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StaatsoberhÀupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Sportjahr
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1876
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erhÀlt den Titel Kaiserin von Indien. |
Alexander Graham Bell reicht zwei Stunden vor Elisha Gray einen Patenteintrag fĂŒr das Telefon ein. |
wird im Bayreuther Festspielhaus uraufgefĂŒhrt. | |
| 1876 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1324/25 (Jahreswechsel Juli) |
| Ăthiopischer Kalender | 1868/69 (10./11. September) |
| Baha'i-Kalender | 32/33 (20./21. MĂ€rz) |
| Bengalischer Solarkalender | 1281/82 (Jahresbeginn 14. oder 15. April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2419/20 (sĂŒdlicher Buddhismus); 2418/19 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr der Feuer-Ratte äžć (am Beginn des Jahres Holz-Schwein äčäș„) |
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 1238/39 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ăra (Korea) | 4209/10 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1254/55 (um den 21. MĂ€rz) |
| Islamischer Kalender | 1292/93 (27./28. Januar) |
| Japanischer Kalender | Meiji 9 (ææČ»9ćčŽ); KĆki 2536 |
| JĂŒdischer Kalender | 5636/37 (18./19. September) |
| Koptischer Kalender | 1592/93 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1051/52 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1291/92 (1. MĂ€rz) |
| Seleukidische Ăra | Babylon: 2186/87 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2187/88 (Jahreswechsel Oktober) |
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1932/33 (April) |
Das Jahr 1876 bringt mit der Schlacht am Little Bighorn den Höhepunkt der Indianerkriege in den Vereinigten Staaten.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vereinigte Staaten von Amerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 31. Januar: Nachdem die Regierung der Vereinigten Staaten Ende des Vorjahres vergeblich versucht hat, die Black Hills von den Ureinwohnern zu erwerben, um das dort gefundene Gold ausbeuten zu können, werden die Lakota aufgefordert, sich in die neu eingerichteten Indianerreservate zu begeben. Vor allem HĂ€uptling Red Cloud versucht sein Volk von dieser Lösung zu ĂŒberzeugen.
- Im MĂ€rz begeben sich die HĂ€uptlinge Old Bear und He Dog mit zahlreichen Menschen, vor allem Frauen und Kindern, auf den Weg in die Reservation. Unterwegs werden sie jedoch am 16. MĂ€rz von einer militĂ€rischen Einheit unter General George Crook angegriffen. Sie können entkommen und begeben sich zurĂŒck zu den anderen HĂ€uptlingen, die zum Kampf bereit sind. Da die Streitmacht der Indianer mehrere Tausend Krieger umfasst, stöĂt die âBefriedungskampagneâ, die das US-Heer ab dem Sommer startet, auf unerwartet starken Widerstand.

- 17. Juni: Ein Ăberraschungsangriff von 1.500 Lakota- und Cheyenne-Kriegern in der Schlacht am Rosebud Creek auf etwa 1.000 Soldaten der US-Army unter Befehl des Generals George Crook bringt den vom HĂ€uptling Crazy Horse gefĂŒhrten Indianern Erfolg.
- 25. Juni: In der Schlacht am Little Bighorn im Montana-Territorium wird das siebte US-amerikanische Kavallerieregiment unter George Armstrong Custer von Indianern der Dakota, Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren AnfĂŒhrern Sitting Bull und Crazy Horse vernichtend geschlagen.
- 1. August: Das bisherige Colorado-Territorium wird unter dem Namen Colorado mit der Hauptstadt Denver als 38. Bundesstaat in die Vereinigten Staaten aufgenommen.

- 7. November: Die PrÀsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1876 ist eine der knappsten und umstrittensten in der Geschichte der USA. Der Kandidat der Republikaner Rutherford B. Hayes gewinnt mit einer WahlmÀnnerstimme Mehrheit vor dem Demokraten Samuel J. Tilden, obwohl Tilden insgesamt mehr Stimmen erhÀlt. Die letztlich durch einen politischen Handel entschiedene Wahl wird als Endpunkt der Reconstruction betrachtet.
Deutsches Kaiserreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Das deutsche Reichsgesetz ĂŒber die Beurkundung des Personenstandes und die EheschlieĂung tritt wĂ€hrend des Kulturkampfes gegen den Einfluss der katholischen Kirche in Kraft. Die Beurkundung von Geburten, Heiraten und SterbefĂ€llen wird damit von den KirchenbĂŒchern auf die neu eingefĂŒhrten StandesĂ€mter ĂŒbertragen. Das Alter der VolljĂ€hrigkeit wird mit Inkrafttreten des Reichsgesetzes vom 17. Februar 1875 auf 21 Jahre festgelegt.
- 1. Juli: Das Herzogtum Sachsen-Lauenburg wird unter dem Namen Kreis Herzogtum Lauenburg in die preuĂische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert.
- 1. November: Der Freundschaftsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Tonga wird unterzeichnet.
Ăsterreich-Ungarn/Kaiserreich Russland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 30. Mai: Der russische Zar Alexander II. unterzeichnet den Emser Erlass im Vier-TĂŒrme-Haus in Bad Ems. Dieser verbietet den öffentlichen Gebrauch der ukrainischen Sprache im Russischen Kaiserreich.
- 8. Juli: Mit der mĂŒndlich vereinbarten Konvention von Reichstadt werden sich die GroĂmĂ€chte Ăsterreich-Ungarn und das Russische Reich in der Orientalischen Frage einig. Unter anderem wird auf dem Balkan die EinflusssphĂ€re der beiden MĂ€chte mit fast völligem Einvernehmen abgegrenzt.
Osmanisches Reich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Mai: Der Bulgarische Aprilaufstand bricht mit einigen Tagen Verzögerung los. Die Bevölkerung Bulgariens will sich aus der osmanischen Herrschaft befreien.
- 6. Mai: In Thessaloniki werden der deutsche und der französische Konsul von fanatischen Muslimen bei einem Tumult getötet.

