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StaatsoberhÀupter · Wahlen · Nekrolog · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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1960
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|---|---|
| 1960 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2713 |
| Armenischer Kalender | 1408â1409 |
| Ăthiopischer Kalender | 1952â1953 |
| Badi-Kalender | 116â117 |
| Bengalischer Kalender | 1366â1367 |
| Berber-Kalender | 2910 |
| Buddhistischer Kalender | 2504 |
| Burmesischer Kalender | 1322 |
| Byzantinischer Kalender | 7468â7469 |
| Chinesischer Kalender | |
| â Ăra | 4656â4657 oder 4596â4597 |
| â 60-Jahre-Zyklus |
Erde-Schwein (ć·±äș„,
36)â |
| Französischer Revolutionskalender |
CLXVIIIâCLXIX 168â169 |
| Hindu-Kalender | |
| â Vikram Sambat | 2016â2017 |
| â Shaka Samvat | 1882â1883 |
| Iranischer Kalender | 1338â1339 |
| Islamischer Kalender | 1379â1380 |
| Japanischer Kalender | |
| â NengĆ (Ăra): | ShĆwa 35 |
| â KĆki | 2620 |
| JĂŒdischer Kalender | 5720â5721 |
| Koptischer Kalender | 1676â1677 |
| Koreanischer Kalender | |
| â Dangun-Ăra | 4293 |
| â Juche-Ăra | 49 |
| Minguo-Kalender | 49 |
| Olympiade der Neuzeit | XVII |
| Seleukidischer Kalender | 2271â2272 |
| Thai-Solar-Kalender | 2503 |
Das Jahr 1960 wird auch als Afrikanisches Jahr bezeichnet, weil gleich 18 afrikanische Kolonien die UnabhĂ€ngigkeit von ihren KolonialmĂ€chten erlangten: Kamerun, Togo, Madagaskar, die Republik Kongo, Benin, Niger, Burkina Faso, ElfenbeinkĂŒste, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Gabun, Senegal, Mali, Nigeria, Mauretanien sowie Britisch-Somaliland und Italienisch-Somaliland, die sich zum heutigen Somalia vereinigten.
In den USA beginnt mit der Wahl von John F. Kennedy zum PrĂ€sidenten eine neue Ăra.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jahreswidmungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Max Petitpierre wird zum dritten Mal BundesprÀsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Atomgesetz zur friedlichen Kernenergieverwendung tritt in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft
- 1. Januar: WĂ€hrungsreform in Frankreich: 1 Franc hat den Wert von 100 alten Franc
- 1. Januar: Ostkamerun (Kamerun) erhÀlt die UnabhÀngigkeit von Frankreich
- 12. Januar: Die TÀtigkeit der Parteien in Indonesien werden drastisch eingeschrÀnkt
- 20. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Honduras und der Bundesrepublik Deutschland
- 24. Januarâ1. Februar: Algerienkrieg: Sogenannte âBarrikadenwocheâ in Algier. Ăberzeugt, von De Gaulle verraten worden zu sein und im festen Glauben an die UnterstĂŒtzung des populĂ€ren, von De Gaulle aus Algier abberufenen General Massu beginnen rechtsgerichtete Franzosen angefĂŒhrt von Pierre Lagaillarde und Jean-Jacques Susini mit der Vorbereitung eines Aufstandes in Algier. Die französische Armee verhĂ€ngt daraufhin ĂŒber die Stadt den Belagerungszustand. In Frankreich kommt es zu zahlreichen Hausdurchsuchungen, darunter gegen Jean-Marie Le Pen.
- 27. Januarâ1. Februar: Besuch des britischen Premierministers Harold Macmillan in SĂŒdafrika; er warnt vor der Fortsetzung der bisherigen Rassentrennungspolitik; dies wird als Einmischung in die inneren Angelegenheiten SĂŒdafrikas zurĂŒckgewiesen
- 29. Januar: In einer Fernsehansprache ruft der französische StaatsprĂ€sident Charles de Gaulle die Armee zur LoyalitĂ€t auf, worauf der Aufstandsversuch in Algier in sich zusammenbricht und dessen AnfĂŒhrer die Organisation de lâarmĂ©e secrĂšte (OAS) grĂŒnden.
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: In Greensboro (North Carolina) veranstalten afroamerikanische Studenten das weltweit erste Sit-in. Mit dem Sitzstreik protestieren sie gegen das Reservieren eines Restaurants ausschlieĂlich fĂŒr WeiĂe.
- 2. Februar: Guinea wird Mitglied in der UNESCO
- 13. Februar: Algerien âGerboise bleueâ (âblaue WĂŒstenspringmausâ) In der algerischen Sahara zĂŒndete Frankreich zum ersten Mal eine Atombombe siehe Französische Kernwaffentests in Algerien.
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. MÀrz: Im Hafen von Havanna ereignen sich auf dem Frachtschiff La Coubre, das Kuba belgische Waffen anliefert, Explosionen, deren Ursache nicht geklÀrt werden kann. Zwischen 70 und 100 Menschen sterben, etwa 200 Verletzte sind zu versorgen.
- 6. MĂ€rz: Im Kanton Genf (Schweiz) erhalten nach einer Volksabstimmung die Frauen das Stimmrecht
- 17. MĂ€rzâ26. April: Tagung der UNO-Seerechtskonferenz in Genf mit 88 LĂ€ndern
- 21. MĂ€rz: Im sĂŒdafrikanischen Township Sharpeville werden 69 Schwarze bei einer Demonstration erschossen (Sharpeville-Massaker)
- 30. MĂ€rz: Die Regierung von SĂŒdafrika verbietet den Afrikanischen Nationalkongress sowie die Panafrikanische Bewegung zunĂ€chst fĂŒr ein Jahr
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Der UNO-Sicherheitsrat fordert SĂŒdafrika auf, die Rassentrennung zu beenden.
- 2. April: Unterzeichnung des Vertrags ĂŒber die UnabhĂ€ngigkeit Madagaskars (Madagassische Republik). In Kraft am 26. Juni
- 8. April: Unterzeichnung des deutsch-niederlĂ€ndischen Ausgleichsvertrags ĂŒber den endgĂŒltigen Grenzverlauf nach dem Zweiten Weltkrieg; die von den Alliierten 1949 unter niederlĂ€ndische Verwaltung gestellten Gebiete Elten und Selfkant fallen an Deutschland zurĂŒck.
- 21. April: BrasĂlia wird fertiggestellt und löst damit Rio de Janeiro als Hauptstadt von Brasilien ab.
- 23. April: Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Premierminister Michel DebrĂ© eröffnen die bislang einzige Deutsch-Französische Gartenschau in SaarbrĂŒcken. Das GelĂ€nde entwickelt sich in der Folge als Deutsch-Französischer Garten zu einem gut besuchten Naherholungsort.
- 27. April: Der sĂŒdkoreanische StaatsprĂ€sident Rhee Syng-man tritt nach VorwĂŒrfen des Wahlbetrugs auf Druck der USA zurĂŒck.
- 27. April: Togo wird von Frankreich unabhÀngig.
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Abschuss eines US-AufklĂ€rungsflugzeugs vom Typ U-2 ĂŒber Swerdlowsk durch sowjetische StreitkrĂ€fte. Bekanntgegeben am 5. Mai. Der US-Pilot Francis Gary Powers ĂŒberlebt; er wird am 10. Februar 1962 gegen den Spion Rudolf Abel ausgetauscht
- 1. Mai: Mit dem Bombay Reorganisation Act wird der indische Bundesstaat Bombay in die beiden Nachfolgestaaten Maharashtra und Gujarat aufgeteilt.
- 3. Mai: Das Ăbereinkommen zur Errichtung der EFTA tritt in Kraft
- 5. Mai: Ahmadou Ahidjo wird erster PrÀsident der Republik Kamerun
- 7. Mai: Der Oberste Sowjet wĂ€hlt Leonid Breschnew zum neuen Vorsitzenden seines PrĂ€sidiums, nachdem Kliment Woroschilow zurĂŒckgetreten war
- 11. Mai: Der israelische Geheimdienst Mossad ergreift Adolf Eichmann in Buenos Aires
- 27. Mai: Das tĂŒrkische MilitĂ€r putscht unter FĂŒhrung von General Cemal GĂŒrsel gegen die Regierung von Adnan Menderes, der hingerichtet wird. Eine neue Verfassung, die liberaler ist als die vorherige, wird verabschiedet, garantiert aber keine erweiterten Rechte fĂŒr Kurden. Der kurdische Separatismus (tĂŒrkisch: âKĂŒrtcĂŒlĂŒkâ) wird zum Staatsverbrechen erklĂ€rt
- Mai: Ein von Argentinien aus unternommener Putschversuch gegen das Regime von General Alfredo Stroessner in Paraguay scheitert nach kurzer Zeit
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Juni: In einer Volksabstimmung in Kambodscha stimmen mehr als 99 % (1,3 Mio.) fĂŒr den Prinzen Norodom Sihanouk; er verfolgt eine neutralistische Politik
- 15. Juni: In der japanischen Hauptstadt Tokio kommt auf dem Höhepunkt der Studentenproteste gegen die Neuauflage des BĂŒndnisses mit den USA eine Studentin bei ZusammenstöĂen mit der Polizei ums Leben, ĂŒber 500 werden verletzt. Der Vertrag wird vier Tage spĂ€ter automatisch ratifiziert.
- 17. Juni: Der US-Kongress schlÀgt einen Verfassungszusatz vor, der den Bewohnern des District of Columbia erlaubt, an der Wahl zum PrÀsidenten und VizeprÀsidenten teilzunehmen. Dieser wird am 29. MÀrz 1961 als 23. Zusatzartikel ratifiziert.
- 18. Juni: UnabhÀngigkeit der Republik Senegal
- 23. Juni: Der Sicherheitsrat der UN fordert Israel auf, eine angemessene Wiedergutmachung gegenĂŒber Argentinien vorzunehmen, nachdem es in der Eichmann-EntfĂŒhrung dessen SouverĂ€nitĂ€t verletzt hatte. Die EntschlieĂung macht klar, dass sie nicht als Entschuldigung der Verbrechen Eichmanns angesehen werden darf
- 26. Juni: Madagaskar wird von Frankreich unabhÀngig
- 26. Juni: UnabhÀngigkeit von Somaliland (vormals British Somaliland)
- 30. Juni: Die Republik Kongo erhÀlt die UnabhÀngigkeit von Belgien
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: UnabhĂ€ngigkeit von Italienisch-Somaliland (sĂŒdliches Somalia)
- 1. Juli: Vereinigung von Somaliland und Italienisch-Somaliland zu Somalia
- 11. Juli: Im eben erst in die UnabhÀngigkeit entlassenen Kongo ruft Moïse Tschombé, der PrÀsident der Provinz, den Autonomen Staat Katanga aus. Die völkerrechtliche Anerkennung dieser Sezession bleibt aus.
- 14. Juli: Der Konvent der Demokratischen Partei der USA wĂ€hlt Senator John F. Kennedy zum PrĂ€sidentschaftskandidaten fĂŒr die im November stattfindenden Wahlen; als Kandidat fĂŒr den VizeprĂ€sidenten wird Lyndon B. Johnson aufgestellt
- 15. Juli: HỠChà Minh wird als PrÀsident von Nordvietnam wiedergewÀhlt
- 20. Juli: In Ceylon gewinnt die Sri Lanka Freedom Party (SLFP) unter Sirimavo Bandaranaike die Parlamentswahlen; weltweit wird damit erstmals eine Frau gewÀhlte Regierungschefin eines Landes.
- 28. Juli: Der Parteitag der Republikaner wĂ€hlt Richard Nixon zum Kandidaten fĂŒr die US-PrĂ€sidentschaftswahlen, als Kandidat fĂŒr den VizeprĂ€sidenten wird UNO-Botschafter Henry Cabot Lodge aufgestellt.
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Wegen Streitigkeiten um NiederlĂ€ndisch-Neuguinea dĂŒrfen niederlĂ€ndische Schiffe keine HĂ€fen in Indonesien mehr anlaufen.
- 1. August: Dahomey (ab 1975 Benin) wird von Frankreich unabhÀngig.
- 3. August: Die Republik Niger wird von Frankreich unabhÀngig.
- 5. August: Obervolta (ab 1984 Burkina Faso) wird von Frankreich unabhÀngig.
- 7. August: CĂŽte dâIvoire (ElfenbeinkĂŒste) wird von Frankreich unabhĂ€ngig.
- 9. August: Das erste Jugendarbeitsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland wird veröffentlicht. Unter anderem dĂŒrfen danach Jugendliche unter 16 Jahren maximal 40 Stunden pro Woche beschĂ€ftigt werden, Akkord- und FlieĂbandarbeit sind Jugendlichen unter 18 Jahren verwehrt.
- 11. August: Die Republik Tschad wird von Frankreich unabhÀngig.
- 13. August: Die Zentralafrikanische Republik wird von Frankreich unabhÀngig.
- 15. August: Die Republik Kongo erlangt ihre UnabhÀngigkeit von Frankreich.
- 16. August: Zypern erlangt seine UnabhĂ€ngigkeit von GroĂbritannien.
- 17. August: Die Republik Gabun erhÀlt ihre UnabhÀngigkeit von Frankreich.
- 20. August: Senegal wird als Republik von Frankreich unabhÀngig.
- 30. August: Die Regierung der DDR verbietet BĂŒrgern der Bundesrepublik Deutschland die Einreise fĂŒr die Dauer von fĂŒnf Tagen; es finden verschĂ€rfte Kontrollen an den innerdeutschen Grenzen statt.
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. September: Staatskrise in der Demokratischen Republik Kongo: PrĂ€sident Joseph Kasavubu und Premier Patrice Lumumba erklĂ€ren sich gegenseitig fĂŒr abgesetzt.
- 5. September: Im Senegal wird Léopold Sédar Senghor zum ersten PrÀsidenten des zuvor unabhÀngig gewordenen Staates gewÀhlt.
- 8. September: Staatsstreich in Laos, neuer FĂŒhrer des Landes wird Suvanna PhĆ«mÄ
- 9. September: BĂŒrger der Bundesrepublik Deutschland dĂŒrfen ab sofort nicht mehr ohne besondere Aufenthaltsgenehmigung nach Ost-Berlin einreisen. Im Gegenzug erhalten Einwohner der DDR kein Visum mehr fĂŒr Reisen auĂerhalb der Ostblock-LĂ€nder
- 14. September: GrĂŒndung der OPEC in Bagdad. Die GrĂŒndungsmitglieder sind Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela
- 14. September: Portugal wird Mitglied der OEEC (VorlÀufer der OECD)
- 20. September: Die Zentralafrikanische Republik, Zypern, Somalia, Niger, Madagaskar, Kamerun, die Republik Kongo, Gabun, Obervolta, CĂŽte dâIvoire, Zaire und Dahomey werden Mitglied der Vereinten Nationen
- 22. September: Mali wird unabhÀngige Republik (vorher Föderation mit Senegal)
- 28. September: Die Republiken Senegal und Mali werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Nigeria wird von GroĂbritannien unabhĂ€ngig
- 1. Oktober: Die Malischen StreitkrĂ€fte werden gegrĂŒndet.
- 5. Oktober: Referendum 1960 in der SĂŒdafrikanischen Union zur Bildung einer Republik
- 7. Oktober: Nigeria wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kolumbien. In Kraft seit dem 18. November 1965
- 13. Oktober: Vor der UNO-Vollversammlung trommelt UdSSR-Chef Nikita Chruschtschow mehrmals mit seinem Schuh auf das Pult, um Ruhe im Plenarsaal zu bewirken
- 18. Oktober: Dahomey (Benin) wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: CĂŽte dâIvoire (ElfenbeinkĂŒste) wird Mitglied in der UNESCO
- 28. Oktober: In Bonn wird der Bundestagsabgeordnete Alfred Frenzel (SPD) der Spionage fĂŒr die Tschechoslowakei verdĂ€chtigt und verhaftet.
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 7. November: Mali wird Mitglied in der UNESCO
- 8. November: Bei der US-PrĂ€sidentschaftswahl siegt der Demokrat John F. Kennedy in einer knappen Entscheidung ĂŒber den republikanischen VizeprĂ€sidenten Richard Nixon. Sein neues Amt tritt er im Januar 1961 an.
- 10. November: Madagaskar, Niger und Senegal werden Mitglieder in der UNESCO
- 11. November: Kamerun und die Zentralafrikanische Republik werden Mitglieder in der UNESCO
- 14. November: Obervolta und Nigeria werden Mitglieder in der UNESCO
- 15. November: Somalia wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Gabun wird Mitglied in der UNESCO
- 17. November: Togo wird Mitglied in der UNESCO
- 18. November: Kuwait wird Mitglied in der UNESCO
- 25. November: Kongo und Zaire werden Mitglieder in der UNESCO
- 28. November: Mauretanien wird von Frankreich unabhÀngig
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 13. Dezember: GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Organisation fĂŒr Flugsicherung (Eurocontrol)
- 13. Dezember: In Addis Abeba beginnt die letztlich erfolglose Dezemberrevolution, deren Auslöser die stagnierende wirtschaftliche und politische Lage Ăthiopiens war.
- 14. Dezember: GrĂŒndung der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe OECD (vorher OEEC) in Paris
- 15. Dezember: Der belgische König Baudouin heiratet die spanische Adlige Fabiola Mora y Aragón.
- 19. Dezember: Tschad wird Mitglied in der UNESCO
- 31. Dezember: Max Brauer (SPD) tritt als Erster BĂŒrgermeister von Hamburg zurĂŒck
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. MĂ€rz: Der Deutsche Bundestag beschlieĂt, die staatliche Wolfsburger Volkswagen GmbH zu privatisieren. Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 60 Prozent der Anteile werden Privatpersonen als Volksaktien zum Kauf angeboten.
- 2. April: In Sihanoukville wird der mit französischer Hilfe gebaute Hafen fĂŒr die Hochseeschifffahrt eröffnet. Kambodscha ist damit im AuĂenhandel weniger von SĂŒdvietnam abhĂ€ngig.
- 14. April: In der DDR wird die Kollektivierung der Landwirtschaft fĂŒr abgeschlossen erklĂ€rt.
- 1. Mai: Einweihung des DDR-Ăberseehafens Rostock
- 8. Juli: Einer der höchsten befahrbaren StraĂenpĂ€sse auf Erden, der Abra el Acay, wird nach drei Jahren Bauzeit in Argentinien fertiggestellt. Er ist Teil der Ruta Nacional 40 und setzt auf der ungeteerten Strecke gelĂ€ndegĂ€ngige Fahrzeuge voraus.
- 23. September: Die neu gebaute EuropabrĂŒcke ĂŒber den Rhein bei Kehl an der Grenze zu Frankreich wird eingeweiht. Sie ersetzt die 1951 fĂŒr den StraĂenverkehr freigegebene DauerbehelfsbrĂŒcke.
- 11. November: In Schwedt/Oder wird der Grundstein fĂŒr die Raffinerie Erdölverarbeitungswerk Schwedt gelegt, die 1970 Stammbetrieb des VEB Petrolchemischen Kombinats wurde.
- 31. Dezember: In GroĂbritannien verliert das vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1956 geprĂ€gte GeldstĂŒck Farthing seine Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel.
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Januar: Gamal Abdel Nasser eröffnet die Arbeiten am Assuan-Staudamm.
- 21. Januar: Der Rhesusaffe Miss Sam fliegt mit einer Mercury-Kapsel ins Weltall.
- 25. Januar: Jacques Piccard erreicht mit seinem Bathyscaph die Rekordtiefe von 10.916 Meter.
- 5. Februar: In Genf wird in Anwesenheit prominenter Kernphysiker das CERN-Proton Synchrotron, ein Teilchenbeschleuniger, feierlich eröffnet.
- 1. April: In den Vereinigten Staaten wird der erste Satellit der TIROS-Serie gestartet. Tiros 1 hilft zur Bestimmung und Vorhersage der GroĂwetterlage und ĂŒbertrĂ€gt Aufnahmen der Wolkendecke zur Erde.
- 13. April: Von Cape Canaveral aus wird der Satellit Transit 1B gestartet, der Teil des ersten weltweiten Satellitennavigationssystems wird. Es dient zunÀchst militÀrischen Zwecken.
- 27. April: Das Atom-U-Boot Tullibee hat seinen Stapellauf. Es ist speziell fĂŒr U-Jagd-Missionen vorgesehen und mit einem leiseren turboelektrischen Antrieb ausgerĂŒstet.
- 15. Mai: Sputnik 4 wird als Prototyp fĂŒr das Wostok-Raumschiff gestartet.
- 16. Mai: Theodore Maiman erzeugt mit dem Rubin-Laser erstmals Laserlicht
- Juni: Bei Bamberg beginnen die Bauarbeiten zum Main-Donau-Kanal. Die Gesamtstrecke wird 1992, nach 32 Jahren Bauzeit, eröffnet.
- 18. August: Die Antibabypille kommt auf den amerikanischen Markt und erfreut sich schnell groĂer Beliebtheit bei den amerikanischen Frauen.
- 20. August: Als erste Lebewesen kehren im Rahmen der sowjetischen Sputnik 5-Mission die tags zuvor in das Weltall geschossenen Hunde âBelkaâ und âStrelkaâ in ihrer Landekapsel wohlbehalten auf die Erde zurĂŒck.
- 29. September: Der erste österreichische Kernforschungsreaktor mit einer thermischen Leistung von 10.000 KW geht in Seibersdorf bei Wien in Betrieb.
- 7. Oktober: Im Rahmen der UnabhÀngigkeitsfeiern des Landes wird die University of Nigeria in Nsukka eröffnet.
- 13. November: Das erste deutsche Kernkraftwerk, das Versuchsatomkraftwerk Kahl, geht mit einer Nettoleistung von 15 MW in Betrieb.
- Das Internationale Einheitensystem (SI) wird auf der 11. Generalkonferenz fĂŒr MaĂ und Gewicht so benannt.
- Auslieferung des ersten Silberpfeils an die Köln-Bonner Eisenbahnen.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 20. Mai: Der Film La Dolce Vita (Das sĂŒĂe Leben) des italienischen Regisseurs Federico Fellini erhĂ€lt bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes die Goldene Palme. Schauspielerin Anita Ekberg wird mit der Filmszene im römischen Trevi-Brunnen populĂ€r.
- 22. Mai: UrauffĂŒhrung der Kinderoper Der Mann im Mond von Cesar Bresgen am Schauspielhaus NĂŒrnberg
- 16. Juni: In den US-amerikanischen Kinos wird der Film Psycho von Alfred Hitchcock erstmals gezeigt; eine Werbekampagne sorgt fĂŒr Schlangen an den Kinokassen.
- 11. Juli: In den USA erscheint Harper Lees Roman To Kill a Mockingbird (Deutscher Titel Wer die Nachtigall stört), der in wenigen Wochen ein Bestseller wird.
- 9. August: Michael Ende veröffentlicht das Kinderbuch Jim Knopf und Lukas der LokomotivfĂŒhrer
- 15. August: UrauffĂŒhrung der Oper Le MystĂšre de la NativitĂ© von Frank Martin bei den Salzburger Festspielen
- 17. August: Erster Auftritt der spĂ€ter berĂŒhmten Liverpooler Band unter dem Namen âThe Beatlesâ, im Musikclub Indra an der GroĂen Freiheit im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli
- 19. September: Chubby Checkers Songinterpretation The Twist steht erstmals in den USA eine Woche lang an der Spitze der Billboard Hot 100. Der gleichnamige Tanz wird parallel zur Musik in aller Welt populÀr
- 22. September: UrauffĂŒhrung der Oper Rosamunde Floris von Boris Blacher an der StĂ€dtischen Oper Berlin
- 30. September: Der US-Sender ABC strahlt die erste Folge von The Flintstones (Familie Feuerstein) aus
- 3. Dezember: UrauffĂŒhrung des Musicals Camelot von Frederick Loewe (Musik) und Alan Jay Lerner (Libretto) am Majestic Theatre in New York City
- 21. Dezember: Ornette Coleman spielt mit einem Doppel-Quartett das Album Free Jazz: A Collective Improvisation ein, nach dem eine Richtung des Jazz benannt wird.
- Erstmalige Verleihung des KĂ€the-Kollwitz-Preises
- GrĂŒndung der Association internationale du film dâanimation
Gesellschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Januar: In Genf beginnt vor einem Geschworenengericht der Strafprozess gegen Pierre Jaccoud. Mit der spÀteren Verurteilung des Angeklagten entwickelt sich als AffÀre Jaccoud ein Justizskandal.
- 2. Mai: Im US-amerikanischen StaatsgefÀngnis San Quentin wird der zum Tode verurteilte Caryl Chessman hingerichtet. Acht Mal war die bereits im Jahr 1952 geplante Urteilsvollstreckung verschoben worden. Der Fall löst eine weltweite Diskussion zur Todesstrafe aus, weil Zweifel zur TÀterschaft bestehen bleiben.
- 17. Juni: Das Indianervolk der Nez PercĂ© erhĂ€lt nach einer Klage im Gerichtsurteil eine EntschĂ€digung von ĂŒber 4,15 Millionen US-Dollar durch die USA zugesprochen. Grund sind zwangsweise Landabtretungen an die US-Regierung im Jahr 1863 zu einem zu niedrigen Preis.
- 2. November: Der Verlag Penguin Books wird in GroĂbritannien von der Anklage freigesprochen, mit D. H. Lawrenceâ Roman Lady Chatterley's Lover ObszönitĂ€ten veröffentlicht zu haben.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 6. Januar: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee.
- 7. Februar bis 20. November: Austragung der 11. Formel-1-Weltmeisterschaft
- 18. bis 28. Februar: VIII. Olympische Winterspiele im Squaw Valley, USA
- 7. Mai: Michail Tal wird mit dem Sieg ĂŒber Michail Botwinnik achter Schachweltmeister.
- 13. Mai Erstbesteigung des Dhaulagiri, des siebthöchsten Berges der Erde
- 18. Mai: Eintracht Frankfurt verliert das Spiel um den Europapokal der Landesmeister gegen Real Madrid in Glasgow mit 7:3. Das Spiel ist bis heute das mit dem höchsten Endergebnis. Eintracht Frankfurt war die erste deutsche FuĂballmannschaft, die das Finale erreichte.
- 9. Juni: Erstbesteigung des Distaghil Sar (7885 m) im Karakorum durch eine österreichische Expedition
- 21. Juni: Armin Hary lĂ€uft beim Leichtathletik-Meeting im ZĂŒrcher Letzigrund mit 10,0 Sekunden im 100-Meter-Lauf neuen Weltrekord.
- 25. August bis 11. September: XVII. Olympische Sommerspiele in Rom
- FuĂball-EM in Frankreich: Die Sowjetunion gewinnt das Finale gegen Jugoslawien (2:1 n. V.)
- 4. September: Jack Brabham wird zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister.
- 2. Oktober: In São Paulo wird im neu erbauten Morumbi-Stadion das Eröffnungsspiel ausgetragen.
- 15. November: New York, USA: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 71 Punkten gegen die New York Knicks einen neuen NBA-Rekord
- 24. November: Boston, Massachusetts: Basketballspieler Wilt Chamberlain holt 55 Rebounds in einem Spiel
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 22. Februar: Bei einer Explosion im Zwickauer Steinkohlebergwerk âKarl Marxâ kamen bei dem schwersten GrubenunglĂŒck in der DDR 123 Kumpel ums Leben.
- 29. Februar: Erdbeben der StÀrke 5,7 in Agadir, Marokko, 10.000 bis 15.000 Tote; siehe Erdbeben von Agadir 1960
- 25. MĂ€rz: Der LâOros-Staudamm bei Fortaleza im Bundesstaat CearĂĄ, Nordostbrasilien bricht vor seiner Fertigstellung und verursacht eine Flutwelle, die rund 1.000 Todesopfer fordert
- 22. Mai: Erdbeben der StÀrke 9,5 in Chile, 4.000 bis 5.000 Tote
- 28. Juni: Bei einer Grubenexplosion nahe der walisischen Stadt Abertillery kommen 45 Bergleute ums Leben.
- 16. Dezember: Flugzeugkollision von New York City. Eine Douglas DC-8, auf dem Flug von Chicago nach Idlewild und eine Lockheed Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den Flughafen LaGuardia, kollidieren im Nebel ĂŒber New York City. 134 Personen sterben, ein Kind wird gerettet.
- 17. Dezember: 52 Menschen kommen ums Leben, als ein in MĂŒnchen-Riem gestartetes Passagierflugzeug aufgrund eines Motorausfalls auf eine StraĂenbahn stĂŒrzt.
- GroĂe Chinesische Hungersnot
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgefĂŒhrt.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Mohamed Bazoum, nigrischer Politiker
- 1. Januar: Frank Minnifield, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1. Januar: Axel Wintermeyer, deutscher Jurist und Politiker
- 2. Januar: Naoki Urasawa, japanischer Mangaka
- 3. Januar: Jacqueline Amirfallah, deutsche Fernsehköchin
- 3. Januar: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer (â 2005)
- 3. Januar: Marla Glen, US-amerikanische SĂ€ngerin

