Lauperswil | |
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Staat: | ![]() |
Kanton: | ![]() |
Verwaltungskreis: | Emmental |
BFS-Nr.: | 0903 |
Postleitzahl: | 3438 |
Koordinaten: | 623083 / 201746 |
Höhe: | 646 m ü. M. |
Höhenbereich: | 620–1114 m ü. M.[1] |
Fläche: | 21,19 km²[2] |
Einwohner: | 2712 (31. Dezember 2023)[3] |
Einwohnerdichte: | 128 Einw. pro km² |
Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) |
4,4 % (31. Dezember 2023)[4] |
Gemeindepräsident: | Christian Baumann (SVP) |
Website: | www.lauperswil.ch |
![]() Kirche Lauperswil
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Lage der Gemeinde | |
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Lauperswil ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Bern. Sie gehört zum Verwaltungskreis Emmental.
Geographie
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Lauperswil liegt im Emmental und umfasst 2119 ha, davon 687 ha Wald.
Die Einwohnergemeinde Lauperswil besteht aus den Dörfern Lauperswil, Emmenmatt, Wittenbach, Längenbach, Moosegg, Obermatt, Mungnau und einem Teil der Ortschaft Zollbrück.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeindepräsident ist Christian Baumann (SVP).
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2023 betrugen: SVP 56,1 % (+3,2 %), Mitte 7,6 % (−2,4 %), SP 7,3 % (+0,3 %), GPS 6,3 % (−1,4 %), EDU 5,8 % (+1,5 %), glp 5,2 % (−0,8 %), EVP 3,6 % (+0,9 %), FDP 3,3 % (−0,8 %).[5]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Tourismus spielt eine kleine, aber nicht unbedeutende Rolle, mehrere typische Emmentaler Gasthöfe bieten Zimmer an. Eines der bekanntesten Ausflugsrestaurants des Emmentals liegt auf der Moosegg.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kirche von 1518 besitzt heute noch die originalen Glasgemälde der Bauzeit. Die drei Glocken gehören zu den ältesten im Kanton Bern (um 1250 und 1470).[6]
Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt die Ruine der Höhenburg Wartenstein. Der Zeitpunkt der Erbauung ist nicht genau bekannt. Als erste Besitzer werden ab 1228 die Ritter Swaro von Wartenstein genannt.[7]
Bilder
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Schulanlage
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Ehemalige Pfrundscheune
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Gemeindehaus
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Speicher
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Reformierte Kirche
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Johann Althaus (1798–1876), wanderte 1827 ins Allgäu aus und führte dort die Emmentalerkäserei ein
- Rudolf Strahm (* 1943), Ökonom und Politiker (SP)
- Martin Thommen (* 1977), Koch und Präsident der Jeunes Restaurateurs d’Europe.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anne-Marie Dubler: Lauperswil. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Lauperswil. Heimatbuch 2003, Gemeindeverwaltung, Lauperswil 2003.
- Hans Minder: Die Bürger der Gemeinde Lauperswil. Lauperswil 2007.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Generalisierte Grenzen 2024. Bei späteren Gemeindefusionen Höhenbereich aufgrund Stand 1. Januar 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024.
- ↑ Generalisierte Grenzen 2024. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024.
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
- ↑ Nationalratswahlen 2023. Lauperswil. Bundesamt für Statistik, 22. Oktober 2023, abgerufen am 29. Januar 2025.
- ↑ Barbara Sammet: Kirche von Lauperswil (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 151). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1975, ISBN 978-3-85782-151-6.
- ↑ Geschichte der Ruine Wartenstein. In: burgenwelt.org. Abgerufen am 31. Juli 2020.