- 23. Dezember: Die erste schriftlich fixierte Verfassung des Osmanischen Reiches, wesentlich vom Reformer Midhat Pascha ausgearbeitet, tritt in Kraft.
Weitere Ereignisse in Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Emil Welti wird zum dritten Mal Schweizer BundesprÀsident.
- 3. April: In Portugal wird die erste Republikanische Partei gegrĂŒndet.
- 7. September: Im Königreich Portugal entsteht aus der Vereinigung der Historischen Partei mit der Reformistischen Partei der Partido Progressista.
Asien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 26. Februar: Japan zwingt Korea in einen Freundschaftsvertrag und öffnet drei HĂ€fen des Landes fĂŒr den Welthandel.
- 29. April: Queen Victoria wird durch einen britischen Parlamentsbeschluss der Titel Kaiserin von Indien zuerkannt.
- Die usbekische Stadt Kokand im Fergana-Tal wird vom russischen General Konstantin Petrowitsch von Kaufmann erobert und das Khanat Kokand aufgelöst.
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]VerbÀnde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. Februar: Auf Initiative des freikonservativen Reichstagsabgeordneten Wilhelm von Kardorff wird auf einer Versammlung von Industriellen und Vertretern wirtschaftlicher und industrieller VerbĂ€nde in Berlin der Centralverband Deutscher Industrieller gegrĂŒndet. Dieser wirtschaftliche Interessenverband bildet eine Basis der Sammlungspolitik von GroĂindustrie und GroĂgrundbesitz wĂ€hrend des Deutschen Kaiserreichs und reprĂ€sentiert in den nĂ€chsten Jahren vor allem die Schwer- und Montanindustrie. Bereits in den Anfangsjahren verfolgt er eine Politik des Interessenausgleichs zwischen Industrie und Landwirtschaft. Gemeinsame Interessen bestehen vor allem in der Forderung nach einer Schutzzollpolitik. Entgegen der bislang an den Marktgesetzen orientierten liberal geprĂ€gten Wirtschaftspolitik forderte der Centralverband die Intervention des Staates.
Geld- und Postwesen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Im Deutschen Reich wird die Reichsbank gegrĂŒndet, gleichzeitig wird die Mark als EinheitswĂ€hrung in allen deutschen Bundesstaaten eingefĂŒhrt.
- 13. April: Das Osmanische Reich erklĂ€rt seinen Staatsbankrott. Der finanzielle Ruin hat sich bereits ein halbes Jahr zuvor abgezeichnet, als am 6. Oktober 1875 die Zinszahlungen fĂŒr seine Auslandsschulden auf die HĂ€lfte herabgesetzt wurden.
- 1. Dezember: Berlin verfĂŒgt ĂŒber das erste stĂ€dtische Rohrpostnetz, das auch der Ăffentlichkeit zugĂ€nglich ist.
Weltausstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 10. Mai bis 10. September: in Philadelphia findet die zweite in den USA veranstaltete Weltausstellung statt, die zur Feier des einhundertjÀhrigen Bestehens der US-Verfassung den Namen Centennial Exhibition trÀgt.
Patente
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Februar: Alexander Graham Bell beantragt beim US-Patentamt das Patent fĂŒr seine Erfindung des Telefons, womit er Elisha Gray um zwei Stunden zuvorkommt. Er erhĂ€lt sein Patent am 7. MĂ€rz, wĂ€hrend Grays Patent abgelehnt wird, obwohl dessen Erfindung im Gegensatz zu der von Bell funktioniert. Am 10. MĂ€rz fĂŒhrt Bell mit seinem Assistenten Thomas Watson ein erstes TelefongesprĂ€ch.
- 19. September: Melville Bissell in Grand Rapids (Michigan) wird fĂŒr den ersten funktionierenden Staubsauger (Carpet Sweeper) das Patent erteilt.
UnternehmensgrĂŒndungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. Januar: Als erste Zeitschrift in Afrikaans erscheint Die Afrikaansche Patriot, herausgegeben von der Genootskap van Regte Afrikaners in der sĂŒdafrikanischen Stadt Paarl.
- 8. Februar: Theophil Roniger, MitgrĂŒnder der «Kollektivgesellschaft WĂŒthrich & Roniger Brauerei zum Feldschlösschen», der heutigen Feldschlösschen GetrĂ€nke AG, beginnt in Rheinfelden mit der Herstellung von Bier.
- 5. MĂ€rz: Eugenio Torelli Viollier grĂŒndet in Mailand die Tageszeitung Corriere della Sera.
- 1. April: Benno Orenstein und Arthur Koppel grĂŒnden ein Maschinenbau-Unternehmen, das sich als Orenstein & Koppel einen Namen macht.
- 6. April: In NĂŒrnberg erscheint die Erstausgabe der Jugendzeitschrift Jugend-Lust.
- 26. September: Das Unternehmen Henkel wird in Aachen gegrĂŒndet.
- 4. Dezember: Der Belgier Georges Nagelmackers grĂŒndet die Compagnie Internationale des Wagons-Lits.
- Das Prager Tagblatt wird gegrĂŒndet. Im Dezember beginnt nach einiger Verzögerung die regelmĂ€Ăige Auslieferung.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. Mai: Der erste Zug fĂ€hrt auf der Bahnstrecke DucherowâHeringsdorfâWolgaster FĂ€hre von Berlin auf die Insel Usedom. Die Bahnstrecke wurde von der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft errichtet.
- 1. November: Der Nordseekanal in den Niederlanden wird von König Wilhelm III. feierlich eröffnet.
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Afrikaforschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 27. Mai: Der britische Journalist und Afrikaforscher Henry Morton Stanley erreicht auf seiner zweiten Afrikaexpedition den Ort Ujiji, wo er fĂŒnf Jahre zuvor David Livingstone getroffen hat. Gemeinsam mit seinem englischen GefĂ€hrten Frank Pocock beschlieĂt er, weiter nach Westen zu ziehen und Afrika ganz zu durchqueren. Der Sklaven- und ElfenbeinhĂ€ndler Tippu Tip stellt ihm fĂŒr 5000 US-Dollar 140 Mann fĂŒr ein Vierteljahr zur VerfĂŒgung. Am 22. November erreichen sie den Lualaba und fahren ihn die nĂ€chsten acht Monate mit der Lady Alice hinab.
Astronomie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ădouard Jean-Marie Stephan sichtet im Laufe des Jahres folgende Galaxien:
- 16. Juli: im Sternbild Leier die Galaxie NGC 6657.
- 25. Oktober: im Sternbild Pegasus die Galaxie mit der spÀteren Bezeichnung NGC 7777.
- 17. November: im Sternbild Fische die Galaxie NGC 202.
- 22. November: im Sternbild Andromeda die Galaxie NGC 846.
- 11. Dezember: im Sternbild Andromeda die Galaxie NGC 812.
- 27. August: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel entdeckt im Sternbild Walfisch die elliptische Galaxie NGC 113.
Biologie und Medizin
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Erste DurchfĂŒhrung einer Strumaresektion durch Emil Theodor Kocher.
- Friedrich Nobbe veröffentlicht sein Handbuch der Samenkunde, das zu den bedeutendsten Werken der wissenschaftlichen Landbauliteratur gehört.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Mai: Nikolaus Otto nimmt seinen ersten Viertaktmotor in Betrieb.

- 24. Mai: Die britische Korvette Challenger, die 1872 unter KapitĂ€n George Nares zur Challenger-Expedition ausgelaufen ist, kehrt nach ihrer Weltumrundung nach Portsmouth zurĂŒck. Die Expedition unter der wissenschaftlichen Leitung von Charles Wyville Thomson und seinem Assistenten John Murray liefert eine FĂŒlle wissenschaftlichen Materials ĂŒber den Ozeanboden und begrĂŒndet die moderne Ozeanographie.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bildende Kunst
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- 22. MĂ€rz: In Berlin wird im Beisein von Kaiser Wilhelm I. die von Heinrich Strack nach PlĂ€nen von Friedrich August StĂŒler im Stil des Klassizismus errichtete Nationalgalerie eröffnet. Von der Planung bis zur Fertigstellung sind 14 Jahre vergangen.
- 4. Juli: Das Museum of Fine Arts, Boston wird eröffnet.

- Pierre-Auguste Renoir malt das GemÀlde Bal du moulin de la Galette.
- Die Centennial Exhibition in Philadelphia ist der Anlass fĂŒr die GrĂŒndung des Philadelphia Museum of Art, das im folgenden Jahr eröffnet wird.
Literatur
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- Der Roman Die Abenteuer des Tom Sawyer von Mark Twain erscheint.
- Der ZĂŒrcher Schriftsteller Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht den Roman Georg Jenatsch. Eine alte BĂŒndnergeschichte.
Musik und Theater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Januar: Am Carltheater in Wien hat Franz von SuppĂšs dreiaktige Operette Fatinitza nach einem Libretto von Camillo Walzel und Richard GenĂ©e ihre UrauffĂŒhrung.
- 24. Februar: Henrik Ibsens dramatisches Gedicht Peer Gynt wird mit Edvard Griegs BĂŒhnenmusik im Christiania Theater in Christiania, dem heutigen Oslo, uraufgefĂŒhrt. Darin findet sich auch das bekannte OrchesterstĂŒck In der Halle des Bergkönigs.
- 5. MĂ€rz: Am Teatro Regio di Torino wird die Oper Cleopatra von Lauro Rossi mit einem Libretto von Marco DâArienzo nach William Shakespeares Antonius und Cleopatra uraufgefĂŒhrt. Die musikalische Leitung hat Carlo Pedrotti. Das BĂŒhnenbild stammt von Riccardo Fontana.
- 8. April: Die Oper La Gioconda von Amilcare Ponchielli hat seine UrauffĂŒhrung am Teatro alla Scala di Milano. Das Libretto verfasste Arrigo Boito unter dem Pseudonym âTobia Gorrioâ nach dem Schauspiel Angelo, tyran de Padoue von Victor Hugo. Die Oper ist sogleich ein groĂer Erfolg und markiert Ponchiellis Durchbruch als Komponist. Dennoch bleibt das Werk sein einziger nachhaltiger Erfolg.
- 17. April: Mit der UrauffĂŒhrung der Oper Vanda von AntonĂn DvoĆĂĄk eröffnet Rudolf Wirsing seine Amtszeit als Direktor des Prager Interimstheaters (ProzatĂmnĂ divadlo). Die Autorschaft des Librettos ist nicht vollstĂ€ndig geklĂ€rt.