Marla Glen, 2003 - 4. Januar: Michael Stipe, US-amerikanischer SĂ€nger und Musiker (R.E.M.)

- 5. Januar: Chris John, US-amerikanischer Politiker
- 5. Januar: Hans Stanggassinger, deutscher Rennrodler
- 5. Januar: Bettina Tietjen, deutsche Fernsehmoderatorin
- 6. Januar: Ulrike Mai, deutsche Schauspielerin
- 7. Januar: Steve Webster, britischer Motorradrennfahrer
- 8. Januar: Dave Weckl, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 9. Januar: Johanna Rachinger, österreichische Theaterwissenschaftlerin
- 10. Januar: Claudia Losch, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Januar: Ise Thomas, deutsche Politikerin
- 11. Januar: Ralf Dörper, deutscher Elektronik-Musiker
- 11. Januar: Stefan Gasser, deutscher Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 11. Januar: Mike Turner, US-amerikanischer Politiker
- 12. Januar: Guido Bontempi, italienischer Radrennfahrer
- 13. Januar: Kevin Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. Januar: Monika Steinmetz, deutsche FuĂballspielerin
- 13. Januar: Philipp Weinges, deutscher Drehbuchautor und Regisseur
- 14. Januar: Marcia Barbosa, brasilianische Physikerin
- 14. Januar: Andrea Fischer, deutsche Politikerin
- 14. Januar: Edward St Aubyn, britischer Schriftsteller
- 14. Januar: Oleksandr Batjuk, sowjetischer SkilanglÀufer
- 15. Januar: Kelly Asbury, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor (â 2020)
- 15. Januar: Ralph Herforth, deutscher Schauspieler
- 16. Januar: Thaddaeus Ropac, österreichischer Galerist
- 16. Januar: Dirk RĂŒhmann, deutscher Krimi-Schriftsteller
- 17. Januar: Marc Crousillat, französischer Wasserballspieler (â 2022)
- 17. Januar: Andreas Jung, deutscher Schauspieler
- 18. Januar: Mark Rylance, US-amerikanisch-englischer Schauspieler
- 20. Januar: Falk Boden, deutscher Radrennfahrer
- 20. Januar: JĂĄn FigeÄŸ, slowakischer Politiker und EU-Kommissar
- 20. Januar: Jeff âTainâ Watts, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 20. Januar: Will Wright, US-amerikanischer Computerspiel-Entwickler

- 21. Januar: Israel Akopkochjan, armenischer Boxer
- 22. Januar: Michael Hutchence, australischer SĂ€nger der Rockband INXS (â 1997)
- 22. Januar: MĂĄrkos KyprianoĂș, zypriotischer Politiker und EU-Kommissar
- 24. Januar: Fridolin Ambongo Besungu, kongolesischer Geistlicher, Erzbischof von Kinshasa
- 25. Januar: Hansjörg Thurn, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 26. Januar: Petsch Moser, Schweizer Freestyle-Skier
- 26. Januar: MarĂa Rivas, venezolanische SĂ€ngerin und Komponistin (â 2019)
- 27. Januar: Manfred Born, deutscher Jurist
- 27. Januar: Reinhold Lopatka, österreichischer Politiker
- 27. Januar: Hartmut Schubert, deutscher Politiker
- 28. Januar: Robert von Dassanowsky, US-amerikanischer Kultur- und Filmhistoriker (â 2023)
- 28. Januar: Elie Bechara Haddad, libanesischer Erzbischof
- 29. Januar: Gia Carangi, US-amerikanisches Fotomodell (â 1986)
- 29. Januar: Pavel FĂzek, tschechoslowakischer bzw. tschechischer Skispringer und Skisprungtrainer
- 29. Januar: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer und Olympiasieger
- 30. Januar: JĂŒrgen Aust, deutscher FuĂballschiedsrichter
- 31. Januar: Juri Iljitsch Burlakow, sowjetisch, Schweizer SkilanglÀufer
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Andreas Asche, deutscher FuĂballtorwart
- 1. Februar: Fabrizio Pirovano, italienischer Motorradrennfahrer (â 2016)
- 3. Februar: Joachim Löw, deutscher FuĂballtrainer

