kling, deutscher Lyriker (* 1957)
- 2. April: Johannes Paul II., Papst (* 1920)
- 2. April: Marie Louise Fischer, deutsche Schriftstellerin (* 1922)
- 2. April: Alois Vogel, österreichischer Schriftsteller (* 1922)
- 3. April: Francesco De Leonibus, italienischer Autorennfahrer (* 1933)
- 3. April: Wolf KlauĂner, deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer (* 1930)
- 5. April: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1915)

- 6. April: Rainier III., FĂŒrst von Monaco (* 1923)
- 7. April: Cliff Allison, britischer Formel-1-Rennfahrer (* 1932)
- 7. April: Grigoris Bithikotsis, griechischer SĂ€nger (* 1922)
- 7. April: Max von der GrĂŒn, deutscher Schriftsteller (* 1926)
- 9. April: Jerzy Grzegorzewski, polnischer Theaterregisseur (* 1939)
- 9. April: Elsbeth Janda, deutsche Autorin und Kleinkunst-Interpretin (* 1923)
- 9. April: Jerrel Wilson, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1941)
- 11. April: Anna Andersch-Marcus, deutsche Glasmalerin (* 1914)
- 11. April: Gerald âJerryâ Byrd, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Musiker (* 1920)
- 12. April: Barney Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1923)
- 13. April: Alessandro Assolari, italienischer Bischof (* 1928)
- 13. April: Robert Kirby, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1925)
- 14. April: Bernard Schultze, deutscher Maler der Kunstrichtung Informel (* 1915)
- 16. April: Volker Vogeler, deutscher Regisseur und Drehbuchautor (* 1930)
- 17. April: Hans Gruijters, niederlÀndischer Politiker (* 1931)
- 18. April: Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer (* 1923)
- 19. April: Maurice Altenbach, Schweizer MusikpÀdagoge, Komponist und Cellist (* 1933)
- 21. April: Zhang Chunqiao, chinesischer Politiker (* 1917)

- 21. April: Heinz Kluncker, deutscher Sozialdemokrat und GewerkschaftsfĂŒhrer (ĂTV) (* 1925)
- 21. April: Kurt Rebmann, deutscher Jurist (* 1924)
- 22. April: Erika Fuchs, deutsche Ăbersetzerin (* 1906)
- 24. April: Ezer Weizmann, israelischer Politiker (* 1924)
- 25. April: Hermann Egner, deutscher Blasmusikkomponist (* 1947)
- 25. April: Hasil Adkins, US-amerikanischer Country-, Rock and Roll- und Blues-Musiker (* 1937)
- 26. April: Georges Anderla, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker (* 1921)
- 26. April: Augusto Roa Bastos, paraguayischer Schriftsteller (* 1917)
- 26. April: Maria Schell, österreichisch-schweizerische Schauspielerin (* 1926)
- 27. April: Martin Wienbeck, deutscher Gastroenterologe (* 1936)
Mai
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- 2. Mai: Robert Hunter, kanadischer Journalist, Autor und Politiker, MitbegrĂŒnder von Greenpeace (* 1941)
- 2. Mai: Wee Kim Wee, StaatsprÀsident von Singapur (* 1915)
- 3. Mai: Youhanna Fouad El-Hage, libanesischer Geistlicher, maronitischer Erzbischof von Tripoli (* 1939)
- 5. Mai: Christian Speck, Schweizer Politiker, SVP (* 1937)
- 6. Mai: Jost Gross, Schweizer Politiker, SP (* 1946)
- 6. Mai: Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor bei Disney (* 1908)
- 7. Mai: Jean CarriÚre, französischer Schriftsteller (* 1928)
- 10. Mai: Otto Steiger, Schweizer Schriftsteller (* 1909)
- 16. Mai: Rudolf Liechtenhan der JĂŒngere, Schweizer Dramaturg und Ballettspezialist (* 1911)
- 17. Mai: Keiiti Aki, japanischer Geophysiker und Seismologe (* 1930)