- 14. Juni: Das Ballett Sylvia von LĂ©o Delibes wird mit Rita Sangalli in der Titelrolle an der OpĂ©ra Garnier in Paris uraufgefĂŒhrt. Die erste Choreografie stammt von Louis Alexandre MĂ©rante und ist ihrer Zeit weit voraus; sie gilt als ziemlich rebellisch, da die Ballerinen als JĂ€gerinnen auftreten.
- 13. August: In Bayreuth finden die ersten Richard-Wagner-Festspiele statt. Richard Wagner selbst inszeniert erstmals den kompletten Ring des Nibelungen in einer zusammenhĂ€ngenden AuffĂŒhrung. Zu den GĂ€sten gehören Franz Liszt, Anton Bruckner, Karl Klindworth, Camille Saint-SaĂ«ns, Peter Tschaikowski, Edvard Grieg, Lew Tolstoi, Paul Lindau, Friedrich Nietzsche und Gottfried Semper, ferner Kaiser Wilhelm I., Kaiser Pedro II. von Brasilien und König Karl von WĂŒrttemberg. König Ludwig II. von Bayern besucht vom 6. bis zum 9. August die Generalproben und kehrt erst zum dritten und letzten AuffĂŒhrungszyklus zurĂŒck, wobei er sich allen öffentlichen Huldigungen entzieht.
- 16. August: Im Bayreuther Festspielhaus findet unter der Leitung von Hans Richter die UrauffĂŒhrung der Oper Siegfried, des zweiten Tages der Tetralogie Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner, statt.
- 17. August: Die Oper GötterdĂ€mmerung hat im Rahmen der ersten Bayreuther Festspiele ihre UrauffĂŒhrung.
- 30. August: Mit der dritten AuffĂŒhrung der Oper GötterdĂ€mmerung werden die ersten Bayreuther Festspiele beendet.
- BĂŒhnenbildentwĂŒrfe fĂŒr das Festspielhaus Bayreuth 1876 von Josef Hoffmann
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Rheingold
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WalkĂŒre
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Siegfried
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GötterdÀmmerung
- 24. Oktober: Die UrauffĂŒhrung der komischen Oper Der Seekadett von Richard GenĂ©e findet am Theater an der Wien in Wien statt.
- 4. November: Am Kroatischen Nationaltheater in Zagreb wird die Oper Nikola Ć ubiÄ-Zrinjski von Ivan Zajc mit einem Libretto von Hugo BadaliÄ nach Theodor Körners Trauerspiel Zriny uraufgefĂŒhrt. Sie gilt heute als kroatische Nationaloper.

- 7. November: Die Oper HubiÄka (Der KuĂ) von BedĆich Smetana auf das Libretto von EliĆĄka KrĂĄsnohorskĂĄ nach der gleichnamigen ErzĂ€hlung von KarolĂna SvÄtlĂĄ wird am Interimstheater in Prag uraufgefĂŒhrt. Die Hauptrolle singt Marie CachovĂĄ.
- 6. Dezember: an der Hofoper in Sankt Petersburg erfolgt unter der Leitung von Eduard NĂĄpravnĂk wenig erfolgreich die UrauffĂŒhrung der Oper Wakula der Schmied von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Gesellschaft
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- Aus einem Zeltlager wĂ€hrend des Goldrauschs im Dakota-Territorium entsteht der Ort Deadwood. Da die unter anderem von Al Swearengen gegrĂŒndete Stadt illegal in den Black Hills im Indianergebiet errichtet wurde, kommt es immer wieder zu Konflikten mit den Sioux.

- 2. August: In Deadwood erschieĂt Jack McCall hinterrĂŒcks den Westernhelden âWild Billâ Hickok beim Draw Poker im Saloon No. 10. Sein vor dem Tod gehaltenes Blatt wird unter Spielern als Dead Manâs Hand bekannt.
- Seth Bullock wird zum ersten Sheriff in Deadwood gewÀhlt.
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. Februar: Die Liberale Synagoge im entstehenden DarmstÀdter Johannesviertel wird eingeweiht.
- 3. Juli: Erste der Marienerscheinungen in Marpingen 1876/1877
- GrĂŒndung der unitarischen Religionsgemeinschaft Freier Protestanten in Rheinhessen
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Dezember: Das Brooklyn Theatre wird bei einem Brand völlig zerstört. Mindestens 386 Menschen kommen ums Leben.

- 29. Dezember: Der Eisenbahnunfall von Ashtabula wird zum bis dahin schwersten ZugunglĂŒck in den Vereinigten Staaten. Beim Passieren einer zusammenbrechenden BrĂŒcke stĂŒrzt ein mit etwa 150 Reisenden besetzter Personenzug in den Ashtabula River. 92 Menschen sterben, 64 Verletzte werden geborgen.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: In den Vereinigten Staaten wird die National League im Baseball gegrĂŒndet, in der aufgrund der Rassentrennung ausschlieĂlich WeiĂe spielberechtigt sind.
- 26. April: In Kopenhagen wird der Sportklub KjĂžbenhavns Boldklub gegrĂŒndet.
- 24. November: Der Steiner Ruderclub wird als einer der ersten in Ăsterreich gegrĂŒndet.
- Zwischen den UniversitĂ€ten Yale und Harvard wird das erste Rugbyspiel abgehalten. Dem Yale-Spieler Walter Camp gefallen die Regeln nicht, sodass er neue hinzufĂŒgt und auf diese Art einen neuen Sport erfindet, American Football.
Historische Karten und Ansichten
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Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Eduardo Dagnino, italienischer Komponist, Musikwissenschaftler und Schachspieler (â 1944)
- 1. Januar: Lodewijk van Mierop, niederlĂ€ndischer Pazifist und Anarchist (â 1930)

- 3. Januar: Wilhelm Pieck, deutscher Politiker und PrĂ€sident der DDR (â 1960)

- 5. Januar: Konrad Adenauer, deutscher Politiker und Bundeskanzler (â 1967)
- 7. Januar: Karl von der Aa, deutscher WirtschaftspĂ€dagoge (â 1937)
- 7. Januar: Gertraud Rostosky, deutsche Malerin (â 1959)
- 9. Januar: Hans Bethge, deutscher Dichter (â 1946)
- 9. Januar: Robert Michels, deutscher Soziologe (â 1936)
- 10. Januar: Thomas Alva Edison jr., US-amerikanischer Erfinder (â 1935)
- 11. Januar: Thomas Hicks, US-amerikanischer Leichtathlet (â 1952)
- 12. Januar: Jack London, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1916)
- 12. Januar: Ermanno Wolf-Ferrari, deutsch-italienischer Komponist (â 1948)
- 13. Januar: Carl Andres, deutscher Gutsbesitzer, Weinbaulobbyist und Politiker (â 1935)
- 13. Januar: Georg Baesecke, deutscher Altgermanist (â 1951)
- 13. Januar: Erhard Schmidt, deutscher Mathematiker (â 1959)
- 15. Januar: Willem van der Woude, niederlĂ€ndischer Mathematiker (â 1974)
- 18. Januar: Meschadi Asisbekow, aserbaidschanischer Politiker (â 1918)
- 18. Januar: Rodolphe Plamondon, kanadischer SĂ€nger, Cellist und MusikpĂ€dagoge (â 1940)
- 19. Januar: Dragotin Kette, slowenischer Schriftsteller (â 1899)
- 20. Januar: Lucien Boyer, französischer Chansonnier und Komponist (â 1942)
- 20. Januar: JĂłzef Hofmann, polnisch-amerikanischer Pianist (â 1957)
- 21. Januar: Dietloff von Arnim, deutscher Kommunalpolitiker (â 1945)
- 22. Januar: James H. Higgins, US-amerikanischer Politiker (â 1927)
- 23. Januar: Otto Adler, deutscher GewerkschaftsfunktionĂ€r (â 1948)


- 23. Januar: Otto Diels, deutscher Chemiker (â 1954)
- 23. Januar: Rupert Mayer, deutscher Jesuitenpater (â 1945)
- 24. Januar: Friedrich von Buch, deutscher General (â 1959)
- 24. Januar: Davis Elkins, US-amerikanischer Politiker (â 1959)
- 25. Januar: Herbert Eulenberg, deutscher Dichter und Schriftsteller (â 1949)
- 26. Januar: Josef Bohatec, tschechischer Philosoph und Theologe (â 1954)
- 27. Januar: Philipp Stauff, deutscher Journalist und Schriftsteller (â 1923)
- 27. Januar: Karl Stiegler, österreichischer Hornist und Professor (â 1932)
- 29. Januar: Havergal Brian, englischer Komponist (â 1972)
- 29. Januar: Ludolf Nielsen, dĂ€nischer Komponist (â 1939)
- 29. Januar: Pedro Sinzig, Franziskaner, brasilianischer Schriftsteller, Journalist und Komponist (â 1952)
- 31. Januar: Minna Bollmann, deutsche Politikerin (SPD), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und WiderstandskĂ€mpferin (â 1935)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Prosper LâOrange, deutscher Ingenieur und Erfinder (â 1939)
- 6. Februar: EugĂšne-Henri Gravelotte, französischer Fechter (â 1939)
- 6. Februar: Wilhelm Schmidtbonn, deutscher Schriftsteller (â 1952)

- 8. Februar: Paula Modersohn-Becker, deutsche Malerin (Expressionismus) (â 1907)
- 15. Februar: Sofia Laskaridou, griechische Malerin des Post-Impressionismus (â 1965)
- 15. Februar: Ernest Wilson, britischer Botaniker und PflanzenjĂ€ger (â 1930)
- 16. Februar: Mack Swain, US-amerikanischer Schauspieler (â 1935)
- 17. Februar: Hans Bernoulli, Schweizer Architekt und Professor (â 1959)
- 19. Februar: Constantin BrĂąncuÈi, rumĂ€nisch-französischer Bildhauer und Fotograf (â 1957)