Joachim Löw. - 4. Februar: Maren Gilzer, deutsche Schauspielerin und Fotomodell
- 6. Februar: Erich Amplatz, österreichischer Tischtennisspieler
- 6. Februar: Markus Antonietti, deutscher Chemiker
- 7. Februar: Klaus J. Behrendt, deutscher Fernsehschauspieler
- 7. Februar: Gabriel CalderĂłn, argentinischer FuĂballspieler und -trainer
- 7. Februar: James Spader, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Februar: Steve Bronski, britischer Musiker und Keyboarder (â 2021)
- 8. Februar: Benigno Aquino, philippinischer Politiker (â 2021)
- 8. Februar: Alfred Gusenbauer, österreichischer Bundeskanzler

Alfred Gusenbauer, 2008 - 8. Februar: Sedat KaraoÄlu, tĂŒrkischer FuĂballspieler (â 2014)
- 9. Februar: Holly Johnson, britischer SĂ€nger
- 9. Februar: Ivar Olsen, norwegischer Nordischer Kombinierer
- 10. Februar: Robert Addie, britischer Schauspieler (â 2003)
- 10. Februar: Rawilja Agletdinowa, sowjetische MittelstreckenlĂ€uferin (â 1999)
- 10. Februar: Beth Paxson, US-amerikanische SkilanglÀuferin
- 11. Februar: Joachim Raaf, deutscher Schauspieler
- 11. Februar: Lydia Wong, kanadische Pianistin und MusikpÀdagogin
- 11. Februar: Sabine Werner, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin
- 12. Februar: Tibor Kincses, ungarischer Judoka (â 2025)
- 13. Februar: Pierluigi Collina, italienischer FuĂballschiedsrichter
- 13. Februar: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 13. Februar: Peter Baartmans, niederlĂ€ndischer Pianist und Komponist (â 2024)
- 14. Februar: Jocelyn Pook, englische Komponistin und Violinistin
- 14. Februar: Meg Tilly, US-amerikanische Schauspielerin, TĂ€nzerin und Autorin
- 15. Februar: Enrique Urquijo, spanischer SĂ€nger und Komponist (â 1999)
- 16. Februar: Olga Antonowa, russische Leichtathletin
- 16. Februar: Andreas Homoki, deutscher Regisseur und Theaterleiter
- 16. Februar: Rike Koekkoek, deutsche FuĂballspielerin
- 16. Februar: Reiner Maurer, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 17. Februar: Grzegorz Dolniak, polnischer Politiker (â 2010)
- 17. Februar: Ulrich Oehme, deutscher Politiker
- 17. Februar: Bernard Santal, Schweizer Automobilrennfahrer
- 18. Februar: Dirk Brossé, belgischer Komponist und Dirigent
- 18. Februar: Gazebo, italienischer Musiker
- 18. Februar: Greta Scacchi, italienische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Niggi Schmassmann, Schweizer Motorradrennfahrer
- 19. Februar: Andrew Mountbatten-Windsor, Duke of York, drittes Kind von Königin Elisabeth II.
- 19. Februar: John Paul junior, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und DrogenhĂ€ndler (â 2020)
- 19. Februar: Eberhard Zorn, 16. Generalinspekteur der Bundeswehr
- 20. Februar: Paul Arpin, französischer LangstreckenlÀufer
- 20. Februar: Hardy Mertens, niederlÀndischer Komponist und Dirigent
- 20. Februar: CĂĄndido Muatetema Rivas, Ă€quatorialguineischer Premierminister (â 2014)
- 20. Februar: Philipp Wehr, deutscher Politiker
- 21. Februar: Marc Dutreeuw, belgischer Schachspieler
- 21. Februar: Isaac Julien, britischer KĂŒnstler und Filmproduzent
- 21. Februar: Silke Matthias, deutsche Schauspielerin
- 22. Februar: Tillmann Loch, deutscher Urologe und Handballspieler
- 22. Februar: Stefan Rahmstorf, deutscher Klimatologe
- 23. Februar: Kate Davis, US-amerikanische Dokumentarfilmerin
- 23. Februar: Lutz Herkenrath, deutscher Schauspieler
- 23. Februar: Naruhito, Kaiser von Japan
- 23. Februar: Gloria von Thurn und Taxis, deutsche Unternehmerin
- 25. Februar: Heiko Fischer, deutscher EiskunstlĂ€ufer (â 1989)
- 26. Februar: Jaz Coleman, britischer Musiker
- 26. Februar: Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler

Hannes Jaenicke, 2009 - 27. Februar: PĂ€r Johan Arvidsson, schwedischer Schwimmer
- 27. Februar: Simon Critchley, englischer Philosoph
- 27. Februar: Andrés Gómez, ecuadorianischer Tennisspieler
- 28. Februar: Obiora Charles Ikelie Ofoedu, nigerianischer Schriftsteller
- 29. Februar: Cheb Khaled, Vertreter der algerischen Volks- und PopulÀrmusik Raï
- 29. Februar: Norbert Lehmann, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. MĂ€rz: Ăngela Nieto, spanische Neurobiologin
- 1. MĂ€rz: Armin Reutershahn, deutscher FuĂballtrainer
- 2. MÀrz: Lennart Ginman, dÀnischer Jazzbassist

- 2. MĂ€rz: Roald Goethe, deutscher Unternehmer und Automobilrennfahrer
- 2. MĂ€rz: Peter F. Hamilton, britischer Science-Fiction-Autor
- 2. MĂ€rz: Frank Rohde, deutscher FuĂballspieler
- 3. MĂ€rz: Chachamaru, japanischer Gitarrist
- 3. MÀrz: Gerald Höfer, deutscher Schriftsteller
- 3. MĂ€rz: Andreas Thiel, deutscher Handball-Torwart
- 4. MĂ€rz: Carl Martin Spengler, deutscher Schauspieler
- 5. MÀrz: Ivo Ferriani, italienischer Bobfahrer und SportfunktionÀr
- 5. MĂ€rz: David Tibet, Musiker, Maler, SĂ€nger
- 6. MĂ€rz: Werner Arndt, deutscher Politiker
- 6. MĂ€rz: Alexander Csernyin, sowjetisch-ungarischer SchachgroĂmeister
- 6. MĂ€rz: Mike Munchak, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 7. MĂ€rz: Ivan Lendl, tschechischer Tennisspieler
- 7. MĂ€rz: Götz Schweighöfer, deutscher Schauspieler (â 2021)
- 7. MĂ€rz: Siegfried Wentz, deutscher Leichtathlet
- 8. MĂ€rz: Bettina BĂ€umlisberger, deutsche Journalistin
- 8. MĂ€rz: Finn Carter, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. MĂ€rz: Richard Darbyshire, britischer PopsĂ€nger (â 2025)
- 8. MĂ€rz: Jeffrey Eugenides, US-amerikanischer Schriftsteller
- 8. MĂ€rz: Birgit Lechtermann, deutsche Fernsehmoderatorin
- 8. MĂ€rz: Eva Schlegel, österreichische KĂŒnstlerin
- 8. MĂ€rz: Ilme Schlichting, deutsche Biophysikerin
- 10. MĂ€rz: Uwe Fahrenkrog-Petersen, deutscher Musikproduzent und Komponist
- 10. MÀrz: Jan Ottosson, schwedischer SkilanglÀufer
- 11. MĂ€rz: Magnus BĂŒchel, liechtensteinischer Judoka
- 11. MĂ€rz: Stefan Römer, deutscher KĂŒnstler, Kunsthistoriker und Professor
- 12. MÀrz: Reinhard Johler, österreichischer Ethnologe und Sozialanthropologe
- 13. MĂ€rz: Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Ăbersetzer
- 13. MĂ€rz: Adam Clayton, Bassist
- 13. MĂ€rz: John Greyson, kanadischer Regisseur und Drehbuchautor
- 13. MĂ€rz: Hiroshi Masuoka, japanischer Marathonrallye-Fahrer
- 13. MÀrz: Gal Rasché, russisch-österreichische Dirigentin
- 13. MĂ€rz: Quique Sinesi, argentinischer Gitarrist
- 14. MĂ€rz: Christopher Clark, australischer Historiker
- 14. MĂ€rz: George Horvath, schwedischer Moderner FĂŒnfkĂ€mpfer (â 2022)
- 14. MĂ€rz: Louise Robey, kanadische SĂ€ngerin, Schauspielerin und Model
- 15. MĂ€rz: Ioan Andone, rumĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer
- 16. MĂ€rz: Surab Asmaiparaschwili, georgischer Schachmeister
- 16. MÀrz: Craig P. First, US-amerikanischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 16. MĂ€rz: Christiane Leuchtmann, deutsche Schauspielerin
- 16. MĂ€rz: Steve Noble, englischer Jazzschlagzeuger
- 16. MÀrz: Sabine Orléans, deutsche Schauspielerin
- 17. MÀrz: Wilfried Auerbach, österreichischer Sportler, Politiker und Unternehmensberater
- 17. MĂ€rz: Thomas Flohr, Schweizer Unternehmer und Automobilrennfahrer
- 17. MĂ€rz: Thomas Kempe, deutscher FuĂballspieler
- 17. MĂ€rz: Thomas Strobl, deutscher Politiker, MdB und baden-wĂŒrttembergischer Innenminister
- 18. MĂ€rz: Richard Biggs, US-amerikanischer Fernseh- und Theaterschauspieler (â 2004)
- 18. MĂ€rz: Max Tidof, deutscher Schauspieler
- 19. MĂ€rz: Lawrence Zoernig, US-amerikanischer Cellist und Komponist (â 2017)
- 20. MĂ€rz: Henning Heske, deutscher Lyriker und Essayist
- 20. MĂ€rz: Quarraisha Abdool Karim, sĂŒdafrikanische Epidemiologin
- 20. MĂ€rz: Norbert Pohlmann, deutscher Informatiker und Professor an der Fachhochschule Gelsenkirchen
- 21. MĂ€rz: Dominic Miller, argentinischer Gitarrist

- 21. MĂ€rz: Ayrton Senna, brasilianischer Automobilrennfahrer (â 1994)
- 22. MĂ€rz: Annette Ramelsberger, deutsche Journalistin
- 23. MÀrz: Andreas Ammer, deutscher Autor, Journalist und Hörspielmacher
- 23. MĂ€rz: Espen Beranek Holm, norwegischer Rockmusiker und Comedian
- 23. MĂ€rz: YĆko Tawada, japanische Schriftstellerin

- 24. MĂ€rz: Nena, deutsche Popmusikerin
- 24. MĂ€rz: Klaus Kern, deutscher Physikochemiker
- 24. MĂ€rz: Scott Pruett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 24. MĂ€rz: Ralf Regenbogen, deutscher FuĂballspieler
- 24. MĂ€rz: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachmeister
- 25. MĂ€rz: Markus Maria Profitlich, deutscher Komiker, Schauspieler und Synchronsprecher
- 25. MÀrz: Peter Seisenbacher, österreichischer Judoka
- 26. MĂ€rz: Jon Huntsman junior, US-amerikanischer Politiker
- 26. MĂ€rz: Ray Kaczynski, US-amerikanischer Komponist und (Jazz-)Schlagzeuger
- 26. MĂ€rz: Katharina Meinecke, deutsche Schauspielerin
- 26. MĂ€rz: Allan Peiper, australischer Radrennfahrer
- 26. MĂ€rz: Axel Prahl, deutscher Filmschauspieler
- 26. MĂ€rz: Jennifer Grey, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. MÀrz: Sabine Arnhold, deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin
- 27. MĂ€rz: Hans PflĂŒgler, deutscher FuĂballspieler
- 27. MĂ€rz: Christian A. Schwarz, deutscher evangelischer Theologe, Referent und Publizist

- 27. MÀrz: Manon Straché, deutsche Schauspielerin
- 28. MÀrz: Heidi Wiesler, deutsche SkirennlÀuferin
- 28. MĂ€rz: Ăric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller
- 29. MĂ€rz: Chano DomĂnguez, spanischer Jazzpianist
- 29. MĂ€rz: Annabella Sciorra, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. MĂ€rz: Heinrich Bedford-Strohm, deutscher evangelischer Theologe, EKD-Ratsvorsitzender
- 30. MĂ€rz: Bill Johnson, US-amerikanischer SkirennlĂ€ufer (â 2016)
- 30. MĂ€rz: Christoph M. Ohrt, deutscher Schauspieler
- 31. MĂ€rz: SĂĄndor Balogh, ungarisch-deutscher Handballtrainer und Handballspieler
- 31. MĂ€rz: Popa Chubby, Bluesmusiker
- . MĂ€rz: Kirsten Block, deutsche Schauspielerin
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Shanna McCullough, US-amerikanische Pornodarstellerin und -Produzentin
- 1. April: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
- 1. April: Nicola Tiggeler, deutsche Schauspielerin
- 2. April: Linford Christie, britischer Leichtathlet
- 4. April: Jonathan Agnew, englischer Cricketspieler
- 4. April: Murray Chandler, britischer Schachmeister mit neuseelÀndischen Wurzeln
- 4. April: Jane Eaglen, englische OpernsÀngerin
- 4. April: Hugo Weaving, australischer Schauspieler
- 4. April: Susan Long, US-amerikanische SkilanglÀuferin
- 5. April: Michael Ankermann, deutscher Politiker
- 5. April: Von Flores, philippinisch-kanadischer Schauspieler
- 5. April: Peter Kurth, deutscher Politiker
- 5. April: Jorma Paavilainen, finnischer Schachkomponist und -spieler
- 6. April: Adriana Altaras, deutsche Schauspielerin
- 6. April: Michaela Caspar, deutsche Schauspielerin
- 7. April: Norbert Schramm, deutscher EiskunstlÀufer

- 8. April: Olaf Asbach, deutscher Politikwissenschaftler
- 8. April: Birgit Friedmann, deutsche Leichtathletin
- 8. April: Greg Iles, US-amerikanischer Schriftsteller (â 2025)
- 9. April: Jaak Aab, estnischer Politiker
- 10. April: Maja Catrin Fritsche, deutsche SchlagersÀngerin
- 11. April: Jeremy Clarkson, britischer Fernsehmoderator
- 11. April: Dirk Kramer, deutscher Nordischer Kombinierer
- 11. April: Armin Schlechter, deutscher Philologe und Bibliothekar
- 12. April: Wiktor Moskalenko, ukrainischer SchachgroĂmeister
- 13. April: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
- 13. April: Carl Lundström, schwedischer Unternehmer (â 2025)
- 13. April: Rudi Völler, deutscher FuĂballspieler
- 14. April: Ăric Andrieu, französischer Politiker
- 14. April: Norbert Rier, italienischer Musiker
- 15. April: Susanne Bier, dÀnische Regisseurin
- 15. April: Pedro Delgado, spanischer Radrennfahrer

- 15. April: Philipp, belgischer König
- 16. April: Rafael BenĂtez, spanischer FuĂballtrainer
- 16. April: Rochus Hahn, deutscher Comic- und Drehbuchautor
- 16. April: Sonja Leidemann, deutsche Politikerin
- 16. April: Pierre Littbarski, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 16. April: Daniel Mendelsohn, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 17. April: Thomas Blenke, deutscher Politiker
- 17. April: Jörg Michael Peters, deutscher Weihbischof
- 17. April: Didier Burkhalter, Schweizer Politiker
- 18. April: ÄurÄa AdleĆĄiÄ, kroatische Politikerin
- 18. April: Zvjezdan CvetkoviÄ, jugoslawischer FuĂballspieler und -trainer (â 2017)
- 18. April: Neo Rauch, deutscher KĂŒnstler
- 18. April: Matthias Schubert, deutscher Jazzmusiker
- 18. April: Jelena Schupijewa-Wjasowa, ukrainische LangstreckenlÀuferin
- 19. April: Nicoletta Braschi, italienische Schauspielerin
- 19. April: Gustavo Petro, kolumbianischer Politiker
- 19. April: Lise Meloche, kanadische Kajaksportlerin, SkilanglÀuferin und Biathletin
- 20. April: Thomas Apolte, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 20. April: Miguel DĂaz-Canel, kubanischer Politiker
- 20. April: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 20. April: Marlies Rostock, deutsche SkilanglÀuferin
- 21. April: Markus Achatz, österreichischer Professor, Verwaltungs- und Finanzwissenschaftler
- 21. April: Jenny Palacios-Stillo, honduranische SkilanglÀuferin
- 21. April: Frank Pasemann, deutscher Politiker
- 22. April: Michael Gahler, deutscher Europaabgeordneter
- 22. April: Rolf Sethe, deutscher Jurist
- 22. April: Petter Ălberg, norwegischer Diplomat
- 23. April: Hajime Mizoguchi, japanischer Cellist und Komponist
- 23. April: José Varela, spanisch-deutscher Profiboxer
- 24. April: Friðrik Karlsson, islÀndischer Musiker
- 25. April: Francesco Romano, italienischer FuĂballspieler
- 26. April: Sidney Corbett, US-amerikanischer Komponist Neuer Musik, E-Gitarrist und Professor fĂŒr Komposition
- 26. April: Roger Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
- 26. April: Martin Varsavsky, argentinischer Unternehmer
- 27. April: Bogdan Daras, polnischer Ringer (â 2025)
- 27. April: Hanne Hegh, norwegische Handballspielerin
- 28. April: JosĂ© Rui Lopes Ăguas, portugiesischer FuĂballspieler und -trainer
- 28. April: Ian Rankin, britischer Schriftsteller
- 28. April: Walter Zenga, italienischer FuĂballspieler
- 29. April: Kuruppu Karunaratne, sri-lankischer Leichtathlet (â 2008)
- 29. April: Bernhard Setzwein, deutscher Schriftsteller
- 30. April: Weert Canzler, deutscher Sozialwissenschaftler und MobilitÀtsforscher
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Raymond Ahoua, ivorischer Bischof
- 1. Mai: Jorge Muñiz, mexikanischer Schauspieler, SÀnger und Moderator
- 3. Mai: Pierre-Olivier Beckers-Vieujant, belgischer GeschÀftsmann und SportfunktionÀr
- 3. Mai: Margarita Broich, deutsche Schauspielerin
- 3. Mai: Kathy Cook, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 3. Mai: Steffen Schleiermacher, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent
- 3. Mai: Alan Thomson, schottischer Bassgitarrist
- 4. Mai: Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler

Werner Faymann, 2008 - 4. Mai: Werner Fritsch, deutscher Schriftsteller
- 4. Mai: RamĂłn Tolosa, kolumbianischer Radrennfahrer (â 2025)
- 6. Mai: Ljudmila Andonowa, bulgarische Hochspringerin
- 6. Mai: John Flansburgh, US-amerikanischer Musiker
- 6. Mai: Kamran İnce, tĂŒrkisch-amerikanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge
- 6. Mai: Anne Parillaud, französische Filmschauspielerin
- 7. Mai: Almudena Grandes, spanische Schriftstellerin (â 2021)
- 7. Mai: Eric Lobron, deutscher Schachmeister
- 7. Mai: Hisashi Nozawa, japanischer Schriftsteller (â 2004)
- 8. Mai: Kadir Akbulut, tĂŒrkischer FuĂballspieler
- 8. Mai: Recep AkdaÄ, tĂŒrkischer Politiker
- 8. Mai: Franco Baresi, italienischer FuĂballspieler
- 9. Mai: Jon Klein, englischer Gitarrist
- 10. Mai: Bono, irischer SĂ€nger und Musiker (U2)

Bono, 2009 - 10. Mai: Gerry Kley, deutscher Politiker (â 2021)
- 10. Mai: Harald Meller, deutscher ArchÀologe
- 10. Mai: Klaus-Peter Nabein, deutscher Mittel- und LangstreckenlĂ€ufer (â 2009)
- 10. Mai: Merlene Ottey, slowenisch-jamaikanische Leichtathletin
- 11. Mai: Jesper Asholt, dÀnischer Schauspieler
- 11. Mai: Wolodymyr Dolhow, sowjetischer Schwimmer (â 2022)
- 11. Mai: JĂŒrgen Schult, deutscher Leichtathlet
- 12. Mai: Lisa Martin-Ondieki, australische LangstreckenlÀuferin und Olympionikin
- 13. Mai: Claus Dieter Classen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Mai: Uwe Dreher, deutscher FuĂballspieler und -trainer (â 2016)
- 13. Mai: Maggie Mae, deutsche SchlagersĂ€ngerin (â 2021)
- 13. Mai: Elisabeth Niederer, Schweizer Schauspielerin
- 13. Mai: Eckhard Schmittdiel, deutscher SchachgroĂmeister
- 13. Mai: Benjamin Völz, deutscher Synchronsprecher
- 14. Mai: Anne Clark, britische SĂ€ngerin und Songschreiberin

Anne Clark, 2008 - 14. Mai: TĆru Sano, japanischer Dartspieler
- 14. Mai: Simonetta Sommaruga, Schweizer Politikerin
- 14. Mai: Steve Williams, US-amerikanischer Wrestler (â 2009)
- 14. Mai: Mohamed Zaoui, algerischer Amateurboxer
- 15. Mai: Rob S. Bowman, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 16. Mai: Francesca Archibugi, italienische Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin
- 16. Mai: Tamme Hanken, deutscher Heilkundler und PferdeflĂŒsterer (â 2016)
- 16. Mai: Marcel Alexander Niggli, Schweizer Rechtswissenschaftler
- 16. Mai: Nikollë Nikprelaj, albanischer SÀnger
- 18. Mai: Brent Ashton, kanadischer Eishockeyspieler
- 18. Mai: Page Hamilton, US-amerikanischer RocksÀnger und Gitarrist
- 18. Mai: Jari Kurri, finnischer Eishockeyspieler
- 18. Mai: Yannick Noah, französischer Tennisspieler
- 19. Mai: Mark Ashton, britischer Aktivist (â 1987)
- 19. Mai: Daniel Glattauer, österreichischer Schriftsteller
- 19. Mai: Alex Jacobowitz, US-amerikanischer Xylophonspieler
- 19. Mai: Shujaat Khan, indischer Sitarspieler
- 19. Mai: Yazz, britische Popmusikerin
- 20. Mai: John Billingsley, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Mai: Tore Brunborg, norwegischer Jazzmusiker
- 20. Mai: Carlos Coelho, portugiesischer Politiker
- 21. Mai: Jeffrey Dahmer, US-amerikanischer Serienmörder (â 1994)
- 21. Mai: Zigurds Lanka, lettischer Schachspieler und -trainer
- 22. Mai: Hideaki Anno, japanischer Filmregisseur
- 22. Mai: Michael Haase, deutscher Diplom-Mathematiker und Astrophysiker
- 22. Mai: Dave Rimington, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 23. Mai: Linden Ashby, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. Mai: Guy Fletcher, englischer Musiker
- 24. Mai: Kristin Scott Thomas, britische Schauspielerin

Kristin Scott Thomas, 2017 - 25. Mai: Wallace Roney, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (â 2020)
- 25. Mai: David Sweeney, kanadischer Regattasegler (â 2021)
- 26. Mai: Ulla Baur, deutsche Musikerin
- 26. Mai: Doug Hutchison, US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
- 26. Mai: Kazimiera StrolienÄ, litauische Biathletin und SkilanglĂ€uferin
- 27. Mai: Ray Armstead, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 27. Mai: Emir MutapÄiÄ, jugoslawischer und bosnischer Basketballspieler und -trainer
- 28. Mai: Mark Conover, US-amerikanischer MarathonlĂ€ufer (â 2022)
- 28. Mai: Rainer Ewerrien, deutscher Schauspieler und Autor
- 28. Mai: Mark Sanford, US-amerikanischer Politiker
- 29. Mai: Jesse Johnson, US-amerikanischer Musiker
- 30. Mai: Stephen Duffy, britischer Songwriter, SĂ€nger und Gitarrist
- 31. Mai: Marco Albarello, italienischer SkilanglÀufer
- 31. Mai: Larry Heard, US-amerikanischer Musiker
- Mai: Angela Andersen, deutsche Journalistin, Filmemacherin und Regisseurin
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Juni: Martina Eitner-Acheampong, deutsche Schauspielerin
- 1. Juni: Andreas Hoppe, deutscher Schauspieler
- 1. Juni: José Mårio Scalon Angonese, brasilianischer Geistlicher, Erzbischof von Cascavel
- 1. Juni: Simon Gallup, britischer Bassist
- 1. Juni: Mark Andrew Green, US-amerikanischer Politiker
- 1. Juni: Wladimir Krutow, russischer Eishockeyspieler und -trainer (â 2012)
- 1. Juni: Lutz Stratmann, deutscher Politiker
- 2. Juni: Tony Hadley, britischer PopsÀnger
- 2. Juni: Olga Bondarenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 3. Juni: Dariusz Oko, polnischer römisch-katholischer Priester, Philosoph und Publizist
- 3. Juni: Peggy Wehmeier, deutsche Schriftstellerin
- 4. Juni: José Antonio Molina, dominikanischer Dirigent, Komponist und Pianist
- 5. Juni: Leslie Hendrix, amerikanische Schauspielerin
- 6. Juni: John Eldredge, US-amerikanischer Therapeut, Berater und Bestsellerautor
- 6. Juni: Johannes Rotter, deutscher Schauspieler und Drehbuchautor
- 6. Juni: Steve Vai, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 7. Juni: Svetlana DaĆĄiÄ-KitiÄ, serbische Handballspielerin
- 7. Juni: Steffen Seibert, deutscher Fernsehjournalist, Regierungssprecher und Diplomat

- 8. Juni: Friedrich Anzenberger, österreichischer Musikforscher und MusikpÀdagoge
- 8. Juni: Mick Hucknall, britischer Musiker, GrĂŒnder der Band Simply Red
- 8. Juni: AgnÚs Soral, französische Schauspielerin
- 9. Juni: Eric V. Anslyn, US-amerikanischer Chemiker
- 9. Juni: Alegre CorrĂȘa, brasilianischer Jazzgitarrist
- 9. Juni: Eva Dahlgren, SĂ€ngerin und Autorin
- 11. Juni: Thomas Drach, deutscher Krimineller
- 11. Juni: Sissy Raith, deutsche FuĂballspielerin und -trainerin
- 12. Juni: Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
- 12. Juni: Angela Ahrendts, US-amerikanische Managerin
- 13. Juni: Ezio Gianola, italienischer Motorradrennfahrer
- 14. Juni: Prinz Ermias Sahle-Selassie Haile-Selassie, PrÀsident des Àthiopischen Kron-Konzil und Enkel des Kaisers Haile Selassie
- 14. Juni: Sibylle Rauch, deutsche Schauspielerin und ehemalige Pornodarstellerin
- 15. Juni: Michael Kokott, deutscher Chorleiter
- 15. Juni: Manfred âManniâ Leuchter, deutscher Akkordeonist, Komponist, Pianist und Produzent
- 15. Juni: Reno Steba, niederlÀndischer Jazzbassist
- 16. Juni: Dirk Eberhard Kirst, deutscher Jurist
- 16. Juni: Ferdinand Laholli, albanischer Dichter
- 17. Juni: Stephan Athanas, schweizerischer Musiker
- 17. Juni: Uwe Niesig, deutscher KĂŒnstler
- 18. Juni: Aaron West Arkeen, US-amerikanischer Musiker (â 1997)
- 18. Juni: Martin Rivoir, deutscher Politiker und MdL
- 19. Juni: RaĂșl Vicente Amarilla Vera, paraguayischer FuĂballspieler und -trainer
- 19. Juni: Martin Schwanholz, deutscher Politiker und MdB
- 20. Juni: Iris Nieland, deutsche Politikerin
- 20. Juni: BĂ©la Lattmann, ungarischer Bassist (â 2026)
- 20. Juni: John Taylor, britischer Musiker
- 21. Juni: Andreas Knebel, deutscher Leichtathlet
- 22. Juni: Erin Brockovich, US-amerikanische Rechtsanwaltsgehilfin
- 24. Juni: Georg Konermann, deutscher Ruderer
- 24. Juni: Sandro Wirth, Schweizer Freestyle-Skier
- 25. Juni: Bohumil Augustyn, tschechischer FuĂballspieler und -trainer
- 25. Juni: Edgar Naujok, deutscher Datenverarbeitungskaufmann und Politiker
- 25. Juni: Gitte Seeberg, dÀnische Politikerin
- 25. Juni: Aldo Serena, italienischer FuĂballspieler
- 26. Juni: Rigmor Aasrud, norwegische Politikerin
- 26. Juni: Rosie Gaines, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 26. Juni: Peter Pysall, deutscher Handballtrainer und Handballspieler
- 26. Juni: Michael H. Weinstein, US-amerikanischer Komponist, Hornist und MusikpÀdagoge
- 27. Juni: Jim Nussle, US-amerikanischer Politiker
- 27. Juni: Axel Rudi Pell, deutscher Hard-Rock- und Heavy-Metal-Gitarrist
- 27. Juni: Steffen Reiche, deutscher Politiker
- 28. Juni: Andreas Anter, deutscher Politikwissenschaftler und Hochschullehrer
- 28. Juni: Heribert C. Ottersbach, deutscher Maler
- 28. Juni: Greg Pruden, deutsch-kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 29. Juni: RamĂłn Orlando, dominikanischer Merenguemusiker
- 29. Juni: Karsten Speck, deutscher Entertainer und Schauspieler
- 30. Juni: Andreas Schmidt, deutscher Bassbariton
- 30. Juni: Jack McConnell, schottischer Premierminister
- 30. Juni: Harald Wanhöfer, deutscher Jurist
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Michael Arlt, deutscher Gitarrist
- 1. Juli: Mikael HÄfström, schwedischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1. Juli: Lynn Jennings, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. Juli: James M. Skibo, US-amerikanischer ArchĂ€ologe (â 2023)
- 1. Juli: Marie-Luce Waldmeier, französische SkirennlÀuferin
- 2. Juli: Doug LaMalfa, US-amerikanischer Politiker (â 2026)
- 3. Juli: Vince Clarke, britischer Musiker, GrĂŒnder von Depeche Mode, Yazoo und Erasure
- 3. Juli: Thomas Hornauer, deutscher Medienunternehmer
- 4. Juli: Caroline Attia, französische SkirennlÀuferin
- 4. Juli: Roland Ratzenberger, österreichischer Automobilrennfahrer (â 1994)
- 4. Juli: Angelika Stucke, deutsche Schriftstellerin
- 4. Juli: Barry Windham, US-amerikanischer Wrestler
- 5. Juli: Jindra NeÄasovĂĄ Nardelli, tschechische Komponistin, Pianistin und MusikpĂ€dagogin
- 5. Juli: Heio von Stetten, deutscher Schauspieler
- 5. Juli: Pruitt Taylor Vince, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juli: Valerie Brisco-Hooks, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Juli: Robert âRobbieâ Dunn, australischer FuĂballspieler und -trainer
- 7. Juli: Ernst SolĂšr, Schweizer Schriftsteller (â 2008)
- 7. Juli: Jochen Behle, deutscher SkilanglÀufer
- 7. Juli: Ines Geipel, deutsche Schriftstellerin
- 8. Juli: Ekkehard Martin Appl, deutscher Jurist
- 8. Juli: Sabine Bothe, deutsche HandballtorhĂŒterin (â 2023)
- 9. Juli: Michael Feichtenbeiner, deutscher FuĂballtrainer
- 9. Juli: Matthias Roeingh, GrĂŒnder der Musik- und Tanzveranstaltung Love Parade in Berlin
- 9. Juli: Wanda VĂĄzquez Garced, puerto-ricanische Juristin und Gouverneurin
- 10. Juli: Karl Leo, deutscher Physiker
- 10. Juli: Gerhard Michel, deutscher Jurist
- 11. Juli: Milan Augustin, tschechischer Archivar und Historiker
- 11. Juli: Ronald M. Schernikau, deutscher Schriftsteller (â 1991)
- 11. Juli: Hans-Erich TannhÀuser, deutscher Ingenieur und Kommunalpolitiker
- 12. Juli: Corynne Charby, französische Schauspielerin und SÀngerin
- 14. Juli: Polina Wiktorowna Daschkowa, russische Krimiautorin
- 14. Juli: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
- 14. Juli: Jane Lynch, US-amerikanische Autorin, Schriftstellerin, SĂ€ngerin, Schauspielerin
- 14. Juli: Kilian Nauhaus, deutscher Kirchenmusiker
- 15. Juli: Dennis StorhĂži, norwegischer Film- und Theater-Schauspieler
- 16. Juli: Jonathan Mann, kanadischer Journalist und Fernsehmoderator (CNN)
- 16. Juli: Christoph Mörgeli, Schweizer Politiker, Medizinhistoriker und Journalist
- 17. Juli: Britta Böhler, deutsch-niederlÀndische RechtsanwÀltin und Politikerin
- 17. Juli: Andrea Mandorlini, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 17. Juli: Wolfgang Rathert, deutscher Musikwissenschaftler
- 17. Juli: Dawn Upshaw, US-amerikanische SĂ€ngerin (Sopran)
- 18. Juli: Michael Gundlach, deutscher Musiker und Arrangeur
- 18. Juli: Anne-Marie Johnson, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Juli: Volker Bengl, deutscher Tenor
- 19. Juli: Atom Egoyan, kanadisch-armenischer Regisseur
- 19. Juli: Wolfgang Hunger, deutscher Segler und OrthopÀde
- 19. Juli: Serap Riedel, deutsch-tĂŒrkische Malerin
- 19. Juli: Joachim Wuermeling, deutscher Europaabgeordneter
- 20. Juli: Kris Nissen; dÀnischer Automobilrennfahrer
- 21. Juli: Fritz Walter, deutscher FuĂballspieler
- 22. Juli: Djamel Menad, algerischer FuĂballspieler und -trainer (â 2025)
- 23. Juli: Onno Meijer, niederlĂ€ndischer Schauspieler (â 2008)
- 23. Juli: Fadil Vokrri, jugoslawischer FuĂballspieler und PrĂ€sident des FuĂballverbands des Kosovos (FFK) (â 2018)
- 24. Juli: Catherine Destivelle, französische Alpinistin
- 24. Juli: Elvira Dones, albanische Schriftstellerin
- 24. Juli: Frank Woitaschek, deutscher Jurist
- 25. Juli: Thomas Brunner, Schweizer Politiker (â 2025)
- 25. Juli: Dietmar Hohn, deutscher FuĂballspieler
- 26. Juli: Normand Aubin, kanadischer Eishockeyspieler
- 26. Juli: Elena Grölz, deutsche Handballspielerin (â 2025)
- 27. Juli: Rick Burks, US-amerikanischer Schauspieler (â 1989)
- 27. Juli: Alejandro Iglesias Rossi, argentinischer Komponist
- 27. Juli: Jean Toussaint, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 28. Juli: Alexandre Czerniatynski, belgischer FuĂballspieler
- 28. Juli: Hitoshi Iwaaki, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 28. Juli: Harald Lesch, deutscher Physiker, Astronom, Philosoph, Autor und Fernsehmoderator