- 19. Mai: John Arthur, sĂŒdafrikanischer Boxer (* 1929)
- 21. Mai: Gerhard Möllhoff, deutscher Neurologe, Sozialmediziner und Psychiater (* 1922)
- 22. Mai: Ernst Jakob Henne, deutscher Motorradrennfahrer (* 1904)
- 22. Mai: Thurl Ravenscroft, US-amerikanischer BasssÀnger, Synchronsprecher und Schauspieler (* 1914)
- 24. Mai: Carl Amery, deutscher Schriftsteller (* 1922)
- 24. Mai: Manuel de Anchorena, argentinischer Diplomat (* 1933)
- 25. Mai: Dennis Eberhard, US-amerikanischer Komponist (* 1943)
- 26. Mai: Ruth Laredo, US-amerikanische Pianistin (* 1937)
- 26. Mai: Sangoulé Lamizana, burkinischer Politiker (* 1916)
- 31. Mai: Wuelfo Gutiérrez, kubanischer SÀnger (* 1942)
Juni
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- 1. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1924)
- 2. Juni: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin (* 1909)
- 3. Juni: Leon Askin, österreichisch-amerikanischer Schauspieler, Schauspiellehrer, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1907)
- 5. Juni: Kurt Graunke, deutscher Komponist und Dirigent (* 1915)
- 5. Juni: Wirot Nutaphand, thailÀndischer MilitÀrangehöriger und Biologe (* 1932)
- 6. Juni: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-PreistrÀgerin (* 1931)
- 6. Juni: Dana Elcar, US-amerikanischer Schauspieler (* 1927)
- 8. Juni: Erich Schmidt, deutscher Kirchenmusiker (* 1910)
- 9. Juni: Julia Palmer-Stoll, deutsche Schauspielerin (* 1984)
- 10. Juni: Yumiko Kurahashi, japanische Schriftstellerin (* 1935)
- 10. Juni: Joseph-Marie Raya, libanesischer Erzbischof (* 1916)
- 11. Juni: Juan José Saer, argentinischer Schriftsteller (* 1937)
- 12. Juni: Rul BĂŒckle, deutscher Unternehmer, Pilot, Rekord- und Kampfflieger im Zweiten Weltkrieg (* 1925)
- 13. Juni: Ălvaro Cunhal, portugiesischer Politiker (* 1913)
- 14. Juni: Johannes Beeskow, deutscher Designer, Karosseriebauer und Konstrukteur (* 1911)
- 18. Juni: J. J. Pickle, US-amerikanischer Politiker (* 1913)
- 19. Juni: Paul Affolter, Schweizer Zollbeamter (* 1917)
- 19. Juni: Adalbert Schmitt, deutscher Unternehmer und Gastronom (* 1932)
- 20. Juni: Jack Kilby, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder (* 1923)
- 24. Juni: Peter Heilbut, deutscher MusikpÀdagoge, Komponist und Pianist (* 1920)
- 24. Juni: Rudolf Jusits, österreichischer Schauspieler und Regisseur (* 1948)
- 25. Juni: Robert K. Killian, US-amerikanischer Politiker (* 1919)
- 27. Juni: Shelby Foote, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1916)
- 27. Juni: JiĆĂ Ropek, tschechischer Organist, Komponist und MusikpĂ€dagoge (* 1922)
- 29. Juni: Mikkel Flagstad, norwegischer Jazzsaxophonist und -klarinettist (* 1930)
- 30. Juni: Ermanno Cressoni, italienischer Architekt und Autodesigner (* 1939)
- Juni: Satoshi Anabuki, japanischer Jagdflieger (* 1921)
Juli
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- 1. Juli: Luther Vandross, US-amerikanischer Soul-SĂ€nger (* 1951)
- 4. Juli: Hank Stram, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1923)
- 5. Juli: Shirley Goodman, US-amerikanische R&B-SĂ€ngerin (* 1936)
- 7. Juli: Helmut BlÀss, deutscher Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler (* 1926)
- 8. Juli: Peter Boenisch, deutscher Journalist (* 1927)
- 11. Juli: Renate Rössing, deutsche Fotografin (* 1929)
- 14. Juli: Werner Eichhorn, deutscher Schauspieler (* 1922)