- 19. Februar: Arthur von Gerlach, deutscher Film- und Theaterregisseur (â 1925)
- 21. Februar: Sophie von Arnim, deutsche Schriftstellerin (â 1949)
- 21. Februar: Joseph Meister, Franzose, erster erfolgreich gegen Tollwut geimpfter Mensch (â 1940)
- 22. Februar: Ita Wegman, niederlĂ€ndische Ărztin, MitbegrĂŒnderin der anthroposophischen Medizin (â 1943)
- 22. FebruarË Zitkala-Ć a, US-amerikanische indigene Schriftstellerin, Musikerin und Aktivistin
- 23. Februar: Camille Couture, kanadischer Violinist, MusikpĂ€dagoge und Geigenbauer (â 1961)
- 24. Februar: Rudolf Grashey, deutscher Radiologe und Arzt (â 1950)
- 25. Februar: Philip Graves, britischer Journalist (â 1953)
- 28. Februar: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist (â 1951)
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. MĂ€rz: Henri de Baillet-Latour, belgischer SportfunktionĂ€r, PrĂ€sident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) (â 1942)
- 1. MĂ€rz: Arthur Ruppin, Zionist und Wegbereiter zur GrĂŒndung der Stadt Tel Aviv (â 1943)
- 2. MĂ€rz: Pius XII., Papst von 1939 bis 1958 (â 1958)
- 3. MĂ€rz: Claude Jordery, französischer Politiker und RĂ©sistant (â 1945)
- 4. MĂ€rz: Jakob Buchli, Schweizer Konstrukteur im Bereich des Lokomotivbaus (â 1945)
- 4. MĂ€rz: ĂsgrĂmur JĂłnsson, islĂ€ndischer Maler (â 1958)
- 4. MĂ€rz: Martin Schenck, deutscher Biochemiker (â 1960)

- 5. MĂ€rz: Elisabeth Moore, US-amerikanische Tennisspielerin (â 1959)
- 6. MĂ€rz: Erna von DobschĂŒtz, deutsche Kunstmalerin in Görlitz (â 1963)
- 6. MĂ€rz: Hedda Eulenberg, deutsche Ăbersetzerin (â 1960)
- 7. MĂ€rz: Edgar Evans, walisischer Polarforscher (â 1912)
- 11. MĂ€rz: Carl Ruggles, US-amerikanischer Komponist (â 1971)
- 12. MĂ€rz: Elbert Lee Trinkle, US-amerikanischer Politiker (â 1939)
- 13. MĂ€rz: Konrad Haenisch, deutscher Politiker (â 1925)
- 14. MĂ€rz: Christian Frederik Beck, dĂ€nischer Maler (â 1954)
- 14. MĂ€rz: Otto Röhm, deutscher Unternehmer (â 1939)
- 15. MĂ€rz: Kambara Ariake, japanischer Schriftsteller (â 1952)
- 15. MĂ€rz: Tiburcio CarĂas Andino, PrĂ€sident von Honduras (â 1969)
- 19. MĂ€rz: Felix Jacoby, deutscher Altertumskundler und Philologe (â 1959)
- 21. MĂ€rz: Ludwig Finckh, deutscher Schriftsteller (â 1964)
- 21. MĂ€rz: JosĂ© de JesĂșs Ravelo, dominikanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1951)
- 21. MĂ€rz: Walter Tewksbury, US-amerikanischer Leichtathlet (â 1968)
- 22. MĂ€rz: JoĂŁo Teixeira Pinto, portugiesischer Kolonialoffizier (â 1917)
- 23. MĂ€rz: Karl SeidenstĂŒcker, deutscher Buddhist, Autor und Ăbersetzer (â 1936)
- 26. MĂ€rz: Arthur Sachs, deutscher Mineraloge und Chemiker (â 1942)
- 26. MĂ€rz: Prinz Wilhelm zu Wied, 1914 FĂŒrst von Albanien (â 1945)
- 27. MĂ€rz: Ermenegildo Pellegrinetti, italienischer römisch-katholischer Kardinal (â 1943)
- 29. MĂ€rz: Max von Prittwitz und Gaffron, deutscher Generalmajor (â 1956)
- 29. MĂ€rz: Friedrich Adolf Traun, deutscher Sportpionier und Tennisspieler (â 1908)
- 30. MĂ€rz: Bernhard Harms, deutscher Wirtschaftswissenschaftler (â 1939)
- 31. MĂ€rz: Astrid Ahnfelt, schwedische Schriftstellerin (â 1962)
- 31. MĂ€rz: William H. Dieterich, US-amerikanischer Politiker (â 1940)
- 31. MĂ€rz: Otto NuĂbaumer, österreichischer Physiker und Rundfunkpionier (â 1930)
- 31. MĂ€rz: Borisav StankoviÄ, serbischer Schriftsteller (â 1927)
April
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- 1. April: Jacoba van Heemskerck, niederlĂ€ndische Malerin der Moderne (â 1923)
- 2. April: LluĂŻsa Vidal, katalanische Malerin (â 1918)
- 3. April: Celso Benigno Luigi Costantini, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1958)
- 3. April: TomĂĄĆĄ BaĆ„a, tschechischer Unternehmer, BegrĂŒnder des Bata-Konzerns (â 1932)
- 6. April: Theodor von Heigelin, deutscher Kolonialoffizier (â 1930)
- 7. April: Teresa del Riego, englische Pianistin, Geigerin und Komponistin (â 1963)
- 7. April: Heinrich Tessenow, deutscher Architekt, Professor (â 1950)
- 8. April: Augusto Ălvaro da Silva, Erzbischof von SĂŁo Salvador da Bahia und Kardinal (â 1968)
- 9. April: Karl KindsmĂŒller, deutscher Kirchenmusiker, Priester und Gymnasiallehrer (â 1955)
- 10. April: Jean-Marie Musy, Schweizer Politiker (â 1952)
- 11. April: Iwane Dschawachischwili, georgischer Historiker (â 1940)
- 12. April: Carl Heinrich Becker, deutscher Politiker, preuĂischer Kultusminister (â 1933)
- 13. April: Are Waerland, finnlandschwedischer ErnĂ€hrungsreformer und Autor (â 1955)
- 14. April: Curt von Ulrich, deutscher Politiker, OberprĂ€sident der preuĂischen Provinz Sachsen (â 1946)
- 14. April: Emil Molt, deutscher Unternehmer, Sozialreformer, GrĂŒnder der ersten Waldorfschule (â 1936)
- 14. April: AmĂ©dĂ©e Tremblay, kanadischer Organist, Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1949)
- 15. April: Raoul Auernheimer, österreichischer Jurist und Schriftsteller (â 1948)
- 15. April: Friedrich Radszuweit, deutscher Unternehmer und Schriftsteller (â 1932)
- 17. April: Fatma Pesend, Gemahlin von Sultan AbdĂŒlhamid II. (â 1924)
- 19. April: Heinrich zu Mecklenburg, deutscher Adeliger, Herzog von Mecklenburg, Prinz von Wenden, Schwerin und Ratzeburg, Graf von Schwerin, Herr der Landen Rostock und Stargard (â 1934)
- 21. April: Franz von Zedlitz und Leipe, deutscher Baron und SportschĂŒtze (â 1944)
- 22. April: RĂłbert BĂĄrĂĄny, ungarischer Mediziner, Neurochemiker und NobelpreistrĂ€ger (â 1936)
- 22. April: Ole Edvart RĂžlvaag, norwegisch-amerikanischer Schriftsteller (â 1931)
- 23. April: Arthur Moeller van den Bruck, deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller (â 1925)
- 24. April: Erich Raeder, deutscher Admiral und Chef der Marineleitung (â 1960)
- 26. April: Heinrich Hirtsiefer, deutscher Politiker und NS-Verfolgter (â 1941)
- 26. April: Luis Zuegg, SĂŒdtiroler Seilbahnpionier (â 1955)
- 26. April: Otto Linnemann, deutscher Glasmaler und Wand- und Dekorationsmaler (â 1961)
- 26. April: Mariam Thresia Chiramel Mankidiyan, Selige, indische Ordensfrau und OrdensgrĂŒnderin (â 1926)
- 27. April: Heinrich Mache, österreichischer Physiker (â 1954)
- 28. April: Nicola Romeo, italienischer Ingenieur und Unternehmer (â 1938)
- 29. April: Alexander Bittorf, deutscher innerer Mediziner und Pathologe (â 1949)
- 29. April: Gian Ferdinando Tomaselli, italienischer Bahnradsportler, Motorrad- und Automobilrennfahrer sowie Konstrukteur (â 1944)
- 29. April: Zauditu, erste Monarchin Ăthiopiens (â 1930)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Ilse Arlt, österreichische Sozialarbeiterin (â 1960)
- 1. Mai: Georg Greve, deutscher Maler des Impressionismus (â 1963)
- 2. Mai: Willy Arend, deutscher Radrennfahrer (â 1964)
- 3. Mai: Bertha Hintz, deutsche Malerin (â 1967)
- 3. Mai: Arthur Luther, deutscher Literaturwissenschaftler, Bibliothekar, Ăbersetzer und Dolmetscher (â 1955)
- 3. Mai: James Edward Murray, US-amerikanischer Politiker (â 1961)
- 3. Mai: Richard Ohnsorg, deutscher Schauspieler, TheatergrĂŒnder und Intendant (â 1947)
- 4. Mai: Chikamatsu ShĆ«kĆ, japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker (â 1944)