Harald Lesch, Juli 2005 - 29. Juli: Eckhard Nagel, deutscher Chirurg, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Ethikrates
- 29. Juli: Roland Riese, deutscher Politiker und Abgeordneter des NiedersÀchsischen Landtages
- 30. Juli: Luis Frank Arias Mosquera, kubanischer SĂ€nger und Bandleader
- 30. Juli: Richard Linklater, US-amerikanischer Filmregisseur
- 30. Juli: Arni Thor Sigurdsson, islÀndischer Politiker
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. August: Chuck D, US-amerikanischer Rapper
- 1. August: Ann Kathrin Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin
- 1. August: Viviana MartĂnez-Tosar, argentinische KĂŒnstlerin
- 2. August: Neal Morse, US-amerikanischer Rockmusiker
- 3. August: Antonello Antinoro, italienischer Politiker
- 3. August: Tim Mayotte, US-amerikanischer Tennisspieler
- 3. August: Kim Milton Nielsen, dĂ€nischer FuĂball-Schiedsrichter
- 4. August: Steve Preston, US-amerikanischer Politiker
- 4. August: Bernard Rose, britischer Regisseur
- 4. August: JosĂ© Luis RodrĂguez Zapatero, spanischer Politiker
- 5. August: Lori Sutton, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. August: Elayne Angel, US-amerikanische Piercerin
- 6. August: Landis Stevens Arnold, US-amerikanischer Skispringer
- 6. August: Michael Ekwoy Apochi, nigerianischer Bischof
- 6. August: Gero Drnek, deutscher Keyboarder
- 6. August: Uwe Hellstern, deutscher Chemiker und Politiker
- 7. August: David Duchovny, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. August: Michael Roes, deutscher Schriftsteller
- 7. August: Manfred Perterer, österreichischer Journalist
- 7. August: Dirk Sommerfeld, deutscher Handballspieler
- 8. August: Anthony Mwamba, sambischer Boxer (â 2021)
- 8. August: Ralf König, deutscher Comic-Zeichner

- 8. August: Ulrich Maly, deutscher Politiker und OberbĂŒrgermeister der Stadt NĂŒrnberg
- 9. August: GeneviÚve Almouzni, französische Molekularbiologin und Epigenetikerin
- 9. August: Barbara De Rossi, italienische Schauspielerin
- 9. August: Rainer GroĂ, deutscher Jurist und Politiker

- 10. August: Antonio Banderas, spanischer Schauspieler
- 12. August: Ryan van den Akker, niederlÀndische Musik- und Synchronsprecherin
- 12. August: Laurent Fignon, französischer Radrennfahrer (â 2010)
- 13. August: JĂŒrgen GauĂ, deutscher theoretischer Chemiker
- 13. August: Phil Taylor, englischer Dartspieler
- 14. August: Sarah Brightman, englische SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 14. August: Igor Nikulin, russischer Leichtathlet (â 2021)
- 15. August: Karlheinz Essl jun., österreichischer Komponist und KlangkĂŒnstler
- 15. August: Susanne Mischke, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin
- 16. August: Franz Welser-Möst, österreichischer Dirigent
- 17. August: Lisa Coleman, US-amerikanische Musikerin
- 17. August: Stephan Eicher, Schweizer (Rock-)Chansonnier
- 17. August: ĂgĂșst MĂĄr JĂłnsson, islĂ€ndischer FuĂballspieler

- 17. August: Sean Penn, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
- 18. August: Andreas Pinkwart, deutscher Politiker
- 18. August: Ulrich Woelk, deutscher Schriftsteller
- 19. August: Morten Andersen, dÀnischer American-Football-Spieler
- 19. August: Manfred Auster, deutscher Diplomat
- 19. August: Bobby Hebert, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 21. August: Peter Apfelbaum, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 21. August: Stefan Attefall, schwedischer Politiker
- 22. August: Collin Raye, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 22. August: Daniel Rohr, Schweizer Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter
- 22. August: IstvĂĄn Varga, ungarischer Judoka (â 2023)
- 23. August: Klaus Karlbauer, österreichischer Komponist, Regisseur und PerformancekĂŒnstler
- 23. August: Jukkis Uotila, finnischer Jazzschlagzeuger
- 24. August: Kim Christofte, dĂ€nischer FuĂballspieler

- 24. August: Steven Lindsey, US-amerikanischer Astronaut
- 24. August: Takashi Miike, japanischer Filmregisseur
- 24. August: Heike Trammer, österreichische Politikerin des BZĂ
- 24. August: Franz Viehböck, österreichischer Elektrotechniker und Raumfahrer
- 25. August: Lee Joseph Archambault, US-amerikanischer Astronaut
- 26. August: Robert Terry Chesser, US-amerikanischer Ornithologe
- 26. August: Branford Marsalis, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 27. August: Peter Gaffert, deutscher Forstmann und Politiker
- 27. August: Tom Nekljudow, finnischer Jazzbassist
- 28. August: Julio CĂ©sar Romero, paraguayischer FuĂballspieler
- 29. August: Ăingiz Fuad oÄlu Mustafayev, aserbaidschanischer Journalist (â 1992)
- 30. August: Bako Sahakjan, armenischer Politiker
- 31. August: Klaus Baier, deutscher Politiker
- 31. August: Stevie B-Zet, deutscher Produzent in der elektronischen Musikszene (â 2023)
- 31. August: Greg Haugen, US-amerikanischer Boxer (â 2025)
- 31. August: Christian KĂ€s, deutscher Politiker (â 2015)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Ralf Aussem, deutscher FuĂballspieler
- 1. September: Uwe Busse, deutscher SchlagersÀnger, Songwriter und Produzent
- 1. September: Joseph Williams, US-amerikanischer SĂ€nger und Filmkomponist

- 2. September: Arnaldo Antunes, brasilianischer Schriftsteller und Musiker
- 2. September: Gottfried Curio, deutscher Physiker und Politiker
- 2. September: Kristin Halvorsen, norwegische Politikerin
- 2. September: Doug Polen, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 3. September: Perry Bamonte, britischer Musiker (â 2025)
- 3. September: Livingstone Bramble, Boxer aus St. Kitts und Nevis (â 2025)
- 3. September: Anett Pötzsch, deutsche EiskunstlÀuferin
- 4. September: Lonnie Plaxico, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 4. September: Ralf Pröve, deutscher Historiker
- 4. September: Elke Richter, deutsche FuĂballspielerin
- 4. September: Kim Thayil, US-amerikanischer Musiker
- 5. September: Abdullah Abdullah, afghanischer Politiker
- 5. September: Bernhard Sperrfechter, deutscher Gitarrist, Autor und Dozent
- 6. September: Stephan Engels, deutscher FuĂballspieler
- 6. September: Ravinder Pal Singh, indischer Hockeyspieler (â 2021)
- 7. September: Stephan Kuhnert, deutscher FuĂballspieler
- 7. September: Igor Setschin, russischer Politiker und Manager
- 7. September: Robbie Stirling, kanadischer Automobilrennfahrer
- 8. September: Stefano Casiraghi, italienischer Unternehmer und Sportbootfahrer (â 1990)
- 8. September: Aimee Mann, US-amerikanische SĂ€ngerin, Songwriterin, Bassistin und Gitarristin
- 8. September: Aguri Suzuki, japanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
- 8. September: Victoria Trauttmansdorff, österreichische Schauspielerin

- 9. September: Hugh Grant, britischer Schauspieler

- 10. September: Colin Firth, britischer Schauspieler
- 10. September: Jang Yun-chang, sĂŒdkoreanischer Volleyballspieler (â 2025)
- 10. September: Harald Krassnitzer, österreichischer Schauspieler
- 10. September: Lou Richter, deutscher Moderator
- 10. September: Ralf Schmidt, deutscher SĂ€nger (IC Falkenberg)
- 11. September: Predrag NikoliÄ, bosnischer Schachspieler
- 11. September: ĂgĂșst Friðrik Hauksson, islĂ€ndischer FuĂballspieler
- 12. September: Uwe Ackermann, deutscher Leichtathlet
- 12. September: Marie-AgnĂšs Annequin-Plantagenet, französische FuĂballspielerin
- 12. September: Robert John Burke, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. September: Holger Afflerbach, deutscher Historiker
- 13. September: Kevin Carter, sĂŒdafrikanischer Fotojournalist (â 1994)
- 13. September: David Fine, kanadischer Animator und Filmregisseur
- 13. September: Walle Sayer, deutscher Schriftsteller
- 14. September: Christian Petzold, deutscher Filmregisseur
- 14. September: Callum Keith Rennie, kanadischer Schauspieler
- 15. September: Klaus Abbelen, deutscher Automobilrennfahrer und Unternehmer
- 15. September: David Archer, US-amerikanischer Geologe
- 15. September: Daniel Hohrath, deutscher MilitÀrhistoriker
- 16. September: Jayne Brook, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. September: Danny John-Jules, britischer Schauspieler, TĂ€nzer und SĂ€nger
- 16. September: Graham Brentley Haynes, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 16. September: Taneti Mamau, PrÀsident von Kiribati
- 16. September: Mike Mignola, US-amerikanischer Comicautor und -zeichner
- 16. September: Wilhelm Rahn, deutscher Politiker
- 17. September: Damon Hill, britischer Automobilrennfahrer
- 17. September: GĂŒnter Dworek, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland
- 17. September: Andy GrĂŒnenfelder, Schweizer SkilanglĂ€ufer
- 18. September: Joshua David Angrist, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 18. September: Wolfgang Bahro, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 19. September: Pepe Angelillo, argentinischer Jazzpianist, Arrangeur und Komponist
- 19. September: Petra Emmerich-Kopatsch, deutsche Politikerin
- 19. September: Alexander HĂ€usser, deutscher Schriftsteller
- 19. September: Manfred Rumpl, österreichischer Schriftsteller
- 20. September: Alice Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 20. September: Ecki Stieg, deutscher Journalist, Moderator und Musiker
- 21. September: Marion Appel-Schiefer, deutsche Volleyballspielerin
- 21. September: David James Elliott, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Michael Schramm, deutscher Theologe und Wirtschaftsethiker
- 23. September: Barbara Mensing, deutsche BogenschĂŒtzin, zweifache Olympiamedaillengewinnerin
- 24. September: Manfred Aichinger, österreichischer Choreograf und TanzpÀdagoge
- 24. September: Erich MĂ€chler, Schweizer Radrennfahrer
- 24. September: Kirsten Tackmann, deutsche Politikerin (Linkspartei) und MdB
- 25. September: Andrzej Stasiuk, polnischer Autor, Journalist und Literaturkritiker
- 25. September: Ihor Bjelanow, ukrainischer FuĂballspieler
- 25. September: Sam Whipple, US-amerikanischer Schauspieler (â 2002)
- 26. September: Uwe Bein, deutscher FuĂballspieler
- 27. September: Ralf Augustin, deutscher FuĂballspieler
- 27. September: Jean-Marc Barr, französischer Schauspieler
- 27. September: Patrick Lindner, deutscher SchlagersÀnger
- 27. September: Manfred Nerlinger, deutscher Gewichtheber
- 27. September: Marco Saviozzi, französischer Automobilrennfahrer
- 28. September: Mehmed BaĆŸdareviÄ, jugoslawischer FuĂballspieler und bosnisch-herzegowinischer FuĂballtrainer

- 28. September: Jennifer Rush, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 29. September: Chris Bauer, US-amerikanischer Jazz-Mundharmonikaspieler
- 29. September: Heinrich Fiechtner, deutscher Arzt und Politiker
- 30. September: Blanche Lincoln, US-amerikanische Politikerin
- September: Lassaad Abdelli, tunesischer FuĂballspieler
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Michael Schindhelm, deutscher Autor und Theaterintendant
- 1. Oktober: Markus Wolfahrt, österreichischer Musiker
- 2. Oktober: Glenn Christopher Anderson, kanadischer Eishockeyspieler
- 2. Oktober: LeeLee Morrison, kanadische Freestyle-Skierin
- 2. Oktober: Terence Winter, US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent
- 2. Oktober: Volker Beck, deutscher FuĂballspieler
- 3. Oktober: Michel Godard, französischer Jazzmusiker
- 3. Oktober: RĂŒdiger Klos, deutscher Politiker
- 3. Oktober: Kerstin Leitmeyer, deutsche Schriftstellerin und Malerin (â 2010)
- 5. Oktober: Toomas Annus, estnischer Unternehmer und Investor
- 5. Oktober: Daniel Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. Oktober: AntĂŽnio de Oliveira Filho, brasilianischer FuĂballspieler
- 5. Oktober: Max Nagl, österreichischer Jazzsaxophonist und Komponist
- 5. Oktober: Evangelia Tzampazi, griechische Politikerin
- 6. Oktober: Kristiane Kupfer, deutsche Schauspielerin
- 6. Oktober: Yves Leterme, belgischer Politiker
- 6. Oktober: Shun Medoruma, japanischer Schriftsteller
- 6. Oktober: Sabine Töpperwien, deutsche Sportjournalistin
- 7. Oktober: Viktor Lazlo, französisch-belgische Pop-SÀngerin
- 8. Oktober: Andrea Anastasi, italienischer Volleyballtrainer und -spieler
- 8. Oktober: Ralf Minge, deutscher FuĂballer
- 10. Oktober: Khadija Arib, niederlÀndische Politikerin
- 10. Oktober: Arlene McCarthy, britische Abgeordnete im EuropÀischen Parlament
- 10. Oktober: Clemens Messow, deutscher Kameramann
- 10. Oktober: Michaela Engelmeier, deutsche Politikerin
- 10. Oktober: Dieter Fensel, deutscher Informatiker (â 2024)
- 10. Oktober: Simon Townshend, britischer Gitarrist, SĂ€nger und Songwriter
- 11. Oktober: Stan Douglas, kanadischer KĂŒnstler
- 11. Oktober: Michael Niesemann, deutscher Oboist und Hochschullehrer
- 12. Oktober: JĂŒrgen Engler, deutscher Musiker und Produzent
- 12. Oktober: Michael Grosse-Brömer, deutscher Politiker
- 12. Oktober: Karsten Heinz, deutscher Handballtrainer und Handballtorwart
- 12. Oktober: Mark Jensen, kanadischer Rennrodler (â 2021)
- 12. Oktober: Alexei Kudrin, russischer Politiker
- 13. Oktober: Pe Werner, deutsche SĂ€ngerin
- 13. Oktober: George Pratt, US-amerikanischer Comiczeichner, Illustrator, KĂŒnstler und Autor
- 14. Oktober: Steve Cram, englischer Leichtathlet
- 14. Oktober: Hubertus Hess-Grunewald, deutscher Rechtsanwalt und FuĂballfunktionĂ€r
- 16. Oktober: Bob Mould, US-amerikanischer SĂ€nger, Songwriter und Gitarrist
- 16. Oktober: Johannes Schild, deutscher Komponist und Dirigent
- 16. Oktober: JĂŒrgen Jansen, deutscher Schiedsrichter
- 16. Oktober: Petra Pfaff, deutsche Leichtathletin
- 17. Oktober: Hartmut Weber, deutscher Leichtathlet