- 16. Juli: Margret Thomann-Hegner, deutsche Malerin und Graphikerin (* 1911)
- 16. Juli: Dieter Wellershoff, deutscher MilitÀr, Generalinspekteur der Bundeswehr (* 1933)
- 17. Juli: Laurel Aitken, kubanischer SĂ€nger und Songwriter (* 1927)
- 17. Juli: Geraldine Fitzgerald, irisch-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin (* 1913)
- 17. Juli: Edward Heath, britischer Premierminister (* 1916)
- 17. Juli: Bobby Sisco, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (* 1932)
- 18. Juli: Jim Parker, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
- 19. Juli: Edward Bunker, US-amerikanischer Kriminalroman-Autor (* 1933)
- 20. Juli: James Doohan, kanadischer Schauspieler (* 1920)
- 21. Juli: Tamara Lund, finnische OpernsÀngerin und Schauspielerin (* 1941)
- 25. Juli: Albert Mangelsdorff, deutscher Jazzmusiker (* 1928)
- 26. Juli: Mario David, italienischer FuĂballspieler und -trainer (* 1934)
- 29. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor (* 1927)
- 29. Juli: Karlheinz Zoeller, deutscher Flötist (* 1928)
- 30. Juli: Pepe Jara, mexikanischer SĂ€nger (* 1928)
- 30. Juli: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin (* 1921)
- 31. Juli: Wim Duisenberg, niederlÀndischer Politiker, Erster PrÀsident der EuropÀischen Zentralbank (* 1935)
- 31. Juli: Hans-JĂŒrgen Imiela, deutscher Kunsthistoriker (* 1927)
- 31. Juli: Bernard Maury, französischer Jazzpianist, Arrangeur und MusikpÀdagoge (* 1943)
- Juli: Helmut Storch, deutscher TierschĂŒtzer und Storchenpfleger (* 1912)
August
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- 1. August: Constant Nieuwenhuys, niederlĂ€ndischer KĂŒnstler (* 1920)
- 1. August: Fahd ibn Abd al-Aziz, König von Saudi-Arabien (* 1921 oder 1923)
- 2. August: Solomon Wolf Zweigenhaft, Oberrabbiner von Hannover und Niedersachsen (* 1915)
- 3. August: Hans E. Schons, deutscher Schauspieler (* 1919)
- 3. August: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller (* 1921)
- 4. August: Little Milton, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und SĂ€nger (* 1934)
- 6. August: Robin Cook, britischer Politiker, AuĂenminister (* 1946)
- 6. August: Ibrahim Ferrer, kubanischer SĂ€nger (Buena Vista Social Club) (* 1927)

- 8. August: Ilse Werner, niederlÀndisch-deutsche Schauspielerin, SÀngerin, Kunstpfeiferin (* 1921)
- 8. August: Harald Winkel, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Historiker und Verleger (* 1931)
- 9. August: Colette Besson, französische Leichtathletin (* 1946)
- 10. August: Jaroslav KouteckĂœ, tschechischer Chemiker (* 1922)
- 11. August: Alois Lugger, österreichischer Politiker (* 1912)
- 11. August: Manfred Korfmann, deutscher ArchÀologe (Troia) (* 1942)
- 11. August: Ted Radcliffe, US-amerikanischer Profi-Baseballspieler (* 1902)
- 12. August: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur (* 1929)
- 12. August: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer AuĂenminister (* 1932)
- 13. August: David Lange, neuseelÀndischer Politiker (* 1942)
- 16. August: Tonino Delli Colli, italienischer Kameramann (* 1923)
- 16. August: Eva Renzi, deutsche Schauspielerin (* 1944)
- 16. August: FrĂšre Roger Schutz, Schweizer Theologe, GrĂŒnder der ökumenischen Bruderschaft von TaizĂ© (* 1915)
- 18. August: Martin Eckermann, deutscher Regisseur und Schauspieler (* 1930)