- 6. Mai: Paul Silverberg, deutscher Industrieller (â 1959)
- 9. Mai: Ernst Hardt, deutscher Schriftsteller (â 1947)
- 10. Mai: Ivan Cankar, slowenischer Schriftsteller (â 1918)
- 10. Mai: Carl Cremer, deutscher Politiker (â 1953)
- 10. Mai: Leopold Hennet, österreichischer Agrarier, Beamter und Minister (â 1950)
- 10. Mai: Victor MĂ©ric, französischer Journalist (â 1933)
- 13. Mai: Raoul Laparra, französischer Komponist (â 1943)
- 14. Mai: Wilhelm Polligkeit, Jurist und Nestor der deutschen FĂŒrsorge und Wohlfahrtspflege (â 1960)
- 17. Mai: Alfred Götze, deutscher Philologe und Germanist (â 1946)
- 17. Mai: Konstantin Gorbatoff, russischer Maler (â 1945)
- 17. Mai: Carrie Tubb, englische Sopranistin (â 1976)

- 18. Mai: Hermann MĂŒller, deutscher Politiker und Reichskanzler (â 1931)
- 19. Mai: Saint-Georges de BouhĂ©lier, französischer Schriftsteller (â 1947)
- 21. Mai: Hermann Wopfner, österreichischer Historiker und Volkskundler (â 1963)
- 22. Mai: Julius Klinger, österreichischer Maler und Grafiker (â 1942)
- 24. Mai: Maurilio Fossati, Erzbischof von Turin und Kardinal (â 1965)
- 24. Mai: Albert Uffenheimer, deutscher Arzt (â 1941)
- 25. Mai: Friedrich Ackermann, deutscher Jurist und Politiker in Bayern (â 1949)
- 27. Mai: Thubten Gyatsho: 13. Dalai Lama (â 1933)
- 29. Mai: Marguerite Hasselmans, französische Pianistin (â 1947)
- 29. Mai: Walther Freiherr von Holzhausen, deutscher Schachspieler (â 1935)
- 29. Mai: Johannes Henricus Zaaijer, niederlĂ€ndischer Mediziner (â 1932)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Austin Peay, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (â 1927)
- 2. Juni: Hakon BĂžrresen, dĂ€nischer Komponist (â 1954)
- 3. Juni: RamĂłn Cabanillas, spanisch-galicischer Schriftsteller (â 1959)

- 4. Juni: Lore Agnes, deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin (â 1953)
- 5. Juni: Anton GĂŒnther, Volksdichter und SĂ€nger des Erzgebirges (â 1937)
- 5. Juni: Pierre TrĂ©mintin, französischer Politiker (â 1966)
- 5. Juni: Anthony Jackson, US-amerikanischer Pianist, SĂ€nger und Komponist (â 1920)
- 10. Juni: Wilhelm Ernst, deutscher Adeliger, GroĂherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (â 1923)
- 12. Juni: Maria Marc, deutsche Malerin (â 1955)
- 13. Juni: William Sealy Gosset, englischer Statistiker (â 1937)
- 14. Juni: Jakob Meisenheimer, deutscher Chemiker (â 1934)
- 14. Juni: George Townshend, irischer Bahai (â 1957)
- 15. Juni: Margaret Ives Abbott, US-amerikanische Golfspielerin (â 1955)
- 17. Juni: Robert dâHeilly, französischer Ruderer (â 1953)
- 19. Juni: Nigel Gresley, britischer Dampflokomotivkonstrukteur (â 1941)
- 20. Juni: Viktor Klemperer von Klemenau, deutscher Bankier (â 1943)
- 20. Juni: Ladislaus TuszyĆski, österreichischer Illustrator, Karikaturist und Trickfilmzeichner (â 1943)
- 21. Juni: Willem Hendrik Keesom, niederlĂ€ndischer Physiker (â 1956)
- 21. Juni: Ămilie Lamotte, französische ReformpĂ€dagogin (â 1909)
- 22. Juni: Hermann Hummel, deutscher Politiker und badischer StaatsprĂ€sident (â 1952)
- 22. Juni: Max P. Pottag, deutscher Hornist (â 1970)
- 22. Juni: JosĂ© RolĂłn, mexikanischer Komponist (â 1945)
- 26. Juni: Johannes Paul Aeltermann, deutscher Geistlicher (â 1939)
- 26. Juni: Fritz PferdekĂ€mper, deutscher Sinologe (â 1915)
- 27. Juni: Artur Dinter, deutscher Schriftsteller und NS-Politiker (â 1948)
- 27. Juni: Franz Baumgartner, österreichischer Architekt (â 1946)
- 28. Juni: Marius Besson, Bischof im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg (â 1945)
- 28. Juni: Alfred Marxer, Schweizer Kunstmaler und Grafiker (â 1945)
Juli
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- 2. Juli: Harriet Brooks, kanadische Atomphysikerin (â 1933)
- 2. Juli: Wilhelm Cuno, deutscher Politiker, Reichskanzler der Weimarer Republik (â 1933)
- 3. Juli: Oscar NĂ€umann, deutscher Kunstturner (â 1937)
- 3. Juli: Heinrich Vedder, deutscher evangelischer Missionar, Sprachforscher und Ethnologe (â 1972)
- 4. Juli: Josef Tillmans, deutscher Lebensmittelchemiker (â 1935)
- 6. Juli: Marie-Louise Puech, französische Feministin und Pazifistin (â 1966)
- 7. Juli: Max Hartmann, deutscher Biologe und Philosoph (â 1962)
- 8. Juli: Leo von Jena, Mitglied der SS und der Waffen-SS (â 1957)
- 9. Juli: Charles Brough, US-amerikanischer Politiker (â 1935)
- 10. Juli: Hermann Apelt, deutscher Politiker (â 1960)
- 12. Juli: Alphaeus Philemon Cole, US-amerikanischer KĂŒnstler, Graveur, Illustrator, Radierer (â 1988)
- 13. Juli: Mizzi Zwerenz, österreichische OperettensĂ€ngerin, Theater- und Filmschauspielerin (â 1947)
- 14. Juli: Henri Fabre, französischer Journalist (â 1969)
- 15. Juli: Carl Sonnenschein, deutscher Theologe (â 1929)
- 16. Juli: Edward Dent, englischer Musikwissenschaftler (â 1957)
- 16. Juli: Alfred Stock, deutscher Chemiker (â 1946)
- 17. Juli: Maxim Maximowitsch Litwinow, sowjetischer AuĂenminister (â 1951)
- 17. Juli: Aleksander Majkowski, kaschubischer und polnischer Autor (â 1938)
- 19. Juli: Ignaz Seipel, österreichischer Bundeskanzler (â 1932)
- 20. Juli: Otto Blumenthal, deutscher Mathematiker (â 1944)
- 23. Juli: Aino AcktĂ©, finnische Sopranistin (â 1944)
- 24. Juli: Herbert Douglas Austin, US-amerikanischer Romanist und Italianist (â 1960)
- 25. Juli: Elisabeth Gabriele, belgische Königin (â 1965)
- 26. Juli: Georges AndrĂ©, französischer Wintersportler (â 1945)
- 26. Juli: Rosina Anselmi, italienische Schauspielerin (â 1965)
- 28. Juli: Walther Kolbe, deutscher Althistoriker (â 1943)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. August: Elisabeth Andrae, deutsche Malerin (â 1945)
- 3. August: Luis Felipe Arias, guatemaltekischer Pianist und Komponist (â 1908)
- 6. August: Mortimer Wilson, US-amerikanischer Komponist (â 1932)
- 7. August: John August Anderson, US-amerikanischer Astronom (â 1959)