- 17. Oktober: Rob Marshall, US-amerikanischer Regisseur und Choreograf
- 18. Oktober: Erin Moran, US-amerikanische Kinderdarstellerin und Schauspielerin (â 2017)

- 18. Oktober: Jean-Claude Van Damme, belgischer Schauspieler
- 18. Oktober: Horst Wiemann, deutscher Handballspieler und -trainer
- 19. Oktober: Mark Davis, US-amerikanischer Baseballspieler
- 19. Oktober: Jean-Michel Pilc, französischer Jazzpianist
- 19. Oktober: Jennifer Holliday, US-amerikanische Musical- und R&B-SĂ€ngerin
- 20. Oktober: Lepa Brena, jugoslawische SĂ€ngerin
- 22. Oktober: Harri Toivonen, finnischer Automobilrennfahrer
- 23. Oktober: Max Patrick Adenauer, deutscher Unternehmer
- 23. Oktober: Mirwais, französischer Musiker und Musikproduzent
- 23. Oktober: Wayne Rainey, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 23. Oktober: Erich Rinner, österreichischer Solotrompeter
- 24. Oktober: Bernd Andler, deutscher Handballschiedsrichter
- 24. Oktober: Buschra al-Assad, syrische Politikerin
- 24. Oktober: Wolfgang GĂŒllich, deutscher Sportkletterer (â 1992)
- 24. Oktober: Christoph Schlingensief, deutscher Film- und Theaterregisseur (â 2010)
- 24. Oktober: Joachim Winkelhock, deutscher Automobilrennfahrer
- 25. Oktober: Maria de Alvear, spanische Komponistin
- 25. Oktober: Jörg Schmidt, OberbĂŒrgermeister der Stadt Radolfzell am Bodensee
- 25. Oktober: Elias Nassar, libanesischer Bischof
- 27. Oktober: Manfredo Kraemer, deutsch-argentinischer Violinist und Dirigent
- 27. Oktober: Swen Papenbrock, deutscher Zeichner (â 2025)
- 29. Oktober: Agim Ăeku, Premierminister der Provinz Kosovo
- 29. Oktober: Dieter Nuhr, deutscher Kabarettist

Dieter Nuhr, 2006 - 30. Oktober: Andreas HĂ€gele, deutscher FuĂballspieler und -trainer (â 2018)
- 30. Oktober: Diego Maradona, argentinischer FuĂballspieler- und trainer sowie Weltmeister mit der argentinischen Nationalmannschaft (â 2020)
Diego Maradona, 2012 - 31. Oktober: Wilfried Aepinus, deutscher FuĂballspieler
- 31. Oktober: Cyrus Reza Pahlavi, Àltester Sohn von Schah Mohammad Reza Pahlavi und dessen Ehefrau Farah Diba
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Olaf Burmeister, deutscher Schauspieler
- 1. November: Tim Cook, US-amerikanischer Manager
- 2. November: Odette Bereska, deutsche Dramaturgin
- 2. November: Andy Borg, österreichischer SchlagersÀnger
- 3. November: Augustin Jagg, deutscher Theaterregisseur
- 3. November: James Prime, britischer Keyboarder (â 2025)
- 4. November: AdriĂĄn Iaies, argentinischer Jazz- und Tangopianist und Komponist
- 4. November: Frl. Menke, deutsche SĂ€ngerin
- 5. November: Christof Lang, deutscher Fernsehjournalist und Moderator
- 5. November: Martin Blumenau, österreichischer Radiomoderator (â 2021)
- 5. November: Tilda Swinton, schottische Schauspielerin

Tilda Swinton beim Edinburgh Film Festival 2007 - 5. November: Betsy Haines, US-amerikanische SkilanglÀuferin
- 6. November: Stefano Arquilla, italienischer Filmschaffender
- 6. November: Kevin Neufeld, kanadischer Ruderer (â 2022)
- 7. November: Charlie Bell, US-amerikanischer Unternehmer (â 2005)
- 7. November: Tommy Thayer, Leadgitarrist bei Kiss
- 8. November: Elizabeth Avellan, US-amerikanische Filmproduzentin
- 8. November: Sadi TekelioÄlu, tĂŒrkisch-dĂ€nischer Journalist (â 2020)
- 9. November: Andreas Brehme, deutscher FuĂballspieler und -trainer (â 2024)

Andreas Brehme - 9. November: Roland DickgieĂer, deutscher FuĂballspieler
- 9. November: Kurt Lanthaler, SĂŒdtiroler Schriftsteller
- 10. November: Ernst-Ingolf Angermann, deutscher Politiker
- 10. November: Georg Fischer, deutscher Biathlet und SkilanglÀufer
- 11. November: Lawrence Bayne, kanadischer Schauspieler
- 11. November: Marcel Koller, Schweizer FuĂballspieler und -trainer
- 11. November: Hyapatia Lee, US-amerikanische Schauspielerin, SĂ€ngerin, TĂ€nzerin und Pornodarstellerin
- 11. November: Mihail Lucian Popescu, rumĂ€nischer Eishockeyspieler (â 2021)
- 11. November: Stanley Tucci, US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur
- 12. November: JosĂ© Bantolo, philippinischer römisch-katholischer Bischof (â 2025)
- 13. November: Petra Bierwirth, deutsche Politikerin und MdB
- 13. November: Wolfgang Murnberger, österreichischer Filmregisseur
- 14. November: Elias Bierdel, Leiter der Nothilfeorganisation Cap Anamur
- 14. November: Bernard Brandt, Schweizer Freestyle-Skier
- 14. November: Francesco Schettino, italienischer KapitÀn
- 14. November: Claudio Schiavoni, italienischer Automobilrennfahrer
- 15. November: Franziska Buch, deutsche Regisseurin
- 15. November: Dann Huff, US-amerikanischer Studiogitarrist und Musikproduzent
- 15. November: Susanne Lothar, deutsche Schauspielerin (â 2012)
- 15. November: Willi Langer, österreichischer Bassist
- 17. November: RuPaul, US-amerikanischer KĂŒnstler und Moderator
- 17. November: Uwe Hassbecker, deutscher Gitarrist
- 17. November: Jonathan Ross, britischer Moderator
- 17. November: Petrik Sander, deutscher FuĂballtrainer und -funktionĂ€r
- 18. November: Gabriele Arenberger, österreichische Politikerin
- 18. November: Kim Wilde, britische Musikerin
- 19. November: Jan Koneffke, deutscher Schriftsteller
- 19. November: Ferdinand Kramer, deutscher Historiker
- 19. November: Don Ross, kanadischer Komponist und Gitarrist
- 19. November: Matt Sorum, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 19. November: Wassili Tichonow, sowjetischer Ruderer
- 20. November: Veronika Bellmann, deutsche Politikerin
- 21. November: Rudolf Anschober, österreichischer Politiker
- 21. November: Algirdas Astrauskas, litauischer Ăkonom und Politiker
- 21. November: Dan Kimball, US-amerikanischer Theologe, Pastor und Autor
- 22. November: Leos Carax, französischer Filmregisseur
- 23. November: Sam Ermolenko, US-amerikanischer Bahnsportler
- 25. November: Robert Dunlop, britischer Motorradrennfahrer (â 2008)
- 25. November: Amy Grant, US-amerikanische SĂ€ngerin und Liedermacherin
- 25. November: John F. Kennedy Jr., US-amerikanischer Jurist und Verleger (â 1999)
- 26. November: Harry Clarke, englischer FuĂballspieler
- 26. November: Martin Grath, deutscher Politiker
- 26. November: Jack Markell, US-amerikanischer Politiker
- 26. November: Delio Rossi, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 26. November: Christian Steiner, deutscher EiskunstlĂ€ufer (â 2025)
- 27. November: Eike Immel, deutscher FuĂballspieler
Eike Immel - 27. November: Julija Tymoschenko, ukrainische Politikerin, Premierministerin der Ukraine

Julija Tymoschenko - 28. November: John Galliano, US-amerikanischer Modeschöpfer
- 29. November: Jörg Föste, deutscher Unternehmer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Handballvereins Bergischer HC
- 30. November: Hiam Abbass, palÀstinensische Schauspielerin
- 30. November: Gary Lineker, englischer FuĂballspieler
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Adriano Aguzzi, italienisch-schweizerischer Mediziner und Hochschullehrer
- 1. Dezember: Carol Alt, US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin
- 1. Dezember: Andrea Ehrig-Mitscherlich, deutsche EisschnelllÀuferin
- 1. Dezember: Petra Sitte, deutsche Politikerin
- 2. Dezember: Justus von DohnĂĄnyi, deutscher Schauspieler
- 2. Dezember: Sydney Youngblood (bĂŒrgerl. Sydney Ford), US-amerikanischer Soul-SĂ€nger
- 3. Dezember: Jam El Mar, deutscher Musikproduzent
- 3. Dezember: Daryl Hannah, US-amerikanische Schauspielerin

Daryl Hannah - 3. Dezember: Igor Larionow, russischer Eishockeyspieler
- 3. Dezember: Julianne Moore, US-amerikanische Schauspielerin

Julianne Moore - 4. Dezember: Glynis Nunn, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. Dezember: Frans Adelaar, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler und -trainer
- 5. Dezember: Jill Farrant, sĂŒdafrikanische Pflanzenphysiologin
- 5. Dezember: GĂŒnter Hermann, deutscher FuĂballspieler
- 6. Dezember: Ralf Lindermann, deutscher Schauspieler
- 7. Dezember: Robert Amper, deutscher Schauspieler, Regisseur, Autor und Synchronsprecher
- 7. Dezember: Holger C. Gotha, deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Dezember: Yasuhide ItĆ, japanischer Komponist und Pianist
- 7. Dezember: Abdellatif Kechiche, französischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 7. Dezember: Erhard Riedlsperger, österreichischer Drehbuchautor und Regisseur
- 8. Dezember: Aaron Allston, US-amerikanischer Autor (â 2014)
- 8. Dezember: Inger Helene NybrÄten, norwegische SkilanglÀuferin
- 9. Dezember: Christoph Chorherr, österreichischer Politiker
- 10. Dezember: Kenneth Branagh, britischer Schauspieler und Regisseur
- 10. Dezember: Stefan MĂŒnz, deutscher Autor der Referenz fĂŒr Hypertext, SELFHTML
- 10. Dezember: Stefan Dotzler, deutscher SkilanglÀufer
- 11. Dezember: Rachel Portman, britische Komponistin
- 11. Dezember: Roberto Fraga, französischer Spielautor
- 12. Dezember: Volker Beck, deutscher Politiker

Volker Beck, 2010 - 12. Dezember: Martina Hellmann, deutsche Leichtathletin
- 12. Dezember: Nicola Horlick, britische Fondsmanagerin
- 12. Dezember: Andreas Knie, deutscher Sozialwissenschaftler
- 12. Dezember: Lee Kyeong-yeong, sĂŒdkoreanischer Schauspieler
- 13. Dezember: José Eduardo Agualusa, angolanischer Schriftsteller
- 13. Dezember: Trey Gunn, US-amerikanischer Musiker
- 13. Dezember: Hendrik Schubert, deutscher Biologe und Professor fĂŒr Ăkologie
- 14. Dezember: Ebrahim Raissi, iranischer Geistlicher und Politiker (â 2024)
- 15. Dezember: Andrea Simmen, Schweizer Schriftstellerin (â 2005)
- 16. Dezember: John Cryan, britischer Bankmanager
- 16. Dezember: Detlef DĂ€hn, deutscher Historiker, Fotograf und Autor
- 17. Dezember: Moreno Argentin, italienischer Radrennfahrer
- 17. Dezember: Claudia Neidig, deutsche Schauspielerin
- 17. Dezember: JĂŒrgen Tarrach, deutscher Schauspieler
- 18. Dezember: Hans-Jörg Criens, deutscher FuĂballspieler (â 2019)
- 18. Dezember: GĂŒnther Kronenbitter, deutscher Historiker
- 18. Dezember: Kazuhide Uekusa, japanischer Wirtschaftswissenschaftler, Vorsitzender des Three-Nations Research Institute
- 19. Dezember: Oliver Fehn, deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer (â 2019)
- 20. Dezember: Nalo Hopkinson, US-amerikanische Autorin
- 21. Dezember: Shuichi Abe, japanischer Politiker
- 22. Dezember: Felicitas Hoppe, deutsche Schriftstellerin
- 22. Dezember: Jean-Michel Basquiat, US-amerikanischer GraffitikĂŒnstler, Maler und Zeichner (â 1988)
- 23. Dezember: JĂŒrgen Lechl, deutscher Eishockeyspieler
- 23. Dezember: Susanne Riermeier, deutsche SkilanglÀuferin
- 24. Dezember: Peter Hauk, deutscher Forstmann und Politiker
- 24. Dezember: Tshamano Sebe, sĂŒdafrikanischer Schauspieler
- 26. Dezember: Ruud Kaiser, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler und -trainer
- 26. Dezember: Mutter Meera, indische Mystikerin
- 27. Dezember: Maryam dâAbo, britische Schauspielerin
- 27. Dezember: Gerald Eckert, deutscher Komponist, Cellist, und Kunstmaler
- 27. Dezember: Martin Glover, englischer Musikproduzent
- 27. Dezember: Valdas Tutkus, Oberbefehlshaber der litauischen StreitkrÀfte
- 28. Dezember: Ray Bourque, kanadischer Eishockeyspieler
- 28. Dezember: Terri Garber, US-amerikanische Fernsehschauspielerin
- 29. Dezember: Carola Anding, deutsche SkilanglÀuferin
- 30. Dezember: Rick Amann, deutscher Eishockeyspieler
- 30. Dezember: Peter Schulz, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 30. Dezember: Sabine Zimmermann, deutsche Politikerin
- 31. Dezember: Ute Nestler, deutsche SkilanglÀuferin
Tag unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Esma Abdelhamid, tunesische Autorin
- Walter Achatz, deutscher Architekt
- Adeva, US-amerikanische House- und R&B-SĂ€ngerin
- Hikmet Temel Akarsu, tĂŒrkischer Roman- und Novellenschreiber und Satiriker
- Helga Amesberger, österreichische Ethnologin, Soziologin und Politikwissenschaftlerin
- El Vez, mexikanisch-amerikanischer Musiker und Singer-Songwriter, eigentlich Robert LĂłpez
- Kerry Argent, australische Autorin und Illustratorin
- Konstantinos Arvanitopoulos, griechischer Politiker
- Ali Ashour, libyscher Richter und Politiker
- Kemal Astare, deutscher Schriftsteller
- Wladimir Astrachanzew, ukrainischer Violinist
- Jawad al-Bulani, irakischer Politiker
- Kenneth Allen, jamaikanischer Dancehall- und Reggae-SĂ€nger
- Uli Auffermann, deutscher Schriftsteller, Fotograf und Journalist
- Andrea Aust, deutsche Synchronsprecherin und Schauspielerin
- Mohammad Bagheri, iranischer Generalmajor (â 2025)
- Andreas Bareiss, deutscher Filmproduzent
- Wolfgang Breul, deutscher Theologe
- Carlos Carmona, argentinischer Komponist, Gitarrist und Dirigent
- Teo Ciavarella, italienischer Jazzmusiker (â 2025)
- Brad Dutz, US-amerikanischer Musiker
- Mike Elizalde, US-amerikanischer Experte fĂŒr Spezialeffekte und Make-up-Design
- Andreas Ernst, deutscher Psychologe und Umweltwissenschaftler
- Kelley Eskridge, amerikanische Autorin und Drehbuchautorin
- Santiago Espel, argentinischer Schriftsteller
- Ruth Florack, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Hochschullehrerin
- Andreas Frahm, deutscher Techniker, Forschungstaucher und Erfinder
- Katja Gloger, deutsche Slawistin, Journalistin und Publizistin
- Frank Golischewski, deutscher Autor, Komponist, Regisseur, Pianist und Kabarettist
- Matthias Hermann, deutscher Musikwissenschaftler und -pÀdagoge, Dirigent und Komponist
- René Hofschneider, deutscher Schauspieler
- Christopher S. Kibit, US-amerikanischer Koch und Hochschullehrer
- Konrad Klek, deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Organist, UniversitÀtsmusikdirektor und Hochschullehrer
- Gary Knudson, US-amerikanischer Komponist
- Karlheinz Koinegg, deutscher Hörspielautor und Lektor
- Adele Landauer, deutsche Schauspielerin
- Mark Ledford, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 2004)
- Antje Lewald, deutsche Schauspielerin
- Jan Lublinski, freier Hörfunk- und Wissenschaftsjournalist
- Claudia Matschulla, deutsche Autorin und Schauspielerin
- MartĂn Mele, argentinischer KĂŒnstler
- Henrik Oskarsson, schwedischer Freestyle-Skier (â 2002)
- Georg Peez, deutscher KunstpÀdagoge
- Martin Ruf, deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer
- Gintaras RinkeviÄius, litauischer Dirigent
- Dominik Sackmann, schweizerischer Musikwissenschaftler, Musikschriftsteller und Organist
- Hussein Salami, iranischer Generalmajor (â 2025)
- Martina Salomon, österreichische Journalistin
- Diane Samuels, britische Schriftstellerin
- Oliver Sauer, deutscher Schauspieler
- Veit Schubert, deutscher Schauspieler, Regisseur und Dozent fĂŒr Schauspiel
- Irene Schwarz, deutsche Schauspielerin
- Richard Shindell, US-amerikanischer Folk-Musiker und Singer-Songwriter
- Zebulon Simentov, afghanischer GeschÀftsmann
- Miodrag Soric, deutscher Hörfunkjournalist
- Andreas Spannagel, deutscher Jazzmusiker
- Peter Sych, australische Software-Entwickler, Instrumentenbauer und InstallationskĂŒnstler
- Genc Tomorri, albanischer FuĂballspieler und -trainer
- Joyce Tyldesley, britische Ăgyptologin
- Maximilian Verhas, deutscher Bildhauer
- Zhou Qiang, chinesischer Politiker
- Betti Xiang, chinesische Musikerin
- Yang Wei, chinesischer Musiker
- Elmar Witt, deutscher Dirigent, Hornist und MusikpÀdagoge
- Katrina Wreede, US-amerikanische Komponistin, Bratschistin und MusikpÀdagogin
- Suzanne Ziellenbach, deutsche Schauspielerin
- Gabrielle Marceau, kanadische Hochschullehrerin
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Margaret Sullavan, US-amerikanische Schauspielerin (* 1909)