- 21. August: Robert Moog, US-amerikanischer Ingenieur, Erfinder des Moog-Synthesizers (* 1934)
- 22. August: Dieter Wolf, deutscher Verwaltungsjurist und Leiter des Bundeskartellamtes (* 1934)
- 23. August: Glenn Corneille, niederlÀndischer Jazz- und Pop-Pianist (* 1970)
- 23. August: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und SĂ€nger (* 1927)
- 25. August: Peter Glotz, deutscher Politiker, Publizist und Medienwissenschaftler (* 1939)
- 28. August: Hans Clarin, deutscher Schauspieler (* 1929)
- 30. August: James H. Scheuer, US-amerikanischer Politiker (* 1920)
- 31. August: Sophie Watillon, belgische Gambistin (* 1965)
September
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- 1. September: R. L. Burnside, US-amerikanischer BluessÀnger (* 1926)
- 1. September: Nell I. Mondy, US-amerikanische Biochemikerin (* 1921)
- 1. September: Stefania Woytowicz, polnische SĂ€ngerin (* 1922)
- 3. September: Ekkehard Schall, deutscher Schauspieler (* 1930)
- 3. September: Fernando TĂĄvora, portugiesischer Architekt (* 1923)
- 4. September: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler (* 1969)
- 6. September: Jacques Dewez, französischer Unternehmer und Autorennfahrer (* 1926)
- 7. September: Mary Elizabeth Bayer, kanadische Kulturpolitikerin und Autorin (* 1925)
- 7. September: Ekkehard Schwartz, deutscher Forstwissenschaftler (* 1926)
- 8. September: Milena HĂŒbschmannovĂĄ, tschechische Indologin und BegrĂŒnderin der tschechischen Romistik (* 1933)
- 10. September: Erich Kuby, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1910)
- 10. September: Marcel Perincioli, Schweizer Bildhauer (* 1911)
- 16. September: Harry Freedman, kanadischer Komponist, Englischhornist und MusikpÀdagoge (* 1922)
- 16. September: Jean Kerguen, französischer Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1925)
- 16. September: Rafael Alfaro Kotte, deutscher Akkordeonist und Komponist (* 1962)
- 17. September: Donn Clendenon, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1935)
- 17. September: Jacques LacarriÚre, französischer Schriftsteller (* 1925)
- 18. September: Luciano van den Berg, niederlĂ€ndischer FuĂballprofi (* 1984)
- 18. September: Rupert Riedl, österreichischer Zoologe (* 1925)
- 20. September: Paul Arlt, US-amerikanischer Cartoonist und Maler (* 1914)
- 20. September: Simon Wiesenthal, österreichischer Architekt, Publizist, Schriftsteller, KZ-Ăberlebender (* 1908)
- 23. September: Peter Thom, deutscher Schauspieler (* 1935)
- 25. September: George Archer, US-amerikanischer Golfspieler (* 1939)
- 25. September: Georges Arvanitas, französischer Jazz-Pianist und Hammond-Orgel-Spieler (* 1931)
- 25. September: Lou Carter, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1918)
- 28. September: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer (* 1922)
- 29. September: Ivar Karl Ugi, deutsch-estnischer Chemiker (* 1930)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Andrew Hedges, britischer Automobilrennfahrer (* 1935)
- 3. Oktober: Sarah Levy-Tanai, israelische Komponistin und Choreografin (* 1911)
- 4. Oktober: Florian Leis-Bendorff, deutscher Musiker (* 1969)
- 4. Oktober: Josef Siedler, baden-wĂŒrttembergischer Politiker (* 1913)
- 4. Oktober: Adrian Yates-Smith, britischer Automobilrennfahrer (* 1945)