- 7. August: Mata Hari, niederlĂ€ndische TĂ€nzerin, Kurtisane und Spionin wĂ€hrend des Ersten Weltkrieges (â 1917)
- 8. August: Hans Karl Abel, deutscher Schriftsteller (â 1951)
- 14. August: Aleksandar ObrenoviÄ, serbischer König (â 1903)
- 15. August: Carl Albert Andersen, norwegischer Leichtathlet und Turner (â 1951)
- 15. August: Wolfgang Pauly, deutsch-rumĂ€nischer Schachkomponist (â 1934)
- 17. August: Theodor DĂ€ubler, deutscher Schriftsteller (â 1934)
- 17. August: Dragutin DimitrijeviÄ, serbischer Politiker und Offizier (â 1917)
- 17. August: Henri Winkelman, niederlĂ€ndischer General (â 1952)
- 18. August: George B. Martin, US-amerikanischer Politiker (â 1945)
- 19. August: Muriel Paget, britische Philanthropin (â 1938)
- 20. August: JoaquĂn Samuel del CorazĂłn de JesĂșs de Anchorena Riglos, argentinischer Anwalt und Politiker (â 1961)
- 20. August: Onoe SaishĆ«, japanischer Tanka-Dichter (â 1957)
- 23. August: William Melville Martin, kanadischer Politiker und Richter (â 1970)
- 25. August: Josef JavĆŻrek, böhmisch-tschechoslowakischer Fechter (â 1942)
- 26. August: Erich Ziegel, deutscher Schauspieler, Regisseur, Intendant und BĂŒhnenautor (â 1950)
- 27. August: Marius Sturza, SiebenbĂŒrger Mediziner und Balneologe (â 1954)
- 28. August: August Mayer, deutscher GynĂ€kologe (â 1968)
- 28. August: Heinrich Wolfgang Seidel, deutscher Pfarrer und Schriftsteller (â 1945)
- 29. August: Philipp Friedrich Wilhelm Abegg, deutscher Verwaltungsbeamter (â 1951)
- 29. August: Charles Kettering, US-amerikanischer Bauer, Schullehrer, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder und Philosoph (â 1958)
- 29. August: Albert Ritchie, US-amerikanischer Politiker (â 1936)
September
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- 1. September: Arthur Andrews, US-amerikanischer Radrennfahrer (â 1930)
- 5. September: Wilhelm Ritter von Leeb, deutscher Generalfeldmarschall (â 1956)
- 6. September: John James Richard Macleod, kanadischer Physiologe (â 1935)
- 7. September: Louis Marie François Andlauer, französischer Organist und Komponist (â 1915)
- 8. September: Elmer Thomas, US-amerikanischer Politiker (â 1965)
- 9. September: Ernst Burchard, deutscher Mediziner und Sexualwissenschaftler (â 1920)
- 10. September: Andri Augustin, schweizerischer Romanist (â 1939)
- 10. September: Hugh D. McIntosh, australischer Sportveranstalter, Zeitungsverleger und Theaterunternehmer (â 1942)
- 11. September: Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist (â 1946)
- 11. September: Stan Rowley, australischer Leichtathlet (â 1924)
- 12. September: Frieda Gallati, Schweizer Historikerin (â 1955)
- 13. September: Sherwood Anderson, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1941)
- 15. September: Roscoe C. Patterson, US-amerikanischer Politiker (â 1954)
- 15. September: Nikolai Sergejew, russischer TĂ€nzer (â 1951)
- 15. September: Bruno Walter, deutsch-amerikanischer Dirigent, Pianist und Komponist (â 1962)
- 16. September: Francisco Camet, argentinischer Fechter (â 1931)
- 16. September: Marvin Hart, US-amerikanischer Boxer (â 1931)
- 17. September: Marguerite Dilhan, französische Juristin (â 1956)
- 17. September: Leonhard Schrickel, deutscher Schriftsteller von historischen Romanen und Heimatforscher (â 1931)
- 18. September: Karl Anton Kreuter, deutscher Lehrer, Autor, Heimatforscher (â 1965)
- 18. September: James Scullin, australischer Politiker und Premierminister (â 1953)
- 18. September: Fritz Stavenhagen, niederdeutscher Dramatiker (â 1906)
- 23. September: Michael Dachs, deutscher Komponist und Musiktheoretiker (â 1941)
- 23. September: Louis Disbrow, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (â 1939)
- 23. September: Brudenell White, australischer General (â 1940)
- 26. September: Edith Abbott, US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin (â 1957)
- 29. September: Fridolin Holzer, deutscher Verleger, Dichter und BĂŒrgermeister (â 1939)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Willi Ostermann, deutscher 'Liedermacher' und Karnevalist (â 1936)
- 5. Oktober: Lola ArtĂŽt de Padilla, französisch-spanische Sopranistin (â 1933)
- 6. Oktober: SerafĂn MarĂa Armora y GonzĂĄlez, mexikanischer Bischof (â 1955)
- 7. Oktober: Leo Sternberg, deutscher Schriftsteller und Poet (â 1937)
- 8. Oktober: Hans Stille, deutscher Professor der Geologie (â 1966)
- 9. Oktober: Rose Austerlitz, deutsche Schriftstellerin und Redakteurin (â 1939)
- 10. Oktober: William James Bryan, US-amerikanischer Jurist und Politiker (â 1908)
- 10. Oktober: Lily Klee, deutsche Pianistin (â 1946)
- 11. Oktober: KĂ€the Buchler, deutsche Fotografin und Pionierin der Farbfotografie (â 1930)
- 11. Oktober: Gertrud von le Fort, deutsche Schriftstellerin (â 1971)
- 15. Oktober: Edmund Adler, österreichischer KĂŒnstler (â 1965)
- 15. Oktober: Elmer Drew Merrill, US-amerikanischer Botaniker (â 1956)
- 16. Oktober: Ernst Articus, deutscher Jurist und Beamter (â 1947)
- 17. Oktober: Hippolyte Aucouturier, französischer Radsportler (â 1944)
- 18. Oktober: Charles Adams, US-amerikanischer Unternehmer, EigentĂŒmer der Boston Bruins (â 1947)
- 18. Oktober: Mathilde Vollmoeller-Purrmann, deutsche Malerin (â 1943)
- 22. Oktober: Karl BorromĂ€us Adam, deutscher Theologe und Dogmatiker (â 1966)
- 22. Oktober: Fiddlinâ Sam Long, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (â 1931)

- 26. Oktober: Friedrich Franz Friedmann, deutscher Mediziner, Pionier der Tuberkuloseforschung (â 1953)
- 27. Oktober: Ernst Heinrich Lange, deutscher Unternehmer und Verleger (â 1952)
- 27. Oktober: Ferdinand Werner, deutscher Lehrer und Politiker (DNVP, NSDAP) (â 1961)
- 28. Oktober: Raffaele Carlo Rossi, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1948)
- 30. Oktober: Marie-Louise MĂŒller-Weiss, HofopernsĂ€ngerin, Ehefrau des E.R.Weiss, KammersĂ€nger (â 1935)
- 31. Oktober: Natalie Clifford Barney, US-amerikanische BegrĂŒnderin eines Literarischen Salons (â 1972)
- 31. Oktober: Georges BarrĂšre, französischer Flötist (â 1944)
- 31. Oktober: Heinrich Leuchtgens, deutscher Politiker (â 1959)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Albert Maria Fuchs, deutscher Weihbischof (â 1944)
- 2. November: Eugeniusz Morawski-DÄ browa, polnischer Komponist (â 1948)
- 7. November: Ludwig Adler, österreichischer Geburtshelfer und GynĂ€kologe (â 1958)
- 7. November: Culbert Olson, 29. Gouverneur von Kalifornien (â 1962)
- 9. November: Annemarie von Auerswald, deutsche Stiftdame, Schriftstellerin und Museumsleiterin (â 1945)
- 9. November: Henri Gout, französischer Politiker (â 1953)
- 9. November: Noguchi Hideyo, japanischer Bakteriologe (â 1928)
- 9. November: Franz Huth, deutscher Maler (â 1970)
- 12. November: Adalbert Wietek, deutscher Architekt (â 1933)
- 13. November: William Noble Andrews, US-amerikanischer Politiker (â 1937)
- 13. November: Cary Hardee, US-amerikanischer Politiker (â 1957)
- 14. November: Anton Aberle, deutsch-schweizerischer Architekt (â 1953)
- 14. November: Hermann Ludwig Blankenburg, deutscher Komponist (â 1956)
- 15. November: Anton Rintelen, österreichischer Jurist und Politiker (â 1946)
- 15. November: Enno Heidebroek, deutscher Professor (â 1955)
- 17. November: Paul Levy, deutscher Maschinenbauingenieur und Eisenbahner (â 1943)
- 17. November: Ernst Pfuhl, deutscher ArchĂ€ologe (â 1940)
- 17. November: August Sander, deutscher Fotograf (â 1964)
- 17. November: Wilhelm Blase, deutscher Politiker (SPD) (â 1946)
- 18. November: Victor HĂ©mery, französischer Automobilrennfahrer (â 1950)
- 20. November: Rudolf Koch, deutscher Kalligraf, Typograf und Lehrer (â 1934)
- 21. November: Benno Arnold, deutscher Textilindustrieller (â 1944)
- 21. November: Olav Duun, norwegischer Schriftsteller (â 1939)
- 22. November: Pierre-AndrĂ©-Charles Petit de Julleville, Erzbischof von Rouen und Kardinal (â 1947)
- 22. November: Anatole de Monzie, französischer Politiker (â 1947)
- 23. November: Manuel de Falla, spanischer Komponist (â 1946)
- 23. November: Oskar Katzenellenbogen, polnischer Journalist und Literaturkritiker (â 1942)
- 23. November: Marie Monod, französische Historikerin und Feministin (â 1966)
- 24. November: Michael Bey, deutscher Politiker und WiderstandskĂ€mpfer (â 1947)