- 2. Januar: Fausto Coppi, italienischer Radrennfahrer (* 1919)
- 2. Januar: Mitropane Laghidse, georgischer Unternehmer und der Erfinder der FruchtsaftgetrĂ€nke âWody Lagidzeâ
- 3. Januar: Victor Sjöström, schwedische Regisseur und Schauspieler (* 1879)

- 4. Januar: Albert Camus, französischer Schriftsteller (* 1913)
- 4. Januar: Friedel Hoefer, deutsche PortrÀt- und Landschaftsmalerin (* 1883)
- 4. Januar: Dudley Nichols, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1895)
- 5. Januar: Fernand Gregh, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker (* 1873)
- 6. Januar: Charles Hawks, US-amerikanischer Politiker (* 1899)
- 6. Januar: Erik Robert Lindahl, schwedischer Ăkonom (* 1891)
- 7. Januar: Hans Bellée, deutscher Archivar und Historiker (* 1889)
- 8. Januar: Marie Luise Becker, deutsche Schriftstellerin (* 1871)
- 12. Januar: Carlos Di Sarli, argentinischer Tangomusiker (* 1903)
- 12. Januar: Nevil Shute, englischer Schriftsteller, Flugzeugingenieur und Pilot (* 1899)
- 14. Januar: Ralph Chubb, britischer Dichter, Drucker und KĂŒnstler (* 1892)
- 15. Januar: Friedrich Leibbrandt, deutscher Chemiker (* 1894)
- 18. Januar: Raymond de Tornaco, belgischer Automobilrennfahrer (* 1886)
- 18. Januar: Julius von Borsody, österreichischer Filmarchitekt und Szenenbildner (* 1892)
- 19. Januar: Ralph Peer, Country-Musiker (* 1892)
- 23. Januar: Guy Daniel-LamaziÚre, französischer Automobilrennfahrer (* 1877)
- 23. Januar: Wolfgang Kayser, deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler (* 1906)
- 24. Januar: Edwin Fischer, Schweizer Pianist (* 1886)
- 24. Januar: Hino Ashihei, japanischer Schriftsteller (* 1907)
- 24. Januar: René Schiltz, französischer Automobilrennfahrer (* 1894)
- 25. Januar: Ilse Arlt, österreichische Sozialarbeiterin (* 1876)
- 25. Januar: Diana Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin (* 1921)
- 25. Januar: Rutland Boughton, englischer Komponist (* 1878)
- 25. Januar: Ernst Gehrcke, deutscher Physiker (* 1878)
- 25. Januar: Beno Gutenberg, deutscher Seismologe (* 1889)
- 26. Januar: Ralph Horr, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
- 26. Januar: Hans Lukaschek, deutscher Politiker (* 1885)
- 27. Januar: Oswaldo Aranha, brasilianischer Politiker (* 1894)
- 27. Januar: EugĂšne Daignault, kanadischer Schauspieler und SĂ€nger (* 1895)
- 28. Januar: Zora Neale Hurston, US-amerikanische Schriftstellerin und Anthropologin (* 1891)
- 30. Januar: James Crawford Biggs, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1872)
- 31. Januar: Harry Blanchard, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1931)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Februar: Gustave Guillaume, französischer Linguist (* 1883)
- 5. Februar: Rudolf Nelson, Musiker, Pianist, Komponist und Theaterdirektor (* 1878)
- 6. Februar: Jesse Belvin, US-amerikanischer R&B-Musiker (* 1932)
- 7. Februar: Igor Kurtschatow, sowjetischer Physiker (* 1903)
- 8. Februar: John Langshaw Austin, englischer Philosoph und Linguist (* 1911)
- 8. Februar: Eduard Hermann, estnischer Geher (* 1887)
- 8. Februar: Hans Hinkel, Journalist und Ministerialbeamter (* 1901)
- 8. Februar: Giles Gilbert Scott, englischer Architekt (* 1880)
- 9. Februar: Alexander Nikolajewitsch Benois, russischer Maler, Schriftsteller und Kunsthistoriker und -kritiker (* 1870)
- 9. Februar: Leslie Callingham, britischer Automobilrennfahrer (* 1905)
- 9. Februar: Ernst von DohnĂĄnyi, ungarischer Pianist und Komponist (* 1877)
- 9. Februar: Arthur SchĂŒtz, österreichischer Ingenieur und Schriftsteller (* 1880)
- 10. Februar: Alojzije Stepinac, Erzbischof von Zagreb und Kardinal (* 1898)
- 11. Februar: Karl von Buchka, deutscher Politiker (* 1885)
- 11. Februar: Victor Klemperer, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler (* 1881)
- 12. Februar: Oskar Anderson, Statistiker, Ăkonom (* 1887)
- 12. Februar: Jean-Michel Atlan, französischer KĂŒnstler (* 1913)
- 12. Februar: Louis Audouin-Dubreuil, französischer Offizier (* 1887)
- 12. Februar: Oskar von Hindenburg, Sohn des ReichsprÀsidenten Paul von Hindenburg (* 1883)
- 12. Februar: Roelof Klein, niederlÀndischer Ruderer (* 1877)
- 14. Februar: Sven Rudolphsson Lidman, schwedischer Schriftsteller (* 1882)
- 15. Februar: Tonny Kessler, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1889)
- 20. Februar: Philipp Wehr, deutscher Politiker (* 1906)
- 21. Februar: Edwina Mountbatten, Countess Mountbatten of Burma, Ehefrau des letzten Vizekönigs von Indien (* 1901)
- 21. Februar: Jacques Becker, französischer Filmregisseur (* 1906)
- 22. Februar: Paul-Ămile Borduas, kanadischer Maler (* 1905)
- 23. Februar: Arthur Legat, belgischer Automobilrennfahrer (* 1898)
- 25. Februar: Johannes Hoffmann, deutscher Politiker (* 1889)
- 26. Februar: William J. Bulow, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 27. Februar: OszkĂĄr AsbĂłth, ungarischer Ingenieur und Luftfahrtpionier (* 1891)
- 27. Februar: Ettore Chimeri, venezolanischer Automobilrennfahrer (* 1924)
- 27. Februar: Hermann Lindrath, deutscher Politiker (* 1896)
- 28. Februar: Lina Drechsler Adamson, kanadische Geigerin und MusikpÀdagogin (* 1876)
- 28. Februar: Walter Zawadil, deutscher Politiker (* 1909)
- Februar: Marianne Verger, französische Politikerin und Résistante (* 1903)
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. MĂ€rz: Paul Leverkuehn, deutscher Politiker (* 1893)
- 2. MĂ€rz: Arthur Louis Day, US-amerikanischer Geophysiker (* 1869)

- 4. MĂ€rz: Herbert OâConor, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 4. MĂ€rz: Manja Tzatschewa, bulgarisch-deutsche Schauspielerin (* 1892)
- 5. MĂ€rz: Malcolm C. Tarver, US-amerikanischer Politiker (* 1885)
- 6. MĂ€rz: Pedro Reszka, chilenischer Maler (* 1872)
- 7. MĂ€rz: Gottfried Bohnenblust, Schweizer Hochschullehrer, Germanist, Literaturhistoriker, Komponist und Schriftsteller (* 1883)
- 9. MĂ€rz: Otto Ackermann, Schweizer Dirigent (* 1909)
- 9. MÀrz: Bernhard Aschner, österreichischer Physiologe und Arzt (* 1883)
- 9. MĂ€rz: Richard L. Neuberger, US-amerikanischer Politiker (* 1912)
- 10. MĂ€rz: John Harlan Amen, US-amerikanischer Staatsanwalt (* 1898)
- 11. MÀrz: Roy Chapman Andrews, US-amerikanischer Forscher, Abenteurer und PalÀontologe (* 1884)
- 11. MĂ€rz: Frederick H. Dominick, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 12. MÀrz: Semjon Bogdanow, Chef der sowjetischen MilitÀradministration in Brandenburg (* 1894)
- 13. MÀrz: Louis Wagner, französischer Automobilrennfahrer (* 1882)
- 17. MĂ€rz: Fernando Ălvarez de Sotomayor, spanischer Maler (* 1875)
- 20. MÀrz: Régulo Rico, venezolanischer Komponist und MusikpÀdagoge (* 1877)
- 21. MĂ€rz: Hermann Burte, deutscher Dichter und Maler (* 1879)
- 22. MÀrz: José Antonio Aguirre y Lecube, baskischer Politiker (* 1904)
- 22. MĂ€rz: Agnes Arber, englische Botanikerin (* 1879)
- 23. MĂ€rz: Franklin Leopold Adams, US-amerikanischer Journalist, Ăbersetzer und Radiosprecher (* 1881)
- 23. MÀrz: Ludwig BergstrÀsser, deutscher Politiker (* 1883)
- 23. MĂ€rz: Said NursĂź, islamischer Theologe und AufklĂ€rer tĂŒrkisch-kurdischer Herkunft (* 1876)
- 24. MĂ€rz: Rudolf Kellerhals, Schweizer Jurist (* 1898)
- 25. MĂ€rz: Anna Ahrens, niederdeutsche Heimatdichterin (* 1871)
- 25. MĂ€rz: Erich Bachem, deutscher Ingenieur und Konstrukteur (* 1906)
- 28. MĂ€rz: Russell V. Mack, US-amerikanischer Politiker (* 1891)
- 29. MĂ€rz: Luiz Americano, brasilianischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist (* 1900)
- 30. MĂ€rz: Joseph Haas, deutscher Komponist (* 1879)
- 31. MÀrz: Franz-Josef Binder, österreichischer Motorradrennfahrer und Entwicklungsingenieur (* 1908)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Tuanku Abdul Rahman ibni Almarhum Tuanku Muhammad, malayischer König (* 1895)
- 1. April: Madeleine Rolland, französische Ăbersetzerin und Pazifistin (* 1872)
- 4. April: Christian Arnold, deutscher Maler (* 1889)
- 5. April: Adela Wilgocka, polnische SÀngerin und GesangspÀdagogin (* 1875)
- 7. April: Henri Guisan, General der Schweizer Armee wÀhrend des Zweiten Weltkriegs (* 1874)
- 9. April: Arthur Benjamin, australischer Komponist (* 1893)
- 12. April: Walter Peterhans, deutscher Fotograf (* 1897)
- 15. April: Wilhelm GĂŒlich, deutscher Politiker (* 1895)
- 18. April: Joseph Antz, deutscher PĂ€dagoge (* 1880)
- 17. April: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock-ânâ-Roll-Star (* 1938)
- 20. April: Xenia Alexandrowna Romanowa, russische GroĂfĂŒrstin (* 1875)
- 21. April: Olof Aschberg, schwedischer Bankier (* 1877)
- 21. April: Ellery Sedgwick, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1872)
- 22. April: Ephraim Lipson, britischer Wirtschaftshistoriker (* 1888)
- 22. April: August Thienemann, deutscher Zoologe und Ăkologe, BegrĂŒnder der Limnologie (* 1882)
- 23. April: Kagawa Toyohiko, japanischer Theologe und Sozialreformer (* 1888)
- 24. April: Norah de Kresz, englische Pianistin und MusikpÀdagogin (* 1882)

- 24. April: Max von Laue, deutscher Physiker (* 1879)
- 25. April: Inocenc ArnoĆĄt BlĂĄha, tschechischer Soziologe, Philosoph, PĂ€dagoge (* 1879)
- 25. April: Amanullah Khan, von 1919 bis 1929 König von Afghanistan (* 1892)
- 25. April: August Kopff, deutscher Astronom und Entdecker vieler Asteroiden (* 1882)
- 25. April: Ilmari Krohn, finnischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1867)
- 25. April: Hope Emerson, US-amerikanische Schauspielerin (* 1897)
- 26. April: Wander Johannes de Haas, niederlÀndischer Physiker und Mathematiker (* 1878)
- 26. April: Wolfgang MĂŒller, deutscher Schauspieler und Kabarettist (* 1922)
- 28. April: Carlos Ibåñez del Campo, chilenischer MilitÀr und Politiker (* 1877)
- 28. April: Anton Pannekoek, niederlÀndischer Astronom und marxistischer Theoretiker (* 1873)
- 29. April: Adolf Cillien, deutscher Politiker und MdB (* 1893)
- 29. April: Colin Stanley Gum, australischer Astronom (* 1924)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: JosĂ© MarĂa Granada, spanischer Dramatiker, Drehbuchautor und Regisseur (* 1893)
- 1. Mai: Ernst Otto OĂwald, deutscher Architekt (* 1880)
- 4. Mai: Pedro Arispe, uruguayischer FuĂballspieler (* 1900)
- 6. Mai: Paul Abraham, ungarischer Komponist (* 1892)
- 8. Mai: Hugo Alfvén, schwedischer Komponist, Dirigent (* 1872)

- 8. Mai: John Henry Constantine Whitehead, britischer Mathematiker (* 1904)
- 9. Mai: Reinhold Artmann, deutscher Politiker (* 1870)
- 10. Mai: Juri Olescha, russischer Schriftsteller (* 1899)
- 11. Mai: Josef Auinger, österreichischer Kriminalbeamter (* 1897)
- 11. Mai: John D. Rockefeller II., Philanthrop (* 1874)
- 12. Mai: Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist (* 1889)
- 15. Mai: Heinrich Ancker, deutscher Marineoffizier (* 1886)
- 17. Mai: Jules Supervielle, Lyriker, Verfasser von BĂŒhnenwerken und Kurzgeschichten (* 1884)
- 21. Mai: Adolf Aber, deutscher Musikwissenschaftler und Kritiker (* 1893)
- 22. Mai: Franz Dornseiff, deutscher Altphilologe (* 1888)

- 23. Mai: Georges Claude, französischer Erfinder (* 1870)
- 27. Mai: Alfred Wilhelm Arnold, deutscher Politiker (* 1888)
- 27. Mai: George Zucco, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler (* 1886)
- 27. Mai: James Montgomery Flagg, US-amerikanischer Zeichner und Illustrator (* 1877)
- 30. Mai: Boris Leonidowitsch Pasternak, russischer Dichter und Schriftsteller (* 1890)
- 31. Mai: Walther Funk, deutscher Journalist und Politiker (* 1890)
- 31. Mai: Willem Elsschot, niederlÀndischsprachiger Schriftsteller aus Belgien (* 1882)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Paula Hitler, Schwester Adolf Hitlers (* 1896)
- 2. Juni: EugÚne Trillaud, französischer Automobilrennfahrer (* 1907)
- 4. Juni: Willy Anker, deutscher Politiker (* 1885)