- 6. Oktober: Warren Benson, US-amerikanischer Komponist, Perkussionist und MusikpÀdagoge (* 1924)
- 8. Oktober: Joachim Dalsass, SĂŒdtiroler Politiker (* 1926)
- 9. Oktober: Sergio Cervato, italienischer FuĂballspieler (* 1929)
- 10. Oktober: Gardner Read, US-amerikanischer Komponist (* 1913)
- 11. Oktober: Stephen Kondaks, kanadischer Bratschist und MusikpÀdagoge (* 1919)
- 13. Oktober Helmut Walter, deutscher Brigadegeneral (* 1921)
- 13. Oktober: Wayne Weiler, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1934)
- 16. Oktober: Josef Bössner, österreichischer Bahnsportler (* 1934 oder 1935)
- 18. Oktober: Franz Schillinger, deutscher Komponist und Gitarrist (* 1964)
- 20. Oktober: Dan Anca, rumĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer (* 1947)
- 20. Oktober: Rudi Felgenheier, deutscher Motorradrennfahrer (* 1930)
- 22. Oktober: Arman, französischer ObjektkĂŒnstler (* 1928)
- 22. Oktober: Franky Gee, US-amerikanischer SĂ€nger und Rapper (* 1962)
- 24. Oktober: José Simón Azcona del Hoyo, StaatsprÀsident von Honduras (* 1927)
- 24. Oktober: Rosa Parks, US-amerikanische BĂŒrgerrechtlerin (* 1913)
- 26. Oktober: Józef Patkowski, polnischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pÀdagoge (* 1929)
- 27. Oktober: Franz Lanz, deutscher Brigadegeneral (* 1938)
- 29. Oktober: Robert Gerle, US-amerikanischer Geiger und MusikpÀdagoge ungarischer Herkunft (* 1924)
- 30. Oktober: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker (* 1913)
- 31. Oktober: Helmut Brennicke, deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspielsprecher, Schauspiellehrer und Autor (* 1918)
November
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- 2. November: Ferruccio Valcareggi, italienischer FuĂballspieler und -trainer (* 1919)
- 3. November: Aenne Burda, deutsche Verlegerin (* 1909)
- 5. November: Link Wray, US-amerikanischer Rockgitarrist (* 1929)
- 6. November: Dick Hutcherson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1931)
- 9. November: K. R. Narayanan, indischer Politiker (* 1920)
- 9. November: Alfred Söllner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter des Bundesverfassungsgerichts (* 1930)
- 11. November: Cornelis Soeteman, niederlÀndischer Germanist (* 1912)
- 13. November: Vine Deloria Jr., indianischer Autor und Aktivist (* 1933)
- 13. November: Eddie Guerrero, mexikanischer Profi-Wrestler (* 1967)
- 15. November: Hanne Haller, deutsche SchlagersÀngerin (* 1950)
- 16. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und NobelpreistrÀger kanadischer Herkunft (* 1915)
- 17. November: Arthur Blank, Schweizer Autorennfahrer (* 1933)
- 18. November: Klaus Volkenborn, deutscher Filmregisseur und Filmproduzent (* 1945)
- 19. November: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer (* 1960)
- 22. November: Frank Gatski, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1922)
- 24. November: Pat Morita, US-amerikanischer Schauspieler (* 1932)
- 25. November: George Best, nordirischer FuĂballspieler (* 1946)
- 25. November: Richard Burns, britischer Rallyefahrer (* 1971)
- 26. November: Dieter Krieg, deutscher KĂŒnstler (* 1937)
- 27. November: William S. Hatcher, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Bahai-Theologe (* 1935)
- 27. November: Franz Schönhuber, deutscher Journalist, Politiker und Autor (* 1923)
- 28. November: Hermann Arnold, deutscher Medizinalbeamter (* 1912)