- 25. November: Joseph Anton Schneiderfranken, deutscher Schriftsteller und Maler (â 1943)
- 26. November: Ernst Bickel, deutscher Altphilologe (â 1961)
- 26. November: Willis Carrier, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder (â 1950)
- 26. November: Ernst MĂŒnch, deutscher Forstwissenschaftler (â 1946)
- 27. November: Viktor Kaplan, österreichischer Ingenieur (â 1934)
- 29. November: Nellie Tayloe Ross, US-amerikanische Politikerin, Gouverneurin von Wyoming (â 1977)
- 30. November: Bernhard Adelung, deutscher Politiker, MinisterprĂ€sident von Hessen (â 1943)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Louvigny de Montigny, kanadischer Journalist, Schriftsteller und Kritiker (â 1955)
- 2. Dezember: Leopold von Wiese, US-amerikanische Football-Legende und EigentĂŒmer der N.Y. Giants (â 1969)
- 3. Dezember: Domingo Há» Ngá»c Cáș©n, vietnamesischer römisch-katholischer Bischof (â 1948)
- 3. Dezember: August LĂ€mmle, deutscher Mundartdichter (â 1962)
- 4. Dezember: Eugen Mittwoch, deutscher Orientalist (â 1942)
- 7. Dezember: Ludwig Schiedermair, deutscher Geheimrat und Musikwissenschaftler (â 1957)
- 7. Dezember: Heinrich Straumer, deutscher Architekt (â 1937)
- 9. Dezember: Pauline Iselin, US-amerikanische Golferin (â 1946)
- 9. Dezember: Ćta Mizuho, japanischer Schriftsteller (â 1955)
- 11. Dezember: LĂ©on Huybrechts, belgischer Regattasegler (â 1956)
- 11. Dezember: MieczysĆaw KarĆowicz, polnischer Komponist (â 1909)
- 12. Dezember: Alvin Kraenzlein, US-amerikanischer Leichtathlet (â 1928)
- 13. Dezember: Iwan Bally, Schweizer Unternehmer und Politiker (â 1965)

- 15. Dezember: Ferdinand Hardekopf, deutscher Journalist, Schriftsteller, Lyriker und Ăbersetzer (â 1954)
- 16. Dezember: Rodolphe William Seeldrayers, belgischer FuĂballfunktionĂ€r, FIFA-PrĂ€sident (â 1955)
- 17. Dezember: Jakob Hofmann, niedersĂ€chsischer Bildhauer (â 1955)
- 19. Dezember: Enrique Pla y Deniel, Erzbischof von Toledo und Kardinal (â 1968)
- 20. Dezember: Walter Sydney Adams, US-amerikanischer Astronom (â 1956)
- 20. Dezember: Martha MĂŒller-GrĂ€hlert, niederdeutsche Schriftstellerin (â 1939)
- 21. Dezember: Albert Martmöller, deutscher Gewerkschafter und Sozialdemokrat (â 1953)
- 21. Dezember: Karl Mensing, deutscher Jurist (â 1953)
- 22. Dezember: Janina Korolewicz-Waydowa, polnische OpernsĂ€ngerin und MusikpĂ€dagogin (â 1955)
- 22. Dezember: Filippo Tommaso Marinetti, italienischer Dichter und Politiker (â 1944)
- 23. Dezember: Edwin Meredith, US-amerikanischer GeschĂ€ftsmann und Politiker (â 1928)
- 23. Dezember: Franz Osten, deutscher Filmregisseur (â 1956)
- 25. Dezember: Muhammad Ali Jinnah, Politiker, GrĂŒnder Pakistans (â 1948)