- 4. Juni: JĂłzef Haller von Hallenburg, General der 2. polnischen Republik (* 1873)
- 4. Juni: Jan MorĂĄvek, tschechischer Historiker und Archivar (* 1887)
- 6. Juni: Hermann RĂŒtzler, österreichischer Fotograf und Automobilrennfahrer (* 1883)
- 7. Juni: Clemens Laar, deutscher Schriftsteller (* 1906)
- 8. Juni: Josef Karlmann Brechenmacher, deutscher Etymologe (* 1877)
- 9. Juni: Semjon Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur (* 1900)
- 9. Juni: Hans José Rehfisch, deutscher Dramatiker (* 1891)
- 12. Juni: Hugo Atzwanger, österreichischer Maler, Grafiker, Fotograf und Volkskundler (* 1883)
- 13. Juni: Gaston Delalande, französischer Automobilrennfahrer (* 1874)
- 13. Juni: Wilhelm Keppler, deutscher Unternehmern und SS-ObergruppenfĂŒhrer (* 1882)
- 13. Juni: Ken McArthur, sĂŒdafrikanischer MarathonlĂ€ufer und Olympiasieger (* 1881 oder 1882)
- 14. Juni: Paul John Kvale, US-amerikanischer Politiker (* 1896)
- 14. Juni: Frank Silver, US-amerikanischer Songwriter, Bandleader und Vaudevilledarsteller (* 1896)
- 16. Juni: Harry Pollitt, britischer Kommunist und GeneralsekretÀr der Communist Party of Great Britain (* 1890)
- 19. Juni: Chris Bristow, englischer Automobilrennfahrer (* 1937)
- 19. Juni: Alan Stacey, englischer Automobilrennfahrer (* 1933)
- 20. Juni: Herbert Fritsche, deutscher Dichter (* 1911)
- 22. Juni: Hermann Duncker, deutscher Politiker und GewerkschaftsfunktionÀr (* 1874)
- 23. Juni: Harald Cosack, deutsch-baltischer Historiker, Ăbersetzer und Hochschullehrer (* 1880)
- 23. Juni: Martin Schenck, deutscher Biochemiker (* 1876)
- 24. Juni: Harald Moltke, dÀnischer PortrÀt- und Landschaftsmaler (* 1871)
- 25. Juni: Otto Ender, österreichischer Politiker (* 1875)

- 25. Juni: Walter Baade, deutscher Astronom und Astrophysiker (* 1893)
- 26. Juni: Fridolin Keidel, deutscher Flugpionier (* 1882)
- 27. Juni: Otto Köhler, deutscher Politiker und MdB (* 1897)
- 27. Juni: Charlotte Dod, englische Tennisspielerin (* 1871)
- 28. Juni: Juan Jover, spanischer Automobilrennfahrer (* 1903)
- 28. Juni: Jean Viale, französischer Autorennfahrer (* 1905)
- 30. Juni: Clarence Cameron White, US-amerikanischer Komponist (* 1880)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Hermann Neubacher, österreichischer Wirtschaftsfachmann und Politiker (* 1893)
- 5. Juli: Otto Hersing, deutscher Marineoffizier (* 1885)
- 6. Juli: Aneurin Bevan, britischer Politiker (* 1897)

- 6. Juli: Johann Gottfried Bischoff, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche (* 1871)
- 9. Juli: Edward Burlingame Hill, US-amerikanischer Komponist (* 1872)
- 9. Juli: Walter Scharwenka, deutscher Komponist und Organist (* 1881)
- 10. Juli: Hans Jahn, deutscher Politiker (* 1885)
- 12. Juli: E. Maurice Adler, US-amerikanischer Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1906)
- 12. Juli: Pietro Fumasoni Biondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1872)
- 13. Juli: Hans Loch, deutscher Politiker, Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR (* 1898)
- 14. Juli: Maurice de Broglie, 6. Herzog von Broglie, Physiker, Mitglied der Académie française (* 1875)
- 15. Juli: Clemens Schmalstich, deutscher Komponist und Dirigent (* 1880)
- 16. Juli: Albert Kesselring, Generalfeldmarschall im Dritten Reich (* 1885)
- 16. Juli: John Phillips Marquand, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1893)
- 18. Juli: Paco Escribano, dominikanischer Humorist (* 1917)
- 20. Juli: Hans Schlange-Schöningen, deutscher Politiker, Reichsminister (* 1886)
- 21. Juli: Massimo Bontempelli, italienischer Schriftsteller (* 1878)
- 22. Juli: Wolf von NiebelschĂŒtz, deutscher Schriftsteller und Historiker (* 1913)
- 23. Juli: Elie Spivak, kanadischer Geiger und MusikpÀdagoge (* 1902)

- 24. Juli: Hans Albers, deutscher Schauspieler (* 1891)
- 26. Juli: Cedric Gibbons, US-amerikanischer Art Director (* 1893)
- 26. Juli: VĂĄĆĄa PĆĂhoda, tschechischer Geiger (* 1900)
- 27. Juli: Liesl Karlstadt, bayerische Soubrette, Schauspielerin und Kabarettistin (* 1892)
- 28. Juli: Enrique Amorim, uruguayischer Schriftsteller (* 1900)
- 28. Juli: Ethel Lilian Voynich, britische Schriftstellerin (* 1864)
- 29. Juli: Max Becker, deutscher Politiker (* 1888)
- 29. Juli: Robert P. Bass, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 30. Juli: Arnold Königs, deutscher Architekt und Bauunternehmer (* 1871)
- 30. Juli: Carl Otto Czeschka, österreichischer Grafiker und Maler (* 1878)
- 31. Juli: Martin Karl Hasse, deutscher Hochschullehrer, Komponist und Musikschriftsteller (* 1883)
- 31. Juli: Philip Perlman, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1890)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Ascan Lutteroth, deutscher Landgerichtsdirektor (* 1874)
- 4. August: Frédéric Théllusson, belgischer Automobilrennfahrer (* 1894)
- 5. August: Arthur Meighen, kanadischer Politiker (* 1874)
- 7. August: André Bloch, französischer Komponist (* 1873)
- 9. August: Marie Ulfers, deutsche Schriftstellerin (* 1888)
- 10. August: Frank Lloyd, britisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (* 1886)

- 10. August: Emil StrauĂ, deutscher Dichter (* 1866)
- 10. August: Oswald Veblen, US-amerikanischer Mathematiker (* 1880)
- 11. August: Walter Stengel, deutscher Kulturhistoriker (* 1882)
- 14. August: Jaime CortesĂŁo, portugiesischer Arzt, Politiker, Historiker und Autor (* 1884)
- 18. August: Carlo Emilio Bonferroni, italienischer Mathematiker (* 1892)
- 18. August: Blanche Gauthier, kanadische Schauspielerin und SĂ€ngerin (* 1884)
- 20. August: John Francis OâHara, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal (* 1888)
- 20. August: Paul Smets, deutscher Musikwissenschaftler, Glocken- und OrgelsachverstÀndiger (* 1901)
- 23. August: Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor (* 1895)
- 24. August: Erwin Ackerknecht, deutscher Volksbibliothekar, Direktor des Schiller-Nationalmuseums (* 1880)
- 25. August: Raymond Abrashkin, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur (* 1911)
- 29. August: Vicki Baum, österreichische Harfenistin und Schriftstellerin (* 1888)
- 29. August: Artur Kutscher, deutscher Literatur- und Theaterwissenschaftler (* 1878)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. September: Max Nathan, deutscher Automobilrennfahrer (* 1919)
- 3. September: Werner Bunnenberg, deutscher Ingenieur und Hochschullehrer (* 1900)
- 4. September: Alfred E. Green, US-amerikanischer Regisseur (* 1889)
- 5. September: Earl Long, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 7. September: Clive Gallop, britischer Konstrukteur und Automobilrennfahrer (* 1892)
- 7. September: Alfonso Ortiz Tirado, mexikanischer Arzt und SĂ€nger (* 1893)

- 7. September: Wilhelm Pieck, deutscher Kommunist, Politiker und PrÀsident der DDR (* 1876)
- 8. September: Feroze Gandhi, indischer Politiker und Journalist (* 1912)

- 8. September: Dagoberto Godoy, chilenischer Pilot, der als Erster die Anden ĂŒberflog (* 1893)
- 8. September: Oscar Pettiford, US-amerikanischer Musiker (* 1922)
- 9. September: Leonhard Adam, deutscher Rechtswissenschaftler und Ethnologe (* 1891)
- 9. September: Jussi Björling, schwedischer SÀnger (* 1911)
- 11. September: Karl Benno von Mechow, deutscher Schriftsteller (* 1897)
- 12. September: Egon Berger-Waldenegg, österreichischer Jurist, Politiker und Gutsbesitzer (* 1880)
- 12. September: Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler (* 1888)
- 13. September: Dino Borgioli, italienischer OpernsÀnger (* 1891)
- 13. September: Thomas C. Hennings, US-amerikanischer Politiker (* 1903)
- 13. September: LeĂł Weiner, ungarischer Komponist (* 1885)
- 14. September: Richard Sjöberg, schwedischer Leichtathlet (* 1890)
- 14. September: Just Dillgardt, deutscher Politiker (* 1889)
- 21. September: Franz Merkle, deutscher Volkswirt (* 1905)
- 21. September: Frank Elmore Ross, US-amerikanischer Astronom und Physiker (* 1874)
- 22. September: Melanie Klein, österreichisch-britische Psychoanalytikerin (* 1882)
- 24. September: Harald Braun, deutscher Regisseur (* 1901)
- 24. September: MĂĄtyĂĄs Seiber, ungarischer Komponist (* 1905)
- 24. September: Johnny Thomson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1922)
- 27. September: Herman Nohl, PĂ€dagoge, Philosoph (* 1879)
- 27. September: Sylvia Pankhurst, britische Frauenrechtlerin (* 1882)
- 29. September: Franz Arnold, deutscher Dramatiker (* 1878)
- 30. September: Anne Marie Basse, dÀnische Malerin (* 1877)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Giuseppe Fietta, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1883)
- 2. Oktober: Alfred JĂ€ger, deutscher Ruderer (* 1873 oder 1974)

- 6. Oktober: Karel Absolon, tschechischer ArchÀologe und SpelÀologe (* 1877)
- 9. Oktober: Chalifa ibn Harub ibn Thuwaini, Sultan von Sansibar (* 1879)
- 10. Oktober: Basil Ruysdael, US-amerikanischer Schauspieler (* 1878)
- 11. Oktober: Clément Thibaudeau, französischer Automobilrennfahrer (* 1900)

- 12. Oktober: InejirĆ Asanuma, japanischer Politiker (* 1898)
- 12. Oktober: Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen, deutscher Volkswirt und Hochschullehrer (* 1877)
- 14. Oktober: Abram Ioffe, sowjetischer Physiker (* 1880)
- 14. Oktober: Sigurd Hoel, norwegischer Schriftsteller (* 1890)
- 15. Oktober: Henny Porten, Schauspielerin und Star des deutschen Stummfilms (* 1890)
- 19. Oktober: John S. Gibson, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
- 19. Oktober: Franz Schwede, nationalsozialistischer Politiker (* 1888)
- 19. Oktober: George Stevenson Wallace, australischer Komiker und Schauspieler (* 1895)
- 20. Oktober: Edward D. Crippa, US-amerikanischer Politiker (* 1899)
- 21. Oktober: Paul Fallot, französischer Geologe und PalÀontologe (* 1889)
- 24. Oktober: François Piazzoli, französischer Automobilrennfahrer (* 1886)
- 26. Oktober: Erik Peterson, römisch-katholischer Theologe (* 1890)
- 28. Oktober: Margarita Abella Caprile, argentinische Schriftstellerin (* 1901)
- 29. Oktober: Johan Gunnar Andersson, schwedischer ArchÀologe, PalÀontologe und Geologe (* 1874)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Heinrich Albert, deutscher Politiker und der letzte Reichsschatzminister (* 1874)
- 2. November: Anni Holdmann, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin (* 1900)

- 2. November: Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent (* 1896)
- 5. November: Johnny Horton, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (* 1925)
- 5. November: Mack Sennett, US-amerikanischer Filmemacher (* 1880)
- 6. November: Josef Hilgers, deutscher General (* 1889)
- 6. November: Erich Raeder, deutscher GroĂadmiral (* 1876)
- 7. November: A. P. Carter, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1891)
- 8. November: Ernst Beutler, deutscher Literaturhistoriker und Goethe-Forscher (* 1885)
- 8. November: Anna Mahé, französische Anarchistin (* 1882)
- 9. November: Ernst Wilhelm Bohle, NSDAP-Gauleiter und Leiter der Auslandsorganisation (* 1903)
- 10. November: Isadore Freed, US-amerikanischer Komponist (* 1900)
- 11. November: Hermann Apelt, deutscher Politiker (* 1876)
- 11. November: Theodor Arldt, deutscher Naturwissenschaftler, Historiker und Schriftsteller (* 1878)
- 11. November: Monte Attell, US-amerikanischer Boxer (* 1885)
- 11. November: Karl Wegele, deutscher FuĂballspieler (* 1887)
- 16. November: Wilhelm Apel, deutscher Politiker (* 1873)

- 16. November: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler (* 1901)
- 19. November: Yoshii Isamu, japanischer Schriftsteller (* 1886)
- 19. November: Josef Callenberg, deutscher Baumeister (* 1854)
- 20. November: Seth Abderhalden, Schweizer Bergsteiger und Extremkletterer (* 1926)
- 24. November: Olga Alexandrowna Romanowa, GroĂfĂŒrstin von Russland (* 1882)
- 25. November: Die Schwestern Mirabal, dominikanische Regimegegnerinnen Trujillos (Patria * 1924; Minerva * 1926; Maria Teresia * 1935)
- 25. November: Ernest Martin Skinner, US-amerikanischer Orgelbauer (* 1866)
- 28. November: Bernhard Fischer-Schweder, Polizeichef von Tilsit, Massenmörder (* 1904)
- 28. November: Tsunenohana Kanâichi, japanischer Sumo-Ringer und 31. Yokozuna (* 1896)
- 28. November: Richard Wright, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1908)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Ernst Rowohlt, deutscher Verleger (* 1887)
- 2. Dezember: Fritz August Breuhaus de Groot, deutscher Architekt und Gestalter (* 1883)
- 5. Dezember: Haschim Chalid al-Atassi, syrischer Staatsmann (* 1875)
- 6. Dezember: Gunnar Graarud, norwegischer OpernsÀnger (* 1886)
- 7. Dezember: Paulius Augius, litauischer Maler und HolzschnittkĂŒnstler (* 1909)
- 7. Dezember: Richard Ermisch, deutscher Architekt und Oberbaurat in Berlin (* 1885)
- 7. Dezember: Clara Haskil, rumÀnische Pianistin (* 1895)
- 7. Dezember: Walter Noddack, deutscher Chemiker (* 1893)
- 14. Dezember: Robert Grumbach, jĂŒdischer Rechtsanwalt und Politiker (* 1875)

- 14. Dezember: Hermine Körner, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Theaterleiterin (* 1878)
- 14. Dezember: Friedrich Maier, deutscher Politiker (* 1894)
- 15. Dezember: Véra Clouzot, französisch-brasilianische Schauspielerin (* 1913)
- 17. November: Herbert Douglas Austin, US-amerikanischer Romanist und Italianist (* 1876)
- 20. Dezember: Wilhelm Kosch, österreichischer Literaturhistoriker und Lexikograph (* 1879)
- 21. Dezember: Eric Temple Bell, schottisch-amerikanischer Mathematiker (* 1883)
- 25. Dezember: Aurelio Mistruzzi, italienischer Bildhauer und Medailleur (* 1880)
- 25. Dezember: Clyde Tingley, US-amerikanischer Politiker (* 1882)
- 31. Dezember: Joseph Wendel, Erzbischof von MĂŒnchen und Freising (* 1901)
Tag unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- HaĆmet Akal, tĂŒrkischer Kunstmaler (* 1918)
- Arturo Ambrosio, italienischer Produzent und Regisseur (* 1869)
- EugÚne Aroneanu, rumÀnischer Jurist, WiderstandskÀmpfer und Autor
- Geoffroy Atkinson, US-amerikanischer Romanist (* 1892)
- Marie-Berthe Aurenche, französische Malerin (* 1906)
- Ed Bell, auch Sluefoot Joe oder Barefoot Bill, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1905)
- Pieter Herfst, niederlÀndischer Pianist und Dirigent (* 1887)
- Gertrud Schaeffer, deutsche Malerin und Grafikerin (* 1892)
Nobelpreise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Physik: Donald A. Glaser
- Chemie: Willard Frank Libby
- Medizin: Frank Macfarlane Burnet und Peter Brian Medawar
- Literatur: Saint-John Perse
- Friedensnobelpreis: Albert John Luthuli
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jacqueline Boyer gewinnt am 29. MĂ€rz in London mit dem Lied Tom Pillibi fĂŒr Frankreich die 5. Auflage des Eurovision Song Contest
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1960)
- Die englische Rockband The Beatles wird gegrĂŒndet



