Dezember
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- 1. Dezember: Mary Hayley Bell, britische Schauspielerin (* 1911)
- 1. Dezember: Gust Avrakotos, US-amerikanischer CIA-Agent (* 1938)
- 2. Dezember: Bertico Sosa, dominikanischer Komponist, Arrangeur und Pianist (* 1951)
- 5. Dezember: Stephen Mosko, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1947)
- 6. Dezember: Hanns Dieter HĂŒsch, deutscher Kabarettist (* 1925)
- 6. Dezember: Devan Nair, StaatsprÀsident von Singapur (* 1923)
- 8. Dezember: Donald Martino, US-amerikanischer Komponist (* 1931)
- 8. Dezember: Joshua Woods, siehe Southwest-Airlines-Flug 1248 (* 1999)
- 9. Dezember: Kyu-Myung Chung, koreanischer Physiker (* 1929)
- 9. Dezember: Eunice Norton, US-amerikanische Pianistin (* 1908)
- 11. Dezember: Pedro Licinio Valerio, dominikanischer Gitarrist und SĂ€nger (* 1920)
- 12. Dezember: Gyula Trebitsch, deutsch-ungarischer Produzent (* 1914)
- 13. Dezember: Stanley Williams, GrĂŒnder der berĂŒchtigten StraĂengang âCripsâ und spĂ€terer Kinderbuchautor, hingerichtet (* 1953)
- 14. Dezember: Erhard Ahmann, deutscher FuĂballspieler und Trainer (* 1941)
- 14. Dezember: Ruth Amiran, israelische ArchÀologin (* 1914)
- 16. Dezember: Kenneth Bulmer, britischer SF-Autor (* 1921)
- 21. Dezember: William C. Rodgers, US-amerikanischer BuchhĂ€ndler und Ăko-Aktivist (* 1965)
- 24. Dezember: Constance Keene, US-amerikanische Pianistin und MusikpÀdagogin (* 1921)
- 25. Dezember: Felice Andreasi, italienischer Schauspieler (* 1928)
- 25. Dezember: Derek Bailey, britischer Gitarrist und ImprovisationskĂŒnstler (* 1930)
- 25. Dezember: Birgit Nilsson, schwedische Sopranistin (* 1918)
- 26. Dezember: Kerry Packer, australischer Medienunternehmer (* 1937)
- 26. Dezember: Vincent Schiavelli, US-amerikanischer Schauspieler (* 1948)
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedel Schön, deutscher Motorradrennfahrer (* 1914)
Wissenschaftspreise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nobelpreise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Physik: Theodor HĂ€nsch, John Hall, Roy Glauber
- Chemie: Yves Chauvin, Richard Schrock, Robert Grubbs
- Medizin oder Physiologie: Barry Marshall, Robin Warren
- Literatur: Harold Pinter
- Frieden: Mohammed el-Baradei, IAEO
- Wirtschaftswissenschaften: Robert Aumann, Thomas Schelling
Turing Award
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Naur, fĂŒr BeitrĂ€ge zum Design von Programmiersprachen und der Definition von Algol 60, Compilerdesign und der Kunst und Praxis des Programmierens.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Jona â katholische Jugendkirche. In: Evangelisches Infoportal Kindheit â Jugend â Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
- â Kana Jugendkirche Wiesbaden. In: Evangelisches Infoportal Kindheit â Jugend â Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
- â CROSSOVER â Jugendkirche Limburg. In: Evangelisches Infoportal Kindheit â Jugend â Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 4. Dezember 2016.
- â Das Jahr 2005 bei Ărzte ohne Grenzen: http://www.msf.ch/index.php?id=311&L=1 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im MĂ€rz 2018. Suche in Webarchiven)
- â Eine Silvester-Predigt: Archivierte Kopie ( vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF).