- 25. Dezember: Adolf Windaus, deutscher Chemiker (â 1959)
- 29. Dezember: Pablo Casals, spanischer Cellist, Komponist und Dirigent (â 1973)
- 29. Dezember: Alfred Lamoureux, kanadischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 1954)
- 29. Dezember: Karl Slevogt, deutscher Konstrukteur, Automobilpionier und -rennfahrer (â 1951)
- 29. Dezember: Adolf Weber, deutscher Nationalökonom (â 1963)
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Harry Adams, US-amerikanischer Marine-Offizier und Polarreisender (â unbekannt)
- Yusuf Akçura, tatarisch-osmanischer Aktivist und Ideologe (â 1935)
- Emile Appay, französischer Landschaftsmaler und Aquarellist (â 1935)
- Lina Drechsler Adamson, kanadische Geigerin und MusikpĂ€dagogin (â 1960)
- Myfit Bey Libohova, albanischer Politiker (â 1927)
- Julius Simonsen, deutscher Kaufmann, Fotograf und Verleger (â 1943)
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erstes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Januar: Bernardo de SĂĄ Nogueira de Figueiredo, portugiesischer Politiker (* 1795)
- 8. Januar: Adolphe Deloffre, französischer Dirigent und Geiger (* 1817)
- 9. Januar: Samuel Gridley Howe, US-amerikanischer Arzt, GrĂŒnder der Perkins School for the Blind (* 1801)
- 9. Januar: Theodor MĂ€rcker, deutscher Politiker (* 1796)
- 13. Januar: Heinrich Lang, deutscher Theologe (* 1826)
- 16. Januar: Georg Beer, deutscher Orgelbauer (* 1816)
- 16. Januar: Karl von Thun und Hohenstein, österreichischer Offizier aus der Familie Thun und Hohenstein (* 1803)
- 21. Januar: Charles Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1797)
- 22. Januar: Hippolyte Dussard, französischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1798)
- 22. Januar: Francis Thomas, US-amerikanischer Politiker (* 1799)
- 26. Januar: Frédérick Lemaßtre, französischer Schauspieler (* 1800)
- 28. Januar: Ferenc DeĂĄk, ungarischer Politiker (* 1803)
- 29. Januar: Pjotr Bagration, russischer General und Gouverneur von Twer (* 1818)
- 3. Februar: Gino Capponi, italienischer Politiker, Historiker und Dichter (* 1792)
- 13. Februar: Gabriel Andral, französischer Mediziner (* 1797)
- 16. Februar: Karl Gustav Nieritz, deutscher Volks- und Jugendschriftsteller (* 1795)
- 19. Februar: Adolphe Brongniart, französischer Botaniker (* 1801)
- 21. Februar: Peter Dewes, deutscher Unternehmer und Politiker (* 1821)
- 24. Februar: Joseph Jenkins Roberts, liberianischer PrÀsident (* 1809)
- 24. Februar: Abraham Watkins Venable, US-amerikanischer Politiker (* 1799)
- 4. MĂ€rz: Alfred Holmes, englischer Geiger und Komponist (* 1837)
- 5. MĂ€rz: Marie CathĂ©rine Sophie dâAgoult, französische Schriftstellerin (* 1805)
- 18. MĂ€rz: Ferdinand Freiligrath, deutscher Lyriker, Dichter und Ăbersetzer (* 1810)
- 19. MĂ€rz: Hancock Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1796)
- 19. MĂ€rz: JĂłzef Stefani, polnischer Komponist (* 1800)
- 20. MÀrz: Alois Boczek, österreichischer Finanzbeamter, Journalist, Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung (* 1817)
- 23. MĂ€rz: Alfred Osborn Pope Nicholson, US-amerikanischer Politiker (* 1808)
- 26. MĂ€rz: James Y. Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1809)
Zweites Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. April: Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin (* 1801)
- 3. April: FrĂ©dĂ©ric de Rougemont der Ăltere, Schweizer Geograf, Historiker, Philosoph, Theologe und Politiker (* 1808)
- 7. April: Charles Smith Olden, US-amerikanischer Politiker (* 1799)
- 10. April: Carl Anton Christian Agthe, deutscher Theologe und PĂ€dagoge (* 1806)
- 16. April: Trusten Polk, US-amerikanischer Politiker (* 1811)
- 22. April: Ădouard dâAnglemont, französischer Dichter (* 1798)
- 22. April: Elisabeth Maria, portugiesische Prinzessin, Regentin von Portugal (* 1801)
- 7. Mai: Alois Hörbiger, österreichischer Orgelbauer (* 1810)
- 7. Mai: Franz Graf von Pocci, deutscher Zeichner, Radierer, Schriftsteller und Musiker (* 1807)
- 10. Mai: Georgi Obretenow, bulgarischer RevolutionÀr (* um 1849)
- 11. Mai: Amable Ricard, französischer Politiker (* 1828)
- 12. Mai: Georgi Benkowski, bulgarischer RevolutionÀr (* 1841)
- 14. Mai: Eduard Pelz, deutscher BuchhÀndler, Verleger, Politiker, Publizist, Reiseschriftsteller und 1848 Mitglied des Frankfurter Vorparlaments (* 1800)
- 20. Mai: Willis A. Gorman, US-amerikanischer Politiker (* 1816)
- 23. Mai: Gideon von Krismanic, österreichischer Generalmajor (* 1817)
- 26. Mai: Hermann Joseph MĂŒller, deutscher Beamter, Jurist, Journalist, Professor und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung (* 1803)
- 26. Mai: Panajot Wolow, bulgarischer RevolutionÀr (* 1850)
- 27. Mai: Carl Overweg, deutscher Politiker und Industrieller (* 1805)
- 29. Mai: Friedrich Christian Diez, deutscher Romanist (* 1794)
- 30. Mai: Johann Albert Romedi, Schweizer Politiker (* 1819)
- 31. Mai: Rudolph Apponyi von Nagy-Appony, österreichisch-ungarischer Diplomat (* 1812)
- 1. Juni: Christo Botew, bulgarischer RevolutionÀr (* 1848)
- 7. Juni: Joséphine, Königin von Schweden (* 1807)
- 8. Juni: George Sand, französische Schriftstellerin (* 1804)
- 10. Juni: Julius Heinrich Petermann, deutscher Orientalist (* 1801)
- 15. Juni: HĂŒseyin Avni Pascha, GroĂwesir des Osmanischen Reiches (* 1819)
- 20. Juni: Johann Ludwig Anderwert, schweizerischer Politiker (* 1802)
- 21. Juni: Antonio LĂłpez de Santa Anna, mexikanischer Offizier und Politiker (* 1794)
- 24. Juni: Jules Assézat, französischer Journalist, Verleger und Anthropologe (* 1832)
- 25. Juni: Jakob Albrecht, Schweizer ViehhÀndler und Politiker (* 1825)
- 25. Juni: George Armstrong Custer, Kavalleriegeneral wĂ€hrend des Amerikanischen BĂŒrgerkriegs (* 1839)
- 25. Juni: Thomas Overton Moore, US-amerikanischer Politiker (* 1804)
- 27. Juni: Christian Gottfried Ehrenberg, deutscher Biologe und Zoologe (* 1795)
- 28. Juni: August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikkritiker und Komponist (* 1816)
Drittes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Michail Alexandrowitsch Bakunin, russischer Anarchist und SozialrevolutionÀr (* 1814)
- 1. Juli: Giuseppe Ferrari, italienischer Historiker, Philosoph und Politiker (* 1811)
- 2. Juli: Ferdinand von Westphalen, preuĂischer Innenminister (* 1799)
- 13. Juli: Karl von der Groeben, preuĂischer General der Kavallerie (* 1788)
- 15. Juli: Aleksander Fredro, polnischer Dramatiker (* 1793)
- 18. Juli: Karl Joseph Simrock, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1802)
- 19. Juli: George E. Pugh, US-amerikanischer Politiker (* 1822)
- 20. Juli: Hans Riddervold, norwegischer Bischof und PrÀsident des Stortings (* 1795)
- 22. Juli: William Haile, US-amerikanischer Politiker (* 1807)
- 26. Juli: Allen T. Caperton, US-amerikanischer Politiker (* 1810)
- 26. Juli: Karl Uschner, deutscher Ăbersetzer antiker Dichtungen (* 1802)
- 30. Juli: Iwan Soschenko, ukrainischer Maler und Kunstlehrer (* 1807)
- 2. August: Bill Hickok, US-amerikanischer Westernheld (* 1837)
- 14. August: Carl Wilhelm Otto Koch, deutscher Jurist, BĂŒrgermeister von Leipzig (* 1810)
- 17. August: Maximilian Joseph von Chelius, deutscher Augenarzt und Chirurg (* 1794)
- 21. August: Ildefons CerdĂ , spanischer Stadtplaner (* 1815)
- 21. August: Gustav Simon, deutscher Chirurg und Autor medizinischer BĂŒcher (* 1824)
- 23. August: Joseph R. Underwood, US-amerikanischer Politiker (* 1791)
- 27. August: Michel Rodange, luxemburgischer Schriftsteller (* 1827)
- 30. August: Rudolf von Raumer, deutscher Germanist (* 1815)
- 4. September: Franz Xaver von Andlaw-Birseck, badischer Diplomat (* 1799)
- 5. September: Manuel Blanco Encalada, chilenischer Politiker (* 1790)
- 9. September: American Horse I, indianischer HĂ€uptling (* um 1830)
- 11. September: Nathaniel B. Baker, US-amerikanischer Politiker (* 1818)
- 12. September: Alexander Graf von Auersperg, österreichischer Dichter und Politiker (* 1806)
- 14. September: Rudolf Henneberg, deutscher Maler (* 1826)
- 25. September: Ernst von Bandel, deutscher Maler und Bildhauer (* 1800)
- 25. September: Adolf GlaĂbrenner, deutscher Humorist und Satiriker (* 1810)
- 27. September: Braxton Bragg, General der Konföderierten im Amerikanischen BĂŒrgerkrieg (* 1817)
Viertes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Oktober: Johannes Rebmann, deutscher Missionar und Afrikareisender (* 1820)
- 7. Oktober: Georg Heinrich Pertz, deutscher Historiker und Bibliothekar (* 1795)
- 14. Oktober: Francis Ormand Jonathan Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1806)
- 19. Oktober: Wendelin Haid, katholischer Theologe und Bibliothekar (* 1803)
- 27. Oktober: Alexander von Dusch, deutscher Staatsmann (* 1789)
- 27. Oktober: Joseph R. Walker, US-amerikanischer Mountain Man und Entdecker (* 1798)
- 31. Oktober: Franz Dorotheus Gerlach, deutscher Altphilologe und Althistoriker (* 1793)
- 6. November: Giacomo Antonelli, römischer Kardinal und StaatssekretÀr (* 1806)
- 9. November: Ădouard Baptiste, französischer Komponist, Organist und MusikpĂ€dagoge (* 1820)
- 9. November: Friedrich Ritschl, deutscher Philologe (* 1806)
- 12. November: Edouard Plouvier, französischer Dramatiker und Librettist (* 1821)
- 16. November: Julius Lasker, preuĂischer Mediziner und Schriftsteller (* 1811)
- 21. November: JoĂŁo Carlos de Saldanha Oliveira e Daun, portugiesischer Politiker und General (* 1790)
- 21. November: Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio, deutscher Schriftsteller (* 1806)
- 26. November: Heinrich Ernst Bindseil, deutscher Bibliothekar und Historiker (* 1803)

- 28. November: Karl Ernst von Baer, estnischer Naturforscher (* 1792)
- 29. November: Christian Wilhelm Zeraeua, traditioneller FĂŒhrer der Zeraeua, eines Clans der Herero (* unbekannt)
- 3. Dezember: Hermann Goetz, deutscher Komponist (* 1840)
- 3. Dezember: Hermann Köchly, deutscher Altphilologe (* 1815)
- 7. Dezember: Hermann von Barth, deutscher Bergsteiger und Schriftsteller (* 1845)
- 13. Dezember: Johannes Zimmermann, deutscher evangelischer Missionar, Sprachforscher und BibelĂŒbersetzer (* 1825)
- 17. Dezember: William C. Cozzens, US-amerikanischer Politiker (* 1811)
- 18. Dezember: Luise Hensel, deutsche Dichterin (* 1798)
- 26. Dezember: Georg Friedrich Ludwig Avé-Lallemant, deutscher Theologe und Bibliothekar (* 1807)
- 26. Dezember: Eduard Mohr, deutscher Afrikaforscher (* 1828)
- 28. Dezember: Ferdinand von Loehr, deutscher Mediziner und Politiker (* 1817)
- 28. Dezember: Frederik Paludan-MĂŒller, dĂ€nischer Schriftsteller (* 1809)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joan Josep Amengual i Reus, spanischer Schriftsteller, Rechtsanwalt und Philologe (* 1796)
- Jackson Haines, US-amerikanischer Ballettmeister und EiskunstlÀufer (* 1840)
- Simon Anton Zimmermann, deutscher Dirigent, Chorleiter und Komponist (* 1807)




